Generationennetzwerk Bad Godesberg

Generationennetzwerk Bad Godesberg Wir möchten durch unsere Aktivitäten dazu beitragen, Brücken zwischen den Generationen
zu bauen, so dass sich die Gesellschaft wieder als Ganzes begreift.

Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerung in Deutschland laut Berechnungen des statistischen Bundesamtes um rund sieben
Millionen Menschen auf insgesamt 75 Millionen
schrumpfen und diese Entwicklung und der damit verbundene Strukturwandel unsere Gesellschaft spürbar verändern. Die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft hängt aber nicht nur von Faktoren wie politischer Stabilität oder Wirtschaftskraft

ab, sondern ist auch eine Frage des Miteinanders der Generationen. Das Generationennetzwerk Bad Godesberg möchte durch seine Aktivitäten dazu beitragen, Brücken zwischen den Generationen zu bauen, so dass sich die Gesellschaft wieder als Ganzes begreift und Jung und Alt gemeinsam ihre Zukunft gestalten. Ziel muss es sein, die Ressourcen der Seniorinnen und Senioren zu nutzen und die Solidarität und die Verständigung durch die Weitergabe von Erfahrungswissen weiterzugeben. Alle Vereine und Institutionen, die sich hier auch mit engagieren möchten, sind herzlich eingeladen, sich unserem Netzwerk anzuschließen.

„Der Generationenbegriff bedeutet für uns:
Es geht um Menschen jeden Alters.“


Hier die Ziele des Netzwerkes kurz
zusammengefasst:
• Bad Godesberg bewegen
• Bürgerinnen und Bürger auf die Vielfalt der
Angebote im Stadtbezirk aufmerksam machen
• Einladung an alle, sich zu beteiligen
• Sich dem demografischen Wandel stellen
• Das gemeinsame Leben der Generationen im
Stadtbezirk aktiv mitgestalten
• Verbindungen von Jung bis Alt unterstützen,
begleiten und organisieren

Was bedeutet uns heute Familie? Hier vor Ort. War das klassische Familienbild (Vater-Mutter-Kind) nicht eigentlich immer...
15/05/2026

Was bedeutet uns heute Familie? Hier vor Ort. War das klassische Familienbild (Vater-Mutter-Kind) nicht eigentlich immer im Wandel? In den „Godesberger Gesprächen“ machen wir uns wieder mit lokalen Akteuren und dem Publikum auf die Suche nach Antworten.

Ort: Schauspielhaus Bonn, Theaterplatz, 53177 Bonn
Zeit: 2. Juni, 19.30 Uhr

Auf dem Podium diskutieren:
- die Bonner Historikerin Dr. Eva Marie Lehner
- Annika Erpenbeck vom 8-Köpfe-Hausprojekt Krausfeld Bonn
- Marie-Theres Rau, Familienkreis Bonn, in Regenbogenfamilie
- Bonns Schauspieldirektor Jens Groß
- Pfarrer Dr. Gianluca Carlin
- Moderatorin Dr. Ebba Hagenberg-Miliu

Als Expertinnen sind „mit an Bord“:
- Anna Hoff, Kath. Beratungsstelle für Familienfragen
- Katrin Drescher, Fachberaterin pme Familienservice
- Elisabeth Meyer zu Rheda, Mehrgenerationenwohnen Steinstraße

Herzliche Einladung. Foto: Theater Bonn

https://www.theater-bonn.de/de/programm/godesberger-gesprache/241111

Das berichtete der General-Anzeiger Bonn am 29. April 2026 über unsere Bürgerdialogs-Veranstaltung in Mehlem.BAD GODESBE...
12/05/2026

Das berichtete der General-Anzeiger Bonn am 29. April 2026 über unsere Bürgerdialogs-Veranstaltung in Mehlem.

BAD GODESBERG · WACHTBERG
Sorgen um die Verkehrssicherheit
Bei einer Dialog-Veranstaltung geht es vor allem um gefährliche Punkte auf Bad Godesberger Straßen
Von Kerstin Sievert

Bad Godesberg.Beim Dialogformat Herzenssprechstunde gingfür Mehlem und Lannesdorf ging es vor allem um Verkehrsthemen. Bevor die Bürger ihre Anliegen vorbringen und mit den Vertretern der Politik, der Polizei, der Stadt und verschiedener Institutionen darüber diskutieren konnten, wurden sie zunächst von Birgit Möllerke begrüßt. Sie ist Leiterin der Städtischen Begegnungsstätte Mehlem an der Utestraße, wo die Veranstaltung stattfand.

Journalistin Ebba Hagenberg-Miliu moderierte den Bürgerdialog und erklärte zu Beginn die Spielregeln: Die Bürger können sich bei dieser Veranstaltungsreihe direkt mit ihren Anliegen an die Zuständigen wenden und häufig finden sich sofort Lösungen oder die Kommunalpolitiker setzen die Themen auf ihre Agenda.

Zunächst steuerte Klaus Kosack, der ehemalige Chefstatistiker der Stadt Bonn, ein paar Zahlen bei. Sowohl in Lannesdorf als auch in Mehlem seien die Einwohnerzahlen im zurückliegenden Jahr leicht gestiegen, insgesamt sei Bad Godesberg ein aufstrebender Stadtteil. In Lannesdorf gebe es mit 12,5 Prozent eine relativ hohe Arbeitslosenquote, im statistischen Bezirk Mehlem-Rheinaue läge sie bei 7,5 Prozent, in Obermehlem bei 13 Prozent. Der Anteil von Einwohnern mit Migrationshintergrund liegt in Lannesdorf bei 44 Prozent, in Mehlem bei 39 Prozent.

Das erste Bürgeranliegen bezog sich auf eine unübersichtliche Straßeneinmündung in Lannesdorf, Ecke Kirchberg und Hoverstraße. Aus Sicht der Polizei sei dies kein Unfallschwerpunkt, mittels der vorhandenen Straßenverkehrsschilder sei eindeutig geklärt, in welcher Reihenfolge die Verkehrsteilnehmer fahren dürfen. Und ganz generell, bemerkte Polizeihauptkommissarin Petra Link, verlange Paragraf 1 der Straßenverkehrsordnung ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme. Damit bilde er eine gute Grundlage für das Verhalten, nicht nur im Straßenverkehr. Der Rat an die Bürgerin lautete, sie möge einen Bürgerantrag stellen.

Weitere gefährliche Punkte sind aus Sicht der Bürger die Einmündung der Ließemer Straße auf „Am Noßbacher Weg sowie die Ampelkreuzung an der Ellesdorfer Straße zur Mehlemer Straße. Zwischen den Ampeln an der Ellesdorfer Straße befindet sich die Ausfahrt eines Supermarktes, dort kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, da die Ausfahrenden die Ampelschaltung nicht sehen können. Das sieht auch die Polizei so und regte an, dass dort die Beschilderung geändert werden könne.

Einige Bürger wünschten sich mehr Kontrollen an der großen Kreuzung der B9 mit der Drachenburgstraße, denn aus ihrer Sicht werde dort gerast und es komme zur Gefährdung von Fußgängern, teils mit tödlichem Ausgang. Es entspann sich eine kontroverse Diskussion, in der unter anderem gefordert wurde, dass im innerstädtischen Bereich generell eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde gelten solle. Hierzu hieß es aus den Reihen der Verwaltung und Politik, dass bereits seit den 1980er Jahren in Bonn zahlreiche 30er Zonen eingerichtet wurden und die Erfahrung lehre, dass ohne Achsen, in denen 50 Kilometer pro Stunde erlaubt seien, die Autos vermehrt durch die Wohnstraßen fahren und die Belastung dort zunähme.

Als zweite negative Folge wurde erwähnt, dass sich natürlich auch die Transportzeiten in den Bussen verlängern. Von Seiten der Polizei hieß es, dass an der B9 regelmäßig Geschwindigkeitskontrollen stattfänden und es zudem an der Strecke fest installierte Blitzer gibt. Weitere Nachfragen der Bürger betrafen die verschwundenen Textilsammelcontainer in Lannesdorf.

Dazu hieß es, sie sollen in den kommenden Wochen wieder an andere Stelle aufgestellt werden. Der schadhafte Belag der Deutschherrenstraße wurde von Radfahrern kritisiert. Nicht abgesenkte Bordsteine monierten Rollstuhlfahrer und andere Gehbehinderte. Eine Bürgerin wollte wissen, ob Bonnorange die Biotonnen auch mal reinige. Markus Krupp vom städtischen Entsorgungsunternehmen wies darauf hin, dass die Bürger das in Eigenregie regeln müssen. Mehrere Hausmeisterdienste bieten diese Dienstleistung kostenpflichtig an.

Die nächste Herzenssprechstunde findet am 18. Juni um 18 Uhr im Nachbarschaftszentrum der AWO in Friesdorf statt.

Gestern unser Bürgerdialog "Herzenssprechstunde" in Mehlem: Es ging hoch her beim Austausch der Mehlemer und Lannesdorfe...
24/04/2026

Gestern unser Bürgerdialog "Herzenssprechstunde" in Mehlem: Es ging hoch her beim Austausch der Mehlemer und Lannesdorfer mit den Vertretern von acht Parteien, der Stadtwerke, BonnOrange, des Jugend- und Ordnungsamts und der Polizei. Vor allem wurde über Probleme im Straßenverkehr bzw. für Fußgänger und Rollstuhlfahrer, Tempo-30-Forderungen, Bus und Bahn sowie Dauerparker diskutiert. Herzlicher Dank geht an Birgit Möllerke als Gastgeberin der städtischen Begegnungsstätte Mehlem (und Fotografin), Ines Jonas und Frank Wilbertz von den Quartiersmanagements Lannesdorf/Mehlem und Pennenfeld. In Kürze mehr im General-Anzeiger Bonn und im Blickpunkt.

Sie leisten wertvolle soziale Arbeit im Quartier, die drei städtischen Begegnungsstätten mit ihren Leitern (von links) C...
15/04/2026

Sie leisten wertvolle soziale Arbeit im Quartier, die drei städtischen Begegnungsstätten mit ihren Leitern (von links) Christiane Kusel (Am Burggraben 18 in Endenich), Gerhard Schmitz (ab Ende Mai wieder geöffnet in der Breite Straße 107a, Altstadt) und Birgit Möllerke (Utestraße 1 in Mehlem.) Ein Besuch in der frisch renovierten Mehlemer Einrichtung. Sie arbeitet auch im Generationennetzwerk Bad Godesberg mit. Foto: Cynthia Rühmekorf

https://ga.de/bonn/bad-godesberg/bonn-mehlem-begegnungsstaette-wird-fuer-1-million-saniert_aid-145995795

Was ist das Besondere an der Kleiderkammer an der Godesberger Allee 6? Auf mehr als 300 Quadratmetern findet sich ein gu...
13/04/2026

Was ist das Besondere an der Kleiderkammer an der Godesberger Allee 6? Auf mehr als 300 Quadratmetern findet sich ein gut sortiertes und täglich wechselndes Angebot gespendeter Waren. Sie gehen zu fairen Preisen an Bedürftige, aber auch an Menschen, die dem Fast-Fashion-Trend etwas entgegensetzen möchten. Für rund 25 Euro kann sich jeder von Kopf bis Fuß einkleiden.
Träger ist die evangelische Thomas-Kirchengemeinde und damit auch das Godesberger Haus der Familie (= Mitglied im Generationnennetzwerk Bad Godesberg).

https://ga.de/bonn/bad-godesberg/wir-wollen-nachhaltigkeit-nicht-nur-predigen-sondern-vorleben_aid-145995873

„Engagiert – feministisch – mutig“Unter diesem Motto feiert am 25. April der Landesverband "Evangelische Frauen im Rhein...
27/03/2026

„Engagiert – feministisch – mutig“
Unter diesem Motto feiert am 25. April der Landesverband "Evangelische Frauen im Rheinland", der bis 2024 unter dem altehrwürdigen Namen "Evangelische Frauenhilfe im Rheinland" lief, sein 125-jähriges Bestehen. Geschäftsführerin Pfarrerin Dagmar Müller, die Ende April aus ihrem Amt ausscheidet, kritisiert, dass Frauenthemen in der Kirche oft als erledigt gelten.

https://ga.de/bonn/bad-godesberg/evangelische-frauen-rheinland-125-jahre-in-lannesdorf_aid-143823597

Friedhöfe sind alles andere als langweilig. Gerade auf dem alten Burgfriedhof in Bonn-Bad Godesberg erzählen Gräber span...
10/03/2026

Friedhöfe sind alles andere als langweilig. Gerade auf dem alten Burgfriedhof in Bonn-Bad Godesberg erzählen Gräber spannende Geschichten. Wir wollen unterhalb der Godesburg einigen folgen. Und einen kleinen Spaziergang durch die Historie der Kurstadt, der Bonner Republik, der Kirchen und Kultur starten. Wir wollen uns an stolze - und entsetzliche Momente vor Ort erinnern. Um auch das Heute besser zu verstehen.
Zeit: Sonntag, 15. März, 15 Uhr.
Leitung: Dr. Ebba Hagenberg-Miliu, Autorin des Buchs: Verehrt, geschätzt – oder gefürchtet. Geschichten am Grab Prominenter auf Godesberger Friedhöfen, Kid Verlag 2024.
Veranstalter: Forum Bad Godesberg des Katholischen Kirchengemeindeverbands, Katholisches Bildungsforum Bonn
Anmeldung unter: [email protected]
https://www.katholisch-in-godesberg.de/detail/Geschichten-in-Stein-Graeber-bekannter-Persoenlichkeiten-an-der-Godesburg-2026.03.15/?instancedate=1773583200000

Workshop für Neu-Ruheständler in der OT DuerenstraßeEs geht um die Frage: gleitender Einstieg oder Umstieg in den Ruhest...
03/03/2026

Workshop für Neu-Ruheständler in der OT Duerenstraße
Es geht um die Frage: gleitender Einstieg oder Umstieg in den Ruhestand – mit welchen Chancen?

Viele Neu-Ruheständler sagen, sie wollen die Freiheit der neuen Zeiteinteilungen nutzen, um was Sinnvolles zu tun und in Kontakt zu sein. Lebenserfahrung und Kompetenzen sind für jeden „Betroffenen“ in vielen Lebensjahren gewachsen, erprobt in vielen beruflichen Situationen.

Sich zu diesen Überlegungen mit anderen ‚Betroffenen‘ in dieser neuen Lebenssituation auszutauschen, das kann den Mut und die „Lust auf Neues“ stärken: Wollen Sie dieses Erfahrungspotential nutzen? Welches Tätigkeitsfeld oder welche Aufgabe ist für Sie passend (in Teilzeitarbeit, Ehrenamt, Honorartätigkeit, oder…?) Den Blick nach innen zu wenden und überlegen: Was will ich erleben, was kann ich einbringen? Wie passt dieses Interesse zu meinen privaten Verpflichtungen? Den Blick über den Tellerrand werfen:
Welche Möglichkeiten neuer Aufgaben gibt es (z. B. Ehrenamtler-Koordination oder ZWAR - Netzwerke in Bonn und Umgebung oder wie z. B. Senior Experten Service Bonn)?

Mit diesem Workshop nehmen Sie Anregung und Möglichkeiten mit. Wir wollen mit ihnen ins Gespräch kommen und freuen uns auf Ihre Ideen, Ihre Fragen und den gemeinsamen Austausch.

Termin: 12. März, 15:00 – 17:30 Uhr
Offene Tür Duerenstrasse e. V. , Dürenstraße 2, 53173 Bonn, Tel. 0228 - 357220, E-Mail: [email protected], http://www.ot-godesberg.de/
Leitung: Nanny Gatzen-Stadter
Teilnahmebeitrag wir nicht erhoben. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich

Unsere Planung für 2026 steht. Unser Bürgerdialog Herzenssprechstunde kommt auch dieses Jahr jeweils 18 Uhr in die Godes...
27/02/2026

Unsere Planung für 2026 steht. Unser Bürgerdialog Herzenssprechstunde kommt auch dieses Jahr jeweils 18 Uhr in die Godesberger Ortsteile:
- 23. April in Mehlem, Begegnungsstätte Utestraße, organisiert mit Quartiersmangement Lannesdorf und Mehlem, + Quartiermanagement Pennenfeld?
- 18. Juni: in Friesdorf, AWO Nachbarschaftszentrum
- 24. September: Innenstadt und Plittersdorf, in der OT Duerenstraße, organisiert mit Pflegeheim am Redoutenpark, Haus der Familie
- 15. Oktober: Heiderhof und Muffendorf, im Haus auf dem Heiderhof
Herzliche Einladung! Foto: Richard Bongartz

Adresse

Dürenstraße 2
Bonn
53173

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