31/07/2026
Ein Bild des Niedergangs!
Das Brandenburgische Viertel – einst ein beliebtes Zuhause der Eberswalder.
Das Bild heute: Graffiti, Kriminalität und Leerstand.
Am 30. September 2026 wird hier wohl der letzte Lebensmittelmarkt im Viertel schließen, die Nahversorgung für 7.300 Bewohner.
Das ist kein Einzelfall. Das ist Deutschland 2026. Während in den Großstädten Millionen für Prestigeprojekte und „Willkommenskultur“ verpulvert werden, schiebt man die Bürger in den Plattenbauvierteln weiter an den Rand, Menschen zweiter Klasse? Straßen verfallen und werden zugemüllt. Die Wege, gerade für Ältere, werden immer weiter und beschwerlicher, das Sicherheitsgefühl der Bewohner ist gering wie nie zuvor.
Als AfD fordern wir:
• eine starke Initiative der Stadt Eberswalde mit den Eigentümern und Netto ins Gespräch zu treten, Lösungen anzubieten und die Grundversorgung im Stadtviertel zu sichern – als runden Tisch mit Vertretern der Stadtverordnetenversammlung, der Wohnungsgenossenschaft und dem Quartiersmanagement.
• die Erarbeitung eines Versorgungskonzeptes der Stadt Eberswalde für das Brandenburgische Viertel
• die Ansiedlung eines Lebensmittelversorgers zu garantieren und schnellstmöglich umzusetzen
• zum Beispiel die Einrichtung eines Lieferdienstes oder Bereitstellung von Einkaufshelfern, gerade für Senioren, von städtischer Seite als Übergangslösung zu schaffen
• prüfen, welche Mittel aus der Städtebauförderung verwendet werden können sowie mögliche Finanzierungsprogramme des Landkreises Barnim oder des Landes Brandenburg einschalten
Unser Land verkommt. Doch als AfD nehmen wir das nicht hin!
Die Menschen im Brandenburgischen Viertel und überall in Deutschland verdienen Würde, Sicherheit und ein lebenswertes Zuhause!
Es ist Zeit, dass sich etwas ändert. Mit der !