MIT Kreisverband Coesfeld

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Gerne — hier ist ein fertiger Social-Media-Post:⸻Starke Stimme für den Mittelstand im Kreis Coesfeld!Heute war der Vorst...
16/06/2026

Gerne — hier ist ein fertiger Social-Media-Post:



Starke Stimme für den Mittelstand im Kreis Coesfeld!

Heute war der Vorstand der MIT Coesfeld gut vertreten beim CDU-Kreisparteitag und der Kreisverbands-Vertreterversammlung in der Steverhalle Senden.

Für uns ist klar: Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft — ob Handwerk, Handel, Industrie, freie Berufe oder Selbstständige. Deshalb bringen wir uns aktiv ein, wenn es um gute Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie, starke Betriebe und eine verlässliche Politik vor Ort geht.

Danke für den guten Austausch, die wichtigen Impulse und das gemeinsame Engagement für unsere Region.

Für den Mittelstand. Für unsere Unternehmen. Für den Kreis Coesfeld.

Senden Wirtschaft Unternehmertum Handwerk FürDenMittelstand

Herzlichen Glückwunsch, Maximilian!Ein besonderer Abend für die CDU im Wahlkreis Coesfeld II — und auch für uns als MIT ...
28/05/2026

Herzlichen Glückwunsch, Maximilian!

Ein besonderer Abend für die CDU im Wahlkreis Coesfeld II — und auch für uns als MIT Coesfeld: Unser Vorstandsmitglied Maximilian Sandhowe wurde heute als Kandidat für den Landtag Nordrhein-Westfalen nominiert.

Maximilian setzte sich in einem fairen und engagierten Wettbewerb gegen zwei starke Mitbewerber durch. Nach dem Ausscheiden von Wilhelm Sendermann kam es in der Stichwahl zum Entscheid zwischen Maximilian Sandhowe und Hendrik Clodius aus Dülmen. Am Ende konnte Maximilian die Abstimmung für sich entscheiden.

Wir gratulieren ihm von Herzen zu diesem starken Ergebnis und zu dem Vertrauen, das ihm die CDU-Mitglieder entgegengebracht haben.

Unser Respekt gilt zugleich Hendrik Clodius und Wilhelm Sendermann, die mit großem Engagement und fairer Haltung für ihre Bewerbung eingestanden sind.

Lieber Maximilian, wir als MIT Coesfeld drücken dir fest die Daumen für die kommenden Monate, für einen erfolgreichen Wahlkampf und für den Einzug in den Landtag im kommenden Jahr.

Mit deinem Blick für unsere Heimat, für den Mittelstand, für wirtschaftliche Vernunft und für die Anliegen der Menschen vor Ort bringst du beste Voraussetzungen mit, um Coesfeld II in Düsseldorf stark zu vertreten.

Herzlichen Glückwunsch, Maximilian — wir stehen an deiner Seite!

Mittelstand NRW FürUnsereHeimat Bild: Paul Schneider

ApoVWG: Licht und Schatten – aber keine echte Stärkung unserer Apotheken vor Ort.Wir als MIT Coesfeld sehen den Entwurf ...
23/05/2026

ApoVWG: Licht und Schatten – aber keine echte Stärkung unserer Apotheken vor Ort.

Wir als MIT Coesfeld sehen den Entwurf mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Positiv ist: Die höhere Notdienstpauschale, mehr Austauschmöglichkeiten bei der Arzneimittelabgabe und das Ende der Nullretaxation aus rein formalen Gründen gehen in die richtige Richtung. Auch mehr pharmazeutische Dienstleistungen, Prävention, Impfungen, Schnelltests oder Blutentnahmen können Chancen bieten.

Aber: Chancen helfen nur, wenn sie in der Praxis auch wirtschaftlich tragfähig sind. Neue Kompetenzen dürfen nicht an Bürokratie, hohen Auflagen und ungeklärter Honorierung scheitern.

Kritisch sehen wir zudem Zweigapotheken und PTA-Vertretung, wenn damit die Tür zu Konstrukten geöffnet wird, die die inhabergeführte Vollapotheke schwächen. Auch die Abgabe bestimmter Rx-Arzneimittel ohne Rezept ist gut gedacht – auf Selbstzahlerbasis aber kaum praxistauglich.

Der schwerste Punkt bleibt: Der Kassenabschlag soll pro Packung um 30 Cent von 1,77 € auf 2,07 € steigen. Das entzieht den Apotheken genau die Mittel, die an anderer Stelle mühsam versprochen werden. Gleichzeitig fehlt die zugesagte Erhöhung des Fixums auf 9,50 € weiterhin vollständig und verlässlich.

Unser Appell ist klar: Öffentliche Apotheken sind Teil der kritischen Gesundheitsversorgung und zugleich mittelständische Betriebe. Sie brauchen keine Symbolpolitik, sondern faire Vergütung, weniger Bürokratie und Planungssicherheit.

Wir brauchen die Stärkung jetzt – vollständig, verlässlich und ohne Umwege.

VorOrt Bürokratieabbau CDU KreisCoesfeld

Heute fand die konstituierende Sitzung der MIT-Kommission für Innovation, Digitalisierung und Bürokratierückbau statt.Wi...
19/05/2026

Heute fand die konstituierende Sitzung der MIT-Kommission für Innovation, Digitalisierung und Bürokratierückbau statt.

Wir freuen uns sehr, dass mit Prof. Dr. Josef Gochermann und Henning Wahl gleich zwei Vorstandsmitglieder der MIT Coesfeld als Mitglieder dieser Kommission ihre Expertise einbringen dürfen.

Mit ihrer beruflichen Erfahrung und ihrem Engagement werden sie wichtige Impulse zu den Themen Innovation, Digitalisierung und Bürokratierückbau setzen und die Perspektive des Mittelstands aus dem Kreis Coesfeld in die Arbeit der Kommission einbringen.

Wir wünschen beiden viel Erfolg und freuen uns auf die Arbeit und die daraus entstehenden Impulse.

Bürokratierückbau Wirtschaft

Ohne Personal keine Apotheke. Ohne faire Vergütung keine Versorgung.Die Lage in unseren Apotheken ist längst kein leises...
06/05/2026

Ohne Personal keine Apotheke. Ohne faire Vergütung keine Versorgung.

Die Lage in unseren Apotheken ist längst kein leises Problem mehr. Sie ist ein Warnsignal – mitten in unserer Gesundheitsversorgung.

Apotheken vor Ort tragen Verantwortung, halten Notdienste aufrecht, beraten Patientinnen und Patienten, prüfen Rezepte, stellen Rezepturen her und sichern Versorgung auch dann, wenn es kompliziert wird. Doch genau dieses System wird finanziell immer weiter ausgehöhlt.

Seit 2003 lag der Fixzuschlag bei 8,10 € pro Packung. 2013 wurde er einmalig auf 8,35 € erhöht. Seitdem steigen Löhne, Energie, Mieten, Bürokratiekosten und Verantwortung – die Vergütung aber bleibt weit zurück. Die versprochene Anhebung auf 9,50 €? Bislang nicht umgesetzt.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:
Die Apothekenvergütung stieg seit 2013 um 12,8 %. Die Tariflöhne in Apotheken dagegen um 35,2 %. Das BIP um 53,6 %. Die Einnahmen der gesetzlichen Krankenkassen sogar um 72,1 %.

Anders gesagt: Alle wachsen. Nur die Apotheken sollen weiter durchhalten.

Gleichzeitig wird es immer schwieriger, gutes Fachpersonal zu finden. Pharmazeutisch-Technische Assistentinnen und Assistenten werden dringend gebraucht – doch Krankenkassen und Krankenhäuser zahlen oft besser und bieten planbarere Arbeitszeiten. Junge Apothekerinnen und Apotheker zögern, eine Apotheke zu übernehmen, weil wirtschaftliche Perspektiven fehlen. Selbst Banken verweigern Kredite, wenn die Zukunft nicht mehr berechenbar ist.

Das ist dramatisch. Denn ohne Menschen hinter dem Tresen gibt es keine Beratung, keine Rezeptur, keinen Notdienst, keine wohnortnahe Versorgung.

Wer Apotheken retten will, muss über Geld sprechen. Nicht irgendwann. Jetzt.

Faire Vergütung ist keine Gefälligkeit. Sie ist die Grundlage dafür, dass Versorgung im ländlichen Raum bleibt.

Unsere Apotheken brauchen Verlässlichkeit, Respekt und eine Politik, die ihre Versprechen einlöst.

LändlicherRaum KreisCoesfeld Daseinsvorsorge Gesundheitspolitik Bürokratieabbau

05/05/2026

Unsere Apotheken stehen mit dem Rücken zur Wand.

Was für uns oft „nur schnell ein Rezept einlösen“ ist, bedeutet hinter dem HV-Tisch: Kontrolle, Verantwortung, Bürokratie – und ein wirtschaftliches Risiko, das am Ende die Apotheke trägt.

Ein winziger Formfehler auf dem Rezept? Keine Erstattung.
Ein hochpreisiges Spezialmedikament? Oft Vorkasse – ohne Garantie, das Geld zurückzubekommen.
Eine dringend benötigte Rezeptur? Aufwendig im Labor hergestellt, streng geprüft, aber kaum kostendeckend.
Und während Versandapotheken Standardrezepte und Umsatz abziehen, bleiben vor Ort die schwierigen, beratungsintensiven Fälle.

Das ist keine Randnotiz.
Das ist Daseinsvorsorge.

Unsere Apotheken sind Nachtwache, Notfallanker, Beratungsstelle, Labor, Sicherheitsnetz und oft der letzte verlässliche Gesundheitsort im ländlichen Raum.

Doch die Realität ist brutal:
Seit 2013 liegt die Vergütung pro Packung praktisch fest – während Löhne, Betriebskosten, Bürokratie und Verantwortung massiv gestiegen sind. Junge Apothekerinnen und Apotheker überlegen zweimal, ob sie dieses Risiko überhaupt noch übernehmen. Fachpersonal wandert dorthin ab, wo Gehälter höher und Arbeitszeiten planbarer sind.

Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir nicht „nur“ Apotheken.
Wir verlieren Nähe.
Wir verlieren Sicherheit.
Wir verlieren Versorgung.

Wir brauchen faire Vergütung, weniger lähmende Bürokratie und echte politische Verlässlichkeit – damit Apotheken im Kreis Coesfeld und im ländlichen Raum nicht zu Erinnerungsstücken werden.

Danke an Stephan und Sabine Barrmeyer für den offenen Einblick in den Apothekenalltag – und an alle, die jeden Tag dafür kämpfen, dass Patientinnen und Patienten bekommen, was sie brauchen.

Jetzt ist die Zeit, laut zu werden. Für unsere Apotheken. Für unsere Versorgung. Für unsere Heimat.

MITCoesfeld Gesundheitspolitik Patientenversorgung Bürokratieabbau Daseinsvorsorge

Zuckersteuer? War da nicht was?Richtig, eines unserer Themen ist die Kaffeesteuer, die wir als MIT Coesfeld als kostspie...
04/05/2026

Zuckersteuer? War da nicht was?
Richtig, eines unserer Themen ist die Kaffeesteuer, die wir als MIT Coesfeld als kostspieliges Bürokratiemonster entlarvten .
Warum sollte man ein unsinniges Projekt nicht duplizieren? Jawoll, die Zuckersteuer! Natürlich dient sie nur der Volksgesundheit. Allein der Finanzminister bekommt bei geschätzten 450 Mill. EURO Einnahmen glänzende Augen. Die Kaffeesteuer bringt immerhin (vor Abzug der Kosten) das Doppelte ins Staatssäckel. Auch für die Zuckersteuer brauchen wir Überwachung durch Finanzamt und Zoll. Wieviele Firmen müssen dann neue Formulare ausfüllen, Einfuhrsteuer abführen oder als Zuckerhersteller Erklärungen abgeben?
Immerhin, wir haben schon Zolltarifnummern, z.B.:
Position 1701 Rohrzucker, Rübenzucker, Saccharose mit 14 Unterpositionen
Position 1704 Zuckerwaren mit 15 Unterpositionen
Position 1212 Zuckerrüben, Zuckerrohr mit 13 Unterpositionen
Was ist aber mit all sonstigen natürlich vorkommendem Zucker wie Zuckermais, Zuckermelonen, Milchzucker, Ahornsirup, Glucose, Maltose, Zucker durch alkoholische Gärung???
Leider nur eine Menge Fragen. Da soll am Ende außer Bürokratie noch etwas übrigbleiben? Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Zum Glück müssen sich Politiker nicht um Details kümmern. Dafür hat man die Ministerien und nachgeordnete Behörden.

Letztlich ist der Bürger der von Vater Staat Belehrte. Bezahlen müssen wir alle diese Lektion. Wie bei den Benzinpreisen genügt dem Marktteilnehmern ein plausibler Grund, unkontrollierbare Preiserhöhungen durchzusetzen.

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Die Wahrheit zur Rente ist unbequem – Wegsehen hilft aber niemandem.Als MIT Coesfeld sagen wir: Ehrliche Worte verdienen...
22/04/2026

Die Wahrheit zur Rente ist unbequem – Wegsehen hilft aber niemandem.

Als MIT Coesfeld sagen wir: Ehrliche Worte verdienen Respekt, gerade dann, wenn sie kaum jemand hören möchte. Dass nun klar ausgesprochen wird, dass die gesetzliche Rente allein künftig nicht mehr ausreichen wird, ist kein Alarmismus, sondern Realismus.

Ebenso klar ist für uns: Neue Regelungen müssen generationengerecht sein. Wer heute in Rente ist oder kurz davorsteht, darf jetzt nicht in Existenzängste versetzt werden. Reformen müssen verlässlich, planbar und auf die Zukunft ausgerichtet sein.

Für die jüngeren Generationen gilt: Altersvorsorge muss breiter aufgestellt werden – gesetzlich, betrieblich und privat. Alles andere wäre ökonomisch und mathematisch nicht tragfähig. Wir müssen der Realität ins Auge schauen: Künftig werden nicht genug Beitragszahler da sein, um den Lebensstandard im Alter allein über das bisherige System zu sichern.

Zur Wahrheit gehört aber auch: Wenn private Vorsorge mehr leisten soll, muss sie endlich reformiert werden. Private Renten- und Basisverträge dürfen im Alter nicht zum steuerlichen Bumerang werden.

Wir erwarten jetzt klare Vorschläge, begrüßen den offenen Kurs und sind bereit, sinnvolle Reformen konstruktiv zu unterstützen.

Weniger Krankenkassen? Darüber kann man reden. Aber eine Zahl allein ist noch kein Reformkonzept.Wir haben den aktuellen...
14/04/2026

Weniger Krankenkassen? Darüber kann man reden. Aber eine Zahl allein ist noch kein Reformkonzept.

Wir haben den aktuellen Debattenanstoß konkreter weitergedacht.

Unser Ansatz:
AOKen stärker zusammenziehen — aber mit einem klaren regionalen Auftrag und verlässlicher Präsenz vor Ort.
Ersatzkassen bundeseinheitlich zusammenführen.
IKKen ebenfalls bündeln.
Sonderkassen mit besonderen Aufgaben erhalten.
Und BKKen klar neu ordnen: mit Mindestgröße, echtem Unternehmensbezug und der Möglichkeit gemeinsamer Trägerschaft mehrerer Unternehmen.

So entstünde ein Modell mit etwa fünf offenen gesetzlichen Krankenkassen plus BKKen für Betriebsangehörige.

Unser Punkt ist klar:
Wir brauchen weniger aus der Luft gegriffene Zahlen und mehr konkrete Ansätze.
Genau so sollte diese Debatte geführt werden.

Coesfeld NRW Reformen Gesundheitswesen

Rückhalt statt Personaldebatten.Die MIT Coesfeld steht klar hinter Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.Unser Mi...
12/04/2026

Rückhalt statt Personaldebatten.

Die MIT Coesfeld steht klar hinter Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.

Unser Mittelstand braucht jetzt vor allem Verlässlichkeit, Planungssicherheit und bezahlbare Energie – keine öffentlichen Rücktrittsforderungen.
Das größte Entlastungspotenzial für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen liegt bei der Umsetzung der versprochenen Reformen.

Gerade Betriebe, Handwerk, Handel und Industrie bei uns im Kreis Coesfeld sind auf einen klaren wirtschaftspolitischen Kurs angewiesen.

Wer Unternehmen pauschal angreift oder zusätzliche Unsicherheit schafft, gefährdet am Ende auch Arbeitsplätze, Investitionen und Wohlstand. Für uns ist klar: Die Soziale Marktwirtschaft bleibt der richtige Kompass.

Deutschland braucht eine wirtschaftsfreundliche Politik mit klarer Richtung. Katherina Reiche verdient dafür Rückhalt statt parteipolitischer Debatten.

CDU Münsterland KreisCoesfeld Arbeitsplätze Planungssicherheit

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Zapfeweg 18
Coesfeld
48653

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