Kreiselternrat Chemnitz Ker-c

Kreiselternrat Chemnitz Ker-c Der KER Chemnitz ist das gewählte Bindeglied zwischen den Elternräten der Schulen, dem Landeselternrat und damit dem sächs. Kultusministerium.

Der Kreiselternrat Chemnitz (KER-C) ist die basisdemokratisch gewählte Vertretung aller Chemnitzer Eltern, welche ihre Kinder in kommunalen Bildungs- und Kindereinrichtungen untergebracht haben. Er wird aus den Vorsitzenden der Elternräte aller Schulen in Chemnitz gebildet und nimmt die Vertretung der Interessen der Eltern gegenüber den Schulen, dem Schulträger und den Schulaufsichtsbehörden wahr.

Gesetzliche Grundlage dafür sind das Schulgesetz für den Freistaat Sachsen (SchulG) sowie die Elternmitwirkungsverordnung (EMVO).

18/12/2025
06/08/2025

Wir fordern zurecht!!

Bildungsinfrastruktur Sachsen 2030

- Landeselternrat fordert 1 Milliarde Euro für sächsisches Landes-
programm „Bildungsinfrastruktur Sachsen 2030“ -

Dresden, 1. August 2025 – Der Landeselternrat Sachsen fordert ein sächsisches Landesprogramm „Bildungsinfrastruktur Sachsen 2030“ mit einem Investitionsvolumen von mindestens 1 Milliarde Euro bis 2030. Wir sind überzeugt: Der tatsächliche Bedarf liegt weitaus höher – weniger zu investieren wäre jedoch folgenschwer für die Zukunft Sachsens.

Mit der Entscheidung über das Sondervermögen des Bundes in Höhe von 500 Milliarden Euro in den kommenden zwölf Jahren wird über zentrale Zukunftsfragen entschieden. Bildung muss dabei oberste Priorität haben. Ein erheblicher Teil dieses Sondervermögens muss zweckgebunden in Bildung und Bildungsinfrastruktur investiert werden – als Fundament der Zukunftsfähigkeit unseres Landes.

Die Situation:
Sachsen steht vor einem massiven Investitionsstau im Bildungswesen. Dieser Stau muss auf allen Ebenen – Land, Landkreise, Kommunen – wirksam abgebaut werden. Im Zentrum steht dabei die Bildungsinfrastruktur: Neubauten und Sanierungen von Schulen, Kitas, Ausbildungsstätten und Wohnheimen dürfen nicht länger aufgeschoben werden.

Ein Landesprogramm „Bildungsinfrastruktur Sachsen 2030“ ist das Gebot der Stunde.
Die Begründung: Finanzsituation versus gebotenes Handeln
Der Investitionsbedarf der Kommunen in die Bildungsinfrastruktur ist kaum mehr bezifferbar. Diesem Investitionsbedarf ist Rechnung zu tragen.

Wir fordern dazu auf, dass der Freistaat mittels Sondervermögen des Bundes ein umfassendes Landesprogramm auflegt, das diesen Bedarf auffängt. Notwendige Bauprojekte müssen unbürokratisch umgesetzt werden, unabhängig von der finanziellen Situation einzelner Städte oder Gemeinden. Ein intaktes Bildungsumfeld darf nicht von der Postleitzahl abhängen.

Der Landeselternrat Sachsen wird die Verwendung des Sondervermögens kritisch und konstruktiv begleiten. Wir setzen uns mit aller Kraft dafür ein, dass Bildung den politischen Stellenwert erhält, den sie verdient.

Dieses Sondervermögen ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder, in ihre Lernbedingungen, ihre Bildungsbiografien und ihre Lebenswege. Es geht um mehr als Schulgebäude – es geht um Gesundheit, Chancengleichheit und Teilhabe. Kitas, Schulen, Ausbildungsstätten und Wohnheime müssen Orte sein, an denen junge Menschen gesund aufwachsen und mit einem soliden Wissen und klugen Ideen ins Leben starten können.

Dazu braucht es eine moderne, funktionierende, zukunftssichere Bildungsinfrastruktur.

Das Sondervermögen ist eine historische Chance. Wir müssen sie jetzt ergreifen!

01/12/2024
EINLADUNGBerufsorientierung: Vielfalt der Möglichkeiten! Gemeinsames Ziel?Informationsveranstaltung des LandesElternRate...
08/09/2024

EINLADUNG

Berufsorientierung: Vielfalt der Möglichkeiten! Gemeinsames Ziel?

Informationsveranstaltung des LandesElternRates Sachsen

Wir als Vorstand des LandesElternRates Sachsen (LER) möchten alle Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des LER, alle Mitglieder unserer KERs aber auch ganz besonders alle interessierten Eltern zu einer Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion einladen.
Der Schwerpunkt der Studien- und Berufsorientierung ist in unseren Schulen seit Jahren etabliert. Dennoch beschäftigen uns aktuell die Themen Fachkräftemangel, gefühlte Orientierungslosigkeit und vielleicht auch fehlenden Kompetenzen bei den Jugendlichen. Was davon stimmt und was hat welche Gründe? Die Angebotsvielfalt in der Studien- und Berufsorientierung ist sehr breit, doch gelingt es auch die richtigen Akzente zu setzen und verlieren wir vielleicht in der Vielfalt die Fokussierung? Welche Akteure sind aktiv und kommen gerade
jetzt Neue hinzu?

Mit diesen Fragen und diesem Ausgangspunkt laden wir Sie ganz herzlich ein:

Sonnabend 14. September 2024
Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB)
Annaberger Str. 119 (Hörsaal E04)
09120 Chemnitz

Agenda:
9:30 Uhr Einlass
10:00 Uhr Begrüßung
10:15 Uhr Impuls Herr Knauf omera GmbH
10:30 Uhr Podiumsdiskussion
12:30 Uhr Mittagessen
13:30 Uhr Arbeit in den Ausschüssen (nur für LER-Mitglieder)
14:30 Uhr Verabschiedung und Ende der Veranstaltung

Gäste: Frau Rechenberg (TU Chemnitz), Frau Rudolph (HWK Chemnitz), Herr Knauf (omera GmbH), Herr Dr. Ziener (IHK Leipzig), Herr Meyer (Angefragt), Vertreter*in des LandesSchülerRat Sachsen (Angefragt), Vertreter*in Arbeitsagentur (Angefragt)

Zur Anmeldung:

Inklusion in Schule und Bildung – Herausforderungen und GelingensbedingungenWELSfocus 2024: 04.09.2024, 14.45 bis 18.10 ...
31/07/2024

Inklusion in Schule und Bildung – Herausforderungen und Gelingensbedingungen

WELSfocus 2024: 04.09.2024, 14.45 bis 18.10 Uhr MESZ, online

Spannendes Programm und anregende Diskussionen zu Inklusion in Wissenschaft, Politik und Verwaltung, Aufsicht und Praxis mit hochkarätigen Referierenden

Die Tagung ist kostenfrei. Jetzt anmelden unter WELSfocus2024Registration

Das Programm findet zunächst deutsch- und dann englischsprachig in zwei aufeinander folgenden Blöcken statt.

Im ersten, deutschsprachigen Veranstaltungs-Block von 14.45 Uhr bis 16.45 Uhr sind u.a. mit dabei:

Plenumsdiskussion zu Inklusion in Wissenschaft, Politik und Praxis: Perspektiven aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Parallele Roundtables aus Praxis und Forschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz:
Inklusionsprojekt der Schule Illingen-Maulbronn
Von der Schulbegleitung zur Klassenassistenz
Inklusives Lernraumdesign ist eine Frage der Haltung!?
Transferprojekt im Kontext inklusiver Bildung
Co-Ability in Kunst und Design - Beispiele aus der Lehrerausbildung im künstlerischen Lehramt
Andersheit anerkennen – Irritation zulassen. Inklusive Bildung in transformatorischen Lernprozessen
Analyse von Dimensionen einer Governance für Inklusive Bildung: Erkenntnisse aus dem Vergleich von vier europäischen Schulverwaltungsregionen
Vergabe des sonderpädagogischen Förderbedarfs und Inklusionspraktiken in Österreich
Allokation von Ressourcen für heil- und sonderpädagogische Angebote in inklusiven Schulen
Unterschiede bei der Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im österreichischen Bildungssystem - Erkenntnisse auf Basis von Administrativdaten
Inklusion oder Integration? Kantonale Strategien im Umgang mit den Anforderungen der UN-BRK in der Schweiz
Langfristige Bildungsverläufe von Regelschüler:innen mit integrativen schulischen Massnahmen

Englischsprachigen Veranstaltungs-Block von 16.45 Uhr bis 18.30
Plenary Discussion: Inclusion around the World – International Perspectives

Parallel Roundtables from international practice and research

Moving towards Inclusive Educational Policies in Portugal
Integration or Inclusion? An Analysis of Strategies Employed by German-Speaking Swiss Cantons to Comply with the UN-CRPD
Narratives of Communities on the Challenges of Inclusive Education in Latin America
School Leadership Autonomy through the Lens of Inclusive Education – a Cross-Country Comparison
Towards Inclusive Education: Navigating Decentralization in Iceland
Leading cultural change towards inclusion in an Australian secondary school
Democratizing Education: Harnessing Student Voices for Inclusive and Innovative Learning
Effects of Educational Quality and Child Development in Pre-K/Head Start Programs
Cooperation between traditional teachers and lateral entrants to the teaching profession in inclusive settings
Weitere Informationen finden Sie hier:

Die Online-Konferenzen umfassen vier Formate Plenumsformate wie Vorträge, Plenumsdiskussionen, Abstimmungen, Umfragen, Gruppenformate wie Roundtables, Kurzpräsentationen, Diskussionsgruppen, Netzwerkformate und interaktive Kleingruppen Offene Formate wie Open Space, „Marktplatz“, virtueller Ap...

Petition unterstützen!Trotz Dyskalkulie/Rechenschwäche guten Abschluss in Sachsen erreichenDie Forderung der Petition la...
15/05/2024

Petition unterstützen!

Trotz Dyskalkulie/Rechenschwäche guten Abschluss in Sachsen erreichen

Die Forderung der Petition lauten:

1. Nachteilsausgleich an Schulen ab der ersten Klasse;

2. Finanzierung des Trainings durchs Jugendamt, ohne dass ein Kind vorher psychisch krank werden muss;

3. Gleichstellung mit Legasthenie / Lese-Recht-Schreibschwäche;

4. Frühzeitige Diagnostik.

Die Forderung der Petition lauten: 1. Nachteilsausgleich an Schulen ab der ersten Klasse; 2. Finanzierung des Trainings durchs Jugendamt, ohne dass ein Kind vorher psychisch krank werden muss; 3. Gleichstellung mit Legasthenie / Lese-Recht-Schreibschwäche; 4. Frühzeitige Diagnostik.

Von Armut betroffene Kinder: Wie kann Schule sie stärken?Kinder im Kontext von SchuleDialogforum zum Angebot Schule im D...
12/05/2024

Von Armut betroffene Kinder: Wie kann Schule sie stärken?

Kinder im Kontext von Schule
Dialogforum zum Angebot Schule im Dialog Sachsen
16.05.2024, 16:30–18:00 Uhr online

Armut hat viele negative Auswirkungen: auf die Gesundheit, auf soziale Beziehungen, die Bildung und damit die Zukunftschancen junger Menschen. In der Folge begrenzt und beschämt sie junge Menschen und bestimmt deren Leben. Dieser negative Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und soziökonomischem Kapital ist vielfach belegt. Im Online-Dialogforum Was.Schule.bewegt am Donnerstag, 16. Mai 2024, geht es darum, wie Schule ausgleichend wirken und Kinder in Armut stärken und unterstützen kann, statt diskriminierende Strukturen zu bedienen. Diskutieren Sie mit!

Jedes fünfte Kind und jeder dritte junge Erwachsene in Sachsen sind laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung von Armut bedroht (vgl. Bertelsmann Stiftung 2023). Statistisch betrachtet sind also durchschnittlich 5 bis 6 Kinder je Schulklasse davon betroffen.

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Chemnitz

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