Veganer Frieden

Veganer Frieden Die Initiative Veganer Frieden will durch Aufklärung zeigen, wie Frieden hergestellt wird.

17/08/2025

Der Tod als omnipräsenter Begleiter des Menschen

Machen wir uns nichts vor. Der Mensch tötet gerne andere und sich selbst. Die Klimakatastrophe, die er im Außen erzeugt hat, trägt er auch in seinem Herzen. Er will sich selbst final und unausweichlich von der Bildfläche tilgen. Ein CDU-Kommunalpolitiker sagte einem Kollegen von mir, der für unser Projekt um Unterstützung bat, so ein Scheiß wie Umwelt- und Klimaschutz unterstützen sie nicht. Das ist eine absolut mehrheitsfähige Meinung in Deutschland. Lass mich raten, woanders sieht es wahrscheinlich nicht anders aus. Auch unter den Ökos wird Konsequenz klein geschrieben. Die vielen Bio-Fanatiker verstehen keinesfalls, dass auch der Veganismus eine extrem wichtige Komponente zur Heilung der Welt ist. Dummheit siegt immer. Deshalb braucht so ein menschliches Verhalten völlig neue Wege, um den Menschen zu sich zu führen und aus seiner extremen Dummheit zu holen.

Die Erde als Planet muss sich eingestehen, dass sie ihre Schöpfung nicht richtig im Griff hat, beziehungsweise muss andere Saiten aufziehen. Die Menschen, die großmäulig die Erde als Untertan sehen, müssen relativ schnell und konsequent umerzogen werden. Dabei ist das ganze Universum eingeladen mitzuhelfen. In der Musik wird diese Angelegenheit schon lange angekündigt (Dark Soho – Unusual Ceremony, Hawkwind – Space Ritual). In der Psychedelic Trance Musik behaupten sie „We speak alien!“ und auch ich habe auf einem LSD-Trip auf einer Fachschaftsfahrt der Kommunikationswissenschaft Kontakt mit dem Universum aufgenommen und intergalaktisches Wissen runtergeladen und empfangen. Es hat mich still in das Heute geführt. Jetzt hat es sich mir offenbart und ich kann über ein breites Spektrum an universalem Wissen verfügen.

Wenn ich mich umschaue, sehe ich nur Menschen, die alles falsch machen. Kaum eine*r besitzt genug Konsequenz und Mitgefühl, um etwas halbwegs richtig zu machen. Wie eingangs erwähnt, das ist die gesamtgesellschaftliche Katastrophe in der wir uns alle befinden. Es gibt keinen Ausweg, wir müssen dafür Lösungen erarbeiten.

15/08/2025

Solidarität mit Schwachen

Die Erde als unser Schöpfer hat es nicht geschafft das Leben richtig zu etablieren. In der Art wie sie es erschaffen hat ist auch schon ihr Untergang mit eingeschlossen. Die Starken fressen oft die Schwachen. „Solidarität mit Schwachen“ wie es Bettina Wegner in ihrem Lied „Gebote“ fordert gibt es in der Natur meistens nicht. So ist es auch kein Wunder, wenn die scheinbar starken Menschen immer wieder auf die Schwachen einschlagen, wie wir es in der Bürgergeld-Debatte sehen. Meiner Meinung nach ist das Bürgergeld immer noch ein Verbrechen an den Menschen, weil es nur halb so viel gönnt, wie der Mensch zum Leben braucht. Der Mensch scheint nur leider zu brutal dumm, um dieses Empfinden für sich zu entdecken.

Dieses „Fressen oder gefressen werden“-Prinzip der Natur ist ein andauernder Krieg aller gegen alle. Wir können den Planeten nur befrieden, wenn wir uns Hilfe von Außen holen. Unsere Erde war leider zu dumm, um uns Frieden zu bescheren. Wir müssen andere Planeten und ihre Bewohner um Hilfe bitten. Das Universum als oberster Schöpfer darf uns auch helfen. Der Planet Erde hat mich zu seinem Botschafter gemacht, damit ich zwischen all diesen Protagonisten vermitteln kann. Nach und nach wachse ich in diese Aufgabe hinein.

12/08/2025

Faschismus entsteht aus dem Speziesismus. Das Ausnützen und Ermorden der Tiere ist die Ursache für den Faschismus. Die Tiere geben die erlittene Gewalt als Faschismus an die Menschen zurück.

10/08/2025

Der Verrat

Der Mensch ermordet die Tiere, die dazu da waren ihm ein guter Freund zu sein. Dieser Verrat zerstört alles Leben auf der Erde.

Krieg und FriedenWie spüre ich Krieg und Frieden bei mir selbst? Krieg ist ein Zeichen der omnivoren Lebensweise. Man se...
20/07/2025

Krieg und Frieden

Wie spüre ich Krieg und Frieden bei mir selbst? Krieg ist ein Zeichen der omnivoren Lebensweise. Man selber merkt es durch (starke) Stimmungsschwankungen. Es ist ein Leben mit Höhen und Tiefen. Für die meisten Menschen scheint das normal zu sein. Gut ist es aber nicht.

Frieden wird durch eine vegane Lebensweise hervorgerufen. Ich selber merke es durch eine starke Ausgeglichenheit. Das Leben verläuft nicht mehr in Wellen, sondern es ist eine Konstante. Man ist konstant stark und ausgeglichen. Das ist eine neue Form von Glück.

In den 90er Jahren, als ich jung war und gut aussah, lebte ich ständig in Angst und Krieg. Verlustängste und starke Emotionen prägten mein Leben. Die guten Zukunftsaussichten damals waren eine Illusion. Es stellte sich kein Erfolg ein. Ich ging auf eine lange Reise zu mir selbst und raus aus dem System. Wichtig war zu einer veganen Lebensweise zu kommen. Dann wird man vom Planeten Erde gesteuert und unterstützt. Warum die Erde auch omnivore Menschen und andere omnivore und karnivore Arten hervorgebracht hat ist eine große Frage. Es macht für ein Lebewesen Planet Erde eigentlich wegen der schlechten Energie und Zerstörungswut keinen Sinn. Wahrscheinlich war es ein Witz vom Universum, das den freien Willen testen wollte. Dieser hat sich auch als negativ herausgestellt. Die Menschen benutzen ihn, um die Erde und sich selbst zu zerstören. Der Mensch ist ein professioneller Zerstörer geworden.

Es kostet viel Aufwand ihn zu befrieden und vegan werden zu lassen.

Foto ist von einem Fotoshooting aus dem Jahre 1997

05/07/2025

Wenn woanders Krieg ist, ist das Einzige was man tun kann, sich schnell davon abwenden und bei sich im Inneren wieder den Frieden einkehren lassen.

15/06/2025

Der Faschismus

Man darf nicht offen darüber sprechen, aber der Faschismus ist überall in der menschlichen Gesellschaft. Zuerst ist das Mensch-Tier-Verhältnis von starkem Faschismus geprägt. Es erfolgt eine extreme Abwertung der Tiere durch den Menschen. Er tötet sie mit extremer Verachtung und Dummheit in wiederum extremen Massen. Der Mensch war schon immer ein totaler Idiot.

Der Faschismus in Form von Großveranstaltungen, die den Einzelnen blenden ist heute überall präsent. Früher war es der Reichsparteitag in Nürnberg, heute sind es Großveranstaltungen wie Musikkonzerte oder sogar die Loveparade, die einen faschistischen Grundcharakter haben.

Der Faschismus liegt im omnivoren Menschen begründet. Er war nie weg, ist ein Teil dieser Lebensweise. Er wurde den Menschen von den Tieren als Spiegel erfunden, damit die Menschen verstehen, was sie den Tieren antun. Aber der Mensch ist zu böswillig und zu dumm, um seine Verbrechen einzusehen. Er will stets alles abstreiten und sich nicht ändern. Es ist eine Katastrophe. Deswegen ist auch die Klimakatastrophe auch nur eine natürliche Strafe der Tiere.

Deswegen ist der Faschismus in der Politik heute so präsent. Er ist ein Geschenk der Tiere zur Bewusstmachung des Menschen. Kurz vor der totalen Katastrophe soll der Mensch sich erkennen. Ich habe es immerhin schon erkennen dürfen. Jetzt ist die Frage, wer darf es noch erkennen?

06/06/2025

Frieden - Der Ratgeber

Der Krieg kommt durch die Dämonen der von den omnivoren Menschen ermordeten Tieren. Sie zeigen sich nicht sehr oft, aber auf dem Cover des Debutalbums der Heavy Metal Combo Slayer namens „Show no Mercy“ ist einer zu sehen. Aus dem Jenseits beherrschen die Dämonen die ganze omnivore menschliche Welt. Sie schicken Armeen von Soldaten auf die Soldatenfriedhöfe. Sehr anschaulich wird das auf dem Cover des Heavy Metal Albums „Master of Puppets“ der Band Metallica gezeigt. Jeder omnivore Mensch ist dafür verantwortlich, dass sich die Soldaten auf den Schlachtfeldern gegenüberstehen und sich gegenseitig abmetzeln.

Die omnivore Lebensweise bedroht auch die innere Sicherheit. Die neuerdings verstärkt auftretenden Messerangriffe, sowie alle anderen terroristischen Attacken werden ebenfalls von den Dämonen geführt.

Man kann sich nur durch eine jahrelange vegane Lebensweise davon distanzieren und schützen. So wie Messer der omnivoren Menschen beim Mittagsessen in das Fleisch der Tiere eindringen, so stechen die von den Dämonen geführten Menschen in das Fleisch ihrer Mitmenschen. Da wo der Hass regiert verlieren Menschen alles und sind der Gewalt, die sie selbst verursacht haben, schutzlos ausgeliefert. Mit einer veganen Lebensweise baut man einen Schutzschirm aus Respekt auf. Er ist sicherer als ein Raketenschutzschirm oder eine schusssichere Weste. Die Erde ist ein Lebewesen und mit einem Schutzschirm aus veganem Respekt bist du vor allen Gefahren sicher, weil sie dich beschützt.

Die Gewalt und die Verbrechen der Menschen kommen immer schon aus ihrer omnivoren Lebensweise. Die Menschen programmieren so ihren eigenen Tod und die Verbrechen, die sie ausüben. Aber, wie gesagt, man kann den bösen Code durch eine jahrelange vegane Lebensweise hacken, auflösen und neu auf Frieden und Sicherheit ausrichten.

Deswegen lohnt sich ein positives, gutes und veganes Leben immer. Man wird dadurch vor dem Bösen beschützt. Wichtig ist auch, dass man nicht gegen das Böse ankämpft, sondern nur das Gute fördert. Es sollen Inseln des Guten entstehen, die immer weiter wachsen sollen.

Der vegane Führer Michael Gumnor

29/05/2025

Der Planet der Grausamen

Der Planet Erde kann als eine Strafkolonie mit unendlich vielen grausamen Lebewesen gesehen werden. Um dieses Problem zu verheimlichen, hat die Erde die Liebe erschaffen. Die Liebe ist die Droge, die den Planeten eine Zeitlang in einen Rausch versetzt hat. Der Mensch hat sich im Äußeren scheinbar weiter entwickelt, tatsächlich bleibt er immer der alte Idiot, der sich nur unvorstellbar vermehrt hat. Er hat sich so stark vermehrt, dass er sich in den Untergang gefickt hat. Acht Milliarden Menschen verwüsten und zerstören den Planeten in einem Riesentempo. Jetzt hilft auch die Liebe nichts mehr. Man erkennt es plötzlich. Die Klimakatastrophe ist die Versinnbildlichung des Menschen. Er ist eine Riesenkatastrophe geworden oder geblieben. Weiter entwickelt hat er sich nämlich kaum.

Eine Weiterentwicklung wäre nämlich die Konvertierung von einer großen Grausamkeit zu einer friedlichen Existenz. Diese Entwicklung können wir bei den veganen Menschen beobachten. Sie akzeptieren die Tiere endlich als gleichwertig und schließen Frieden mit ihnen. Das ist ein großer evolutionärer Schritt, schließlich gelingt so der Frieden mit allen Existenzen. Der Mensch muss sich nur noch vor Fressfeinden schützen, dann gelingt ihm ein gutes Leben.

In den nächsten zehn Jahren muss der Mensch seine neue Rolle als Friedensbringer komplett annehmen. Dann kann ein Überleben auf der Erde noch gelingen. Doch der Mensch muss sich dafür erkennen. Er verhält sich auf der Droge Liebe so, wie der allerletzte Ju**ie auf He**in. Wie ein endlos Süchtiger opfert er ihr seinen ganzen Heimatplaneten.

Ich selber habe inzwischen all dieser Dummheit entsagt und lebe als autonomer Mann vor mich hin.

23/05/2025

Die Menschen und auch die anderen Erdenbewohner*innen haben diese starke Abhängigkeit von Beziehungen. Ich sage, die beste Beziehung ist die, die man gar nicht eingeht. Liebe führt nur zu einer Überbevölkerung und zum Aussterben der Menschheit durch diese. Die zu vielen Menschen zerstören den gesamten Planeten. Das muss den Menschen bewusst werden. Liebe ist eine starke Droge, deren Abhängigkeit weh tut. Sicher, sie betäubt einen auch gut, aber Klarheit ist auch eine gute Aufgabe. Ich wähle neuerdings Klarheit, um die Menschen in eine neue Zeit zu führen. Ich führe ein autonomes Leben.

Die Menschen glauben, in der Liebe sind sie in ihrer ganzen Kraft. Das stimmt nicht. In der Liebe sind sie in ihrer ganzen Abhängigkeit. Die ganze Kraft liegt woanders. Sie liegt in einem Weg zu einer Unabhängigkeit vom Planeten Erde. Der Mensch gewinnt als Teil eines lebendigen Universums. 23.05.2025

20/05/2025

Die Gier und die Dummheit haben den Menschen zum omnivoren Lebensstil gebracht. Er dachte er bekommt mehr vom Leben, wenn er es so macht. Tatsächlich bekommt dann der Einzelne weniger. Es gibt bloß mehr Individuen, die aber als Ganzes eher unglücklich sind. Besser gesagt, wissen sie gar nicht, was Glück bedeutet. Denn Glück ist ein veganer Wert. Glück hat, wer den Frieden und den Respekt vor dem Leben kennt. Den Schmerz den ich in meinem Leben kennengelernt habe und von dem ich befreit werden wollte, den habe ich mir durch meine damalige omnivore Lebensweise selber zugefügt. Mein Schmerz war meine Schuld gegenüber den Tieren, die ich ausnutzen und ermorden ließ. Ich bin jetzt seit 12,5 Jahren dabei diesen Schmerz durch eine vegane Lebensweise abzuarbeiten. Ich kann sagen, das ist das einzig Sinnvolle, das man im Leben machen kann.

01/05/2025

Krieg kommt aus der omnivoren Lebensweise des Menschen. Die Dämonen der ermordeten Tiere übernehmen die Körper ihrer Mörder und benutzen diese wie Marionetten, um sich an ihnen zu rächen. Daraus entsteht dann diese groteske Menschheit, die gerne alles kaputt macht. Das ist alles ganz einfach. Frieden gibt es, wenn der Mensch Frieden mit den Tieren macht und vegan lebt. Darauf muss man erst mal kommen!

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