Kreis Kleve

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Der Countdown läuft für das Respectival auf dem Fingerhutshof in Kalkar-Wissel. 😍André Amourette, Leiter der Abteilung J...
04/09/2026

Der Countdown läuft für das Respectival auf dem Fingerhutshof in Kalkar-Wissel. 😍

André Amourette, Leiter der Abteilung Jugend und Familie des Kreises Kleve, berichtet am kommenden Sonntag, 06.09.2026, auf Antenne Niederrhein über Programmdetails der Open-Air-Veranstaltung. 📻💬

In der Sendung „Forum Kreis Kleve – Das Wirtschaftsförderungsradio“ geht es zwischen 9.05 und 10.00 Uhr um das Thema „Starke Kinder, starke Zukunft“ – Weltkindertag im Kreis Kleve. Reinhören lohnt sich. 👍

Sendung verpasst? Alle gibt’s jederzeit online bei Antenne Niederrhein.

📅 👉Termin vormerken: Respectival am Samstag, 19. September 2026, von 12 bis 18 Uhr auf dem Fingerhutshof in Kalkar-Wissel

Medizinische Zukunft im Kreis Kleve – von Landarztquote bis NiederlassungÄrztinnen und Ärzte informierten sich über Förd...
04/09/2026

Medizinische Zukunft im Kreis Kleve – von Landarztquote bis Niederlassung

Ärztinnen und Ärzte informierten sich über Förder-, Beratungs- und Praxisangebote im Kreisgebiet

Kreis Kleve – Der Kreis Kleve hat im Rahmen des „Arbeitskreises ärztliche Versorgung“ bei der Veranstaltung „Medizinische Zukunft im Kreis Kleve – von Landarztquote bis Niederlassung“ im AOK-Haus Kleve wichtige Unterstützungsangebote für unterschiedliche Lebens- und Karrierestufen für (angehende) Ärztinnen und Ärzte vorgestellt. Einige Teilnehmende und an einer Niederlassung im Kreis Kleve interessierte Ärztinnen und Ärzte nutzten dabei die Gelegenheit, sich über Förder-, Beratungs- und Praxisangebote im Kreis Kleve zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. „Ich bin überzeugt, dass die vielen Möglichkeiten, die sich Ärztinnen, Ärzten und ihren Familien bei uns bieten, sehr attraktiv sind – sowohl für die berufliche wie die private Lebensplanung“, betont Landrat Christoph Gerwers

Im Rahmen der Veranstaltung wurde das neue Online-Medizinerportal des Kreises Kleve vorgestellt, das in Kooperation mit den Mitgliedern des „Arbeitskreises ärztliche Versorgung“ entstanden ist. Mitglieder des Arbeitskreises sind dabei neben der Kreisverwaltung Kleve das Katholische Karl-Leisner-Klinikum, das St. Clemens-Hospital Geldern, das St. Willibrord-Spital Emmerich, die LVR-Klinik Bedburg-Hau, die Kassenärztliche Vereinigung Kreisstelle Kleve und die AOK Rheinland/Hamburg. Übergeordnetes Ziel ist es, Hausärztinnen und Hausärzte sowie Fachärztinnen und Fachärzte für die ambulante und stationäre Versorgung im Kreis Kleve zu gewinnen. Der „Arbeitskreis ärztliche Versorgung“ hat sich dabei als wichtige Plattform für Austausch und Kooperationen etabliert. Im Rahmen der Netzwerkarbeit arbeiten die Akteurinnen und Akteure aus den unterschiedlichen Bereichen des ambulanten und stationären Bereichs zusammen.

Veranstaltung mit Fachvorträgen und
Zeit für persönliche Gespräche

Nach der Begrüßung durch Herrn Landrat Christoph Gerwers stellte Dr. Martina Scherbaum, Leiterin des Fachbereichs Gesundheit, das Online-Medizinerportal „Ärztinnen und Ärzte für den Kreis Kleve gesucht“ sowie weitere Fördermöglichkeiten des Kreises Kleve vor. Die Informationsplattform richtet sich dabei ebenso an Medizinstudierende, Assistenzärztinnen und Assistenzärzte sowie Ärztinnen und Ärzte vor der Facharztweiterbildung wie an niedergelassene Ärztinnen und Ärzte und an einer Niederlassung im Kreis Kleve interessierte Ärztinnen und Ärzte. Sie bündelt zentrale Informationen und Verlinkungen rund um Niederlassung, Weiterbildung, Famulatur und das Praktische Jahr (PJ) sowie zu Förderangeboten, Beratungsangeboten und regionalen Unterstützungsstrukturen.

Anschließend boten Prof. Dr. Volker Runde, ärztlicher Direktor des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums (KKLE), Christoph Starke, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Kreisstelle Kleve (KVNO), und Ahmar Olimov, Assistenzarzt in der Inneren Medizin im Katholischen Karl-Leisner-Klinikum und Stipendiat des KKLE und des Kreises Kleve, interessante Vorträge. Bei einem Imbiss gab es ausreichend Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Rettungsdienst des Kreises Kleve lädt einzum Tag der offenen Türin der Rettungswache KerkenAm Sonntag, 20. September 202...
04/09/2026

Rettungsdienst des Kreises Kleve lädt ein
zum Tag der offenen Tür
in der Rettungswache Kerken

Am Sonntag, 20. September 2026, können Interessierte hinter die Kulissen schauen und Infos aus erster Hand erhalten.

Kreis Kleve – Der Kreis Kleve feiert nachträglich die Eröffnung der Rettungswache Kerken mit einem Tag der offenen Tür. Am Sonntag, 20. September 2026, sind Interessierte eingeladen, sich den Neubau anzuschauen und Infos zum Rettungsdienst des Kreises Kleve aus erster Hand zu erhalten. Die Wache an der Eyller Mühle 1, die normalerweise für Gäste nicht zugänglich ist, ist an diesem Tag von 13 bis 18 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Vorbereitet sind Rundgänge durch das Gebäude, eine Fahrzeugschau, Informationen zu Technik und Abläufen, eine Hüpfburg sowie Getränke und Leckeres vom Grill. Auf dem Grundstück der Rettungswache ist es nicht möglich, Fahrzeuge der Gäste zu parken. Besucher werden gebeten, mit dem Fahrrad zu kommen oder auf der Grünfläche gegenüber der Rettungswache zu parken. Die Notfalleinsätze des Rettungsdienstes werden durch den Tag der offenen Tür nicht beeinträchtigt.

Der Rettungsdienst des Kreises Kleve hat die neue Rettungswache in Kerken vor knapp einem Jahr – am 01. November 2025 – bezogen. Im Zusammenhang mit der Fortschreibung des Rettungsdienstbedarfsplans für den Rettungsdienst des Kreises Kleve im Jahr 2020 hatte ein Fachgutachter die Versorgungsbereiche der Rettungswachen im Kreisgebiet neu festgelegt. Auch der Kerkener Neubau resultiert aus dieser Planung. Mit den drei neuen Rettungswachen in Kleve-Donsbrüggen, in Straelen und in Kerken sind alle geplanten Neubauten von Rettungswachen im Kreisgebiet abgeschlossen.

Kreis Kleve lädt ein zum „Respectival“ auf dem Fingerhutshof in KalkarBuntes Programm zu den Themen Respekt, Teilhabe, T...
03/09/2026

Kreis Kleve lädt ein zum „Respectival“
auf dem Fingerhutshof in Kalkar

Buntes Programm zu den Themen Respekt, Teilhabe, Toleranz und Diversität am Samstag, 19. September 2026 – Eintritt frei

Kreis Kleve – Bereits zum dritten Mal lädt der Kreis Kleve zum „Respectival“ ein. Alle zwei Jahre führt die Abteilung Jugend und Familie der Kreisverwaltung auf dem Fingerhutshof in Kalkar-Wissel dieses Open-Air-Festival durch. Am Samstag, 19. September 2026, gibt es von 12 bis 18 Uhr für Gäste aller Altersgruppen – insbesondere für Familien – ein breites Angebot zu den Themen Respekt, Teilhabe, Toleranz und Diversität. Der Eintritt sowie Imbiss, Getränke und die Teilnahme an Workshops sind auch in diesem Jahr kostenfrei. Die Gäste erhalten drei flexibel einsetzbare Wertmarken, die sie für Speisen und Getränke einlösen können.

„Das ‚Respectival‘ lädt ein, unsere Gesellschaft in ihrer bunten Vielfalt zu entdecken“, so Landrat Christoph Gerwers. „Jeder ist willkommen, mitzumachen und sich einzubringen.“ Das Bühnenprogramm wie die Workshops bieten eine Mischung aus Musik, Tanz, Sport und Kunst. Barrierearme Mitmach- und Kreativangebote gehören dazu. Besondere Hingucker werden die Darbietungen von Akusa Sports, das Kisten-Klettern, der mobile Musiktreff, das Trommel-Angebot von Djembe-play, die Tanzgruppe Trainsteps sowie das Musikerpaar Judy Bailey und Patrick Depuhl sein. Gefördert wird die Veranstaltung im Rahmen des Programms Teil.Sein.NRW des Landes Nordrhein-Westfalen und durch das Sponsoring der Sparkasse Rhein-Maas und der Sparkasse Krefeld.

Ein besonderer Programmpunkt beim „Respectival“ wird das Projekt „Ein Stadtplan aus der Kinderperspektive“ sein, das die Abteilung „Jugend und Familie“ des Kreises gemeinsam mit der „Zukunftswerkstatt Diskurs Niederrhein“ durchführt. Ziel ist es, Kinder aktiv an der Gestaltung ihres Lebensumfeldes zu beteiligen und ihnen eine Stimme zu geben. Umgesetzt wurde das Projekt in allen elf Städten und Gemeinden, für die der Kreis Kleve die Aufgabe des Jugendamtes übernimmt. Dabei entwickelten die Kinder ihre „Wünschestadt“. Beim „Respectival“ auf dem Fingerhutshof werden am 19. September zentrale Ergebnisse und Kurzfilme gezeigt. Darüber hinaus können die Kinder vor Ort – begleitet durch Mitarbeitende von Diskurs Niederrhein – ihre Ideen selbst vorstellen. Mit dabei sind dann auch Landrat Christoph Gerwers und Kalkars Bürgermeisterin Alexandra Schacky, die gerne mit den Kindern über ihre Wünsche sprechen wollen.

Bundesweiter Warntag 2026 mit Sirenen und Handy-AlarmAm Donnerstag, 10. September, sind auch im Kreis Kleve unterschiedl...
03/09/2026

Bundesweiter Warntag 2026
mit Sirenen und Handy-Alarm

Am Donnerstag, 10. September, sind auch im Kreis Kleve unterschiedliche Warnmittel im Einsatz.

Kreis Kleve – Es wird wieder bundesweit gewarnt: Am Donnerstag, 10. September 2026, findet in Deutschland der diesjährige Warntag statt. Ab 11.00 Uhr werden auch in den Kommunen im Kreis Kleve verschiedene Warnsysteme getestet. Der Probealarm soll die Bevölkerung über die Funktionsweise und die Bedeutung der Warnmittel informieren. Gleichzeitig werden die technischen Abläufe überprüft. Für die Bevölkerung besteht somit keine Gefahr.

Auch Sirenen werden getestet

Beim Warntag kommen verschiedene Warnsysteme zum Einsatz – vom Handy und Radio bis zu Sirenen. In allen Städten und Gemeinden im Kreisgebiet ertönen Sirenensignale. Das auf- und abschwellende Heulen ist eine Warnung, die auf eine Gefahr hinweist, während ein einminütiger Dauerton „Entwarnung“ gibt. Am Warntag wird im Abstand von fünf Minuten die Tonfolge Entwarnung – Warnung – Entwarnung zu hören sein. Die akustische Wahrnehmbarkeit der Sirenen kann durch die Windrichtung oder eine gute Schallisolierung bei Wohnhäusern beeinflusst werden. Darüber hinaus setzen einige Kommunen zusätzlich Warnmeldungen auf elektronischen Anzeigetafeln oder mobile Warnfahrzeuge mit Lautsprecherdurchsagen ein. Ferner testet der Kreis Kleve im Rahmen des Warntags Durchsagemöglichkeiten über das Lokalradio „Antenne Niederrhein“.

„Cell Broadcast“ und „NINA“ fürs Handy

Auch der Bund testet verschiedene Warnmittel. So wird um 11.00 Uhr erneut „Cell Broadcast“ getestet. Dabei werden Notfall- und Warnnachrichten direkt als Push-Nachricht an alle kompatiblen Handys in einer bestimmten Funkzelle geschickt. Auf der Internetseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BBK), www.bbk.bund.de / Button „Cell Broadcast“, gibt es weitere Informationen, auch zu den erforderlichen Handy-Betriebssystemen.

Ebenfalls beim Warntag am 10. September 2026 ausgelöst wird die Warn-App NINA des Bundes. Diese warnt deutschlandweit oder standortbezogen vor Gefahren wie beispielsweise Hochwasser, Gefahrstoffausbreitung oder einen Großbrand. Ferner bietet die App wichtige Verhaltensregeln für verschiedene Ernstfall-Szenarien. NINA steht in den bekannten App-Stores kostenlos zum Download bereit.

Umfrage des Bundes zum Warntag

Der Bund führt zum aktuellen Warntag erneut eine Umfrage durch. Vom 10 bis zum 17. September können Bürgerinnen und Bürger unter www.warntag-umfrage.de teilnehmen. Die Rückmeldungen sollen dabei helfen, das Warnsystem in Deutschland weiter zu verbessern. Im vergangenen Jahr haben sich knapp 120.000 Menschen an der bundesweiten Umfrage beteiligt.

Auf den Internetseiten des Kreises Kleve, www.kreis-kleve.de, gibt’s unter den Suchbegriffen „Warnung der Bevölkerung“, „Sirenentöne“ und „NINA“ weitere Informationen.

Kreis Kleve erhält vom Bund zwei neue Fahrzeuge für denZivil- und Katastrophenschutz CBRN-Erkundungswagen werden bei den...
03/09/2026

Kreis Kleve erhält vom Bund
zwei neue Fahrzeuge für den
Zivil- und Katastrophenschutz

CBRN-Erkundungswagen werden bei den Freiwilligen Feuerwehren in Kalkar und in Kleve stationiert.

Kreis Kleve – Der Kreis Kleve hat zwei neue „CBRN-Erkundungswagen“ vom Bund erhalten. Die modernen Einsatzfahrzeuge wurden nun offiziell durch den Kreis Kleve übernommen und den Freiwilligen Feuerwehren in Kalkar und in Kleve zur Verfügung gestellt. Die Fahrzeuge werden künftig im Rahmen des Zivil- und Katastrophenschutzes für die CBRN-Gefahrenabwehr eingesetzt. Dabei steht die Abkürzung „CBRN“ für chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren. „Wir freuen uns sehr, dass der Bund uns diese beiden modernen Erkundungsfahrzeuge zur Verfügung stellt. Dies sind wichtige Beiträge zur Stärkung des Zivil- und Katastrophenschutzes“, sagte Landrat Christoph Gerwers bei der offiziellen Übergabe. „Mein besonderer Dank gilt den Freiwilligen Feuerwehren in Kalkar und in Kleve, die mit großem Engagement die Einsatzbereitschaft und den Betrieb sicherstellen. Ohne die tatkräftige Unterstützung der Ehrenamtlichen wäre die Umsetzung der Konzepte nicht denkbar.“

Stefan Rouenhoff, Mitglied des Bundestags für den Kreis Kleve und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ergänzt: „Wenn der Ernstfall eintritt, muss die erforderliche Ausrüstung vorhanden sein. Diese beiden vom Bund bereitgestellten CBRN-Erkundungswagen für den Zivil- und Katastrophenschutz werden ausrücken, wenn im Kreis Kleve und darüber hinaus eine besondere Gefahrenlage eingetreten ist. Mein Dank gilt den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren in Kalkar und Kleve, die hier ehrenamtlich Verantwortung für uns alle übernehmen. Gemeinsam mit den weiteren Blaulichtorganisationen sind sie das Rückgrat unseres Zivil- und Katastrophenschutzes. Extremwetterereignisse wie Starkregen und Hochwasser, längere Trockenperioden und die veränderte sicherheitspolitische Lage zeigen, wie wichtig ein leistungsfähiger Zivil- und Katastrophenschutz ist. Der Bund leistet mit seiner ergänzenden Ausstattung einen wichtigen Beitrag dazu, dass unsere Einsatzkräfte für unterschiedliche Krisen- und Schadenslagen gut gerüstet sind.“

Spezialfahrzeuge liefern
Messdaten für Einsatzleitungen

Mit diesen neuen Fahrzeugen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) können CBRN-Gefahrenlagen erkundet und gemessen werden, und zwar mit modernen und teilweise hochempfindlichen Messgeräten. Hilfreich ist dabei, dass die Messwerte mit Geo-Koordinaten verknüpft werden können und diese Informationen online übertragen werden können. Die so gewonnenen Messdaten unterstützen die Einsatzleitungen auch bei möglichen Warnungen der Bevölkerung. Betrieben werden beide Fahrzeuge durch speziell ausgebildete Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren in Kalkar und in Kleve. Landrat Gerwers: „Mit diesen Fahrzeugen stärken wir nicht nur die Einsatzfähigkeit im Kreis Kleve, sondern leisten zudem einen Beitrag zur überörtlichen Gefahrenabwehr in Nordrhein-Westfalen.“

02/09/2026
Mit 9 kann dein Kind vieles. Aber für die Krebs-Prävention braucht es dich. 👇Die Aufklärungskampagne der Abteilung "Gesu...
02/09/2026

Mit 9 kann dein Kind vieles. Aber für die Krebs-Prävention braucht es dich. 👇

Die Aufklärungskampagne der Abteilung "Gesundheit" des Kreises Kleve informiert Eltern und Sorgeberechtigte über HPV und die HPV-Schutzimpfung. 💉 HPV können bei Mädchen und Frauen sowie bei Jungen und Männern schwere Erkrankungen auslösen. Die verfügbaren Impfstoffe bieten einen sehr wirksamen Schutz. 🛡️

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die HPV-Impfung für Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren. Jugendliche, die nicht innerhalb der empfohlenen Altersspanne geimpft wurden, können bis zum 18. Geburtstag nachgeimpft werden.

Aktuell sind im Kreis Kleve nur 61 Prozent der 15-jährigen Mädchen und 42 Prozent der 15-jährigen Jungen vollständig geimpft (RKI, 2024). Im Rahmen der zahnärztlichen Reihenuntersuchungen erhalten die Sorgeberechtigten der Drittklässler ein Informationsschreiben und eine Broschüre zum Thema HPV und HPV-Impfung. Die Abteilung "Gesundheit" empfiehlt: Impfen lassen – frühzeitig schützen. 💪

Sieben Auszubildende starten ihr Duales Studium beim Kreis KleveIn drei unterschiedlichen Studiengängen beginnen die Ber...
01/09/2026

Sieben Auszubildende starten
ihr Duales Studium beim Kreis Kleve

In drei unterschiedlichen Studiengängen beginnen die Berufsstarter ihre Ausbildung bei der Kreisvrwaltung.

Kreis Kleve – Sieben Auszubildende in Dualen Studiengängen beginnen jetzt ihre berufliche Karriere beim Kreis Kleve. Landrat Christoph Gerwers und Ausbildungsleiterin Heike Hendricks-Arndt begrüßten die neuen Auszubildenden im Klever Kreishaus. „Herzlich Willkommen und alles Gute für ihren Start“, sagt Landrat Gerwers. „Sie erhalten in den kommenden Jahren eine erstklassige Berufsausbildung mit hervorragenden Perspektiven für Ihre Zukunft.“

Sofie Bongertmann (Kleve), Marie Bückers (Uedem), Sophie Cleven (Sonsbeck), Julia Groesdonk (Kranenburg) und Hannah Peters (Goch) beginnen ihre Ausbildung im Kommunalen Verwaltungsdienst mit dem Bachelor-Studiengang „Allgemeine Verwaltung“, Abschluss „Bachelor of Laws“. Das Duale Studium setzt sich aus Theoriemodulen an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW) und aus Praxismodulen in der Kreisverwaltung zusammen.

Leon Siebert (Kleve) beginnt sein Duales Studium im Bachelor-Studiengang der „Verwaltungsinformatik“, Abschluss „Bachelor of Arts“. Dieses setzt sich ebenfalls aus Theoriemodulen an der HSPV NRW sowie aus Praxismodulen in der Kreisverwaltung zusammen.

Jonah Schwarzkopf (Kleve) beginnt sein Duales Studium im Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“, Abschluss „Bachelor of Arts“. Dieses setzt sich aus Theoriemodulen an der Hochschule Niederrhein, Campus Mönchengladbach, und aus Praxismodulen in der Kreisverwaltung zusammen.

„Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis orientiert sich die Ausbildung konkret am Anforderungsprofil der künftigen beruflichen Tätigkeit“, sagt Ausbildungsleiterin Heike Hendricks-Arndt. „Die universitäre theoretische Ausbildung an den Hochschulen wird direkt in den Praxismodulen angewandt und vertieft.“ Die Ausbildung des Kreises Kleve erfolgt für den eigenen Personalbedarf. Es bestehen somit sehr gute Aussichten auf eine anschließende Tätigkeit bei der Kreisverwaltung. Weitere Informationen zur Ausbildung beim Kreis Kleve: www.kreis-kleve.de/ausbildung.

Kommunales Rechenzentrum wartet am Wochenende die ServerDie Online-Dienste des Kreises Kleve sind am Samstag und Sonntag...
31/08/2026

Kommunales Rechenzentrum wartet
am Wochenende die Server

Die Online-Dienste des Kreises Kleve sind am Samstag und Sonntag, 05. und 06. September 2026, zeitweise nicht verfügbar.

Kreis Kleve – Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) führt am kommenden Wochenende planmäßige Wartungsarbeiten an den Servern durch. Dadurch sind auch die Online-Dienste des Kreises Kleve unter www.kreis-kleve.de am Samstag und Sonntag, 05. und 06. September 2026, zeitweise nicht erreichbar. Am Montag, 07. Juni, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und die Systeme wie gewohnt arbeiten.

Adresse

Nassauerallee 15-23
Cleve
47533

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+492821850

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