Germany against NAZIS

Germany against NAZIS Wir von „Germany against N***S“ setzen uns entschlossen gegen u.a. Rechtsextremismus, Rassismus, Hass, Hetze und Homophobie etc.pp. ein. Stefan Soppe

Unsere Gesellschaft soll von Empathie und Toleranz geprägt sein

So ist es!
10/06/2026

So ist es!

Fakt ist doch....
10/06/2026

Fakt ist doch....

10/06/2026

✊ Das gute Leben für alle — das fällt leider nicht vom Himmel. 🌌 Demokratische Werte müssen von uns gemeinsam verteidigt werden. Deswegen geht Malu von der Gewerkschaftsjugend am 04. Juli mit uns auf die Straße. 🌈
Und wie sieht’s mit dir aus? Bist du auch dabei? Solidarität lebt davon, dass wir zusammenstehen!

Gut so…  :)  BÜNDNIS SETZT NEOFASCHISTISCHEN AFD-PARTEITAG IN ERFURT EIN DEMOKRATIEFEST ENTGEGEN Das Bündnis "Zusammenst...
10/06/2026

Gut so… :)
BÜNDNIS SETZT NEOFASCHISTISCHEN AFD-PARTEITAG IN ERFURT EIN DEMOKRATIEFEST ENTGEGEN

Das Bündnis "Zusammenstehen" hat für die Zeit des schäbigen, tiefbraunen AfD-Bundesparteitags in Erfurt am ersten Juli-Wochenende einen entschlossenen, friedlichen und demokratischen Protest angekündigt. Die Thüringer Landeshauptstadt werde zwischen dem 3. und 5. Juli in ein großes Demokratiefest für gesellschaftlichen Zusammenhalt verwandelt, sagte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Hessen-Thüringen, Michael Rudolph, in Erfurt. Es gehe dem Bündnis nicht darum, den Parteitag zu verhindern.

Rudolph nannte die Wahl des Tagungsortes einen bewussten symbolischen Akt. Dieser beziehe sich auf die historische Parallele vom Reichsparteitag der NSDAP im Juli 1926. Vor genau 100 Jahren sei es der NS-Führung darum gegangen, die zerstrittene Partei zu einen. Üblicherweise würden Bundesparteitage in Länder gelegt, in denen gewählt werde. Die AfD habe sich gegen einen Bundesparteitag in Sachsen-Anhalt entschieden.

Das Bündnis "Zusammenstehen" ist ein überparteiliches Netzwerk aus Gewerkschaften, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Wohlfahrtsverbänden, Initiativen, Vereinen sowie engagierten Einzelpersonen. Den Angaben zufolge setzt es sich für die Verteidigung demokratischer Grundwerte, der Menschenwürde und des gesellschaftlichen Zusammenhalts ein.......................
Aufruf der Zivilgesellschaft
… zu Protesten anlässlich des Bundesparteitags der AfD am 04. Juli 2026 in Erfurt

Wir stehen zusammen! Vielfältig, solidarisch und weltoffen.
Für den 4. und 5. Juli 2026 plant die AfD ihren Bundesparteitag in Erfurt. Eine extrem rechte Partei, die spaltet, ausgrenzt und Menschenrechte offen infrage stellt.
Dabei ist die Wahl Erfurts kein Zufall: Es soll eine Machtdemonstration werden und dazu dienen, die Dominanz des völkischen-nationalistischen Flügels der AfD weiter zu normalisieren. Das lassen wir nicht unwidersprochen zu!

Vor diesem Hintergrund wollen wir als Bündnis aus Gewerkschaften, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Wohlfahrtsverbänden, Initiativen, Vereinen, Kultur, Wissenschaft, Parteien und engagierten Einzelpersonen gemeinsam ein deutliches Zeichen zu setzen:
Wir stehen zusammen für eine offene, vielfältige und solidarische Gesellschaft. Erfurt ist eine Stadt, in der Menschen mit unterschiedlichen Biografien, Überzeugungen und Lebensweisen zusammenleben. Diese Vielfalt ist eine Stärke.

Seit ihrer Gründung versucht die AfD mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen Ängste zu schüren und Menschen gegeneinander auszuspielen. Sie ist eine politische Kraft, die demokratische Grundwerte systematisch in Frage stellt, Grenzen des Sagbaren verschiebt. In Thüringen sind diese Angriffe auf unsere offene, plurale Gesellschaft besonders sichtbar.

Wir sind überzeugt:
Wer Menschen zu Problemen erklärt und als Sündenböcke präsentiert, wer Unsicherheiten schürt und davon profitiert, gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Die wahren Konfliktlinien werden nicht durch Herkunft, Hautfarbe oder Pass bestimmt. Sie beruhen auf sozialer Ungleichheit und finanzieller Ungerechtigkeit.
Die sozialen Fragen unserer Zeit lassen sich nicht nationalistisch, nicht rassistisch und nicht autoritär beantworten.

Wir lassen nicht zu, dass diese Stadt – und mit ihr unser gesellschaftlicher Zusammenhalt – zur Bühne für die Normalisierung von menschenfeindlichen, ausgrenzenden und antidemokratischen Ideologien wird. Unser gemeinsames Anliegen ist ein friedliches, respektvolles und solidarisches Miteinander – getragen von der Achtung der Menschenwürde und dem Einsatz für gleiche Rechte für alle.

Wir rufen daher alle auf:
Werden wir gemeinsam sichtbar.
Durch die Teilnahme an den Gegenprotesten, durch öffentliche Stellungnahmen, kulturelle und bildungspolitische Aktionen, durch Zeichen im Alltag und im öffentlichen Raum. Jede Aktionsform zählt.

Erfurt zeigt Haltung – sichtbar, vielfältig und weltoffen.
Wir lassen uns nicht spalten, nicht einschüchtern und uns unsere gesellschaftlichen Rechte nicht nehmen.
Kommt mit uns auf die Straße: Für Demokratie, Menschenwürde und Zusammenhalt.

https://www.zusammenstehen.org

https://evangelische-zeitung.de/buendnis-setzt-afd-parteitag-in-erfurt-ein-demokratiefest-entgegen/

Aufruf der Zivilgesellschaft zu den Protesten anlässlich des Bundesparteitags der AfD am 04. Juli 2026 in Erfurt Wir stehen zusammen! Vielfältig, solidarisch und weltoffen.

AfD-Stadtrat Emanuel Böck teilt Video in Whatsapp-Status, in dem er „Ausländer raus“ singt AFD-STADTRAT IN KÖNIGSBRUNN W...
10/06/2026

AfD-Stadtrat Emanuel Böck teilt Video in Whatsapp-Status, in dem er „Ausländer raus“ singt
AFD-STADTRAT IN KÖNIGSBRUNN WEGEN NAZI-PAROLEN ANGEZEIGT

Drei Männer stehen auf einem Gerüst auf einem Campingplatz, zwei tragen ein schwarzes T-Shirt und haben ein Weißbierglas in der Hand, der dritte mit Blumenhemd und Strohhut filmt die Gruppe im Selfiemodus. Sie tanzen zu der Melodie von „L‘amour toujors“, dem millionenfach verkauften Eurodance-Klassiker von Gigi D‘Agostino aus dem Jahr 2001, der auf dem Video zu hören ist. Doch der Text, den sie dazu singen, hat mit Liebe nichts zu tun. „Ausländer raus, Ausländer raus, Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“, schallt es auf dem Campingplatz; ein Text, der das Lied seit einigen Jahren zum Schlager der rechten Szene gemacht hat und der wegen eines Videos aus einer Bar in Sylt vor zwei Jahren zum Skandal wurde. Besonders heikel an diesem Video vom Campingplatz ist: Der Mann im Blumenhemd und mit Strohhut auf dem Video ist ein Stadtrat aus Königsbrunn.

Dabei handelt es sich um den bei der vergangenen Kommunalwahl neu ins Gremium gewählten Emanuel Böck. Er gehört der AfD-Fraktion im Stadtrat an – und muss sich nun auch mit einer Anzeige auseinandersetzen. Bürgermeister Franz Feigl gibt im Gespräch mit unserer Redaktion an, kürzlich von dem Video Kenntnis erlangt und den Fall an die Polizei weitergeleitet zu haben. Die bestätigt auf Nachfrage, dass bei der Polizeiinspektion Bobingen eine Anzeige wegen des geschilderten Sachverhalts eingegangen ist. Zu der beschuldigten Person macht die Polizei jedoch aktuell keine Angaben.

AfD-Stadtrat Emanuel Böck teilt Video in Whatsapp-Status, in dem er „Ausländer raus“ singt
Offen ist nun, wann und wo genau das Video entstanden ist. Publik wurde es durch Böck selbst, der es nach Informationen unserer Redaktion vor zwei Wochen in seinem Whatsapp-Status geteilt haben soll. Unserer Redaktion liegt eine Aufnahme vor, in der der Status mit einer anderen Kamera abgefilmt wurde. Das Hintergrundmotiv und weitere uns vorliegende Videos lassen darauf schließen, dass der fremdenfeindliche Gesang auf einem Gerüst gefilmt wurde, das auf dem Zeltplatz eines Festivals aufgebaut war. Das deckt sich auch mit den Aussagen Böcks, der auf Nachfrage angibt, dass die Aufnahme auf einem Festival entstanden sei. Er spricht von einer „dummen Aktion“ und Aussagen, die er „nüchtern nicht tätigen würde“ und für die er sich „bereits entschuldigt“ habe.

Der Inhalt selbst sei seiner Ansicht nach dennoch unproblematisch. Es handele sich um eine „standardisierte Aussage“, die „nichts mit nazistischen Handlungen“ zu tun habe. Dennoch habe er den Whatsapp-Status sofort gelöscht, als er wieder zu Sinnen gekommen sei. Böck, der einen Handwerksbetrieb in Königsbrunn betreibt, sagt zudem, er beschäftige selbst Menschen mit ausländischem Hintergrund und habe zudem Verwandte, die ebenfalls ausländischen Hintergrund haben. Personen, die das Video verbreiten, droht er mit rechtlichen Schritten, auch unserer Redaktion kündigt er diese im Gespräch mehrfach an.

Bei seiner rechtlichen Bewertung beruft Böck sich auf den Vorfall in der „Pony Bar“ auf der Nordseeinsel Sylt. Ein Video von mehreren jungen Erwachsenen, die an Pfingsten 2024 den von Böck ebenfalls genutzten Text zur gleichen Melodie sangen, führte damals nicht nur zu einem großen Aufschrei, sondern auch zu mehreren Anzeigen. Die Verfahren wurden jedoch inzwischen eingestellt, nur eine Person, die zudem den Hi**ergruß gezeigt hat, wurde verwarnt und erhielt eine Bewährungsstrafe.

Stadtrat in Königsbrunn will über ausländerfeindlichen Gesang von AfD-Mitglied sprechen
Ob dies automatisch bedeutet, dass auch Böck nun keine Konsequenzen zu befürchten hat, wird jedoch abzuwarten sein. Das hänge von den Umständen ab, wie sich aus der Begründung des damals zuständigen Flensburger Oberstaatsanwalts für die Einstellung des Verfahrens gegen die Sylter Partygäste schließen lässt. Demnach reiche es nicht allein aus, die Parole „Ausländer raus“ zu rufen, sagte er. Bei Böck könnte hingegen auch eine Rolle spielen, dass er eine Aufnahme des Gesangs online veröffentlicht hat.

In der öffentlichen Wahrnehmung ist der von Böck gesungene Text ohnehin klar der Naziszene zuzuordnen. In mehreren überlieferten Fällen wurden die Worte zu rechtsextremen Gewalttaten skandiert. Als „Parole des Antisemitismus“ bezeichnete der Politiker Otto Böckel bereits 1886 „Deutschland den Deutschen“ während einer Versammlung des Deutschen Antisemiten-Bundes. Auch Adolf Hi**er und die NPD gebrauchten den Slogan. Für Aufregung könnte der Fall indes ohnehin auch über das juristische Nachspiel hinaus sorgen. SPD-Stadtrat Nicolai Abt kündigte an, das Thema im öffentlichen Teil der Stadtratssitzung von Dienstag zu thematisieren.

https://archive.is/GWluu -2265.13-2283.533

(Video; klicke aufs Bild) ... der Marc reagiert hier einfach mal passend auf ganz wirre Aussagen von dem bekannten Recht...
10/06/2026

(Video; klicke aufs Bild) ... der Marc reagiert hier einfach mal passend auf ganz wirre Aussagen von dem bekannten Rechtspopulisten Anthony Lee! ** sehr sehenswert **

Demokratie stirbt nicht über Nacht....
10/06/2026

Demokratie stirbt nicht über Nacht....

Lasst es nicht zu! Verspielt nicht Eure Zukunft...
10/06/2026

Lasst es nicht zu! Verspielt nicht Eure Zukunft...

Sachsen-Anhalt vor dem politischen Härtetest: Wird das Bundesland zum Experiment mit ungewissem Ausgang?„LASST DIE AFD D...
10/06/2026

Sachsen-Anhalt vor dem politischen Härtetest: Wird das Bundesland zum Experiment mit ungewissem Ausgang?
„LASST DIE AFD DOCH REGIEREN“!? NEIN, DAS WOLLT IHR SICHER NICHT….

„Lasst die AfD-Neonazis doch einfach mal regieren, dann wird sicherlich ja jeder sehen können, wie verlogen, inkompetent und wirr die sind.“ Kaum ein Satz fällt derzeit in politischen Debatten häufiger. Für manche klingt er nach einer pragmatischen Lösung, für andere nach einer gefährlichen Wette auf Kosten eines ganzen Bundeslandes. Doch was passiert, wenn aus dieser provokanten Forderung plötzlich Realität wird?

In wenigen Monaten steht Sachsen-Anhalt vor einer Richtungsentscheidung von historischer Tragweite. Sollte die rechtsextreme AfD tatsächlich die absolute Mehrheit erringen, könnte ein Bundesland mit rund 2,1 Millionen Einwohnern zum politischen Versuchslabor Deutschlands werden – mit Folgen, die weit über seine Grenzen hinausreichen.

Ein Landstrich unter Druck
Schon heute kämpft Sachsen-Anhalt mit massiven Herausforderungen: wirtschaftliche Unsicherheit, Fachkräftemangel, sinkende Einwohnerzahlen und die anhaltende Abwanderung junger Menschen. Viele Regionen suchen händeringend nach Investoren, Unternehmen und qualifizierten Arbeitskräften.

Genau in dieser Situation könnte eine AfD-Regierung die Geschicke des Landes übernehmen.

Viele Politikwissenschaftler warnen, die rechtsextreme Partei verfüge nur über begrenztes Regierungspersonal, dafür aber über zahlreiche Akteure, die vor allem durch Provokationen, Polarisierung und extremistische Positionen Aufmerksamkeit erzeugen. Die Sorge ist, dass statt Lösungen nur Konflikte und politische Experimente den Alltag bestimmen werden.

Es droht ein Imageschaden mit Milliardenfolgen!
Die allermeisten Wirtschaftsexperten sehen vor allem eine Gefahr und zwar den Ruf des Standorts. Unternehmen investieren nicht nur in Straßen, Fabriken und Bürogebäude – sie investieren auch in Stabilität, Verlässlichkeit und internationale Reputation. Sollte Sachsen-Anhalt künftig weltweit als das Bundesland wahrgenommen werden, in dem Rechtsextreme politische Macht ausüben, könnte das erhebliche Folgen haben. Welche internationalen Unternehmen würden dann noch langfristig investieren? Welche Fachkräfte aus Deutschland oder dem Ausland würden ihren Lebensmittelpunkt dort aufbauen wollen? Und was passiert, wenn genau jene Menschen gehen, die das Land dringend braucht?

Die Angst vor einer politischen Abwärtsspirale
Manche Beobachter befürchten ein Szenario, das weit über wirtschaftliche Probleme hinausgeht. Während gut ausgebildete Menschen, Unternehmer und junge Familien das Bundesland verlassen könnten, könnten gleichzeitig Rechtsextreme aus anderen Teilen Deutschlands gezielt nach Sachsen-Anhalt ziehen, weil sie dort ein politisch günstigeres Umfeld vermuten.
Aus einer politischen Entscheidung könnte so eine gesellschaftliche Dynamik entstehen, die das Gesicht des Landes dauerhaft verändert.

Die zynische Hoffnung auf das große Scheitern
Viele Befürworter der These „Lasst sie doch regieren“ setzen auf einen einfachen Mechanismus. Die rechtsextreme AfD werde in der Regierungsverantwortung scheitern, die Probleme verschärfen und dadurch ihre eigene Entzauberung herbeiführen.

Doch diese Hoffnung hat einen hohen Preis, denn sollte das Experiment scheitern – wovon auszugehen ist - , zahlen nicht Politiker die Rechnung, sondern die Menschen vor Ort. Arbeitnehmer. Familien. Rentner. Unternehmer. Schüler. Und auch jene Bürger, die die AfD niemals gewählt haben.

Genau deshalb wirkt diese Argumentation auf viele nicht mutig, sondern zynisch: Sie nimmt bewusst in Kauf, dass Millionen Menschen zu Versuchsteilnehmern eines politischen Großexperiments werden.

Eine Frage an ganz Deutschland
Die eigentliche Debatte lautet daher nicht, ob eine Partei sich in Regierungsverantwortung beweisen darf. Die entscheidende Frage ist:
„Darf man darauf hoffen, dass ein ganzes Bundesland scheitert, nur um einen politischen Beweis zu erbringen?“

Sachsen-Anhalt steht möglicherweise vor einer Wahl, deren Auswirkungen weit über die Landesgrenzen hinausreichen. Was dort geschieht, könnte Signalwirkung für die gesamte Bundesrepublik entfalten. Und genau deshalb schauen viele Menschen mit Sorge, manche mit Wut – und andere mit echtem Mitgefühl – auf das, was kommen könnte.

Denn wenn Politik zum Experiment wird, sind die Bürger die ersten, die die Folgen spüren.

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