Netzwerk Friedenskooperative

Netzwerk Friedenskooperative Info- und Kampagnenbüro der Friedensbewegung. We give Peace a Chance!

Mehr Bewegung für Frieden – und ein neuer Look dafür! 🕊️✨Nach über 35 Jahren verpassen wir unserem Erscheinungsbild ein ...
21/08/2026

Mehr Bewegung für Frieden – und ein neuer Look dafür! 🕊️✨

Nach über 35 Jahren verpassen wir unserem Erscheinungsbild ein großes Update! Gemeinsam mit unserer brandneuen Webseite präsentieren wir euch stolz unser neues Logo.

Was sich alles ändert (und was nicht), erfährst du im Beitrag!

Nach intensiver Arbeit in den letzten Monaten präsentieren wir euch nun unser neues Logo sowie unsere neue benutzerfreun...
21/08/2026

Nach intensiver Arbeit in den letzten Monaten präsentieren wir euch nun unser neues Logo sowie unsere neue benutzerfreundliche Webseite:

Nach intensiver Arbeit präsentieren wir unser neues Logo sowie unsere neue benutzerfreundliche Webseite.

Schon über 15.000 Menschen sagen klar: „Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!“ 🕊️Während die Ausgaben fürs ...
13/08/2026

Schon über 15.000 Menschen sagen klar: „Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!“ 🕊️

Während die Ausgaben fürs Militär weiter steigen sollen, fordern immer mehr Menschen: Investitionen in Soziales, Bildung, Gesundheit und Klimaschutz statt in Rüstung.

Der Abrüstungsappell der Friedensbewegung wächst weiter – hilf mit, das Signal noch lauter zu machen!

Schon über 15.000 Menschen sagen klar: „Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!“ 🕊️Während die Ausgaben fürs ...
13/08/2026

Schon über 15.000 Menschen sagen klar: „Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!“ 🕊️

Während die Ausgaben fürs Militär weiter steigen sollen, fordern immer mehr Menschen: Investitionen in Soziales, Bildung, Gesundheit und Klimaschutz statt in Rüstung.

Der Abrüstungsappell der Friedensbewegung wächst weiter – hilf mit, das Signal noch lauter zu machen!

✍️ Hier mehr erfahren:

Der Abrüstungsappell „Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!“ hat mittlerweile mehr als 15.000 Unterstützer*innen erreicht. Das vermelden die initiierenden Organisationen des Appells. Gleichzeitig rufen die Friedensorganisationen dazu auf, jetzt noch einmal verstärkt für den Ap...

Wir sind jetzt auch Teil der aufrufenden Organisationen, denn die aktuellen Kriege betreffen junge Menschen in besondere...
29/07/2026

Wir sind jetzt auch Teil der aufrufenden Organisationen, denn die aktuellen Kriege betreffen junge Menschen in besonderer Weise: Sie sollen Wehrdienst leisten. Die riesigen Schulden für Aufrüstung gehen zulasten der Investitionen in ihre Zukunft, zum Beispiel in Bildung und Klimaschutz. Und auch im Schulalltag spiegeln sich internationale Konflikte wie in der Ukraine oder in Nahost längst wider.

Junge Menschen haben ein Recht auf Mitsprache. Um dieses Recht gut informiert ausüben zu können und eine friedliche Zukunft aktiv mitzugestalten, brauchen sie die Chance, sich differenziert mit den Themen Krieg und Frieden auseinanderzusetzen.

❗Darum fordern wir: FRIEDEN IN DEN LEHRPLAN❗

✏️ Jetzt unterzeichnen!

Bündnispartner*innen:
berghof_friedenlernen Bund für Soziale Verteidigung DFG-VK Landesverband NRW Ev. Familienbildungswerk OB Frauennetzwerk für Frieden e.V Friedensdorf Bildungswerk 🙋🏼🙋🏻‍♂️🙋🏽‍♀️ DFG-VK Baden-Württemberg Friedensinstitut der Evangelische Hochschule Freiburg Netzwerk Friedenskooperative Gewaltfrei Grün GEW Baden-Württemberg GEW Bremen pax christi Peace Brigades International - Deutscher Zweig e.V. Peace for Future Pro Peace Women's International League for Peace and Freedom Germany Zentrum Oekumene
afpb e. V., Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V., Bildungswerk der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Hessen, Bund der Deutschen Katholischen Jugend – Diözesanverband Freiburg, Eine Welt Netz Oberhausen e.V., Friedensakademie Rheinland-Pfalz – Akademie für Krisenprävention und Zivile Konfliktbearbeitung, Friedensinitiative Oberhausen, KURVE Wustrow - Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e. V., Ohne Rüstung Leben e. V., pax christi Diözesanverband Speyer, Referat Friedensbildung im Ökumenewerk der Nordkirche, Stiftung die schwelle

Erstunterzeichnende:
Ali Can Fulgencio Morente Gómez .karim Frau Waibel Nicolas Schmelzer Ralph Caspers Jouanna Hassoun Shai Hoffmann Silke Müller Willi Weitzel Zeynep Karaosman von A group of Palestinian,Israeli,Jewish&other emancipatory friends
& viele weitere!

Danke an openPetition

Der beim NATO-Gipfel vereinbarte Kauf von Mittelstreckenwaffen vom Typ Tomahawk ist brandgefährlich. Wir brauchen neue I...
15/07/2026

Der beim NATO-Gipfel vereinbarte Kauf von Mittelstreckenwaffen vom Typ Tomahawk ist brandgefährlich. Wir brauchen neue Initiativen zur Rüstungskontrolle - nicht immer mehr Mittelstreckenwaffen in Europa! Unsere Bitte: Nimm dir 2 Minuten und beteilige dich jetzt an unserer neuen Aktion und schreibe Kanzler Merz eine Protest-Mail!

Kanzler Merz verkündet im Zuge des NATO-Gipfels den Kauf eigener Mittelstreckenwaffen vom Typ Tomahawk. Gleichzeitig werden Rüstungsprojekte zur Entwicklung eigener europäischer Mittelstreckenwaffen vorangetrieben. Eine Verbreitung dieser Erstschlagwaffen erhöht wegen der kurzen Vorwarnzeit das ...

Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ kritisiert den beim NATO-G...
09/07/2026

Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ kritisiert den beim NATO-Gipfel vereinbarten Kauf von US-Tomahawk-Marschflugkörpern. Vor zwei Jahren (am 10. Juli 2024) wurde die Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Deutschland angekündigt. Der damalige US-Präsident Joe Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz gaben die Vereinbarung offiziell bekannt. Zwar hat Donald Trump die Stationierung im Mai diesen Jahres abgesagt, doch nun kauft die Bundesregierung eigene landgestützte Mittelstreckenwaffen. Auch gibt es mehrere Projekte für die Entwicklung eigener Waffensysteme mit europäischen Partnern. Mit dem Erwerb und der Eigenentwicklung von landgestützten Mittelstreckenwaffen treibt die Bundesregierung ein teures und gefährliches Wettrüsten voran. Eine Verbreitung der Erstschlagwaffen erhöht wegen der kurzen Vorwarnzeit das Risiko von Fehleinschätzungen und einer militärischen Eskalation.

Dabei sprechen sich 54 Prozent der Befragten in einer repräsentativen Umfrage für Initiativen der Bundesregierung zur Begrenzung von landgestützten Mittelstreckenwaffen aus. Die von mehr als 50 Gruppen der Friedensbewegung getragene Kampagne hat die Umfrage bei dem
Meinungsforschungsinstitut YouGov in Auftrag gegebenen. Die Zustimmung war bei Personen, die angaben, bei der Bundestagswahl 2025 die Parteien Bündnis 90/Die Grünen (69 %), CDU/CSU (64 %) sowie SPD (64 %) gewählt zu haben, überdurchschnittlich hoch. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Menschen sich von der deutschen Politik ein größeres Engagement für die Begrenzung der Waffen wünschen.

Knapp 2.000 Menschen haben gestern in Wiesbaden unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen! Nirgends“ gegen die Station...
31/05/2026

Knapp 2.000 Menschen haben gestern in Wiesbaden unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen! Nirgends“ gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland protestiert. Weitere 250 Menschen kamen im oberpfälzischen Grafenwöhr zu einer parallel stattfindenden Kundgebung zusammen. Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ hatte mit 60 weiteren Friedensinitiativen zu dem Protest in Wiesbaden und Grafenwöhr aufgerufen.

Die Demonstrant*innen begrüßten die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren als eine gute Nachricht für die Sicherheit in Deutschland und Europa. Statt jetzt eigene Mittelstreckenwaffen mit anderen europäischen Staaten zu entwickeln und bei den USA Tomahawk und Typhon-Startsysteme zu bestellen, solle sich die Bundesregierung für einen Neuanlauf bei Abrüstung und Rüstungskontrolle einsetzen, forderte Kampagnenrat Marvin Mendyka bei der Auftaktkundgebung.

„Wir lehnen Mittelstreckenwaffen in Deutschland und Europa genauso ab wie die russischen Mittelstreckenwaffen. Dass die USA jetzt vorerst
keine Mittelstreckenwaffen in Deutschland stationieren, muss als Gelegenheit für neue Initiativen zur internationalen Rüstungskontrolle und Abrüstung genutzt werden“, erklärt Kampagnensprecherin Angelika Wilmen.

Knapp 2.000 Menschen haben gestern in Wiesbaden unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen! Nirgends“ gegen die Station...
31/05/2026

Knapp 2.000 Menschen haben gestern in Wiesbaden unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen! Nirgends“ gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland protestiert. Weitere 250 Menschen kamen im oberpfälzischen Grafenwöhr zu einer parallel stattfindenden Kundgebung zusammen. Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ hatte mit 60 weiteren Friedensinitiativen zu dem Protest in Wiesbaden und Grafenwöhr aufgerufen.

Die Demonstrant*innen begrüßten die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren als eine gute Nachricht für die Sicherheit in Deutschland und Europa. Statt jetzt eigene Mittelstreckenwaffen mit anderen europäischen Staaten zu entwickeln und bei den USA Tomahawk und Typhon-Startsysteme zu bestellen, solle sich die Bundesregierung für einen Neuanlauf bei Abrüstung und Rüstungskontrolle einsetzen, forderte Kampagnenrat Marvin Mendyka bei der Auftaktkundgebung.

Mehr Infos findet ihr hier in der Pressemitteilung der von uns mitgetragenen Kampagne "Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!": https://friedensfaehig.de/mehr-als-2000-menschen-protestieren-fuer-ein-europa-ohne-mittelstreckenwaffen/

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