Die PARTEI Bremerhaven

Die PARTEI Bremerhaven populistisch heuchlerisch opportunistisch since 2014
(keine kriminelle Vereinigung nach §129)

Man kennt sie nicht anders … 🤷
07/09/2026

Man kennt sie nicht anders … 🤷

Ist   jetzt Tourismusberater bei Bremerhaven Erleben? „Ey Touris, ihr habt zwar die Maritimen Tage verpasst, aber ihr dü...
19/08/2026

Ist jetzt Tourismusberater bei Bremerhaven Erleben?
„Ey Touris, ihr habt zwar die Maritimen Tage verpasst, aber ihr dürft immerhin deren Müll einsammeln!“ 😂

Beim BremerHavenputz am Sonnabend, 5. September, können Urlauberinnen und Urlauber gemeinsam mit Einheimischen rund um den Neuen Hafen Müll sammeln und so einen Beitrag zum Schutz der maritimen Umwelt leisten. Die Erlebnis Bremerhaven GmbH unterstützt die Aktion der Im‑Jaich‑Marina und lädt Gäste ausdrücklich zur Teilnahme ein.

Der Trend zum sogenannten regenerativen Tourismus zeigt sich auch in Bremerhaven: Immer mehr Menschen möchten im Urlaub nicht nur entspannen, sondern Natur und Gastgeber aktiv unterstützen. „Regenerativer Tourismus bedeutet, Reiseziele gemeinsam zu erhalten und sogar zu verbessern. Mit dem Havenputz schaffen wir ein Angebot, bei dem Gäste nicht nur Bremerhaven erleben, sondern selbst Teil einer positiven Veränderung werden“, sagt Franziska Stenzel, Nachhaltigkeitsbeauftragte der kommunalen Tourismusgesellschaft.

Bei früheren Aktionen kamen große Mengen Abfall zusammen. Rund 20.000 Zigarettenkippen wurden gezählt, außerdem fanden die Helfer Absperrgitter, Planen und diverse Plastikteile im Hafenbecken. Die Aktion findet in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Über das EU‑Projekt „REDIRECT“ beteiligt sich die Erlebnis Bremerhaven zudem an der Finanzierung weiterer Boden‑Aschenbecher rund um den Neuen Hafen.

Der Havenputz beginnt am 5. September um 12 Uhr im Boardinghouse der Lloyd Marina. Ausgestattet mit Müllgreifern, Eimern, Handschuhen und Keschern sammeln Freiwillige Abfälle im Bereich des Neuen Hafens. Zum Abschluss sind alle Teilnehmenden zu einem Imbiss eingeladen. „Die Aktion stärkt das Bewusstsein für den Schutz der Nordsee und der Hafenlandschaft, fördert Begegnungen zwischen Gästen und Einheimischen und macht nachhaltiges Engagement unmittelbar erlebbar“, so Stenzel.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Eigenes Equipment kann mitgebracht werden, Werkzeuge werden – soweit verfügbar – bereitgestellt.

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Wahre Worte 🤷
18/08/2026

Wahre Worte 🤷

Bei dem Klima hilft nur noch Fritzefrei.
Die PARTEI hat nachgemessen.
Es ist heiß. Sehr heiß sogar.
Deutschland verdorrt, Flüsse verschwinden, Wälder brennen und der Hegauboden macht inzwischen Geräusche, die früher nur vom Büllefurtz bekannt waren.
Die Bundesregierung empfiehlt: Wirtschaftswachstum.
Wir sagen: Fritzefrei.
Deshalb fordert Die PARTEI eine konsequente Hitzepolitik.
Bei dem Klima hilft nur noch Fitzefrei.
Die PARTEI – Sie ist sehr gut.

BREXIT 2.02017 ergab eine repräsentative Umfrage von Radio Bremen, dass 51% der Bremerhavener:innen einen Anschluss an d...
16/08/2026

BREXIT 2.0

2017 ergab eine repräsentative Umfrage von Radio Bremen, dass 51% der Bremerhavener:innen einen Anschluss an das Land Niedersachsen befürworten würden. Heute läge das Ergebnis vermutlich deutlich höher.
Das „Zweistädteland“ Bremen ist ein nachkriegsgeschichtliches Relikt, das zugunsten einer modernen und besseren Lösung überwunden werden sollte. Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und Basisdemokratische Initiative - kurz Die PARTEI - ist die einzige Bremerhavener Partei, sich seit 2017 für den „BrExit 2.0 – Bremerhaven raus aus Bremen“ einsetzt.
Die übrigen Parteien halten strikt am Status Quo fest und werden nicht müde, die Nachteile aufzuzählen, die ein BrExit hätte. Wir dagegen benennen für Sie jetzt die wichtigsten Vorteile:
Bremerhaven als kreisfreie Stadt in Niedersachsen:
✔ Finanzielle Vorteile:
- Bremerhaven würde direkt am Finanzausgleich des Landes Niedersachsen teilnehmen. Da Niedersachsen ein wesentlich größeres Flächenland ist, könnten Versorgungs- und Infrastrukturbedarfe über landesweite Töpfe anders oder verlässlicher abgedeckt werden.
- Bremerhaven übernimmt als Oberzentrum viele Aufgaben für das niedersächsische Umland (z. B. Schulen, Kultureinrichtungen, Krankenhäuser). Als niedersächsische Stadt ließen sich solche Lasten mit den umliegenden Landkreisen (wie zum Beispiel Cuxhaven oder Osterholz) unbürokratisch und finanziell einfacher ausgleichen.
- Täglich pendeln viele Tausend Menschen aus den niedersächsischen Nachbarlandkreisen (z. B. Cuxhaven, Osterholz) nach Bremerhaven zur Arbeit. Sie nutzen dort die städtische Infrastruktur (Straßen, ÖPNV, Schulen, Kultur). Da die Einkommensteuer jedoch am Wohnsitzfaktum entrichtet wird, fließen die Steuereinnahmen dieser Beschäftigten nach Niedersachsen. Als niedersächsische Stadt könnte Bremerhaven über den niedersächsischen Finanzausgleich und gezielte Lastenausgleiche direkt von dieser Wertschöpfung profitieren.
✔ Verwaltungs- und Infrastrukturvorteile:
- Verkehrsprojekte, Hafenanbindungen, ÖPNV und Raumplanung
könnten ohne Bundeslandgrenze direkt mit dem niedersächsischen Umland abgestimmt werden.
Das vereinfacht Planungs- und Genehmigungsverfahren erheblich.
- Die wirtschaftlichen und sozialen Verflechtungen zwischen
Bremerhaven und dem Landkreis Cuxhaven sind extrem eng. Die Eingliederung in denselben Rechts-
und Verwaltungsrahmen würde Kooperationen in Wirtschaftsförderung, Tourismus und Bildung
erleichtern.
✔ Politische und organisatorische Vorteile:
- Als kreisfreie Stadt im Rahmen der Niedersächsischen Gemeindeordnung hätte Bremerhaven eine klare, im Land etablierte Rolle mit eigenem Oberbürgermeister und Stadtrat, ohne das teils komplizierte Geflecht aus Bremer Senat, Stadtbürgerschaft und Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung.
- Die Stadt müsste nicht mehr um die Mittelverteilung innerhalb des Zwei-Städte-Staates gegen die Übermacht der wesentlich größeren Stadt Bremen konkurrieren.
-eigenes KfZ-Kennzeichnen für Bremerhaven

Anders als andere politische Mitbewerber sind wir ehrlich!
Einem neuen Status der Stadt Bremerhaven als kreisfreie Stadt in Niedersachsen, steht ein langer und hürdenreicher Weg gegenüber.
- Die Rechte am Bremerhavener Freihafen (Kaiserhäfen) müssen an die Stadt Bremerhaven zurückübertragen werden.
- Staatsverträge zwischen Bremen und Niedersachsen müssen im Vorfeld geschlossen, bzw. geändert werden.
- Artikel 29 Grundgesetz bezüglich Neugliederung des Bundesgebietes ist anzuwenden, dies bedeutet, dass eine bundespolitische Entscheidung erforderlich ist.

Ja, das sind hohe Hürden. Aber als einzige Bremerhavener Partei sind wir bereit, den Anfang zu machen, um sie zu überwinden!

04/08/2026

31/07/2026

Hurra der Retrowahlkampf ist da.

Die $PD hat die "Troika" aus der Klamottenkiste des Wahlkampfes hervorgekramt.

Das finden wir sehr gut und fragen:

Ist das die heilige Dreifaltigkeit der Einfältigkeit?
Wer ist das dritte Rad am Wagen?
Eine Skatrunde?
Wie flott ist der Dreier?

Wer hilft uns das einzuordnen, wir liegen gerade vor Lachen am Boden und machen uns Sorgen um unser Label als nicht erst zunehmende obskure kleine Splitterpartei.

Möge Euch der Lachkrampf erspart bleiben.

26/07/2026
GRÜNE + P (das P steht für Die PARTEI) fordern Lastenausgleich für das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide!Am 17.07.2026 b...
20/07/2026

GRÜNE + P (das P steht für Die PARTEI) fordern Lastenausgleich für das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide!
Am 17.07.2026 berichtete die Nordsee-Zeitung von einer möglicherweise drohenden
Schließung der Bremerhavener Kinderklinik im Klinikum Reinkenheide. Ein Experte schlägt sogar die Schließung der Frühgeborenstation vor. Für Carsten Baumann-Duderstaedt, gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion GRÜNE + P, wäre beides ein katastrophaler Verlust für die Stadt und die Region:
„Die Schließung unserer Kinderklinik können wir uns nicht leisten", meint Baumann-Duderstaedt. „Im Gegenteil muss jetzt daran gearbeitet werden, das Klinikum zu stärken und die Bremerhavener Pädiatrie als zentrales Kinderkrankenhaus für die Region auszubauen. Ebenso muss die Versorgung von Frühgeborenen in Bremerhaven erhalten bleiben. Der Magistrat als Gesellschafter des Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide (KBR) ist nun gefordert, Lösungen auf Landesebene herbeizuführen. Es muss dringend an einem Lastenausgleich mit den umliegenden niedersächsischen Landkreisen gearbeitet werden, deren Bewohner:innen das KBR stark nutzen. Zum Beispiel kann der Magistrat im Rahmen der Vergabe von Gesellschafteranteilen an umliegende Landkreise für eine Entlastung sorgen. Außerdem müssen die Bremerhavener Politik und der Magistrat Druck bei der Landesregierung machen. Die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung muss oberste Priorität haben. Das KBR hat viele Expertisen mit jeweils herausragender regionaler und sogar überregionaler Bedeutung. Das muss erhalten und weiter ausgebaut werden."
Fraktionsvorsitzender von
GRÜNE + P, appelliert in diesem
Zusammenhang an alle in Bremerhaven gewählten Bürgerschaftsabgeordneten: „Das KBR muss das zentrale Krankenhaus für unsere Region sein, und zwar über die Stadt- und Landesgrenze hinaus. Um das abzusichern, sollte ein Staatsvertrag zwischen den Ländern
und Niedersachsen
auf den Weg gebracht werden. Die Bremerhavener
Bürgerschaftsabgeordneten sollten sich über die Parteigrenzen hinweg für dieses Ziel
Denn die Bremer Landesregierung ist dafür verantwortlich, eine gleichwertige
Gesundheitsversorgung in beiden Städten des Landes zu sichern und zugleich würde solch ein Vertrag der Niedersächsischen Krankenhausplanung nützen", schließt Kaminiarz.
Für Rückfragen: Carsten Baumann-Duderstaedt, 0172 9300603 Claudius Kaminiarz, 0179 7312 466

(Aus NZ vom 15.07.2026)
17/07/2026

(Aus NZ vom 15.07.2026)

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