NRWSPDqueer

NRWSPDqueer Gleichberechtigt leben. Gut für NRW Wir sind Teil der SPD. So wollen wir die Verankerung der Lesben und Schwulen in der SPD weiter ausbauen.

Als solcher fordern wir eine ernsthafte Auseinandersetzung mit lesbisch-schwulen Politikthemen in der SPD. Dazu sehen wir uns als engagierte und offen lesbische und schwule Mitlgieder der deuschen Sozialdemokratie aufgefordert. Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die auch ohne Verfassungsauftrag begreift, dass sie verarmt, wenn sie Menschen ausgrenzt und sie sich somit selbst ihrer Zukunftschancen b

eraubt. Wir treten füpr die gleichbertigte Teilhabe von lesben, Schwulen und Transgender in der Gesellschaft ein. In und mit Sozialdemokratischen Partei Deuschlands arbeiten wir für ein unverkrampftes und tolerantes Verhältnis zwischen hetero- und homosexuellen Menschen. Wir stehen fürr Kontinuität und Aktulaität unserer Arbeit und wir wollen lesbisches und schwules Selbstbewusstein und Engagement in der SPD deutlich machen. Dazu brauchen wir Mitstrierinnen und Mitstreiter.

Sachsen-Anhalt hat gewählt. Das Ergebnis ist ein Weckruf für unsere Demokratie.Dass die AfD bei dieser Landtagswahl stär...
07/09/2026

Sachsen-Anhalt hat gewählt. Das Ergebnis ist ein Weckruf für unsere Demokratie.

Dass die AfD bei dieser Landtagswahl stärkste Kraft geworden ist, erfüllt uns mit großer Sorge. Gerade als SPDqueer blicken wir mit besonderer Aufmerksamkeit auf dieses Ergebnis. Denn dort, wo rechtsextreme Kräfte stärker werden, geraten auch die Rechte und die Sicherheit queerer Menschen unter Druck.

Wir werden nicht zulassen, dass Menschen gegeneinander ausgespielt werden. Nicht Herkunft gegen Herkunft, nicht Religion gegen Religion, nicht Ost gegen West und schon gar nicht heterosexuelle gegen queere Menschen.

Die Herausforderungen, vor denen Sachsen-Anhalt und unser Land stehen, sind real. Aber Ausgrenzung ist keine Antwort darauf. Wer Ängste schürt und gesellschaftliche Gruppen zu Sündenböcken macht, löst kein einziges Problem.

Heute ist deshalb nicht die Zeit für Resignation. Es ist die Zeit, unsere Demokratie umso entschlossener zu verteidigen. Für eine Gesellschaft, in der alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können. Für Menschenrechte. Für Vielfalt. Für Solidarität.

Wir stehen an der Seite aller Menschen, die sich einer Politik von Hass, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit entgegenstellen.

Unsere Antwort auf den Rechtsruck muss mehr Demokratie sein – und eine Politik, die konkrete Lösungen schafft, statt Menschen gegeneinander auszuspielen.

Heute war ein starkes Zeichen für Vielfalt, Zusammenhalt und Demokratie.An diesem Wochenende finden gleich drei Christop...
01/08/2026

Heute war ein starkes Zeichen für Vielfalt, Zusammenhalt und Demokratie.

An diesem Wochenende finden gleich drei Christopher Street Days in Nordrhein-Westfalen statt. Heute wurde in Bonn, Moers und Ahaus für die Rechte von LSBTIQ* Menschen, für Respekt und für eine offene Gesellschaft demonstriert. In allen drei Städten waren zahlreiche Genossinnen und Genossen der SPD vor Ort, um die CSDs zu unterstützen und gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und Demokratie zu setzen. In Bonn nahm unsere Landesvorsitzende Hannah Huesmann Trulsen an der Demonstration teil und unterstützte dort gemeinsam mit vielen Genossinnen und Genossen den CSD.

Für den Landesvorstand der NRWSPDqueer waren unser ehemaliger Landesvorsitzender Fabian Spies und unser stellvertretender Landesvorsitzender Oliver Leist in Moers gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Jan Dieren, dem Landtagskandidaten für Moers Paul Stucki sowie vielen Genossinnen und Genossen der SPD dabei.

Gerade eine Woche nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin ist unsere Botschaft klar: Wir lassen uns nicht einschüchtern. Hass und Gewalt werden uns nicht davon abhalten, sichtbar für Freiheit, Vielfalt und Gleichberechtigung einzustehen. Unsere Antwort auf Menschenfeindlichkeit ist Solidarität.

Umso beeindruckender war das Zeichen in Moers. Rund 450 Menschen nahmen an der Demonstration teil. So viele wie noch nie seit der Gründung des CSD vor sechs Jahren. Das macht Mut und zeigt, dass immer mehr Menschen für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft einstehen.

Unser Dank gilt SLAM & Friends um Daniel Siebert für sechs Jahre ehrenamtliches Engagement sowie der Stadt Moers, den beteiligten Behörden und der Polizei, die eine sichere Durchführung ermöglicht haben.

Vielfalt ist nicht verhandelbar. Demokratie lebt von Menschen, die Haltung zeigen. Gemeinsam setzen wir uns auch künftig für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen frei, sicher und selbstbestimmt leben können.

🏳️‍🌈🌈

Unsere Antwort auf den islamistischen Anschlag auf dem CSD in Berlin ist nicht Rückzug, sondern Entschlossenheit.  Gerad...
28/07/2026

Unsere Antwort auf den islamistischen Anschlag auf dem CSD in Berlin ist nicht Rückzug, sondern Entschlossenheit.

Gerade jetzt kommt es darauf an, sichtbar zu bleiben und solidarisch zusammenzustehen. Wir wollen den Schutz queerer Menschen politisch weiter stärken. Deshalb werden wir die Ergänzung des Diskriminierungsverbots in Artikel 3 des Grundgesetzes um das Merkmal „sexuelle Identität“ mit Nachdruck wieder auf die politische Tagesordnung setzen.

Wir setzen uns dafür ein, dass Förderprogramme für queere Menschen nicht durch Kürzungen geschwächt werden. Beratungs- und Anlaufstellen leisten jeden Tag unverzichtbare Arbeit und geben Schutz, Unterstützung und Hoffnung.

Wir stellen uns klar gegen Islamismus und gegen jede Form religiösen und politischen Extremismus. Unsere freie und vielfältige Gesellschaft darf Hass, Gewalt und Extremismus keinen Raum lassen. Dabei wissen wir Millionen Musliminnen und Muslime in unserem Land an unserer Seite – Menschen, die selbst häufig Ziel islamistischer Gewalt und Anfeindungen sind. Auch sie verdienen unseren Schutz.

Wir treten für eine vielfältige Gesellschaft ein, in der alle Menschen frei und ohne Angst leben und lieben können. Dafür stehen wir. Jetzt erst recht.

Lars, Bärbel und Tim

Wir sind fassungslos, entsetzt und in tiefer Trauer.Der Berliner CSD ist ein Tag des Erinnerns, des Sichtbarseins und de...
26/07/2026

Wir sind fassungslos, entsetzt und in tiefer Trauer.

Der Berliner CSD ist ein Tag des Erinnerns, des Sichtbarseins und des gemeinsamen Kämpfens für queere Rechte. Er steht für Vielfalt, Weltoffenheit und Freiheit. Dass dieser Tag von tödlicher Gewalt überschattet wurde, erschüttert uns zutiefst.

Unsere Gedanken sind bei dem getöteten Menschen, bei den Verletzten und ihren Angehörigen sowie bei allen, die diesen Angriff miterleben mussten. Wir trauern. Wir erinnern. Und wir stehen solidarisch an der Seite der queeren Community.

Diese Tat ist nicht nur ein Angriff auf einzelne Menschen. Sie ist ein Angriff auf unsere Freiheit, auf unsere Sichtbarkeit und auf das Recht, ohne Angst zusammenzukommen und für unsere Rechte einzustehen. Queerfeindliche Gewalt darf nicht verharmlost und nicht als unvermeidbar hingenommen werden.

Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir werden nicht leiser, sondern lauter. Unsere Trauer wird zu Solidarität, unsere Solidarität zu Widerstand und unser Widerstand zu Veränderung.

Wir werden nicht zulassen, dass Angst gewinnt. Wir stehen zusammen – heute, morgen und überall dort, wo queere Menschen angegriffen werden.

🌈 Zusammen Vielfalt verteidigen – auf den CSDs in Nordrhein-Westfalen!Heute haben wir gemeinsam ein starkes Zeichen gese...
25/07/2026

🌈 Zusammen Vielfalt verteidigen – auf den CSDs in Nordrhein-Westfalen!

Heute haben wir gemeinsam ein starkes Zeichen gesetzt: Die SPD war bei den CSDs in , und präsent. Gemeinsam mit vielen engagierten Genossinnen und Genossen, der SPDqueer, den Jusos haben wir gezeigt: Wir stehen fest an der Seite der queeren Community.

In Siegen waren Bürgermeister Tristan Vitt, Landrat Andreas Müller und Landtagskandidat Konstantin Achinger dabei. In Duisburg gingen unter anderem unsere Co-Bundesvorsitzende und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas MdB, unser Unterbezirksvorsitzender Mahmut Özdemir MdB, unsere Co-Landesvorsitzende Sarah Philipp MdL, der Landtagsabgeordnete Börner, Bezirksbürgermeisterin von Duisburg-Süd Beate Lieske sowie Oliver Leist für den Landesvorstand der NRWSPDqueer mit auf die Straße.

Auch in Solingen war die SPD stark vertreten. Gemeinsam mit unserem ehemaligen Landesvorsitzenden der NRWSPDqueer Fabian Spies, dem Landtagsabgeordneten Josef Neumann sowie den Ratsmitgliedern Marina Dobbert, Philipp Kranzbühler, Dagmar Küster, Dr. Kornelia Rennert und Sabine Vischer-Kippenhahn, Corinna Faßbender sowie Co-Unterbezirksvorsitzender Daniel Weber haben wir Haltung gezeigt.

An allen drei Standorten waren wir mit SPD-Ständen vertreten und haben gemeinsam die Fahne für Demokratie, Respekt und gleiche Rechte hochgehalten.

Unser Motto ist und bleibt klar: „Zusammen Vielfalt verteidigen.“

Gerade in einer Zeit, in der queere Menschen wieder verstärkt Hass und Anfeindungen erleben, ist Sichtbarkeit wichtiger denn je. CSDs sind politische Demonstrationen für Freiheit, gleiche Rechte und eine Gesellschaft, in der jeder Mensch ohne Angst leben und lieben kann. 🏳️‍🌈🌹

Heute ist der Internationale Tag der nicht-binären Menschen. 💛 🤍 💜 🖤Ein Tag, um nicht-binäre Menschen in all ihrer Vielf...
14/07/2026

Heute ist der Internationale Tag der nicht-binären Menschen. 💛 🤍 💜 🖤

Ein Tag, um nicht-binäre Menschen in all ihrer Vielfalt sichtbar zu machen und zu feiern. Vor allem aber ein Tag des Kampfes für volle rechtliche Gleichstellung und gesellschaftliche Akzeptanz.

Nicht-binär (oder auch non-binär) wird oft als Überbegriff für Geschlechtsidentitäten genutzt, die sich jenseits oder zwischen einer klaren Zweigeschlechtlichkeit von Mann oder Frau bewegen. Der Begriff umfasst also Menschen, die weder (ausschließlich) Frau noch (ausschließlich) Mann sind. Seit Ende 2018 gibt es in Deutschland endlich eine positive dritte Option beim Geschlechtseintrag: „divers”. Seit 2013 war es nur möglich, den Eintrag frei zu lassen. Der Weg zur vollen Gleichstellung ist noch weit.

Tagtäglich erleben wir massive Angriffe: Rechte und konservative Akteur*innen versuchen, trans, inter* und nicht-binäre Personen zu delegitimieren und stellen sie als „gefährlich” oder „krank” dar. Dabei sind sie besonders gefährdet: Hasskriminalität nimmt zu, Genderverbote machen nicht-binäre Menschen in der Sprache unsichtbar, und das Selbstbestimmungsgesetz steht unter Beschuss.

Deshalb fordern wir als SPDqueer: ✊ Artikel 3 GG erweitern um den Schutz vor Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität ✊ Besserer Schutz vor Hass und Hetze ✊ Die Errungenschaften des Selbstbestimmungsgesetzes verteidigen ✊ Gesetze inklusiv gestalten – vom BetrVG bis zum Sozialrecht. Wer nur zwei Geschlechter kennt, schließt andere aus. ✊ Neutrale Anrede und dritte Optionen als Standard: in Formularen, Behörden und Verträgen. Nicht-binäre Menschen dürfen ihr Recht nicht immer erst vor Gericht erstreiten müssen.

Nicht-binäre Menschen verdienen Respekt, Schutz und gleiche Rechte. Heute und jeden Tag.

Der Stonewall-Aufstand war kein symbolischer Moment – er war ein Aufstand gegen staatliche Repression, Polizeigewalt und...
28/06/2026

Der Stonewall-Aufstand war kein symbolischer Moment – er war ein Aufstand gegen staatliche Repression, Polizeigewalt und gesellschaftliche Ausgrenzung. Mutige queere Menschen, viele von ihnen trans*, Schwarze Menschen und mehrfach marginalisiert, haben sich damals geweigert, weiter unsichtbar zu bleiben.

Ihr Widerstand ist der Ursprung unserer heutigen Kämpfe. Und er erinnert uns daran: Fortschritt entsteht nicht von allein – sondern er wurde und er wird hart erkämpft.

Doch dieser Fortschritt ist weltweit unter Druck. In vielen Ländern werden queere Rechte aktiv zurückgedrängt, kriminalisiert oder politisch instrumentalisiert. Selbst dort, wo Gleichstellung erreicht schien, erleben wir neue Angriffe auf Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und Sicherheit von LSBTIQ*.

Auch in Europa und Deutschland spüren wir, wie sich das gesellschaftliche Klima verschärft. Hass wird lauter, Gewalt nimmt zu und politische Kräfte versuchen, unsere Rechte infrage zu stellen oder auszubremsen.

Für uns als SPDqueer ist klar: Stonewall ist kein Kapitel der Vergangenheit, sondern es ist ein Auftrag für die Gegenwart.

Wir stehen solidarisch an der Seite queerer Menschen weltweit. Wir widersprechen jeder Form von Queerfeindlichkeit, ob auf der Straße, im Netz oder in Parlamenten. Und wir erwarten von der Politik, dass sie nicht zögert, sondern handelt: für Schutz, für Gleichstellung und für die konsequente Verteidigung von Menschenrechten.

Wir erinnern an Stonewall nicht nur, um zu gedenken, sondern um weiterzukämpfen. Für eine Welt, in der keine Person Angst haben muss, sie selbst zu sein.

Heute, am IDAHOBIT, setzen wir ein klares Zeichen gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Transfeindlichkeit. Für eine offene Gese...
17/05/2026

Heute, am IDAHOBIT, setzen wir ein klares Zeichen gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Transfeindlichkeit. Für eine offene Gesellschaft, in der alle Menschen frei, sicher und sichtbar leben können, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.

Doch auch in NRW erleben queere Menschen weiterhin Diskriminierung, Anfeindungen und Gewalt. Deshalb braucht es mehr als gute Worte: Es braucht konsequenten Schutz, klare politische Haltung und echte Gleichstellung.

Wir setzen uns ein:
➡️ für mehr Sicherheit und Sichtbarkeit queerer Menschen in NRW,
➡️ für entschlossenen Kampf gegen Queerfeindlichkeit,
➡️ für starke Bildungs- und Aufklärungsarbeit,
➡️ und für die ausdrückliche Aufnahme sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Artikel 3 des Grundgesetzes.

Der IDAHOBIT erinnert an den 17. Mai 1990 – den Tag, an dem die WHO Homosexualität nicht länger als Krankheit einstufte. Seitdem wurde viel erreicht. Aber gleiche Rechte, Respekt und gesellschaftliche Akzeptanz sind noch immer keine Selbstverständlichkeit.

NRW ist vielfältig und genau das macht unser Land stark. Diese Vielfalt verteidigen wir. Heute und jeden Tag.

🌈 Für queere Menschen. Für Respekt. Für ein solidarisches NRW.

Der Tag der Regenbogenfamilien macht sichtbar, was längst Realität ist: Familie ist vielfältig. Lesbische, schwule, bise...
03/05/2026

Der Tag der Regenbogenfamilien macht sichtbar, was längst Realität ist: Familie ist vielfältig. Lesbische, schwule, bisexuelle, trans*-, inter* und queere Menschen übernehmen Verantwortung füreinander und für Kinder – liebevoll, verlässlich und mitten in unserer Gesellschaft.

Und doch erfahren Regenbogenfamilien noch immer rechtliche Benachteiligung und gesellschaftliche Hürden. Ob im Abstammungsrecht, im Adoptionsverfahren oder im Alltag von Kitas, Schulen und Behörden – Gleichstellung ist noch nicht erreicht.

Für uns ist klar: Familie verdient Schutz – unabhängig davon, wie sie zusammengesetzt ist.

Deshalb setzen wir uns konkret ein für:

- eine umfassende Reform des Abstammungsrechts, die Regenbogenfamilien von Anfang an rechtlich absichert,
- die vollständige Gleichstellung im Adoptionsrecht ohne Diskriminierung,
- die automatische Anerkennung von Co-Elternschaft bei lesbischen Paaren,
- diskriminierungsfreie Strukturen in Kitas, Schulen und Behörden, die die Vielfalt von Familien widerspiegeln,
- gezielte Unterstützung und Beratung für Regenbogenfamilien im Alltag.

Kinder brauchen Liebe, Sicherheit und Verlässlichkeit – nicht ein bestimmtes Familienmodell. Regenbogenfamilien leisten genau das jeden Tag.

Der Tag der Regenbogenfamilien ist deshalb mehr als ein Symbol: Er ist ein Auftrag. Für gleiche Rechte, echte Anerkennung und eine Familienpolitik, die der Vielfalt unserer Gesellschaft gerecht wird.

Schon entdeckt? In der neuen Ausgabe des FRESH-Magazins gibt’s ein spannendes Interview mit Jochen Ott, dem designierten...
03/05/2026

Schon entdeckt? In der neuen Ausgabe des FRESH-Magazins gibt’s ein spannendes Interview mit Jochen Ott, dem designierten Spitzenkandidaten der NRWSPD für die Landtagswahl 2027.
🏳️‍🌈🏳️‍⚧🌹✊



Als Spitzenkandidat für das Amt des Ministerpräsidenten will die SPD Jochen Ott nominieren dd. In einem Jahr ist Landtagswahl in NRW. Spitzenkandidat für die Wahl zum Ministerpräsidenten für die CDU ist sicher Hendrik Wüst. Aber wer wird in der SPD in der Tradition von Hannelore Kraft, Wolfgan...

Adresse

Kavalleriestraße 12
Düsseldorf
40213

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