AfD-Kreisverband Landkreis Leipzig

AfD-Kreisverband Landkreis Leipzig Sachsen wird blau!

01/09/2026

💶 154 MILLIARDEN EURO FÜR DEN EU-CORONA-FONDS – DEUTSCHLAND ZAHLT DIE RECHNUNG!

Was als einmaliges Corona-Hilfsprogramm verkauft wurde, droht für die deutschen Steuerzahler zum finanziellen Fass ohne Boden zu werden.

Für die gemeinsamen EU-Schulden des Corona-Wiederaufbaufonds könnten bis 2058 bis zu 681 Milliarden Euro für Zins und Tilgung anfallen. Deutschlands Anteil daran: bis zu 154 Milliarden Euro. Allein im Zeitraum 2028 bis 2034 könnten auf den Bundeshaushalt bis zu 38 Milliarden Euro zukommen.

Und während deutsche Bürger und Unternehmen für diese Schulden haften, fließen Milliarden als Zuschüsse in andere EU-Staaten – insbesondere nach Spanien und Italien. Deutschland bleibt dabei der größte Nettozahler.

Der versprochene wirtschaftliche Schub ist in Deutschland ausgeblieben. Unsere Wirtschaft steckt in der Krise, während Brüssel immer neue gemeinsame Schulden aufnimmt. Aus einer angeblich einmaligen Krisenmaßnahme droht eine dauerhafte europäische Schuldenunion zu werden.

Das ist keine verantwortungsvolle Haushaltspolitik. Das ist eine unverhältnismäßige Belastung für die kommenden Generationen!

Wir brauchen endlich Transparenz, Konsequenzen und eine massive Entlastung der deutschen Steuerzahler! Die Verwendung der Corona-Milliarden und die politischen Entscheidungen während der Pandemie müssen umfassend aufgearbeitet werden. Ein Corona-Untersuchungsausschuss ist deshalb unverzichtbar.

Bevor weitere Milliarden nach Brüssel fließen, muss die deutsche Beteiligung am Corona-Schuldenfonds auf den Prüfstand.

Deutschland darf nicht dauerhaft zum Zahlmeister der EU werden!

Quelle: https://weltwoche.ch/daily/bis-zu-154-milliarden-euro-deutschland-traegt-hauptlast-fuer-eu-corona-fonds/

31/08/2026

Mobiles Bürgerbüro für Sie unterwegs in KW36/2026

Das mobile Bürgerbüro ist für Sie vor Ort – Nah dran, statt nur dabei!

Mein Bürgermobil macht in dieser Woche wieder Station.

Kommen Sie mit uns ins Gespräch:

Mein Bürgermobil ist unterwegs:

✅ 01.09.2026 - Dienstag, 10.00 – 14.00 Uhr: Zwenkau - Markt
✅ 02.09.2026 - Mittwoch, 10.00 – 14.00 Uhr: Naunhof - Markt
✅ 03.09.2026 - Donnerstag, 10.00 – 14.00 Uhr: Grimma - Markt
✅ 04.09.2026 - Freitag, 10.00 – 14.00 Uhr: Kitzscher - Markt
✅ 05.09.2026 - Samstag, 10.00 – 14.00 Uhr: Groitzsch - Markt

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team Naujok

Kundgebung zum Weltfriedenstag:Nie wieder Krieg!Frieden mit Russland!am 1. September 2026 um 17:00 Uhr in Grimma, Kreisv...
28/08/2026

Kundgebung zum Weltfriedenstag:

Nie wieder Krieg!
Frieden mit Russland!

am 1. September 2026 um 17:00 Uhr
in Grimma, Kreisverkehr am schwarzen Netto

27/08/2026

32 Kinder, rund 100.000 Euro – wer trägt eigentlich die Verantwortung?

Ein Fall aus Leipzig sorgt für Kopfschütteln: Laut einem Bericht der Bild erhält ein syrischer Großfamilienvater mit 32 Kindern unter anderem rund 100.000 Euro staatliche Leistungen. Gleichzeitig warnt das Landeskriminalamt vor kriminellen Strukturen in Großfamilien.

Für mich ist klar: Unser Sozialstaat darf nicht zur Vollversorgung ohne ausreichende Kontrolle werden. Wer hier lebt und staatliche Unterstützung erhält, muss sich an unsere Regeln halten. Leistungen müssen nachvollziehbar sein und dürfen nicht zum Anreiz für immer größere Abhängigkeit vom Staat werden.

Gerade im Landkreis Leipzig erleben wir, dass viele Menschen hart arbeiten, jeden Morgen aufstehen, Steuern und Abgaben zahlen und sich fragen: Warum wird mit ihrem Geld so umgegangen?

Wir brauchen endlich eine Migrations- und Sozialpolitik, die Leistung belohnt, Missbrauch konsequent verhindert und die Interessen unserer eigenen Bürger wieder in den Mittelpunkt stellt.

Als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Landkreis Leipzig werde ich mich weiter dafür einsetzen, dass der Staat seine Verantwortung wahrnimmt und Steuergeld verantwortungsvoll eingesetzt wird.

Diese Politik kann geändert werden. Mit einer starken AfD.

Edgar Naujok
Mitglied des Deutschen Bundestages
Direkt gewählt im Landkreis Leipzig

Zum Bericht: https://www.bild.de/regional/leipzig/lka-warnt-vor-kriminellen-grossfamilien-syrischer-clan-chef-hat-32-kinder-6a8843ec1c4720d416547288

25/08/2026

+++ Pressemitteilung +++
Edgar Naujok: Betrügereien in der Entwicklungshilfe müssen konsequent aufgeklärt werden!
Berlin, 25.08.2026

Zu dem kürzlich aufgedeckten Betrugsskandal bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und den neuen Korruptionsvorwürfen im Umfeld eines von der KfW mitfinanzierten Digitalprojekts in Äthiopien erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Edgar Naujok, Mitglied im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung:

„Die aktuell publik gewordenen Vorgänge werfen grundsätzliche Fragen zur Kontrolle der deutschen Entwicklungshilfe auf. Besonders kritisch ist dabei der Umgang mit deutschen Steuergeldern und sensiblen Daten. Schon in der letzten Wahlperiode wurden Anfragen der AfD-Bundestagsfraktion zu diesem Thema immer wieder von der Bundesregierung pauschal als Verschlusssache eingestuft. Dabei hat der deutsche Steuerzahler ein Recht darauf, zu erfahren, was mit öffentlichen Geldern geschieht. Auch eine gezielte Korruptionsbekämpfung wurde durch uns immer wieder angemahnt.

In Äthiopien wurden mehr als ein Dutzend Personen wegen des Verdachts auf Bestechlichkeit und Untreue im Zusammenhang mit dem digitalen Arbeitsmarktportal E-LMIS festgenommen. Ebenso stehen der Vorwurf des Menschenschmuggels in den Nahen Osten und der Betrug mit Wechselkursen hier ebenfalls im Raum. Dieses System wurde mit 7,3 Millionen Euro aus einer von der KfW mitfinanzierten Entwicklungshilfe-Korbfinanzierung aufgebaut. Darin sollen Daten von bis zu 60 Millionen Erwerbstätigen und Arbeitssuchenden verarbeitet werden.

Wenn deutsche Steuergelder in ein digitales Verwaltungssystem fließen, müssen Datenschutz, IT-Sicherheit, Zugriffskontrolle und Manipulationsschutz gewährleistet sein. Es reicht nicht, auf dem Papier die Einhaltung von Datenschutzgrundsätzen zu vereinbaren. Entscheidend ist, ob diese Anforderungen tatsächlich technisch umgesetzt und wirksam kontrolliert wurden.

Der Zusammenhang zwischen dem GIZ-Skandal im Jemen und den neuen Vorwürfen in Äthiopien darf nicht einfach als eine Reihe bedauerlicher Einzelfälle abgetan werden. Jetzt gehört das gesamte System der von Deutschland geleisteten Entwicklungshilfe auf den Prüfstand. Insbesondere Betrügereien müssen dabei konsequent aufgeklärt werden!

Die AfD-Bundestagsfraktion fordert maximale Transparenz und steht dafür ein, dass Entwicklungshilfeprojekte massiv zurückgefahren werden und globales Unrecht nicht noch verstärken!“

25/08/2026

Mobiles Bürgerbüro für Sie unterwegs in KW35/2026

Das mobile Bürgerbüro ist für Sie vor Ort – Nah dran, statt nur dabei!

Mein Bürgermobil macht in dieser Woche wieder Station.

Kommen Sie mit uns ins Gespräch:

Mein Bürgermobil ist unterwegs:

✅ 25.08.2026 - Dienstag, 10.00 – 14.00 Uhr: Borna - Markt
✅ 26.08.2026 - Mittwoch, 10.00 – 14.00 Uhr: Naunhof - Markt
✅ 27.08.2026 - Donnerstag, 10.00 – 14.00 Uhr: Böhlen - Markt
✅ 28.08.2026 - Freitag, 10.00 – 14.00 Uhr: Pegau - Kirchplatz
✅ 29.08.2026 - Samstag, 10.00 – 14.00 Uhr: Rötha - Markt

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team Naujok

24/08/2026

+++ Pressemitteilung +++
Edgar Naujok: Smart Meter-Zwang umgehend beenden!
Berlin, 24. August 2026

Laut einer aktuellen Befragung sehen 91 Prozent der befragten Messstellenbetreiber Probleme beim Smart-Meter-Rollout. Gleichzeitig zeigen aktuelle Hackerangriffe auf Smart-Meter-Dienstleister, dass auch die Sicherheit der erhobenen Kundendaten ein erhebliches Problem darstellt. Hierzu nimmt der AfD-Bundestagsabgeordnete Edgar Naujok, Mitglied im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung, wie folgt Stellung:

„Der Smart-Meter-Einbau ist ein Paradebeispiel für eine staatlich verordnete Digitalisierung, bei der die Realität weit hinter den politischen Versprechen zurückbleibt. Wenn 91 Prozent der Messstellenbetreiber Probleme beim Rollout sehen und gleichzeitig Kundendaten durch Hackerangriffe gefährdet werden, muss die Bundesregierung endlich den Smart Meter-Zwang umgehend zurücknehmen!

Niemand sollte zum Einbau einer teuren und datenschutzrechtlich sensiblen Technologie gezwungen werden, deren konkreter Nutzen für den einzelnen Bürger oftmals fraglich ist. Wir brauchen Technologieoffenheit statt Zwang und Kostenbelastungen für Verbraucher.

Die AfD-Bundestagsfraktion spricht sich für das Prinzip der Freiwilligkeit und Eigenverantwortung bei dem möglichen Einbau von Smart Metern aus. Das Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende muss deshalb aus ihrer Sicht grundlegend revidiert werden.“

Diffuse Anschuldigungen, fadenscheinige Vorwürfe – Gesinnungsjustiz im Land von „unserer Demokratie“!Gibt es wieder poli...
22/08/2026

Diffuse Anschuldigungen, fadenscheinige Vorwürfe –
Gesinnungsjustiz im Land von „unserer Demokratie“!

Gibt es wieder politische Gefangene im Land? Was sich keiner, der 1989 für das Ende der DDR auf die Straße gegangen ist, je vorstellen konnte, hat sich wieder ins Leben der Menschen geschlichen – der Abschied vom Rechtsstaat wird immer greifbarer…

Und es sind keine Einzelfälle: Die Gruppe um den betagten Heinrich XIII. Prinz Reuß, der die Planung eines Umsturzes vorgeworfen wird, sitzt seit Ende 2022 in Haft, weil bei einer Razzia Jagdgewehre sichergestellt wurden. Vom Prozess – unter Hochsicherheits-Vorkehrungen –hört man wenig. Die Medien, die sich sonst begierig auf alles stürzen, was irgendwie unter „rechts“ verortet werden könnte, sind auffallend schweigsam. Vielleicht weil das Verfahren so unspektakulär ist, dass man auch beim bösesten Willen nichts konstruieren kann..?

Querdenken-Gründer Michael Ballweg saß 10 Monate in Untersuchungshaft wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Ergebnis nach 40 Verhandlungstagen: Er hatte knapp 20 Euro falsch abgerechnet. Dr. Rainer Füllmich, Rechtsanwalt und Mitbegründer des „Corona-Ausschusses“, wurde zu 3 Jahre und 9 Monate Haft verurteilt, weil er Spendengelder veruntreut haben soll – was er bestreitet. Und das Urteil für die Moritzburger Ärztin Dr. Bianca Witzschel: 2 Jahre und 8 Monate Haft sowie drei Jahre Berufsverbot wegen angeblich falscher ärztlicher Bescheinigungen zur Corona-Maskenpflicht und Impfunfähigkeit – Gruppenvergewaltiger kommen da billiger weg!

„Für Untersuchungshaft gibt es in Deutschland eine Obergrenze von sechs Monaten – außer, wenn sie länger dauert. Dann nennt man es besondere Umstände“, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Dornau, Kreisvorsitzender in Leipzig Land. „Merkwürdigerweise treten diese besonderen Umstände nie ein bei Personen, die dringend schwerer Verbrechen verdächtig sind, wie Tot­schlag oder Vergewaltigung - da werden die vorgeschriebenen 6-Monats-Fristen penibel eingehalten!“ Das führt dazu, dass laut Richterbund im letzten Jahr 50 dieser Tatver­dächtigen vor­zeitig aus der U-Haft entlassen wurden, weil das Verfahren gegen sie nicht fristge­recht beginnen konnte…

Bei Kurt Hättasch aus Grimma spielten Fristen keine Rolle. Der junge Mann – AfD-Stadtrat, Vater einer kleinen Tochter und Jäger – wurde am 5. November 2024 bei seiner Verhaftung in den Kopf geschossen und sitzt seit seinem Krankenhausaufenthalt hinter Gittern. Die Vorwürfe gegen den ehemaligen Bundeswehrsoldaten: fadenscheinig und durch eine politisch motivierte Justiz konstruiert. Er soll mit Freunden an Wehrsportübungen teilgenommen und in Chatgruppen über die Theorie des britischen Philosophen Nick Land diskutiert haben.

Daraus bastelte die Generalbundesanwaltschaft den Vorwurf einer neonazistischen Gesinnung, Bildung einer terroristischen Vereinigung und Umsturzpläne. Beweise nach stundenlanger Hausdurchsuchung: Keine! Deshalb wurde Monate später nochmal zum großen Halali geblasen: BKA-Mitarbeiter sperrten Straßen, gruben Löcher, durchsuchten Hecken und Sträu­cher – in der Hoffnung, auf ein geheimes Waf­fen­lager zu stoßen. Gefunden wurde – nichts!

Mangelnde Beweise sind für die Ermittlungsbehörden allerdings kein Grund, den Terror gegen Hättasch und seine Kameraden zu beenden: Weil sie, so fantasiert man sich dort zurecht, die freiheit­lich-demokra­tische Grundordnung ablehnen würden...

„Kurt Hättasch sitzt seit bald zwei Jahren in Untersuchungshaft, wird behandelt wie ein Schwerverbrecher“, berichtet AfD-Politiker Dornau. Bis vor wenigen Tagen durfte er seine kleine Tochter nur durch eine Panzerglaswand sehen. Diese Sperre wurde jetzt plötzlich aufgehoben. Ein erstes Zeichen dafür, dass beim Prozess nichts Nennenswertes herauskommen wird?

„Der Verdacht drängt sich auf“, erklärt Jörg Dornau. „Denn Patrioten lehnen die freiheit­lich-demokratische Grund­ordnung nicht ab. Das machen Linksextremisten und Islamisten, vor allem die­jenigen, die hier lautstark die Errichtung eines Kalifats fordern. Das löst merkwürdigerweise keine große Aufregung bei den Be­hörden aus…“

20/08/2026

Abschiebungen statt Ankündigungen – Deutschland braucht endlich Konsequenz!

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im ersten Halbjahr 2026 wurden lediglich 9.663 ausreisepflichtige Personen abgeschoben. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 11.807 – ein Rückgang um rund 18 Prozent.

Auch den großen Ankündigungen von Innenminister Alexander Dobrindt folgen bislang kaum Taten. Trotz angekündigter regelmäßiger Abschiebungen nach Kabul wurden innerhalb von vier Monaten gerade einmal 96 Personen nach Afghanistan zurückgeführt.

Gleichzeitig befinden sich weiterhin mehr als 230.000 ausreisepflichtige Menschen in Deutschland – hinzu kommen zehntausende Dublin-Fälle.

Das ist kein Erfolg, sondern ein strukturelles Versagen des Staates. Wer kein Aufenthaltsrecht besitzt, muss Deutschland verlassen. Fehlende Papiere, mangelnde Kooperation anderer Staaten oder jahrelange juristische Verfahren dürfen nicht dazu führen, dass geltendes Recht faktisch außer Kraft gesetzt wird.

Die Bürger erwarten zu Recht, dass der Staat seine Gesetze durchsetzt. Jeder Tag, an dem Ausreisepflichtige trotz vollziehbarer Ausreisepflicht im Land bleiben, kostet Geld und belastet unsere ohnehin überforderten Kommunen und Sozialsysteme.

Als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Landkreis Leipzig fordere ich deshalb: Schluss mit politischen Ankündigungen und Scheinerfolgen! Wir brauchen konsequente Rückführungen, funktionierende Abkommen mit Herkunfts- und Transitstaaten und eine Politik, die geltendes Recht tatsächlich durchsetzt.

Deutschland braucht Ordnung, Recht und Konsequenz – nicht noch mehr leere Versprechen.



Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/abschiebungen-18-prozent-weniger-im-ersten-halbjahr-2026-6a816a8ae2db31c6341308a2

19/08/2026

Bundesregierung für Werksschließung in Böhlen in die Verantwortung nehmen!

Bundesweit macht die angekündigte Schließung des Dow Chemical-Werks in Böhlen bis heute Schlagzeilen. Es ist damit wieder einmal ein trauriger Tiefpunkt bei dem Niedergang Deutschlands als Industriestandort erreicht. Als Gründe für die für Ende 2027 Werkschließung werden vor allem astronomisch hohe Energie- und Betriebskosten sowie strukturelle Wettbewerbsnachteile angeführt. Über 500 Arbeitsplätze drohen damit unserer Region unwiederbringlich verloren zu gehen.

Als Bundestagsabgeordneter nahm ich dies zum Anlass, der Bundesregierung - dem eigentlichen Verursacher dieser Krise - folgende Fragen zu stellen:

Hat die Bundesregierung Gespräche mit der Unternehmensleitung von Dow Chemical sowie mit der Sächsischen Staatsregierung und ggf. auch mit Vertretern der kommunalen Ebene geführt, um die geplante Stilllegung und den Abriss des Steam-Crackers am Dow-Standort Böhlen (https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a5b6829c72232627649a427/deutsche-chemie-hier-zerbricht-das-geschaeftsmodell-einer-schluesselindustrie.html) zu verhindern oder eine anderweitige Nutzung beziehungsweise Übernahme des Crackers zu ermöglichen und wenn ja, mit wem und mit welchen Ergebnissen (Bitte Zeitpunkt angeben) und wenn nein, warum nicht?

Beabsichtigt die Bundesregierung Maßnahmen zu ergreifen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Chemiestandortes Böhlen und der von ihm mit Vorprodukten versorgten Unternehmen in Sachsen und Sachsen-Anhalt angesichts hoher Energie- und Rohstoffkosten, hoher CO₂-Kosten sowie des zunehmenden Wettbewerbsdrucks aus China (https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a5b6829c72232627649a427/deutsche-chemie-hier-zerbricht-das-geschaeftsmodell-einer-schluesselindustrie.html ) langfristig zu sichern und wenn ja, welche und innerhalb welchen Zeitraums und wenn nein, warum nicht?

Wir können auf die Beantwortung gespannt sein!

Ihr Edgar Naujok, MdB

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