Mittelstands- und Wirtschaftsunion NRW

Mittelstands- und Wirtschaftsunion NRW Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion NRW ist eine Vereinigung im Sinne der Satzung der CDU Nordrhein-Westfalen.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU NRW ist der organisatorische Zusammenschluss von wirtschaftspolitisch interessierten Personen, insbesondere von Unternehmern, Handwerkern, Gewerbetreibenden, Landwirten, Angehörigen der freien Berufe und leitenden Angestellten sowie verantwortlich Tätigen in Wirtschaft und Verwaltung. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW will Einfl

uss auf das politische Leben nach ihren Zielen und Grundsätzen und nach den Grundsätzen der Christlich Demokratischen Union nehmen. Diesem Zweck sollen insbesondere die Zusammenarbeit mit Parlamenten, Behörden, Verbänden und sonstigen Institutionen in wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Belangen, die Durchführung von Veranstaltungen zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen sowie die Information und Förderung der Willensbildung ihrer Mitglieder dienen. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU NRW strebt eine Repräsentanz in den Parlamenten an, die der Bedeutung von Mittelstand und Wirtschaft entspricht. Zur Durchsetzung ihrer Politik unterstützt und berät die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU NRW insbesondere Parlamentarier aus ihren Reihen. Die sind organisiert in den Parlamentskreisen Mittelstand (PKM) in Landtagen und im Bundestag. Die MIT stellt zur Zeit viele Bundestagsabgeordnete, 40 Landtagsabgeordnete sowie 4 Europaparlamentarier. Grundsätze und Ziele:

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU NRW bekennt sich zum demokratischen Rechtsstaat und zu einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU NRW will die freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung entsprechend der Idee der Sozialen Marktwirtschaft auf der Grundlage von Eigeninitiative und Eigenverantwortung fortentwickeln. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU NRW sieht als unabdingbare Voraussetzungen für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung folgende Prinzipien an:
a) die Subsidiarität staatlichen Handelns,
b) die Förderung der Kreativität und der Eigenverantwortung der Bürger durch Staat und Gesellschaft,
c) den weitgehenden Verzicht auf staatliche Eingriffe in das Wirtschaftsleben,
d) die Sicherung des Leistungswettbewerbs. Der Mittelstand und die Wirtschaft brauchen Fürsprecher. Sie brauchen aber auch eine eigene laute Stimme, die sich in und gegenüber der Politik deutlich bemerkbar macht. ,

Die MIT steht zur freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, zur Sozialen Marktwirtschaft auf der Grundlage von Eigeninitiative und Eigenverantwortung. Eine Mitgliedschaft in der Mittelstands- und Wirtschaftsunion ist auch ohne eine Mitgliedschaft in der CDU NRW möglich. Zur Zeit engagieren sich etwa 6500 Mitglieder in der MIT NRW und ihren Untergliederungen. Die MIT ist in 54 Kreisverbänden sowie vielen weiteren Stadt- und Gemeindeverbändenverbänden aktiv. Den Mitgliedern steht auch die Mitarbeit in den Fach-Arbeitsgemeinschaften der MIT NRW natürlich offen. Geschichte:
Nachdem es bereits seit 1949 diverse Zusammenschlüsse der mittelständischen Wirtschaft innerhalb von CDU und CSU gegeben hatte, bildeten sich parallel in beiden Parteien 1954 der Mittelstandsausschuss der CSU sowie der Unterausschuss für Mittelstandsfragen der CDU. Diese wurden unter dem mittelstandspolitischen Sprecher Kurt Schmücker zu einem Gemeinschaftsausschuss zusammengefasst, der seinen Sitz in Bonn hatte. Aus diesem Ausschuss ging 1956 die Mittelstandvereinigung hervor. Ihr wurde auf dem CDU-Bundesparteitag der Status einer eigenständigen Vereinigung zuerkannt. 1995 schloss sich diese Mittelstandsvereinigung mit der Wirtschaftsvereinigung zusammen. 2019 beschloss die MIT ihre Umbenennung von der "Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung" zur "Mittelstands- und Wirtschaftsunion". Weiteres zur Geschichte der MIT NRW finden Sie in unserer History Line.

20/08/2026

Deutschland braucht keine höheren Steuern. Deutschland braucht weniger Staat.

👉🏻 Kaum beginnt die Haushaltsdebatte in Berlin, wird reflexartig wieder über Steuererhöhungen diskutiert. Als wäre die Antwort auf jedes finanzielle Problem des Staates: noch mehr Geld von den Bürgern und Unternehmen.

❗Ich halte das für die völlig falsche Richtung. Der Staat ist bereits groß genug. Bevor wir über neue Einnahmen sprechen, müssen wir darüber reden, wie wir mit dem Geld auskommen, das der Staat heute schon hat.

Dafür braucht es drei Dinge:

1️⃣ Ausgaben auf den Prüfstand stellen.
Wir müssen endlich ernsthaft darüber sprechen, wo der Staat sparen kann. Subventionen, staatliche Privilegien und ineffiziente Strukturen gehören ebenso auf den Prüfstand wie die Ausgaben der Politik selbst. Sparen darf kein Tabuthema sein. 🔎

2️⃣ Abgaben runter.
Nicht nur Steuern belasten Bürger, Unternehmen und Mittelstand. Auch Sozialabgaben und weitere staatliche Abgaben treiben die Belastung nach oben. Ein Blick auf die Tankrechnung in Deutschland im Vergleich zum europäischen Ausland zeigt, wie stark der Staat beim täglichen Leben bereits zugreift. Wer mehr Bereitschaft und Leistung von den Menschen fordert, muss diese auch wieder stärker von ihrem eigenen Einkommen profitieren lassen. ⛽

3️⃣ Unsere Sozialsysteme strukturell reformieren.
Rentenversicherung, Krankenversicherung und inzwischen auch die Arbeitslosenversicherung stehen vor erheblichen Herausforderungen. Die Antwort kann nicht immer nur lauten: mehr Geld hinein. Wenn ein System an seinen Strukturen krankt, hilft es nicht, immer neue Milliarden hineinzupumpen. Wir müssen die Ursachen angehen und die Systeme nachhaltig reformieren. ⚙️

❗ Vertrauen in Politik entsteht nicht dadurch, dass man kaputte Strukturen immer weiter finanziert. Vertrauen entsteht, wenn Probleme ehrlich benannt und strukturell gelöst werden.

❗ Wir sollten den Mut haben, den Staat wieder auf seine Kernaufgaben zu konzentrieren, Ausgaben kritisch zu hinterfragen und Bürgern und Unternehmen mehr Luft zum Atmen zu lassen.

❗ Nicht immer mehr Staat. Sondern ein Staat, der besser funktioniert.

16/08/2026

🌊 Niedrigwasser darf nicht zum Stillstand unserer Lieferketten führen.

Wir als Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) wollen unsere Logistik deshalb kurzfristig handlungsfähiger und zugleich strukturell krisenfester machen. Unser aktueller Beschluss ist dabei bewusst ein ganzes Maßnahmenpaket, denn ein flexibleres Sonn- und Feiertagsfahrverbot allein reicht nicht aus.

🚛 Konkret fordern wir unter anderem:
✅ bundesweit einheitliche Regelungen für außergewöhnliche Logistiklagen
✅ rechtssichere Spielräume bei Lenk- und Ruhezeiten in Krisenfällen
✅ mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten, ohne den Arbeitsschutz aufzugeben
✅ schnellere Genehmigungen für Großraum- und Schwertransporte
✅ eine Flexibilisierung des Sonn- und Feiertagsfahrverbots

Gerade das aktuelle Niedrigwasser zeigt, wie wichtig es ist, im Krisenfall schnell reagieren zu können. Gleichzeitig müssen wir die Rahmenbedingungen für die Logistik auch mittel- und langfristig verbessern, mit weniger Bürokratie, schnelleren Verfahren und praxistauglicheren Regeln.

Denn klar ist: Sichere Lieferketten brauchen eine leistungsfähige Logistik. Und eine leistungsfähige Logistik ist Voraussetzung für einen starken Mittelstand und einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Deutschland. 🇩🇪

Erstes Treffen der AG digitale Wirtschaft der   unter Vorsitz von Jan-Christoph Wolber. Dazugeschaltet auch Jörg Müller-...
05/08/2026

Erstes Treffen der AG digitale Wirtschaft der unter Vorsitz von Jan-Christoph Wolber. Dazugeschaltet auch Jörg Müller-Lietzkow vom cnetz, um die Zusammenarbeit abzustecken. Viele Themen gab es zu besprechen: Digitalisierung in NRW, Wahlprogramm, Strukturen, KI und Industrie(n), Kommunaldigitalisierung und Hochschulstrategien, uvm.

Mit dabei u.a. Torsten Jakob Stefan Simmnacher Guido Otterbein und Carsten Bieker

Kurz vor der Sommerpause traf sich auch noch als die   der Mittelstands- und Wirtschaftsunion NRW und diskutierte wichti...
22/07/2026

Kurz vor der Sommerpause traf sich auch noch als die der Mittelstands- und Wirtschaftsunion NRW und diskutierte wichtige Themen. Bei der inhaltlichen Ausrichtung und den organisatorischen Planungen ging es unter anderem um die kommunale Wärmeplanung, um Baurecht, Tarifentgeltsicherungsgesetz sowie um die Gleichstellung beruflicher und akademischer Bildung.

Unter Vorsitz des Sprechers Torsten Jakob trafen sich u.a. Frank Wackers Rainer Spiecker Stefan Simmnacher Maximilian Schmitz Andreas Ehlert Hansjörg Hennecke Bruno Cannas Roland Schiefer und Björn Sanders Foto: Sophia Okonkwo

Wir gratulieren unserem Ministerpräsidenten und Ehrenvorsitzenden der MIT in NRW, Hendrik Wüst MdL (Hendrik Wüst), herz...
19/07/2026

Wir gratulieren unserem Ministerpräsidenten und Ehrenvorsitzenden der MIT in NRW, Hendrik Wüst MdL (Hendrik Wüst), herzlich zum Geburtstag! 🎊
Die MIT NRW wünscht viel Gesundheit und Glück im neuen Lebensjahr. 🍀

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Foto: CDU NRW/Tobias Koch

17/07/2026

Einblick in das diesjährige Sommer BBQ des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) der CDU-Landtagsfraktion und der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Nordrhein-Westfalen! ☀️
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Innovationstransfer lebt vom direkten Austausch!Die Landesarbeitsgruppe „Innovationstransfer“ der Mittelstands- und Wirt...
16/07/2026

Innovationstransfer lebt vom direkten Austausch!

Die Landesarbeitsgruppe „Innovationstransfer“ der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Nordrhein-Westfalen (MIT NRW) besuchte das Fraunhofer Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (Fraunhofer Fhr ) in Wachtberg. Im Fokus standen aktuelle Entwicklungen in der Radartechnologie, industrielle Hochfrequenzanwendungen sowie die Weltraumlageerfassung. Die Teilnehmer erhielten einen einzigartigen Einblick in eines der weltweit führenden Forschungsinstitute auf diesem Gebiet.

„Unser Ziel als Arbeitsgemeinschaft ist es, Brücken zwischen Wissenschaft und mittelständischer Wirtschaft zu bauen. Gerade Einrichtungen wie das Fraunhofer FHR zeigen eindrucksvoll, welches Innovationspotenzial in Deutschland vorhanden ist und welche Chancen sich daraus für Unternehmen ergeben“, erklärt der Sprecher der Landesarbeitsgruppe „Innovationstransfer“, . Dr. Störtkuhl Klemens.

Besonders beeindruckte die große Bandbreite der Anwendungen. Die vorgestellten Technologien reichen von hochpräzisen Radarsystemen für die Weltraumüberwachung über innovative Lösungen für die industrielle Qualitätskontrolle bis hin zu Verfahren der zerstörungsfreien Materialprüfung. Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Fraunhofer FHR Unternehmen aller Größenordnungen als kompetenter Forschungspartner zur Seite steht und sie von der ersten Idee über Machbarkeitsstudien bis hin zur Entwicklung marktfähiger Lösungen begleitet. Anfragen an das Fraunhofer Institut aus dem Mittelstand als dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft seien unproblematisch und höchst willkommen.

Ein besonderes Highlight war die Besichtigung der weltweit einzigartigen Großradaranlage des Instituts. Sie verdeutlichte eindrucksvoll, welche technologische Spitzenleistung in Deutschland entwickelt wird und welchen wichtigen Beitrag das Fraunhofer FHR für die Sicherheit im Weltraum sowie für zahlreiche industrielle Zukunftstechnologien leistet.

„Für den Mittelstand sind Innovationen der entscheidende Schlüssel, um auch künftig international wettbewerbsfähig zu bleiben. Deshalb ist der direkte Austausch zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen von unschätzbarem Wert. Wir möchten mit unserer Arbeit dazu beitragen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse noch schneller ihren Weg in die betriebliche Praxis finden“, so ein Mitglied der Arbeitsgruppe, Frank Kramer.
Der Besuch machte deutlich, dass Innovation nicht allein im Labor entsteht. Erst durch den engen Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik können neue Technologien erfolgreich in marktfähige Produkte und Anwendungen überführt werden. Genau diesen Wissenstransfer möchte die Landesarbeitsgruppe Innovationstransfer der Mittelstands- und Wirtschaftsunion NRW weiter fördern und politisch aktiv begleiten.

Mittelstands- und Wirtschaftsunion CDU Nordrhein-Westfalen CDU-Landtagsfraktion NRW

Frank Kramer Gerlinde Steingrüber Rolf Steingrüber

Strahlende Sonne über unserem jährlichen und traditionellen Sommer BBQ des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) der CDU-L...
16/07/2026

Strahlende Sonne über unserem jährlichen und traditionellen Sommer BBQ des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) der CDU-Landtagsfraktion und der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Nordrhein-Westfalen! ☀️

Rund 200 Gästen aus Wirtschaft und Politik durften wir in Düsseldorf in Empfang nehmen. Unsere Landesvorsitzende Angela Erwin MdL begrüßte dabei zahlreiche Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament, dem Deutschen Bundestag, dem nordrhein-westfälischen Landtag sowie Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsverbände, Unternehmer sowie Vertreter des konsularischen Corps und würdigte dabei besonders die Teilnahme des Generalsekretärs der CDU Nordrhein-Westfalen Paul Ziemiak MdB sowie die des Finanzministers des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Marcus Optendrenk MdL. 👥

Angela Erwin MdL lud insbesondere zum gemeinsamen Dialog zwischen Politik und Wirtschaft ein, der beim Sommer BBQ des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) der CDU-Landtagsfraktion und der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Nordrhein-Westfalen im Mittelpunkt stehe.

Das Sommer BBQ ist jährlich Impulsraum für den offenen Dialog und den persönlichen Austausch und dieser Stellenwert wurde auch in diesem Jahr wieder deutlich betont. Angela Erwin MdL bedankte sich insbesondere auch bei den Sponsoren, die das Sommer BBQ unterstützt haben. 💪

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr! 🥂

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Fotos: Michael Lübke

Zwischen Sitzungssaal mit unserem CDU NRW Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Hendrik Wüst MdL, unserem CDU Bund...
11/07/2026

Zwischen Sitzungssaal mit unserem CDU NRW Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Hendrik Wüst MdL, unserem CDU Bundesvorsitzenden und Bundeskanzler Friedrich Merz MdB und dem hochkarätig besetzten Themenforum „Innovationen für ein Industrieland mit Zukunft“ mit unserer MIT NRW Landesvorsitzenden Angela Erwin MdL sowie Stefan Bastian (Geschäftsführer ebm-papst neo GmbH & Co. KG), Andreas Ehlert (Präsident HANDWERK.NRW), Agnes Heftberger (Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland), Arndt G. Kirchhoff
(Präsident unternehmer nrw) und Hildegard Müller (Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie e. V. (VDA)). 🙌✨

Die wichtigsten Impulse des Themenforums „Innovationen für ein Industrieland mit Zukunft“ nimmt Angela Erwin MdL als wichtigen Baustein der programmatischen Arbeit mit und trägt diese zur Entstehung des Landtagswahlprogramms bei. 📝💼
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CDU Nordrhein-Westfalen
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Fotos: Jan Düfelsiek

06/07/2026

48. Landesparteitag | Machen worauf es ankommt! 💪
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Düsseldorf
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