Jusos Chemnitz

Jusos Chemnitz Wir sind die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD, kurz: Jusos. Unsere Grundwerte sind Sozialismus, Feminismus und Internationalismus.

Bei uns engagieren sich bundesweit über 80.000 Menschen im Alter zwischen 14 und 35 Jahren.

Fröhlichen 1. Mai! Passend dazu gibt es unsere Vorstellung von Ausbildung: Ausbildungsberufe sind ein elementarer Bestan...
01/05/2023

Fröhlichen 1. Mai! Passend dazu gibt es unsere Vorstellung von Ausbildung:

Ausbildungsberufe sind ein elementarer Bestandteil einer funktionierenden und solidarischen Gesellschaft !

Deshalb darf es nicht sein, dass Ausbildungen unter Wert behandelt werden. Kein Krankenhaus und keine Praxis, kein Supermarkt, kein ÖPNV, keine öffentliche Verwaltung funktioniert, kein Haus, keine Schule, kein Fahrradweg und keine Straße wird gebaut ohne Menschen, die sich in ihren Berufen durch Ausbildung spezialisiert haben. Genau deshalb müssen wir Ausbildungsberufen und denen, die diese erlernt haben, endlich wieder mehr Respekt entgegenbringen. Für uns ist klar, wie wichtig Ausbildungsberufe sind.

Wir fordern daher als Jusos

- mehr Bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende

- den Mindestlohn auch für Auszubildende

- eine umlagefinanzierte Ausbildungsplatzgarantie sowie einen Ausbildungsfond für
Sachsen

- Eine unbefristete Übernahme für Auszubildende, um jungen Menschen eine
Perspektive in Sachsen bieten zu können

Nur durch eine konsequente Aufwertung von Ausbildungen schaffen wir es junge, gut qualifizierte Menschen nach Sachsen zu holen bzw. in Sachsen zu halten. Gerade für den sogenannten ländlichen Raum besteht hier eine echte Perspektive!

Liebe Interessierte, liebe Jusos, die Jusos Chemnitz treffen sich zu einem Barabend. Hier bietet sich die Gelegenheit fü...
24/10/2022

Liebe Interessierte, liebe Jusos,

die Jusos Chemnitz treffen sich zu einem Barabend. Hier bietet sich die Gelegenheit für Interessierte uns kennenzulernen und in lockerer Atmosphäre zu reden und sich politisch auszutauschen.

Wir freuen uns auf Euch!

Wann: 26.10.22 um 19 Uhr
Wo: Bar Balboa Chemnitz (Zöllnerstraße 33, 09111 Chemnitz

Die  und  haben  und .a.r.e.i.k.e für den Vorsitz der  nominiert. Hier stellen sie sich vor:Wir wollen: Feminismus und S...
28/03/2022

Die und haben und .a.r.e.i.k.e für den Vorsitz der nominiert.

Hier stellen sie sich vor:

Wir wollen:
Feminismus und Sozialismus verbinden
Wir geben uns nicht damit zufrieden, wie diese Gesellschaft funktioniert. Patriarchat und Kapitalismus sind als Ausbeutungssysteme eng miteinander verknüpft - wir kämpfen gegen beide. Auch unser Verband muss deutlich mehr dafür tun, gerade junge Frauen zu ermuntern, sich einzubringen.

Wir zeigen:
Klare Kante gegen Antisemitismus, Rassismus und Neue Rechte
Antisemitismus tritt zurzeit so offen zutage wie lang nicht mehr. Dagegen stehen wir entschlossen ein.
Rassistische Gewalt ist kein Einzelfall, sondern ist - vor allem in Sachsen - ein leider viel zu alltägliches, strukturelles Problem.
Wir wollen nicht nur Symbolpolitik betreiben, sondern demokratisch-emanzipatorische Bildungsarbeit leisten.
Wir wollen aktiver Teil linker und progressiver Bündnisse in Sachsen sein: Antifaschismus bleibt Handarbeit!

Wir entwickeln:
Aktionsplan Ländlicher Raum

Wir sind ein vielfältiger Landesverband. Wir wollen gemeinsam die Herausforderungen angehen, die die politische Arbeit im ländlichen Raum erschweren. Unter anderem werden wir Unterbezirke bei der Organisation von Veranstaltungen stärker unterstützen und gezielt Vernetzungsstrukturen zwischen den Unterbezirken schaffen.

Wir müssen:
Endlich raus aus dem Corona-Trott!

Die Jusos sind für uns ein Verband, der Spaß machen soll. Wir wollen neben der ganzen Politik auch das Gemeinschaftsgefühl bei den Jusos Sachsen wieder stärken. Gute politische Arbeit kann nur funktionieren, wenn sie auf Grundlage einer guten Arbeitsatmosphäre fußt.
Wir sind für Eure Ideen offen!

Gemeinsam mit Euch wollen wir unseren Landesverband fit für die Zukunft machen. Dafür brauchen wir Eure Unterstützung!

Wenn ihr Fragen zu unserer Kandidatur habt, dann meldet euch gern bei uns!

Freundschaft!

Gemeinsam mit ,  und  rufen wir zur Demo von  auf.Wir sagen ganz klar: Nein zum Krieg in der Ukraine! Wir verurteilen ru...
25/02/2022

Gemeinsam mit , und rufen wir zur Demo von auf.

Wir sagen ganz klar: Nein zum Krieg in der Ukraine! Wir verurteilen russische Invasion und stehen solidarisch an der Seite der Menschen in der Ukraine!

Los geht's morgen, 13 Uhr am Karl-Marx-Monument. Kommt vorbei und macht Druck auf die deutsche Regierung alles zu tun, damit das Leid in der Ukraine endet.

Bewegende Demo heute am Roten Turm in Chemnitz von der ukrainischen Community.Die russische Regierung führt einen Angrif...
24/02/2022

Bewegende Demo heute am Roten Turm in Chemnitz von der ukrainischen Community.

Die russische Regierung führt einen Angriffskrieg gegen die Ukraine, bricht das Völkerrecht, greift in die Unabhängigkeit sowie territoriale Integrität der Ukraine ein und bringt Leid über Millionen von Menschen.

Unsere Gedanken und Solidarität gilt den Ukrainer:innen. Es muss jetzt alles getan werden, um die Ukraine bei ihrer Selbstverteidigung zu unterstützen. Außerdem braucht es strenge Sanktionen gegen die russische Regierung und eine internationale Ächtung der russischen Invasion.

Солідарність з Україною!

Wir möchten morgen einen Rundgang über den Chemnitzer Sonnenberg durchführen. Dabei möchten wir den verstorben Menschen ...
08/11/2021

Wir möchten morgen einen Rundgang über den Chemnitzer Sonnenberg durchführen. Dabei möchten wir den verstorben Menschen gedenken, deren Stolpersteine putzen und Blumen und Kerzen beilegen.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr mitkommt und wir gemeinsam an Menschen erinnern, welche zu Unrecht sterben mussten.

Wir treffen uns am Dienstag den 09. November um 18 Uhr an der SPD-Geschäftsstelle in Chemnitz (Dresdner Straße 38).

Ihr wart auf der Straße, habt demonstriert, euch eingebracht und seid laut geworden. Es waren junge Menschen, die der We...
08/09/2021

Ihr wart auf der Straße, habt demonstriert, euch eingebracht und seid laut geworden. Es waren junge Menschen, die der Welt in den letzten drei Jahren gezeigt haben, dass jetzt Zeit ist zu handeln. Der Klimawandel ist die wohl größte Herausforderung der Menschheit. Er bedroht unsere Ökosysteme, das globale Gleichgewicht – unser Zusammenleben. Doch jetzt ist noch Zeit umzusteuern.

Wir wollen den menschengemachten globalen Temperaturanstieg durch den Treibhauseffekt auf 1,5 Grad Celsius begrenzen. Dafür muss Deutschland bis spätestens 2045 klimaneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir die Stromgewinnung bis 2040 komplett auf erneuerbare Energien umbauen – und das ganz ohne Atomstrom. Die Klimakrise ist aber auch eine soziale Frage. Wir wollen deshalb die Wirtschaft sozial-ökologisch umbauen. Die Kosten des Klimawandels dürfen nicht auf den Einzelnen abgewälzt werden. Das System muss sich ändern, um den Planeten zu retten.

Jetzt ist Zeit, Zukunft zu machen. Mit Dir.

Mehr zu unseren Themen und Pläne für den Bundestag findest du hier: jusos.de/themen oder im Link in unserer Bio.

Egal ob in der Stadt oder auf dem Land – wir alle wollen vor allem schnell, sicher und zuverlässig zur Arbeit, in die Un...
04/09/2021

Egal ob in der Stadt oder auf dem Land – wir alle wollen vor allem schnell, sicher und zuverlässig zur Arbeit, in die Uni oder am Wochenende in die Kneipe oder zum See kommen. Unsere individuelle Mobilität darf dabei weder am Geld noch an der Verfügbarkeit des öffentlichen Nahverkehrs scheitern. Und um die CO2-Emissionen im Verkehrssektor zu reduzieren und bald klimaneutral unterwegs zu sein, brauchen wir mehr Bus, Fahrrad und Bahn.

Die SPD will dafür überall und für alle einen Anschluss an den ÖPNV in der Nähe des Wohnorts ermöglichen. Busse und Bahnen in allen Kommunen klimaneutral umrüsten, gemeinsam genutzte, öffentliche Räume zugunsten von Radfahrenden, Fußgänger*innen und des ÖPNVs umstrukturieren und Projekte für die Einführung von 365 Euro Tickets schaffen. Damit die Mobilitätswende gelingt – für alle.

Mehr zu unseren Plänen für den Bundestag: jusos.de/themen oder als Link in unserer Bio.

Du weißt, dass du am 26. September, also am Sonntag der Bundestagswahl nicht zu Hause bist, zum Beispiel, weil Du Freund...
01/09/2021

Du weißt, dass du am 26. September, also am Sonntag der Bundestagswahl nicht zu Hause bist, zum Beispiel, weil Du Freund:innen triffst, im Urlaub bist oder einfach sicher sein willst, dass Du auf keinen Fall vergisst zu wählen? Dann kannst Du ganz einfach Briefwahl beantragen!

Was du tun musst:
1. Wahlbenachrichtigung erhalten?
Drei bis vier Wochen vor der Wahl erhältst du deine Wahlbenachrichtigung.

2. Briefwahl beantragen
Auf deiner Wahlbenachrichtigung kreuzt du einfach an, dass du per Brief wählen willst. Danach gibst du die Benachrichtigung bei der Stadt ab oder versendest sie einem frankierten Umschlag per Post. Du kannst die Briefwahl auch auf der Homepage der Stadt beantragen.

3. Briefwahlunterlagen erhalten?
Nach einigen Tagen erhältst du per Post deine Briefwahlunterlagen und gibst auf dem Stimmzettel deine Stimme ab. Der Stimmzettel kommt in den blauen Umschlag. Der – zugeklebte – blaue Umschlag und der Wahlschein mit deiner eidesstattlichen Erklärung kommen dann in den roten Wahlbriefumschlag.

4. Wahlbrief versenden
Den zugeklebten roten Wahlbriefumschlag rechtzeitig in einen Briefkasten einwerfen, fertig ist die Briefwahl.

Alle wichtigen Links mit Infos findest du hier: jusos-chemnitz.de/links

In der Nacht auf den 31. Januar kam es in Chemnitz mutmaßlich zu rassistischer Polizeigewalt aufgrund eines Polizeieinsa...
22/02/2021

In der Nacht auf den 31. Januar kam es in Chemnitz mutmaßlich zu rassistischer Polizeigewalt aufgrund eines Polizeieinsatzes wegen angeblicher Lärmbelästigung. Jackline Nadler und Mark Kitau haben den Geburtstag ihres Sohnes gemeinsam mit ihrer kenianischen Familie gefeiert. Bei der ersten Kontrolle durch die Polizei wurden keine Verstöße festgestellt. Bei der zweiten Kontrolle hingegen waren die Beamt:innen sehr aggressiv, berichtete die Familie. Sie schrien die Kinder der Familie an. Als Frau Nadler ihre Kinder ebenso lautstark verteidigt und die Beamt:innen bittet zu gehen, eskaliert die Situation. Frau Nadler kündigte an, dass sie rechtlich gegen die Beamt:innen vorgehen möchte. Daraufhin wird ihr mitgeteilt, dass sie sowieso keine Chance hätte. Unter Gewaltanwendung wird sie schließlich festgenommen und wird dabei am Handgelenk verletzt. Mark Kitau brach sich infolge von Polizeigewalt seinen Fuß und musste operativ behandelt werden. Auf der Polizeistation musste sich die Mutter komplett entkleiden. Nach ihren Aussagen auch vor männlichen Beamten.

Wir haben nicht alle Details genannt und nicht die rassistischen Aussagen wiedergegeben, die die Polizist:innen während des Einsatzes getätigt haben. Schaut euch dafür bitte das Interview und den kompletten Bericht der Familie an. Das könnt ihr auf der Facebook-Seite der Black Community Hamburg machen. Auch der MDR hat von dem Vorfall berichtet: https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/vorwuerfe-polizeigewalt-polizei-chemnitz-100.html.

Die Vorfälle sind schockierend und müssen lückenlos aufgeklärt werden. Struktureller Rassismus zieht sich durch die gesamte Gesellschaft. Aber vor allem struktureller Rassismus in der Polizei ist besonders problematisch. Bei einer Institution, die das Gewaltmonopol innehat, sind Betroffene schutzlos ausgeliefert - und das nicht nur im Moment, in dem rassistische Polizeigewalt passiert. Auch im Nachhinein rechtlich dagegen vorzugehen, führt nur selten zu einer Verurteilung der Täter:innen. Das zeigen nicht nur die Untersuchungen zu Polizeigewalt in Deutschland, sondern auch die geschätzte sechs-fach höhere Dunkelziffer in diesem Bereich. Auch bekannte Fälle, wie der nicht aufgeklärte Mord an Oury Jalloh in der Polizeidienststelle in Dessau, zeigen das strukturelle Problem in der Polizei und Justiz deutlich.

Deshalb fordern wir, dass es unabhängige Beschwerdestellen geben muss, die die Opfer von (rassistischer) Polizeigewalt unterstützen und unabhängig von Polizei und Innenministerien ermitteln. Solche Institutionen müssen auf allen politischen Ebenen existieren. Auf Bundesebene, Landesebene aber auch kommunal. Zudem benötigt es eine umfassende und unabhängige Studie zu strukturellem Rassismus in Behörden.

Chemnitz ist der "European Coalition of Cities against Racism" (ECCAR) beigetreten. Wenn das nicht nur ein Lippenbekenntnis sein soll, dann muss die Stadt alles dafür tun, dass der Vorfall vom 31. Januar aufgeklärt wird. Zudem muss sich der Stadtrat dafür einsetzen, dass es auch für die Chemnitzer Behörden eine umfassende Analyse zu institutionellen Rassismus gibt und eine unabhängige Beschwerdestelle in Chemnitz eingerichtet wird. Das sind auch Maßnahmen, die der 10-Punkte-Plan der ECCAR vorsieht.

Wir wünschen der betroffenen Familie gute Besserung und hoffen, dass der Fall aufgeklärt wird und entsprechende Maßnahmen für die Zukunft getroffen werden, damit sich solch ein Vorfall nicht wiederholt und Opfer rassistischer (Polizei-)gewalt eine vertrauenswürdige Anlaufstelle haben. Die Polizei ist es leider nicht.

Adresse

Dresdner Straße 38
Chemnitz
09130

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