CDU Bremerhaven

CDU Bremerhaven In Regierungsverantwortung für Bremerhaven. Wir laden Euch herzlich ein, uns kennenzulernen.

Wir stehen als CDU Bremerhaven mit unseren Mitgliedern für Freiheit, Verantwortung, Solidarität und Gerechtigkeit. Unsere Politik hat christliche, soziale, liberale und konservative Wurzeln, dabei sind wir keineswegs rückständig. Technischer Fortschritt, Weiterentwicklung, Forschung, Wissenschaft und eine starke Gesellschaft und Wirtschaft prägen die Ausrichtung unserer Politik. Unsere Arbeit wird

geleitet durch Verantwortung und Vernunft für die Gemeinschaft und die Liebe zu unserer Seestadt Bremerhaven und der Menschen, die hier leben.

🕯️ Zum 1. September – Tag des Friedens Wir haben als CDU Bremerhaven an der Kranzniederlegung zum 1. September teilgenom...
02/09/2026

🕯️ Zum 1. September – Tag des Friedens

Wir haben als CDU Bremerhaven an der Kranzniederlegung zum 1. September teilgenommen und mit Anderen gemeinsam der Opfer von Krieg, Gewalt und Diktatur gedacht.

Die Toten mahnen uns!
Ihr Schicksal verpflichtet uns, Frieden, Freiheit und Demokratie zu bewahren und für kommende Generationen zu schützen.

Erinnerung bedeutet Verantwortung. Gerade in Zeiten, in denen Frieden und Freiheit keine Selbstverständlichkeit sind, müssen wir aus der Geschichte lernen und uns jeden Tag aufs Neue für ein friedliches Miteinander einsetzen.

Gerade heute müssen wir klar für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung einstehen und Verantwortung übernehmen – für unsere Stadt, unser Land und die kommenden Generationen.

Kurz vor dem Planfeststellungsverfahren zur Außenweservertiefung fordert der Landkreis Cuxhaven plötzlich zusätzliche Sc...
29/08/2026

Kurz vor dem Planfeststellungsverfahren zur Außenweservertiefung fordert der Landkreis Cuxhaven plötzlich zusätzliche Schöpfwerke als Bedingung. CDU-Sprecher Thorsten Raschen warnt: Diese Forderung kam im Hafenausschuss noch im Mai 2025 nicht zur Sprache.

„Die Weservertiefung ist für die Zukunftsfähigkeit der bremischen Häfen von zentraler Bedeutung”, so Raschen. Neue Bedingungen auf den letzten Metern passen nicht zum guten nachbarschaftlichen Verhältnis mit dem Landkreis Cuxhaven.

Klar sei: Küstenschutz und Entwässerung müssen gewährleistet sein – aber durch rechtzeitige Abstimmung, nicht durch Hürden auf Zuruf.


Die Koalition aus SPD, CDU und FDP zieht ein positives Zwischenfazit zur Streetworker-Arbeit für obdachlose Menschen in ...
28/08/2026

Die Koalition aus SPD, CDU und FDP zieht ein positives Zwischenfazit zur Streetworker-Arbeit für obdachlose Menschen in Bremerhaven. Die sozialpolitischen Sprecher Tabea Batz (SPD), Fatih Önal (CDU) und Alexander Litau (FDP) sehen ihre Entscheidung aus der vergangenen Legislaturperiode bestätigt.

Bei einem Begleittag machten sich die drei Sprecher selbst ein Bild vom Alltag der Streetworker, die Vertrauen aufbauen und obdachlose Menschen gezielt an Hilfsangebote vermitteln.

Ohne selbst Unterkünfte zu stellen, sind die Streetworker wichtige Ansprechpartner und Vermittler – die Koalition will das Thema weiter eng begleiten.


Die Planungen für den Bau einer Mensa an der offenen Ganztagsschule Goetheschule reichen bis ins Jahr 2022 zurück. Vier ...
27/08/2026

Die Planungen für den Bau einer Mensa an der offenen Ganztagsschule Goetheschule reichen bis ins Jahr 2022 zurück. Vier Jahre wurde geplant, verworfen und neu geplant – bewegt wurde bisher kein einziger Stein. 🏫

Die CDU-Fraktion favorisiert weiterhin den Rückbau der ehemaligen Hausmeisterwohnung für den Mensa-Bau. Ist das aus denkmalrechtlichen Gründen nicht möglich, bleibt der Solitärbau neben dem Hauptgebäude – vergleichbar mit der bereits bestehenden Sporthalle.

Fraktionsvorsitzender Thorsten Raschen macht deutlich: Alle Argumente sollen einfließen, eine ausführliche Diskussion soll stattfinden. Doch am Ende muss endlich eine abschließende politische Entscheidung getroffen werden.


Ein neues Rechtsgutachten im Auftrag der IHK Nord zeigt: Der Bund könnte seine Hafen-Finanzhilfen bereits per einfachges...
19/08/2026

Ein neues Rechtsgutachten im Auftrag der IHK Nord zeigt: Der Bund könnte seine Hafen-Finanzhilfen bereits per einfachgesetzlicher Änderung deutlich erhöhen. „Der Bund hat jetzt keine Ausrede mehr“, so Thorsten Raschen (hafenpolitischer Sprecher).

Aktuell erhalten die fünf Küstenländer zusammen nur 38,3 Mio. € jährlich – die CDU fordert mindestens 500 Mio. € pro Jahr. „Diese Diskrepanz zeigt, wie groß der Handlungsbedarf ist“, so Susanne Grobien (hafenpolitische Sprecherin).

Auch der Senat muss liefern: Projekte wie die Stromkaje, die Drehbrücke Kaiserhafen und die Nordmole müssen planungsreif vorangetrieben werden, sodass Bundesmittel schnell und zielgerichtet eingesetzt werden können.


111 offene Lehrerstellen, keine Vertretungsreserve – während Bremen sich für seine angebliche Top-Versorgung feiert, ble...
17/08/2026

111 offene Lehrerstellen, keine Vertretungsreserve – während Bremen sich für seine angebliche Top-Versorgung feiert, bleibt Bremerhaven auf der Strecke. Bildungspolitische Sprecherin Irene von Twistern kritisiert: Bremen übernimmt keine Verantwortung für das ganze Bundesland und wirbt Bremerhaven sogar Lehrkräfte ab.

Besonders deutlich äußert sich von Twistern zum Vorschlag des Senators, Bremerhaven solle seine Personalzuständigkeit für Lehrkräfte an Bremen übertragen: Sie bezeichnet dieses Vorgehen als „Erpressung” und fordert stattdessen eine gezielte finanzielle Unterstützung Bremerhavens aus Landesmitteln.

Darüber hinaus spricht sich die CDU für die Einrichtung eines Lehramts-Studiengangs an der Hochschule Bremerhaven aus. Ziel ist es, Lehrkräfte auszubilden, die frühzeitig mit der Stadt und ihren Schulen vertraut werden und dadurch langfristig gebunden werden können.


Für den Neubau der Drehbrücke gibt es bereits einen eigenen Bebauungsplan – jetzt fordern der Bremer Umweltressort und d...
05/08/2026

Für den Neubau der Drehbrücke gibt es bereits einen eigenen Bebauungsplan – jetzt fordern der Bremer Umweltressort und das Bremerhavener Umweltschutzamt zusätzlich ein Planfeststellungsverfahren, nur um die Kajen am Verbindungskanal in den Havenwelten zu sanieren - während Bund und Land eigentlich Baubeschleunigung fordern.

„Solche Spielereien der Verwaltungen sind Gift für den Tourismus in Bremerhaven und die Sail 2030“, so Fraktionsvorsitzender Thorsten Raschen. Die Behördenspitzen müssten jetzt schnell handeln, um den Unfug zu stoppen und den Weg für eine zeitnahe Sanierung freizumachen.


„Ein Trauerspiel, was sich Bremen gegenüber Bremerhaven erlaubt“, so Fraktionschef Thorsten Raschen. Statt die Mittel fü...
04/08/2026

„Ein Trauerspiel, was sich Bremen gegenüber Bremerhaven erlaubt“, so Fraktionschef Thorsten Raschen. Statt die Mittel für den Verbindungskanal freizugeben, streitet die Bremer Koalition.

Bremerhaven hat seinen Kostenanteil längst gesichert, so Ventzke – jetzt muss Bremen zeitnah nachziehen, gerade mit Blick auf die Havenwelten.

⏳ Bis zur Sail 2030 soll saniert sein. Raschen und Ventzke: Grüne und SPD dürfen die Bremerhavener Projekte nicht länger blockieren.


🐟 Innerhalb eines Jahres musste bereits der sechste fischverarbeitende Betrieb im Fischereihafen Insolvenz anmelden – zu...
04/08/2026

🐟 Innerhalb eines Jahres musste bereits der sechste fischverarbeitende Betrieb im Fischereihafen Insolvenz anmelden – zuletzt Louis Schoppenhauer. Für die CDU-Fraktion ein alarmierendes Signal.

„Wirtschaftssenatorin und FBG dürfen nicht länger tatenlos zusehen“, so Thorsten Raschen (CDU). Hohe Kosten und schwierige Marktbedingungen setzen die Betriebe massiv unter Druck.

Die CDU-Fraktion fordert eine Ursachenanalyse der FBG und hat für den Landeshafenausschuss am 19. August einen Sachstandsbericht beantragt. Jetzt gilt es, Arbeitsplätze am Fischereihafen zu sichern.


🏥 Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide: Die Grünen fordern von der Bremerhavener Koalition, was sie selbst in der Bremer La...
01/08/2026

🏥 Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide: Die Grünen fordern von der Bremerhavener Koalition, was sie selbst in der Bremer Landesregierung längst umsetzen könnten. Ein Runder Tisch, bessere Abstimmung mit Niedersachsen, länderübergreifende Krankenhausplanung – all das liegt in der Zuständigkeit des Bremer Senats, nicht des Magistrats.

„Unser Klinikum versorgt seit Jahrzehnten Menschen aus der gesamten Elbe-Weser-Region. Ausgerechnet Bremerhaven fehlendes regionales Denken vorzuwerfen, ist schon bemerkenswert”, stellt Günna Dertwinkel, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, klar. Nicht Bremerhaven habe Nachholbedarf, sondern die Landesregierung bei der Umsetzung einer abgestimmten Krankenhausplanung.

Die Koalitionsfraktionen SPD, CDU und FDP fordern: Verantwortung übernehmen, statt Zuständigkeiten verschieben!


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