Germany against NAZIS

Germany against NAZIS Wir von „Germany against N***S“ setzen uns entschlossen gegen u.a. Rechtsextremismus, Rassismus, Hass, Hetze und Homophobie etc.pp. ein. Stefan Soppe

Unsere Gesellschaft soll von Empathie und Toleranz geprägt sein

HINWEIS: AfD - (A)bschaum (f)ür (D)eutschland! „Wer die rechtsextreme AfD unterstützt oder gar wählt , hat die Kontrolle...
02/09/2026

HINWEIS:
AfD - (A)bschaum (f)ür (D)eutschland! „Wer die rechtsextreme AfD unterstützt oder gar wählt , hat die Kontrolle über sein Leben vollends verloren. Die sind eine Schande für Deutschland und für die Welt. Und eines ist schon heute gewiss: Das Internet vergisst nie. Auch in vielen hundert Jahren werden Generationen noch über die AfD-Wirrlichter sinnieren und sich fragen, wie man so dumm sein konnte, diese AfD-Neonazis zu unterstützen. Des Weiteren werden sich die Nachfahren dieser AfD-Wirrlichter in Grund und Boden für ihre miesen Ahnen schämen.“

So ist es....
02/09/2026

So ist es....

Tja...
02/09/2026

Tja...

Hinweise auf russischen Ursprung: Gefälschte Umfrage sieht rechtsextreme AfD bei 46 Prozent; Nius sieht Neonazis bei 43 ...
02/09/2026

Hinweise auf russischen Ursprung: Gefälschte Umfrage sieht rechtsextreme AfD bei 46 Prozent; Nius sieht Neonazis bei 43 %!
JETZT LÜGEN DIE AFD-NEON***S, DASS SICH DIE BALKENDIAGRAMME BIEGEN!

Kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt wird plötzlich mit gigantischen AfD-Zahlen um sich geworfen. Man kommt sich vor wie an der Wursttheke bei der die Verkäuferin sagt:„Darf`s noch ein bisschen mehr sein?“! Jetzt wird gelogen, dass sich die Balkendiagramme nur so biegen!

46 Prozent? Eine FÄLSCHUNG!
Die angebliche INSA-Umfrage ist frei erfunden. Plumpe Rechenfehler, Ungereimtheiten und sogar ein offenbar ausgedachtes „Märchenschloss“ entlarven den Fake. Und dann kommt noch das tiefbraune Bättchen NIUS um die Ecke – mit 43 Prozent für die AfD.

Zufall?
Fakt ist, dass die 43 Prozent aus einer echten INSA-Umfrage stammen, aber sie liegen auffällig hoch und sind keineswegs gleichbedeutend mit dem tatsächlichen Wahlergebnis.

Warum ist das wichtig?
Weil NIUS die Umfrage selbst in Auftrag gegeben hat und damit eine politische Botschaft transportiert wird: „Die rechtsextreme AfD steht kurz vor der absoluten Dominanz!“ Doch eine einzelne Umfrage mit 1.000 Befragten ist keine Wahl. Sie ist eine Momentaufnahme. Und wenn ein Wert deutlich über dem liegt, was andere Erhebungen nahelegen, sollte man nicht jubeln – sondern kritisch nachfragen, warum.

Die 46 Prozent sind Fake. Die 43 Prozent sind eine Umfrage – aber eine Zahl, die man angesichts des politischen Umfelds und anderer Umfragen keinesfalls als sichere Realität verkaufen darf. Und genau hier wird es gefährlich, denn erst wird eine erfundene 46-Prozent-Zahl viral gemacht, anschließend liefert ein politisch klar positioniertes Medium eine echte 43-Prozent-Zahl.

Das Ergebnis ist immer dasselbe:
„Die tiefbraune AfD soll größer wirken, als sie tatsächlich ist!“

Wer seriös informieren will, sollte deshalb nicht die spektakulärste Zahl zur Wahrheit erklären, sondern den gesamten Umfragetrend betrachten. 43 Prozent sind keine 43 Prozent bei der Wahl. Und NIUS hat mit seiner Zahl deutlich höher angesetzt, als es der tatsächliche Wahlausgang hergeben wird.
Am Ende entscheidet nicht NIUS. Nicht INSA. Und schon gar nicht eine gefälschte Grafik. Am Ende entscheiden die Wählerinnen und Wähler.
Germany against N***S

Quellen: dpa, GaN-Recherche

Präsident der Diakonie ruft dazu auf, nicht die AfD zu wählen!"RECHTSEXTREME BIETEN NUR SCHEINLÖSUNGEN AN" Der Präsident...
02/09/2026

Präsident der Diakonie ruft dazu auf, nicht die AfD zu wählen!
"RECHTSEXTREME BIETEN NUR SCHEINLÖSUNGEN AN"

Der Präsident der Diakonie nimmt vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt viele Sorgen wegen einer möglichen Regierungsübernahme der rechtsextremen AfD wahr. Im Interview berichtet er zudem von rechtsextremer Hetze gegen Einrichtungen der Diakonie und ruft dazu auf, die AfD-Neonazis nicht zu wählen!

Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch ruft die Wahlberechtigten in Sachsen-Anhalt zu einer wohlüberlegten Entscheidung auf. "Ob die AfD sachlich überzeugende Antworten auf die großen Fragen hat, vor denen Sachsen-Anhalt und Deutschland stehen, muss jede Wählerin und jeder Wähler selbst entscheiden", sagte Schuch dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Berlin. "Ich hoffe, dass sie sich genau überlegen, ob sie populistische Versprechen für vertrauenswürdig halten oder an Sachlösungen interessiert sind." Vor der Wahl am 6. September führt in den Umfragen die AfD, die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft wird.

Schuch betonte, die Diakonie sei parteipolitisch neutral und gebe eigentlich keine Wahlempfehlungen ab. "Aber wir sind parteiisch für die Menschen, die sich uns anvertrauen, und stehen zu unserem diakonischen Auftrag und unseren christlichen Werten, wobei man sicherlich keine AfD wählen kann." Viele Menschen machten sich wegen einer möglichen Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt Sorgen. So würden viele Einwohner mit Einwanderungsgeschichte in diesem Fall das Bundesland verlassen müssen oder wollen, sagte Schuch. "Das wäre nicht nur für sie persönlich eine Katastrophe, sondern auch für den Wirtschaftsstandort."

Zur Frage nach den Gründen für die aktuelle politische Stimmung sagte Schuch, viele Menschen seien "angesichts der multiplen Krisen und Herausforderungen" sehr verunsichert. "Rechtsextreme Populisten verschleiern gezielt ihre radikalen Vorhaben und bieten einfache Scheinlösungen an." Ein Beispiel dafür sei "die an den Haaren herbeigezogene Sündenbock-Erzählung, dass Menschen mit Migrationshintergrund in diesem Land an allem schuld seien".

Auch Einrichtungen der Diakonie seien immer wieder im Fokus von Rechtsextremisten, berichtete Schuch. "Das betrifft zum Beispiel die Arbeit mit Migranten oder Menschen mit Behinderung." Mitarbeitende erlebten psychische Gewalt, insbesondere durch Hetzkampagnen. "Sie werden in den sozialen Medien angegangen und bedroht. Nicht wenige haben Angst und überlegen, ob sie durchhalten und ihren Familien das weiter zumuten sollen."

Angesichts der gesellschaftlichen Lage kritisierte Schuch die geplanten Kürzungen beim Bundesprogramm "Demokratie leben!". "Demokratisches Denken und Handeln muss mehr denn je im Miteinander eingeübt und gelebt werden", sagte er. "Dafür sind Demokratieförderprogramme unverzichtbar. Ich hoffe sehr, dass die Bundesregierung das im Blick behält."

https://www.evangelisch.de/inhalte/258740/02-09-2026/rechtsextreme-populisten-bieten-scheinlosungen

Eigentlich muss man doch einfach nur hinsehen, gell...
02/09/2026

Eigentlich muss man doch einfach nur hinsehen, gell...

02/09/2026

(Video, klicke aus Bild)
Ulrich Siegmund ist Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, die der Verfassungsschutz dort als gesichert rechtsextremistisch einstuft. Beim Geheimtreffen in Potsdam hat er selbst erklärt, wie es laufen soll: erst der nette Typ sein, die eigentlichen Inhalte dann „zum Schluss durch die kalte Küche". Die Inhalte: Das Straßenbild müsse sich „innerhalb kürzester Zeit" ändern, ausländische Restaurants müsse man unter Druck setzen, das Leben hier solle für „dieses Klientel möglichst unattraktiv" sein: Weg mit Dönerbuden und Pizzerias.

Großer Dank an .org

Alle Quellen und Links stehen in unserem Quellendokument, hier zusätzlich direkt:

Q1 https://volksverpetzer.de/project/landtagswahl-sachsen-anhalt/
Q2 https://vm.tiktok.com/ZGdx5BvXk/
Q3 https://correctiv.org/aktuelles/afd/2026/06/30/afd-ulrich-siegmund-potsdam-sachsen-anhalt/
Q4 https://taz.de/HDJ-Fuehrungskader-fuer-die-AfD-gewaehlt/!6023119/
Q5 Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) | Rechtsextremismus | bpb.de
Q6 https://mi.sachsen-anhalt.de/verfassungsschutz/page/verfassungsschutzbericht

Wenn ihr unsere komplett durch Crowdfunding finanzierte Arbeit unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun:
https://www.volksverpetzer.de/spenden/

02/09/2026

(Video; klicke aufs Bild) Sie tun zwar gerne so – aber die AfD hat die Landtagswahl noch lange nicht gewonnen.🤗 Lasst uns jetzt nochmal alles geben und die Message verbreiten: Strategisch wählen – AfD-Regierung verhindern. 🤝

02/09/2026

Warum spricht eigentlich gerade kaum jemand darüber, dass es in ganz Sachsen-Anhalt Woche für Woche Demos gegen Rassismus, für Solidarität und Vielfalt gibt!? 🤯 Von Halle bis Zerbst, von Wittenberg bis Magdeburg gehen Menschen auf die Straße.🌈 Was wäre, wenn wir alle auf sie schauen würden statt nur auf die AfD?

Lasst uns ihren Mut feiern und ihre Forderungen verbreiten. Teile das Video mit allen, die das sehen müssen.✊

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Fichtestraße
Bottrop
46240

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