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BSW Bremen zum geplanten Kauf des Schrott-Hochhauses am Rembertiring in der Bahnhofsvorstadt: Christopher Schulze: „Nach...
03/06/2026

BSW Bremen zum geplanten Kauf des Schrott-Hochhauses am Rembertiring in der Bahnhofsvorstadt:

Christopher Schulze: „Nach dem Kaufhof plant der Senat den nächsten kostspieligen Fehlgriff. Es kann nicht sein, dass Immobilienkonzerne ihre Gebäude jahrelang verkommen lassen und am Ende die Bremer Steuerzahler einspringen sollen. Die Landesregierung darf das nicht belohnen.“

Alper Iseri: „Alle rechtlichen Möglichkeiten müssen ausgeschöpft werden, um den Eigentümer dazu zu bringen das Gebäude entweder zu sanieren oder abzureissen. Eigentum verpflichtet. Das steht nicht umsonst im Grundgesetz.“

Pfingsten erinnert uns daran, dass echte Veränderung leise beginnt. Im Herzen, im Miteinander, im Mut zur Hoffnung. Wir ...
25/05/2026

Pfingsten erinnert uns daran, dass echte Veränderung leise beginnt. Im Herzen, im Miteinander, im Mut zur Hoffnung. Wir wünschen allen Bremerinnen und Bremern frohe Pfingsten! ☀️

Den Traum einer eigenen Wohnimmobilie können sich in Bremen immer weniger Menschen erfüllen. Selbst in den ärmsten Stadt...
22/05/2026

Den Traum einer eigenen Wohnimmobilie können sich in Bremen immer weniger Menschen erfüllen.

Selbst in den ärmsten Stadtteilen sind die Quadratmeter-Preise massiv in die Höhe geschossen!

Das Bremen sagt: Es braucht massiven öffentlichen Wohnungsbau.

Dadurch sinken nicht nur die Mieten, sondern auch die Kaufpreise insgesamt.

Wichtig ist uns: Es muss auf eine gute soziale Durchmischung geachtet werden. Zum Beispiel durch Eigentums- und sozial geförderte Wohnungen im gleichen Mehrfamilienhaus.

Zudem fordern wir preiswerte Kredite für Familien für die erste selbst bewohnte Immobilie durch die Bremer Aufbaubank und die Vergabe von Baugrundstücken in Erbpacht.

Die Gewoba und die Brebau sollen konsequent auf das Gemeinwohl ausgerichtet werden. Erwirtschaftete Gewinne sollen nicht an die Eigentümer ausgeschüttet, sondern vollständig in Neubau und Erhalt fließen.

Die Wohnraumfrage entscheidet über den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft. Wir werden sie in den Mittelpunkt der Bremer Politik rücken!

🚨 BSW Bremen gegen Erhöhung von AbgeordnetendiätenWahnsinns-Gehaltsprung für Bundestagsabgeordnete! Ab dem 1. Juli solle...
19/05/2026

🚨 BSW Bremen gegen Erhöhung von Abgeordnetendiäten

Wahnsinns-Gehaltsprung für Bundestagsabgeordnete! Ab dem 1. Juli sollen die Parlamentarier 12.330 Euro pro Monat bekommen. Rund 500 Euro mehr! Das ist nicht gerechtfertigt kritisiert das BSW Bremen.

Oben drauf kommt noch eine steuerfreie „Kostenpauschale“ von 5.400 Euro im Monat für Fahrtkosten und Büromiete.

„Die Abgeordneten sollen auf die Erhöhung ihres Gehalts verzichten. Sie verdienen jetzt schon genug! Und wenn wir ehrlich sind, machen CDU, SPD, Grüne, Linke und AfD auch keinen wirklich guten Job im Bundestag“, so Christopher Schulze, Landesvorsitzender des BSW Bremen.

Das BSW Bremen fordert stattdessen mehr Fokus auf soziale Themen. Statt über höhere Abgeordnetengehälter müsse endlich über zu niedrige Renten, steigende Lebenshaltungskosten und Kinderarmut gesprochen werden.

„Wir brauchen eine Mindestrente und Kinder dürfen in unserem Land kein Armutsrisiko sein! Für uns ist die geplante Diätenerhöhung ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die Politik immer weiter von den Sorgen der normalen Menschen entfernt“, erklärt Alper Iseri, Landesvorsitzender des BSW Bremen.

„Schluss mit der Selbstbedienungsmentalität. Der Fokus muss endlich wieder auf die sozialen Themen in unserem Land gelegt werden“, meinen Schulze und Iseri abschließend.

Das BSW Bremen ruft dazu auf sich am 29.05. an der Demonstration zu beteiligen. Wir stehen für die dauerhaften und bedar...
16/05/2026

Das BSW Bremen ruft dazu auf sich am 29.05. an der Demonstration zu beteiligen. Wir stehen für die dauerhaften und bedarfsgerechten Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ein! Der Sparkurs der SPD, Grünen und Linken in der Landesregierung ist katastrophal. Er führt dazu das immer mehr Angebote für Kinder und Jugendliche wegbrechen. Dagegen stehen wir auf. Kommt am 29.05. um 15:45 Uhr zum Weserstadion! 💪

BSW Bremen fordert barrierefreie  : Inklusion darf kein Lippenbekenntnis bleibenDas Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) Brem...
11/05/2026

BSW Bremen fordert barrierefreie : Inklusion darf kein Lippenbekenntnis bleiben

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) Bremen zeigt sich besorgt über das Scheitern des Schlichtungsverfahrens zur Umgestaltung der Domsheide. Dass sich mehrere Behindertenverbände nun gezwungen sehen, eine Verbandsklage einzuleiten, ist ein deutliches Warnsignal an die Bremer Politik.

„Die Stadt Bremen hat sich Inklusion und Teilhabe auf die Fahnen geschrieben. Das muss auch gelebt werden. Dazu gehört selbstverständlich auch eine barrierefreie Domsheide“, erklärt Alper Iseri, Landesvorsitzender des BSW Bremen.

Besonders schwer wiegt aus Sicht des BSW, dass die Kritik nicht von Einzelpersonen kommt, sondern von mehreren zentralen Interessenvertretungen behinderter Menschen in Bremen. Wenn diese Organisationen nach monatelangen Gesprächen keine andere Möglichkeit mehr sehen als den Klageweg, dann hat der Senat seine Arbeit nicht gemacht. 

„Die Domsheide ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Bremens. Dort müssen Menschen mit Behinderungen sich sicher und selbstständig bewegen können. Barrierefreiheit ist kein Schickimicki, das man je nach Haushaltslage nachrangig behandeln kann. Es ist ein grundlegendes Recht auf gesellschaftliche Teilhabe“, erklärt Christopher Schulze, Landesvorsitzender des BSW Bremen.

Das BSW Bremen fordert den Senat deshalb auf, die Planungen zur Domsheide gemeinsam mit den Behindertenverbänden nochmal grundlegend zu überarbeiten und endlich eine Lösung vorzulegen, die den Anforderungen an echte Barrierefreiheit gerecht wird.

„Eine moderne Stadt erkennt man daran, ob alle Menschen gleichberechtigt am öffentlichen Leben teilnehmen können. In Bremen ist das unter Rot-Grün-Rot nicht der Fall“, so Iseri und Schulze abschließend.

Morgen ist es wieder soweit! Kommt vorbei. Anmeldung nicht erforderlich. 💜🧡
11/05/2026

Morgen ist es wieder soweit! Kommt vorbei. Anmeldung nicht erforderlich. 💜🧡

Heute hat sich das BSW Bremen am Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes bei der Kranzniederlegung an der Reitbrake betei...
08/05/2026

Heute hat sich das BSW Bremen am Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes bei der Kranzniederlegung an der Reitbrake beteiligt.

81 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus bleibt der 8. Mai ein Tag der Mahnung und der Erinnerung. Millionen Menschen wurden durch das Nazi-Regime ermordet.

Wir erinnern an die mehr als sechs Millionen systematisch verfolgten und ermordeten Jüdinnen und Juden Europas. Wir erinnern an die 27 Millionen sowjetischen Kriegsopfer, an Sinti und Roma, politische Gegner, Gewerkschafter, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle sowie alle weiteren Opfer des Nazi-Terrors.

Auch Bremen war Teil dieses Verbrechens. In einem Arbeitslager an der heutigen Reitbrake litten sowjetische Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene unter unmenschlichen Bedingungen. Viele überlebten nicht. Ihre Schicksale dürfen niemals vergessen werden.

Gerade heute ist das Erinnern wichtig: Während wieder von „Kriegstüchtigkeit“ gesprochen wird und Aufrüstung vorangetrieben wird, sagen wir klar:
Nie wieder Faschismus. Nie wieder Krieg!

Das BSW Bremen zieht eine vernichtende Zwischenbilanz nach einem Jahr Bundesregierung. Während CDU und SPD von „Erfolg“ ...
07/05/2026

Das BSW Bremen zieht eine vernichtende Zwischenbilanz nach einem Jahr Bundesregierung. Während CDU und SPD von „Erfolg“ reden, erleben die Menschen in Bremen das Gegenteil.

„Die Menschen in Bremen merken vom angeblichen Aufschwung nichts. Viele haben am Monatsende weniger Geld übrig als vor einem Jahr“, erklärt Christopher Schulze, Landesvorsitzender des BSW Bremen.

Er verweist auf steigende Lebenshaltungskosten. Erst zuletzt kündigte die swb höhere Gaspreise an. Gleichzeitig steigen Mieten, Lebensmittelpreise und Krankenkassenbeiträge.

„Die Bundesregierung feiert sich für Milliardenprogramme, aber bei den Bremerinnen und Bremern kommt davon nichts an. Die Leute merken nur: Alles wird teurer“, so Alper Iseri, Landesvorsitzender des BSW Bremen.

Kritisch sieht das BSW die Prioritäten der Bundesregierung. Während laut Union 2026 über 100 Milliarden Euro für Verteidigung ausgegeben werden sollen, fehlt Geld für Schulen, Krankenhäuser und Infrastruktur.

„Für Aufrüstung ist plötzlich unbegrenzt Geld da. Aber wenn Bremer Schulen marode sind oder Krankenhäuser ums Überleben kämpfen, heißt es immer nur: kein Geld vorhanden. Diese Politik läuft komplett an der Realität der Menschen vorbei“, erklärt Schulze.

Als Beispiel nennt das BSW die geplante Schließung des Klinikums Links der Weser.

„Die Menschen sehen doch ganz konkret, was kaputtgespart wird. Beim Klinikum Links der Weser geht es um die Gesundheit von zehntausenden Bremern. Statt es zu erhalten, wird gestrichen“, so Iseri.

Auch auf dem Wohnungsmarkt habe sich die Lage weiter verschärft.

„Wer in Bremen eine Wohnung sucht, weiß doch längst: Die Realität hat nichts mit den Erfolgsmeldungen aus Berlin zu tun“, so Iseri. „Viele Menschen haben das Gefühl, dass diese Regierung Politik für Konzerne und Lobbygruppen macht, aber nicht für die eigene Bevölkerung.“

Das BSW Bremen fordert Entlastungen bei Energie und Lebensmitteln, mehr sozialen Wohnungsbau und ein Ende der Aufrüstungspolitik!

BSW unterstützt Schulstreik. Scharfe Kritik an Wehrpflicht-PlänenDas Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) Bremen stellt sich ...
05/05/2026

BSW unterstützt Schulstreik. Scharfe Kritik an Wehrpflicht-Plänen

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) Bremen stellt sich hinter den für Dienstag, 12. Mai, um 12 Uhr am Brill geplanten Schulstreik gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht.

Die Landesvorsitzenden Christopher Schulze und Alper Iseri sowie der Vorsitzende des Jugendverbandes JSW Bremen, Wesley Schwarz, kündigten an, die Proteste politisch zu unterstützen.

Hintergrund ist die Reform des Wehrdienstgesetz, das nach Auffassung des BSW den Weg zurück zu verpflichtenden Diensten ebnet.

BSW-Landesvorsitzender Schulze findet deutliche Worte:
„Merz treibt die Rückkehr zu Zwangsdiensten durch die Hintertür voran. Die wollen eine ganze Generation wieder für militärische Zwecke verfügbar machen. Das hat mit moderner Politik nichts zu tun. Dass die SPD in Bremen diese Linie unterstützt, ist enttäuschend. Und bei den Linken sieht man endgültig, wie unglaubwürdig sie geworden sind. Im Bundesrat stimmen für Aufrüstung mit und bei Social-Media tun sie so, als wären sie dagegen. Das passt einfach nicht zusammen.“

Auch der BSW-Landesvorsitzende Iseri äußert sich deutlich:

„Bei Schulen, Wohnungsbau und Freizeitangeboten wie dem Sportgarten in Bremen wird gespart. Für das Militär ist unendlich viel Geld da. Wer ernsthaft glaubt, man löst die Probleme unserer Zeit mit mehr Militär und Zwangsdiensten, hat nichts verstanden. Junge Menschen brauchen Chancen und keine Einberufung.“

Der Vorsitzende des Jugendverband JSW Wesley Schwarz erklärt:
„Der Schulstreik zeigt ganz deutlich: Die Jugendlichen wollen selbst entscheiden, wie ihr Zukunft aussieht und nicht von oben gesagt bekommen, dass sie kriegstüchtig werden sollen. Wer heute wieder eine Wehrpflicht fordert, hat aus der Geschichte nichts gelernt. Die junge Generation wird sich dagegen wehren und das ist auch gut so!“

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