Schloss Blankenburg

Schloss Blankenburg größtes noch erhaltenes Welfenschloss Die heutige Schlossanlage ist hervorgegangen aus mittelalterlichen Burgresten und Bauten aus der Renaissancezeit. V.

Schloss Blankenburg - das größte noch erhaltene Welfenschloss - ist das Wahrzeichen der Stadt Blankenburg mit über 900-jähriger Geschichte. Anfang des 18. Jahrhundert entstand auf dem "Blankenstein" ein barocker Schlossbau mit europäischer Repräsentationsarchitektur für die damalige welfische Fürstenresidenz Blankenburg. Die Barockarchitektur ist bis heute weitgehend erhalten. Jahrelanger Leerstan

d der Gebäude nach Abwicklung der dort bis 1991 ansässigen "Fachschule für Binnenhandel" des Konsum hat zu erheblichen und zum Teil extremen Schäden im Schlossensemble geführt. Seit 2005 ist der Verein Rettung Schloss Blankenburg e. bemüht den Verfall zu stoppen und die Sanierung sowie nachhaltige Nutzung der Schlossanlage herbeizuführen. Seit Ende 2008 ist die Großes Schloss Blankenburg gGmbH Eigentümerin des Schlosses.

Frau Nordmann berichtet zur Rückkehr der 10.000 unter Ademauer, interviewt von Michael Bartsch.
22/07/2026

Frau Nordmann berichtet zur Rückkehr der 10.000 unter Ademauer, interviewt von Michael Bartsch.

Heute ab 17 UhrManchmal gibt es diese Glücksfälle: Eine der letzten noch lebenden Delegationsmitglieder, Frau Katja Nord...
22/07/2026

Heute ab 17 Uhr
Manchmal gibt es diese Glücksfälle: Eine der letzten noch lebenden Delegationsmitglieder, Frau Katja Nordmann Mörike, kam auf Michael Bartsch –Schlossführer im Schloss Blankenburg- zu, um als Zeitzeugin von ihrer außergewöhnlichen Arbeit in Moskau zu erzählen. Die damals 24jährige Katja Nordmann betrat am 4. September 1955 den Zug nach Moskau. Als Übersetzerin des Auswärtigen Amtes gehörte sie zur Delegation – und es war eine der Reise ihres Lebens.

Warum Sie mit Carlo Schmid über den Roten Platz spazierte, warum Adenauer nicht wollte, dass sie wichtige Unterlagen zu Molotow bringen sollte, warum Adenauer sich – entgegen der Ratschläge seiner Top-Diplomaten – entschied, auf das Wort von Chruschtschow zu vertrauen, all diese und noch viel mehr Fragen wird Frau Nordmann Mörike beantworten.

Schnell wurde dem Schlossretter-Verein das Besondere dieser Zeitzeugin klar und er entschied sich dazu, im Rahmen eines Interviews Frau Nordmann Mörike zu Wort kommen zu lassen. Als Interviewer konnte Diplom-Sozialwirt Michael Bartsch gewonnen werden.

Veranstaltungsort: Grauer Saal

16/07/2026

Manchmal schreibt das Leben die schönsten Geschichten. Einer dieser besonderen Glücksfälle führte Frau Katja Nordmann Mörike zu Michael Bartsch, Schlossführer im Großen Schloss Blankenburg. Als eines der letzten noch lebenden Mitglieder der deutschen Delegation von 1955 möchte sie ihre außergewöhnlichen Erinnerungen an die historische Reise nach Moskau mit der Öffentlichkeit teilen.

Die damals 24 Jahre alte Katja Nordmann bestieg am 4. September 1955 den Zug nach Moskau. Als Übersetzerin des Auswärtigen Amtes gehörte sie der Delegation um Bundeskanzler Konrad Adenauer an. Was zunächst wie ein beruflicher Auftrag begann, wurde zu einer der prägendsten Erfahrungen ihres Lebens und zu einem Stück deutscher Zeitgeschichte.

Wie kam es dazu, dass sie mit Carlo Schmid über den Roten Platz spazierte? Warum wollte Adenauer nicht, dass sie wichtige Unterlagen zu Wjatscheslaw Molotow brachte? Weshalb entschied sich der Bundeskanzler entgegen dem Rat seiner engsten Diplomaten, auf das Wort von Nikita Chruschtschow zu vertrauen? Diese und viele weitere spannende Einblicke wird Frau Nordmann Mörike in einem persönlichen Gespräch geben.

Dem Verein Rettung Schloss Blankenburg wurde schnell bewusst, welch außergewöhnliche Zeitzeugin sich hier gemeldet hatte. Deshalb entstand die Idee, ihre Erinnerungen in einem ausführlichen Interview zu präsentieren.
Als Interviewer konnte der Diplom Sozialwirt Michael Bartsch gewonnen werden.

Freuen Sie sich auf einen einzigartigen Abend mit persönlichen Erinnerungen, historischen Hintergründen und faszinierenden Einblicken in einen der bedeutendsten Momente der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Seit dem 3.7.2026 ist die Zufahrt zum Blankenburger Schloss über den Schieferberg – Friederike-Caroline-Neuber-Straße wi...
04/07/2026

Seit dem 3.7.2026 ist die Zufahrt zum Blankenburger Schloss über den Schieferberg – Friederike-Caroline-Neuber-Straße wieder möglich.

Ein großes Dankeschön geht dabei an die Firma CKS – BAU GmbH Wernigerode. Durch die schnelle und unkomplizierte Hilfe des Geschäftsführers Lars Grundmann war es möglich die Gefahrenstellen innerhalb kürzester Zeit zu beseitigen und die Zufahrt wieder freizugeben.

Die reguläre Zufahrt zum Schloss Blankenburg  ist heute gesperrt. Bitte nutzen Sie die Zufahrt von der anderen Seite, vo...
28/06/2026

Die reguläre Zufahrt zum Schloss Blankenburg ist heute gesperrt. Bitte nutzen Sie die Zufahrt von der anderen Seite, von der Hasselfelder Straße aus.

Adresse

Großes Schloss 1
Blankenburg
38889

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 16:00
Samstag 10:00 - 16:00
Sonntag 10:00 - 16:00

Telefon

+4939443676223

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