Senat der Wirtschaft Deutschland

Senat der Wirtschaft Deutschland Der Senat ist Impulsgeber für eine nachhaltige, werteorientierte Ökonomie und vereint Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie sind Botschafter des Senates und tragen durch ihre Mitgliedschaft gemeinsam dazu bei, die Ziele des Senates im Dialog mit Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien umzusetzen.

Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate in der Antike wieder aufleben. Ein ausgewogener Kreis von Freunden unabhängigen Geistes folgte dem Gemeinwohl, anstatt allein partikularen Interessen. Die ethischen Grundsätze des Senates sollen Grundlage und Leitlinie für das wirtschaftliche Handeln der Mitglieder des Senates sein. Fairness und Partnerschaft im Wirtschaftsleben, soziale Kompetenz von Unternehmern und Führungskräften prägen die Arbeit des Senates. Der Senat der Wirtschaft (Senat) ist die deutsche Sektion des Global Economic Network, dessen Ehrenpräsident der Friedensnobelpreisträger Prof. Mohammad Yunus ist.

Weinblütenfest des Senat der WirtschaftEin Höhepunkt im Terminkalender für wertigen Austausch und persönliche Verbindung...
20/05/2026

Weinblütenfest des Senat der Wirtschaft

Ein Höhepunkt im Terminkalender für wertigen Austausch und persönliche Verbindung

Das Weinblütenfest des Senat der Wirtschaft ist ein traditioneller Termin im Jahresverlauf. Es bringt Senatorinnen und Senatoren in einer besonderen Atmosphäre zusammen. Ein Erlebnis mit Tiefgang und auch mit Spaß am Genuss.

✅ Im Mittelpunkt stehen das besondere Umfeld des romantischen Weinguts St Annaberg in der Pfalz, der Senatsweinberg mit den „eigenen“ Rebstöcken für jedes Senatsmitglied, ebenso wie der gehaltvolle und zugleich stimmungsvolle Austausch miteinander. Zugleich auch die inhaltliche Einordnung aktueller Themen und die Pflege gewachsener Verbindungen.

1️⃣ Der Auftakt erfolgt traditionell am Vorabend im Hambacher Schloss. Der historische Ort steht für die Entwicklung der Demokratie in Deutschland und setzt einen inhaltlichen Rahmen für den weiteren Verlauf. Das Fest beginnt damit bewusst nicht nur als Begegnung, sondern im Kontext gesellschaftlicher und politischer Verantwortung.

2️⃣ Der zweite Teil findet auf dem Weingut der Familie von Senator Jürgen Lergenmüller in Burrweiler statt. Dort liegt der Senatsweinberg. Jede Senatorin und jeder Senator kann den Weinstock, mit dem eigenen Namensschild besuchen. Der Weinberg wird damit zu einem persönlichen Element der Senatsgemeinschaft.

➡️ Das Weinblütenfest zeigt den Senat der Wirtschaft als Netzwerk, das auf Werten und Verantwortung, Kontinuität und direktem Dialog basiert. Oder anders ausgedrückt, es ist ein großartiges Wochenende mit netten Leuten und wertvoll.

Generationswechsel im Mittelstand als strategische AufgabePraxis, Perspektiven und Austausch im Senatsclub Rhein Ruhr Wu...
15/05/2026

Generationswechsel im Mittelstand als strategische Aufgabe

Praxis, Perspektiven und Austausch im Senatsclub Rhein Ruhr Wupper

Unternehmensnachfolge zwischen Praxis und strukturellen Lösungsansätzen. Der Senat der Wirtschaft Deutschland greift dieses Thema im Senatsclub Rhein Ruhr Wupper gezielt auf.

✳️ Die Regelung der Unternehmensnachfolge gehört zu den zentralen Herausforderungen im Mittelstand. Viele Betriebe stehen vor einem strategischen Generationswechsel. Dabei geht es um Kontinuität, Verantwortung und Zukunftssicherung.

Gastgeber des Senatsclub Rhein Ruhr Wupper war die AVT Abfüll- und Verpackungstechnik GmbH in Wuppertal von Senator Hans-J. Skotarek.

Im Mittelpunkt standen zwei Impulse:

1️⃣ Gemeinsam mit seinen beiden Söhnen zeigte Hans-J. den langen Weg der Planung und Beratungen bis zur dann erfolgreichen Unternehmensnachfolge auf.

2️⃣ Senator und auch Vorsitzender des Leitungskreises Rhein Ruhr Wupper, Rolf H**b, ergänzte mit seinem Impuls, „Alternativen zur Unternehmernachfolge“ - Modelle und externe Lösungen. Rolf H**b ist Geschäftsführender Gesellschafter der AIMS International Germany GmbH. Die Beiträge verbanden praktische Erfahrung mit strategischer Perspektive.

Die Veranstaltung bot Raum für Diskussion und Austausch im Kreis der Senatorinnen und Senatoren. Dr. Christoph Brüssel ordnete das Thema auch in politische Zusammenhänge ein.

✅ Dabei wurde es durchaus auch grundsätzlich, Aspekte der Verantwortung für Gesellschaft und auch sozialer Gerechtigkeit im Kontext der Erbschaftssteuer Diskussion kamen zur Sprache.

➡️ Der Senat der Wirtschaft bietet mit dem offenen Austausch auch stets eine Plattform, um unternehmerische Fragestellungen strukturiert zu behandeln und Erfahrungen zu teilen.

30/04/2026

KI in der Pflege: Anwendung statt Zukunftsszenario

Wie Social Robotics den Pflegealltag konkret ergänzt

Der Pflegebereich steht unter wachsendem Druck. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt. Gleichzeitig fehlen Fachkräfte. Schon heute wirkt sich das auf Versorgungsqualität und Arbeitsbelastung aus. Die strukturellen Herausforderungen sind absehbar.

Im Senatsclub Baden-Württemberg in Reutlingen hat der Senat der Wirtschaft den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Social Robotics in der Pflege thematisiert.

Einen Einblick in die Praxis gab Pia Theresia Franke, Vorständin der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung, mit ihrem Impulsvortrag „KI und Social Robotics in der Pflege – Zukunft oder Vision?“

✅ Der Pflegebereich in Deutschland steht vor einer strukturellen Herausforderung: steigende Pflegezahlen bei gleichzeitigem Fachkräftemangel, mit direkten Auswirkungen auf Versorgungsqualität, Arbeitsbelastung und die Attraktivität des Berufs. Vor diesem Hintergrund rücken KI-gestützte Assistenzsysteme und soziale Robotik stärker in den Fokus als konkrete Unterstützung im Pflegealltag.

➡️ Technologische Ansätze rücken stärker in den Fokus. Künstliche Intelligenz und Social Robotics werden als Ergänzung diskutiert. Der Anspruch ist klar: keine Ablösung von Pflegekräften. Systeme sollen unterstützen, entlasten und Freiräume schaffen. Gerade bei komplexen Krankheitsbildern wie Demenz zeigen sich erste Anwendungsfelder.

🤖 Mit „Lucki“ wurde ein sozialer Roboter im Einsatz gezeigt. Die Interaktion war unmittelbar erlebbar. Der Eindruck: Die Technologie ist kein fernes Konzept mehr. Sie funktioniert bereits heute und entwickelt sich schnell weiter.

Der Senat der Wirtschaft bringt solche Perspektiven zusammen. Vertreter aus Pflege, Technologie, Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren Anwendungen und Grenzen. Norbert Streveld, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft Deutschland, dankte Heike Barth, der Vorsitzenden des Senatsclub Baden-Württemberg, für ihr Engagement und die Organisation der Veranstaltung sowie allen weiteren Mitwirkenden für ihren Beitrag und den teilnehmenden, engagierten Senatoren und Senatorinnen.

➡️ Entscheidend bleibt: Innovationen müssen in Deutschland selbst entwickelt und vorangetrieben werden. Gerade in der Sozialwirtschaft, die eine größere Rolle spielt als oft angenommen.

MdB Alexander Engelhard beim SENATSGESPRÄCH im kleinen KreisBürokratie, Mittelstand und Landwirtschaft im FokusDer Bunde...
28/04/2026

MdB Alexander Engelhard beim SENATSGESPRÄCH im kleinen Kreis

Bürokratie, Mittelstand und Landwirtschaft im Fokus

Der Bundestagsabgeordnete Alexander Engelhard ist Unternehmer im Müllerhandwerk, er führt eine der ersten reinen Biomühlen Süddeutschlands und ist Obmann im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat.

Senatoren und Senatorinnen trafen sich im Berliner Regierungsviertel mit MdB Alexander Engelhard zum persönlichen Austausch. Im Mittelpunkt standen aktuelle politische Weichenstellungen und deren praktische Auswirkungen auf den Mittelstand.

✅ Ein zentrales Thema war der Bürokratieabbau. Der MdB konnte mit den eigenen Erfahrungen in seinem Betrieb, der 7 Angestellte beschäftigt, wirklich spannende Betrachtungen darstellen. Er hat festgestellt, dass 40 % der bürokratischen Berichtspflichten durch die berufsständischen Institutionen, wie IHK oder Berufsgenossenschaft verlangt werden. Nur 20 % resultieren aus Anforderungen der Politik.

▶️ Dabei wurde auch deutlich, dass Komplexität nicht nur auf staatlicher Ebene entsteht. Überholte Strukturen etwa bei der Industrie- und Handelskammer und den Berufsgenossenschaften tragen in der Praxis ebenfalls erheblich zur Bürokratiebelastung bei.

✔️ Das Gespräch aller Beteiligten war klar auf Umsetzbarkeit und wirtschaftliche Realität ausgerichtet.

✅ Im weiteren Verlauf rückten die Rolle des Unternehmertums und die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen in den Fokus. Leistung wurde als zentrales Prinzip hervorgehoben.

Gleichzeitig ging es um die Frage, wie Landwirtschaft und Wirtschaft insgesamt zukunftsfähig ausgerichtet werden können, ohne zusätzliche Belastungen zu schaffen.

▶️ Die Beteiligten stellten klar, dass die Weichen für eine ökosozial ausgerichtete Landwirtschaft jetzt zu stellen sind.

Das Gespräch mit MdB Alexander Engelhard wurde durch den Vorstand des Senat der Wirtschaft mit Norbert Streveld und Dr. Christoph Brüssel und die für Nachhaltigkeit und politische Netzwerke in der Geschäftsleitung zuständige, Svenja Reimer, geleitet.

Der Senat der Wirtschaft versteht sich als Plattform für Dialog und Impulse zwischen Politik und Praxis. Der offene und zielgerichtete Gedankenaustausch soll fortgeführt werden.

23/04/2026
Impulse der Kommission Mobilität im Austausch mit dem BundesverkehrsministerSenat der Wirtschaft bringt Ergebnisse der K...
15/04/2026

Impulse der Kommission Mobilität im Austausch mit dem Bundesverkehrsminister

Senat der Wirtschaft bringt Ergebnisse der Kommissionsarbeit in das Bundesverkehrsministerium ein.

Bundesminister Patrick Schnieder traf sich mit dem Vorstand des Senat der Wirtschaft zu einem persönlichen Gespräch in seinem Ministerbüro. Im Mittelpunkt stand der direkte Austausch zu aktuellen Fragestellungen der Mobilität und Infrastruktur.

✅ Im offenen Gespräch wurden unter anderem auch zentrale Ergebnisse der Kommission Mobilität vorgestellt. Dazu zählen Analysen zu tatsächlichen Emissionen auf Basis realer Kilometerleistungen sowie der Vergleich unterschiedlicher Verkehrsträger. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Bewertung verschiedener Antriebstechnologien.

✅ Diskutiert wurde die Rolle der Elektromobilität im Verhältnis zu alternativen, klimaneutralen Kraftstoffen wie synthetischen Fuels und Biokraftstoffen. Ergänzend wurden Vorschläge zur Harmonisierung des europäischen Schienenverkehrs eingebracht, darunter ein einheitlicher Lokomotivführerschein.

➡️ Der Bundesverkehrsminister griff mehrere dieser Impulse auf. Gespräche zur Harmonisierung innerhalb der Europäischen Union laufen bereits. Erste Schritte zum Abbau bürokratischer Hürden wurden eingeleitet. Die Inhalte der Kommissionsarbeit finden damit Eingang in politische Prozesse.

Ausführlich wurde auch über die Verwendung der Mittel aus dem Sondervermögen gesprochen. Nach plausibler Darstellung des Ministers werden die Mittel alle tatsächlich „zusätzlich“ in Infrastrukturinvestitionen eingebracht. Ausführlichere Darstellungen wird Schnieder für das Magazin SENATE in der kommenden Ausgabe vorstellen.

Senat der Wirtschaft im Bundestag - Impulse zu Energie, Klimaschutz und WirtschaftKommission Energie und Kuratorium Stif...
14/04/2026

Senat der Wirtschaft im Bundestag - Impulse zu Energie, Klimaschutz und Wirtschaft

Kommission Energie und Kuratorium Stiftung im Austausch MdB Andreas Jung.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU, Andreas Jung, traf sich im Deutschen Bundestag mit Vertretern der Kommission Energie und des Kuratoriums der Stiftung des Senat der Wirtschaft zu einem persönlichen Arbeitsgespräch im kleinen Kreis. Der Austausch fand in vertraulicher Atmosphäre statt. Im Fokus standen aktuelle energie- und klimapolitische Fragestellungen.

✅ Zentrale Grundlage des Gesprächs war die Einschätzung, dass eine Energieversorgung allein aus Wind- und Solarenergie nicht hinreichend sein wird. Diskutiert wurden Aspekte ergänzender Technologien. Dazu zählen neue Ansätze in der Kernenergie wie Small Modular Reactors sowie Perspektiven der Kernfusion.

Der Informationsbedarf zu diesen Technologien im politischen Diskurs ist hoch. Viele unterschiedliche Tendenzen und Meinungen überlagern die praxisbezogene Faktendarstellung. Hierzu will der Senat offen beitragen.

✅ Konkrete und praxisbezogene Impulse aus der Kommissionsarbeit konnten in das Fachgespräch eingebracht werden. Dazu gehören die Rolle von CCS- und CCU-Technologien für die Erreichung der Klimaziele sowie wesentliche Hinweise auf Rohstoffpotenziale, etwa bei seltenen Erden in Deutschland. Auch Veränderungen bei der CO₂-Bilanz von Wäldern und Böden wurden thematisiert.

Einige Blickwinkel und auch Fakten erwiesen sich als noch nicht bekannt und erweitern so die Argumentation.

➡️ Das Gespräch zeigte die Anschlussfähigkeit der praxisbezogenen Arbeit des Senats durch die Kommissionen an politische Entscheidungsprozesse. Fachliche Expertise aus dem Senat der Wirtschaft wird gezielt nachgefragt und in den weiteren Austausch eingebunden.

Präsident des Senat der WirtschaftWirtschaftliche Stärke entscheidet über geopolitische HandlungsfähigkeitProf. Dr. Burk...
09/04/2026

Präsident des Senat der Wirtschaft

Wirtschaftliche Stärke entscheidet über geopolitische Handlungsfähigkeit

Prof. Dr. Burkhard Schwenker, Präsident des Senat der Wirtschaft, analysierte beim FrühlingsConvent die aktuelle Interaktion von Wirtschaftsdruck und geopolitischen Krisenlagen.

✳️ Sicherheit ist keine rein militärische Frage.

Er machte deutlich, dass Freiheit und Demokratie wirtschaftliche Stärke voraussetzen. Ohne Wachstum fehlt die Grundlage für Stabilität und politische Handlungsfähigkeit.

Prof. Burkhard Schwenker war zuvor langjähriger CEO der Unternehmensberatung Roland Berger. Er beschreibt eine klare Verschiebung der globalen Ordnung. Die Welt entferne sich von einer offenen, regelbasierten Wirtschaft hin zu geopolitischen Machtstrukturen.

➡️ Für Schwenker ist entscheidend, dass Europa geschlossen handelt. Deutschland allein sei zu klein. Ein stärkerer Binnenmarkt und mehr europäische Koordination seien zentrale Voraussetzungen.

Auch ökonomisch sieht Schwenker zunehmenden Druck.

Schwaches Wachstum, steigende Insolvenzen und strukturelle Veränderungen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz prägen die Lage.

➡️ Schwenker weist darauf hin, dass Entbürokratisierung ein zentraler Hebel bleibt. Bürokratie sei Ausdruck von Misstrauen gegenüber Unternehmen und verhindere wirtschaftliche Dynamik.

Burkhard Schwenker leitet daraus klare Aufgaben ab. Der Senat der Wirtschaft müsse diese Entwicklungen aufnehmen und in konkrete Impulse übersetzen.

✅ In den Senats-Kommissionen, im Dialog mit Politik und Wirtschaft sowie in der europäischen Zusammenarbeit sieht Schwenker die Möglichkeit, Wachstum zu stärken und strukturelle Antworten zu entwickeln.

Dr. Walter Döring: Europas Zukunft wird wirtschaftlich entschiedenFrühlingsConvent rückt europäische Vernetzung und stra...
08/04/2026

Dr. Walter Döring: Europas Zukunft wird wirtschaftlich entschieden

FrühlingsConvent rückt europäische Vernetzung und strategische Erweiterung in den Fokus

Beim FrühlingsConvent des Senat der Wirtschaft in Berlin rückte der Vorstandsvorsitzende des Senate of Economy Europe, Dr. Walter Döring, die EU in den Mittelpunkt seiner Einordnungen.

✅ Im Haus der Bundespressekonferenz machte er deutlich, wie eng wirtschaftliche Entwicklung und geopolitische Stabilität miteinander verknüpft sind. Mit seinen Ausführungen machte er unterschiedliche Positionen sichtbar und ordnete sie im offenen Austausch ein.

➡️ Genau dieser Austausch wurde als Stärke von den Senatoren und Senatorinnen hervorgehoben.

Dr. Walter Döring betonte die Bedeutung dieser Pluralität. Abweichende Einschätzungen, etwa in der Bewertung einzelner europäischer Entwicklungen, seien Teil einer funktionierenden Diskussion.

✅ Entscheidend sei, dass unterschiedliche Perspektiven sichtbar bleiben und eingeordnet werden können. Der Senat der Wirtschaft versteht sich dabei als Plattform für diesen Dialog.

Wichtig für Döring auch die Weiterentwicklung des Senate of Economy Europe.

Bestehende Strukturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sollen gezielt ausgebaut werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Mittel- und Osteuropa. Insbesondere die stärkere Einbindung Polens wurde als nächster Schritt benannt.

Gleichzeitig verwies Döring auf eine veränderte Wahrnehmung Europas.

Eine Mehrheit der Bevölkerung unterstützt eine stärkere europäische Zusammenarbeit. Besonders ausgeprägt ist diese Haltung in der jüngeren Generation. Daraus ergibt sich eine klare Perspektive für die zukünftige Entwicklung.

➡️ Der Senate of Economy Europe verbindet diese Dynamik mit der Arbeit des Senat der Wirtschaft Deutschland und überträgt Impulse aus der Praxis auf die europäische Ebene.

Sicherheit und Wirtschaft im geopolitischen UmfeldZwischen Analyse und Umsetzung: Einordnung eines Abends im Senatsclub ...
31/03/2026

Sicherheit und Wirtschaft im geopolitischen Umfeld

Zwischen Analyse und Umsetzung: Einordnung eines Abends im Senatsclub Bayern

Sicherheit wurde an diesem Abend klar als wirtschaftlicher Faktor verortet. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich geopolitische Entwicklungen konkret auf Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und Standortentscheidungen auswirken.

🔵 Die Themen waren gesetzt: Energie, Migration, Bürokratieabbau und internationale Abhängigkeiten.

➡️ Die zentrale Erkenntnis: Die Herausforderungen sind beschrieben. Entscheidend ist die Umsetzung im politischen und wirtschaftlichen Handeln.

Im Senatsclub Bayern kamen dazu Vertreter aus Wirtschaft und Politik zusammen. Im Zentrum stand der Impuls von Martin Huber, Generalsekretär der CSU, der die Zusammenhänge aus landes- und bundespolitischer Perspektive einordnete. Er war früh vor Ort und nahm sich Zeit für den Austausch über den Vortrag hinaus.

Gastgeber waren der Senatsclub Bayern unter Leitung von Ernst Steuger sowie der Senat der Wirtschaft mit seinem Vorstandsvorsitzenden Norbert Streveld.

Die Diskussion entwickelte sich im Anschluss offen und ohne feste Dramaturgie. Sie griff die Breite der aktuellen Herausforderungen auf und verband sicherheitspolitische Fragen mit wirtschaftlichen Auswirkungen.

✅ Sicherheit wurde dabei nicht isoliert betrachtet, sondern als gemeinsame Aufgabe von Politik und Wirtschaft eingeordnet. Im Vordergrund stand weniger die erneute Beschreibung der Lage als die Frage, wie konkrete Schritte umgesetzt werden können. Der Austausch war geprägt von Direktheit und Beteiligung.

Der Senat der Wirtschaft dankt allen Beteiligten für den offenen und konzentrierten Austausch. Formate wie der Senatsclub Bayern schaffen Raum für Einordnung, Verbindung von Perspektiven und vertiefte Diskussion aktueller Herausforderungen.

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