FREIE Wähler Bitburg

FREIE Wähler Bitburg Wir sind die FREIEN WÄHLER BITBURG und wollen uns mit Euch zusammen für unsere Stadt engagieren!

05/05/2026

SAVE THE DATE!!!
Wir freuen uns sehr, am 07.05.2026 Joachim Streit, MdEP in Essen begrüßen zu dürfen.

20/04/2026

Vorstandssitzung FREIE WÄHLER Stadt Bitburg
Vorsitzende Carina Kesse hatte zur Vorstandsvorsitzung geladen. Längere Öffnungszeiten für , wie geht es weiter am Beda Platz, Zukunft des , Housing Bitburg, mehr und das der FREIEN WÄHLER waren die Themen des Abends.

22/03/2026

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

heute ist Wahltag in Rheinland-Pfalz – gehen Sie wählen!

Für die FREIEN WÄHLER war es ein besonderer Wahlkampf. Mit klaren Themen haben wir gezeigt, wofür wir stehen: bessere Bildung, die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, eine schlankere Regierung mit zwei Ministerien weniger, der Erhalt unserer Krankenhäuser im ländlichen Raum, mehr Sicherheit und bezahlbares Wohnen – ideologiefrei und nah an den Menschen.

Als parlamentarischer Arm der kommunalen Familie setzen die FREIEN WÄHLER sich konsequent für eine bessere Finanzausstattung unserer Kreise, Städte und Gemeinden ein.

Wir haben bewiesen, dass wir Opposition können – indem wir Missstände um das Thema Sonderurlaub aufgedeckt haben.

In den Kommunen geben Sie uns regelmäßig den Regierungsauftrag.
Geben Sie uns diesen Auftrag auch für Rheinland-Pfalz!

Ihr
Joachim Streit
FREIE WÄHLER

19/03/2026

Nur noch 9 Tage:
Wir stehen kurz vor der 10.000🤩
WEG mit den STRABS!
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17/03/2026

Streit legt Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft ein – Verdacht schwerer Haushaltsverstöße bei Staatssekretären im Sonderurlaub

Mainz, 17.03.2026 – Der Europaabgeordnete Joachim Streit hat Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Mainz gegen die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft Mainz eingelegt. Hintergrund ist der Verdacht, dass bei der Behandlung von Staatssekretären im Sonderurlaub haushaltsrechtliche Vorschriften missachtet und das Budgetrecht des Landtages umgangen worden sein könnten.

Nach Auffassung von Streit wurde nicht ausreichend geprüft, ob die Landesregierung verpflichtet gewesen wäre, für Staatssekretäre im Sonderurlaub entsprechende Planstellen im Stellenplan des Landeshaushalts vorzusehen. Tatsächlich seien die bisherigen Stellen jedoch mit neuen Staatssekretären besetzt worden, während gleichzeitig die Versorgungsanwartschaften der beurlaubten Amtsinhaber weiter anwachsen konnten.
„Wenn Versorgungsansprüche weiter aufgebaut werden, ohne dass dafür eine entsprechende haushaltsrechtliche Grundlage im Stellenplan besteht, stellt sich die Frage nach der Vereinbarkeit mit den Grundsätzen der Haushaltsklarheit und Haushaltswahrheit“, erklärte Streit.

Nach seiner Einschätzung berührt der Vorgang unmittelbar das verfassungsrechtlich garantierte Budgetrecht des Landtages. Über finanzielle Verpflichtungen des Landes müsse das Parlament entscheiden – nicht die Regierung durch administrative Konstruktionen.

Neben den rechtlichen Fragen kritisiert Streit auch die moralische Dimension des Vorgangs.
„Es ist für die Bürger kaum vermittelbar, dass Staatssekretäre in den Sonderurlaub wechseln, dort häufig deutlich höhere Einkommen in neuen Positionen erzielen und gleichzeitig weiterhin Versorgungsanwartschaften aus ihrem früheren Amt aufbauen“, so Streit. In einzelnen Fällen könne dies nach Berechnungen zu zusätzlichen Pensionsansprüchen von bis zu rund 60.000 Euro führen.

Besonders problematisch sei dabei, dass der Sonderurlaub vielfach offensichtlich nicht mit der realen Absicht genommen werde, später wieder in das ursprüngliche Amt zurückzukehren.
„Der Sonderurlaub wird damit faktisch zu einem Instrument, um beim Wechsel in besser bezahlte Positionen zusätzliche staatliche Pensionsansprüche zu sichern. Das mag formal möglich erscheinen – politisch und moralisch ist es jedoch hoch problematisch“, erklärte Streit.

Die Freien Wähler wollen den gesamten Vorgang daher auch parlamentarisch weiter aufklären. Für die kommende Legislaturperiode beabsichtige die Fraktion, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu diesem Themenkomplex einzusetzen.

„Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, ob hier zulasten des Landeshaushalts und des parlamentarischen Budgetrechts Konstruktionen geschaffen wurden, die weder rechtlich noch politisch vertretbar sind“, so Streit.

Mit seiner Beschwerde fordert Streit die Generalstaatsanwaltschaft Mainz auf, die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Koblenz zu überprüfen und insbesondere zu prüfen, ob strafrechtlich relevante Verstöße – etwa im Bereich der Untreue – vorliegen könnten.

̈hler

25/02/2026

Adresse

Römermauer 8
Bitburg
54634

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