NRWSPDqueer

NRWSPDqueer Gleichberechtigt leben. Gut für NRW Wir sind Teil der SPD. So wollen wir die Verankerung der Lesben und Schwulen in der SPD weiter ausbauen.

Als solcher fordern wir eine ernsthafte Auseinandersetzung mit lesbisch-schwulen Politikthemen in der SPD. Dazu sehen wir uns als engagierte und offen lesbische und schwule Mitlgieder der deuschen Sozialdemokratie aufgefordert. Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die auch ohne Verfassungsauftrag begreift, dass sie verarmt, wenn sie Menschen ausgrenzt und sie sich somit selbst ihrer Zukunftschancen b

eraubt. Wir treten füpr die gleichbertigte Teilhabe von lesben, Schwulen und Transgender in der Gesellschaft ein. In und mit Sozialdemokratischen Partei Deuschlands arbeiten wir für ein unverkrampftes und tolerantes Verhältnis zwischen hetero- und homosexuellen Menschen. Wir stehen fürr Kontinuität und Aktulaität unserer Arbeit und wir wollen lesbisches und schwules Selbstbewusstein und Engagement in der SPD deutlich machen. Dazu brauchen wir Mitstrierinnen und Mitstreiter.

Heute, am IDAHOBIT, setzen wir ein klares Zeichen gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Transfeindlichkeit. Für eine offene Gese...
17/05/2026

Heute, am IDAHOBIT, setzen wir ein klares Zeichen gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Transfeindlichkeit. Für eine offene Gesellschaft, in der alle Menschen frei, sicher und sichtbar leben können, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.

Doch auch in NRW erleben queere Menschen weiterhin Diskriminierung, Anfeindungen und Gewalt. Deshalb braucht es mehr als gute Worte: Es braucht konsequenten Schutz, klare politische Haltung und echte Gleichstellung.

Wir setzen uns ein:
➡️ für mehr Sicherheit und Sichtbarkeit queerer Menschen in NRW,
➡️ für entschlossenen Kampf gegen Queerfeindlichkeit,
➡️ für starke Bildungs- und Aufklärungsarbeit,
➡️ und für die ausdrückliche Aufnahme sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Artikel 3 des Grundgesetzes.

Der IDAHOBIT erinnert an den 17. Mai 1990 – den Tag, an dem die WHO Homosexualität nicht länger als Krankheit einstufte. Seitdem wurde viel erreicht. Aber gleiche Rechte, Respekt und gesellschaftliche Akzeptanz sind noch immer keine Selbstverständlichkeit.

NRW ist vielfältig und genau das macht unser Land stark. Diese Vielfalt verteidigen wir. Heute und jeden Tag.

🌈 Für queere Menschen. Für Respekt. Für ein solidarisches NRW.

Der Tag der Regenbogenfamilien macht sichtbar, was längst Realität ist: Familie ist vielfältig. Lesbische, schwule, bise...
03/05/2026

Der Tag der Regenbogenfamilien macht sichtbar, was längst Realität ist: Familie ist vielfältig. Lesbische, schwule, bisexuelle, trans*-, inter* und queere Menschen übernehmen Verantwortung füreinander und für Kinder – liebevoll, verlässlich und mitten in unserer Gesellschaft.

Und doch erfahren Regenbogenfamilien noch immer rechtliche Benachteiligung und gesellschaftliche Hürden. Ob im Abstammungsrecht, im Adoptionsverfahren oder im Alltag von Kitas, Schulen und Behörden – Gleichstellung ist noch nicht erreicht.

Für uns ist klar: Familie verdient Schutz – unabhängig davon, wie sie zusammengesetzt ist.

Deshalb setzen wir uns konkret ein für:

- eine umfassende Reform des Abstammungsrechts, die Regenbogenfamilien von Anfang an rechtlich absichert,
- die vollständige Gleichstellung im Adoptionsrecht ohne Diskriminierung,
- die automatische Anerkennung von Co-Elternschaft bei lesbischen Paaren,
- diskriminierungsfreie Strukturen in Kitas, Schulen und Behörden, die die Vielfalt von Familien widerspiegeln,
- gezielte Unterstützung und Beratung für Regenbogenfamilien im Alltag.

Kinder brauchen Liebe, Sicherheit und Verlässlichkeit – nicht ein bestimmtes Familienmodell. Regenbogenfamilien leisten genau das jeden Tag.

Der Tag der Regenbogenfamilien ist deshalb mehr als ein Symbol: Er ist ein Auftrag. Für gleiche Rechte, echte Anerkennung und eine Familienpolitik, die der Vielfalt unserer Gesellschaft gerecht wird.

Schon entdeckt? In der neuen Ausgabe des FRESH-Magazins gibt’s ein spannendes Interview mit Jochen Ott, dem designierten...
03/05/2026

Schon entdeckt? In der neuen Ausgabe des FRESH-Magazins gibt’s ein spannendes Interview mit Jochen Ott, dem designierten Spitzenkandidaten der NRWSPD für die Landtagswahl 2027.
🏳️‍🌈🏳️‍⚧🌹✊



Als Spitzenkandidat für das Amt des Ministerpräsidenten will die SPD Jochen Ott nominieren dd. In einem Jahr ist Landtagswahl in NRW. Spitzenkandidat für die Wahl zum Ministerpräsidenten für die CDU ist sicher Hendrik Wüst. Aber wer wird in der SPD in der Tradition von Hannelore Kraft, Wolfgan...

Der Tag der Arbeit steht für Solidarität, Gerechtigkeit und die Rechte von Arbeitnehmer*innen. Für uns als SPDqueer ist ...
01/05/2026

Der Tag der Arbeit steht für Solidarität, Gerechtigkeit und die Rechte von Arbeitnehmer*innen. Für uns als SPDqueer ist klar: Diese Rechte müssen für alle gelten – auch und gerade für queere Menschen.

Denn noch immer erleben LSBTIQ*-Personen am Arbeitsplatz Diskriminierung, Unsicherheit und das Gefühl, sich verstecken zu müssen. Ob fehlende Akzeptanz im Kollegium, Benachteiligung bei Beförderungen oder strukturelle Hürden für trans*, inter* und nicht-binäre Beschäftigte – Gleichstellung ist auch in der Arbeitswelt längst nicht erreicht.

Für uns gilt: Gute Arbeit heißt auch sichere und diskriminierungsfreie Arbeit.

Deshalb setzen wir uns konkret ein für:

- einen wirksamen Ausbau des arbeitsrechtlichen Diskriminierungsschutzes und eine Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG),
- verpflichtende Diversity- und Antidiskriminierungsstrategien in Unternehmen und im öffentlichen Dienst,
- sichere und diskriminierungsfreie Arbeitsumfelder für trans*, inter* und nicht-binäre Beschäftigte – etwa durch klare Regelungen zu Namen, Pronomen und Zugängen,
- die Stärkung von Betriebsräten und Gewerkschaften als zentrale Akteure im Kampf für queere Rechte am Arbeitsplatz,
- gezielte Programme zur Förderung von Sichtbarkeit und Chancengleichheit queerer Menschen in allen Branchen und auf allen Hierarchieebenen.

Wir wissen: Wer aus Angst vor Diskriminierung nicht offen leben kann, ist nicht wirklich frei. Deshalb kämpfen wir für eine Arbeitswelt, in der niemand sich verstecken muss – und in der Vielfalt als Stärke anerkannt wird.

Der Tag der Arbeit ist für uns deshalb auch ein Auftrag: für gleiche Rechte, gleiche Chancen und gleichen Respekt für alle Arbeitnehmer*innen – unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität.

Der 26. April ist der Tag der Lesbischen Sichtbarkeit - und auch wenn das L (für lesbisch) bei LSBTIQ* an erster Stelle ...
26/04/2026

Der 26. April ist der Tag der Lesbischen Sichtbarkeit - und auch wenn das L (für lesbisch) bei LSBTIQ* an erster Stelle steht, kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass Lesben selbst in der queeren Community oftmals unterrepräsentiert sind.

Ziel des Aktionstages ist es daher, Lesben im öffentlichen Raum sichtbar zu machen, die Vielfalt des lesbischen Lebens zu zeigen und zu feiern und Diskriminierungen zu bekämpfen.

Aber Sichtbarkeit ist nur dann möglich, wenn nicht die Angst vor Benachteiligung und Hass überwiegt. Doch noch immer werden Lesben diskriminiert – zum Beispiel am Arbeitsplatz oder bei der Wohnungssuche. Und Lesben sind leider auch nach wie vor Opfer von Gewalt, Beleidigungen und Drohungen im öffentlichen Raum. Eine rechtliche Diskriminierung besteht leider auch noch immer im Abstammungsrecht: Bei lesbischen Paaren muss die Ehefrau das Kind per langwieriger Stiefkindadoption adoptieren.

Hier fordern wir als SPDqueer gerade an dem heutigen Tag die Bundesregierung auf, das Versprechen aus dem Koalitionsvertrag endlich umzusetzen und durch die Reform des Abstammungsrechtes eine lesbische Ehepartnerin perspektivisch dem leiblichen Vater rechtlich gleichzustellen, statt wie bisher adoptieren zu müssen.

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes in der Rechtssache C-769/22 gegen Ungarn ist ein starkes und längst überfällig...
21/04/2026

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes in der Rechtssache C-769/22 gegen Ungarn ist ein starkes und längst überfälliges Signal für die Verteidigung der europäischen Grundwerte.

Als SPDqueer Bundesvorstand begrüßen wir ausdrücklich, dass der Gerichtshof klarstellt: Die systematische Diskriminierung und Stigmatisierung von LSBTIQ* widerspricht fundamental den Werten der Europäischen Union. Besonders bedeutsam ist, dass erstmals ein eigenständiger Verstoß gegen Artikel 2 des EU-Vertrags festgestellt wurde – also gegen die Grundprinzipien von Menschenwürde, Gleichheit und Menschenrechten.

Das Urteil macht unmissverständlich deutlich: Der Schutz von Kindern darf niemals als Vorwand missbraucht werden, um queeres Leben unsichtbar zu machen oder gezielt zu diffamieren. Wer Vielfalt aus dem öffentlichen Raum verdrängen will, greift die offene, pluralistische Gesellschaft im Kern an.

Wir erwarten, dass die Entscheidung konsequent umgesetzt wird – in Ungarn und in allen Mitgliedstaaten. Europa ist ein Raum der Freiheit und der Rechte für alle. Dafür werden wir weiter entschlossen eintreten.

Wir wünschen Euch, euren Familien und Freund*innen frohe, bunte Ostern! 🐰🏳️‍⚧️🏳️‍🌈
05/04/2026

Wir wünschen Euch, euren Familien und Freund*innen frohe, bunte Ostern! 🐰🏳️‍⚧️🏳️‍🌈

Heute ist Trans Day of Visibility, der internationale Tag der Sichtbarkeit von trans* Personen. Ein Tag, an dem trans* L...
31/03/2026

Heute ist Trans Day of Visibility, der internationale Tag der Sichtbarkeit von trans* Personen. Ein Tag, an dem trans* Leben, trans* Kämpfe und trans* Freude sichtbar gemacht werden sollen.

Doch diese Sichtbarkeit findet in einem gesellschaftlichen Klima statt, in dem trans* Personen und ihre Rechte weltweit - und auch hier in Deutschland - massiv unter Druck stehen. Rechte und konservative Akteur*innen versuchen, trans* Identitäten zu delegitimieren und hart erkämpfte Fortschritte zurückzudrehen. So gibt es von Seiten der AfD, Teilen der CDU sowie von transfeindlichen Gruppierungen - darunter auch sogenannte TERFs (trans-exkludierende Radikalfeminist*innen) - Bestrebungen, das 2024 in Kraft getretene Selbstbestimmungsgesetz wieder abzuschaffen oder auszuhöhlen.

Trans* Personen werden dabei immer wieder als vermeintliche „Gefahr“ inszeniert. Doch die Realität ist eine andere: Trans* Personen sind keine Gefahr - sie sind diejenigen, die gefährdet sind. Sie sind überproportional von Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt betroffen. Hasskriminalität und Hassrede nehmen zu, Falschbehauptungen und Vorurteile verbreiten sich; die gesellschaftliche Stimmung verschärft sich spürbar.

Gerade deshalb ist Sichtbarkeit so wichtig. Sichtbarkeit schafft Bewusstsein, bricht mit Unsichtbarmachung und setzt ein Zeichen für Selbstbestimmung und Gleichberechtigung. Sie widerspricht Hass und Hetze.

Und gleichzeitig bedeutet Sichtbarkeit im aktuellen gesellschaftlichen Klima auch Verwundbarkeit. Wer sichtbar ist, macht sich angreifbar. Für viele trans* Personen ist Sichtbarsein deshalb kein einfacher Akt des Feierns, sondern ein mutiger Schritt.

Wir kämpfen heute und an jedem Tag dafür, dass keine trans* Person Angst davor haben muss, sie selbst zu sein. Dass Sichtbarkeit nicht Mutprobe, sondern Selbstverständlichkeit ist.

Wir kämpfen für Selbstbestimmung, für Gleichberechtigung und für ein Leben in Würde und Sicherheit. Denn für uns ist klar: Trans* Rechte sind Menschenrechte. Und Menschenrechte sind nicht verhandelbar.

Wir erleben derzeit einen weltweiten Aufschwung antifeministischer und autoritärer Bewegungen. Errungenschaften wie das ...
08/03/2026

Wir erleben derzeit einen weltweiten Aufschwung antifeministischer und autoritärer Bewegungen. Errungenschaften wie das Recht auf körperliche Selbstbestimmung, Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt, reproduktive Rechte oder queere Sichtbarkeit, die lange als selbstverständlich galten, werden offen angegriffen und politisch zurückgedrängt. Rechte Netzwerke mobilisieren international gegen Gleichstellung und Vielfalt und versuchen, patriarchale Machtverhältnisse zu zementieren.

Damit bleibt der 8. März so wichtig wie eh und je. Und für ist klar: Wir kämpfen heute und an jedem Tag gemeinsam für die Befreiung, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung aller Frauen, Lesben, inter*, nicht-binären, trans* und ageschlechtlichen Personen (FLINTA* - also derjenigen Personen, die aufgrund ihres Geschlechts im Patriarchat unterdrückt werden).

Zero Discrimination heißt für uns: Gleiche Rechte sind nicht verhandelbar.Queere Menschen erleben noch immer Ausgrenzung...
01/03/2026

Zero Discrimination heißt für uns: Gleiche Rechte sind nicht verhandelbar.

Queere Menschen erleben noch immer Ausgrenzung, Gewalt und strukturelle Diskriminierung. Das nehmen wir nicht hin! Als SPDqueer kämpfen wir für echte Gleichstellung, rechtliche Sicherheit, konsequenten Schutz vor Hasskriminalität, und eine Gesellschaft, in der Vielfalt selbstverständlich ist.

Null Toleranz für Diskriminierung. Volle Solidarität mit allen queeren Menschen dieser Welt. 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️

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Kavalleriestraße 12
Düsseldorf
40213

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