Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Das ist die offizielle Seite des Landesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales auf Facebook Wir bitten um einen respektvollen Umgang miteinander.

Herzlich willkommen beim Auftrittdes Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS NRW) des Landes Nordrhein-Westfalen auf Facebook. Sie finden auf dieser Fanpage unter anderem Informationen über laufende Aktionen, Veranstaltungstermine und aktuelle Meldungen des Ministeriums und der Landesregierung. Bei Verstößen gegen die allgemein anerkannten Regeln der Netiquette werden Beiträge nacht

räglich gelöscht, so etwa bei beschimpfenden, beleidigenden, verleumderischen, sexistischen, rassistischen, volksverhetzenden, religiös verletzenden, verfassungsfeindlichen, drohenden oder in irgendeiner Form strafrechtlich relevanten Inhalten. Ebenso gelöscht werden Beiträge, die als Spam oder Werbung anzusehen sind. Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen und Ihnen eine Plattform für den Austausch mit anderen über aktuelle Themen der Landespolitik anbieten. Wir freuen uns über Ihre Kommentare, über Zustimmung und Kritik. Allerdings ersetzt ein Beitrag bei Facebook nicht den formalen Kontakt zum Ministerium. Wenn Sie sich offiziell mit einem Anliegen an das MAGS NRW wenden möchten, schreiben Sie uns oder senden eine E-Mail an [email protected]

Um die Diskussion nicht zu behindern, möchten wir Sie bitten, auf das "Fluten" oder "Zuspamen" der Seite mit einer Vielzahl von Beiträgen und Kommentaren innerhalb eines kurzen Zeitraums zu verzichten. Sie werden ebenso wie Werbung, Links zu kommerziellen Angeboten oder die Preisgabe privater Daten von uns gelöscht. Bitte verzichten Sie auch darauf, wortgleiche Beiträge und Kommentare wiederholt zu publizieren. Geben Sie den anderen Diskussionsteilnehmern Zeit zum Antworten. Eigene Beiträge, die von der Autorin oder dem Autor unmittelbar kommentiert werden, ohne dass andere User diesen bisher kommentiert haben, werden ebenfalls gelöscht. �Sollte die Kommentar- oder die Beitragsfunktion nicht genügend Zeichen für ein Statement bieten, posten Sie bitte einen Link auf die Vollversion Ihres Textes. Mitteilungen, die auf mehrere Beiträge verteilt sind, werden von uns gelöscht. Alle Beiträge und Kommentare sollten einen Bezug zur Landespolitik in Nordrhein-Westfalen oder dem diskutierten Thema haben. Für "Privatgespräche" benutzen Sie bitte die Nachrichten-Funktion oder die privaten Pinnwände. Benutzerinnen und Benutzer die sich nicht an diese Regeln halten und die Diskussion wiederholt stören, müssen leider von uns gesperrt werden. Fake-Profile von Usern, die ausschließlich auf Fanpages wie unserer agitieren, werden umgehend gesperrt. Wir bemühen uns, auf Ihre Fragen zu antworten. Leider schaffen wir das nicht in jedem Fall. Außerdem kann es manchmal ein wenig dauern, bis wir antworten, da wir bei komplizierten Fragen bei den Fachabteilungen rückfragen müssen.

Land fördert Modellprojekte zur Entlastung pflegender AngehörigerDie meisten Pflegebedürftigen werden im häuslichen Umfe...
01/06/2026

Land fördert Modellprojekte zur Entlastung pflegender Angehöriger

Die meisten Pflegebedürftigen werden im häuslichen Umfeld versorgt. Um sie und ihre pflegenden Angehörigen noch besser zu unterstützen, fördert das Land vier Modellprojekte, die sich auf die Entwicklung ortsnaher Hilfen für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige fokussieren. Ziel ist es, die Angebote dauerhaft in die Pflegeversorgung zu übertragen.

Nordrhein-Westfalen unterstützt die Projekte bis Ende 2028 mit insgesamt knapp 1,7 Millionen Euro. Der Spitzenverband Bund der Pflegekassen stockt die Landesförderung in gleicher Höhe auf. Mit einer gemeinsamen Veranstaltung im MAGS gingen die Modellvorhaben jetzt offiziell an den Start. Dabei handelt es sich um die Projekte
- „Lebensweltorientiere Pflegeberatung“, das die Entlastung pflegender Familien mit Kindern im Blick hat
- „neuLAND“, das sich um die Pflege im ländlichen Raum kümmert
- „Quartiersnahe Notfallversorgung im Wuppertaler Norden“, das die Herausforderungen der Nachtversorgung im Fokus hat und
- „Gemeinsame Pflege“ aus Bocholt, das den Zusammenhalt im Quartier stärken und so ein Zeichen gegen Einsamkeit setzen möchte.

„Es ist wichtig, bestehende Strukturen noch mehr als bisher zusammenzudenken und zu vernetzen, um Pflegebedürftige und Angehörige optimal zu unterstützten. Mit den Modellprojekten können wir neue Dinge ausprobieren und bewerten. Es ist gut, dass es innovative Menschen gibt, die Strukturen anders denken“, sagte Minister Karl-Josef Laumann.

Wir wünschen allen Projekten viel Erfolg!

@[SECTION_OTHER]pflegeberatung123feuchterstiftung

Mit Coaching zum Ausbildungsplatz 🚀Im Programm Ausbildungswege NRW begleiten Coaches und Übergangslotsen junge Menschen ...
29/05/2026

Mit Coaching zum Ausbildungsplatz 🚀

Im Programm Ausbildungswege NRW begleiten Coaches und Übergangslotsen junge Menschen auf ihrem Weg in die Ausbildung.
Individuelles Coaching – von der Orientierung über die Ausbildungsplatzsuche bis zur Vermittlung – stärktAusbildungssuchende Schritt für Schritt und macht sie fit für ihren Start ins Berufsleben. Das Programm ist Teil der und wird aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Auf der Coaching‑Konferenz des Programms haben wir gemeinsam mit Minister Karl‑Josef Laumann eine erfolgreiche Zwischenbilanz gezogen: Seit 2025 haben bereits über 17.500 Jugendliche das Angebot genutzt. Mehr als 3.300 Teilnehmende konnten erfolgreich in Ausbildung, Studium oder eine Einstiegsqualifizierung starten. Weitere 1.782 fanden eine neue berufliche Perspektive – etwa durch eine berufsvorbereitende Maßnahme, eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung oder einen erneuten Schulbesuch zum Erwerb eines höheren Abschlusses. Aktuell befinden sich rund 10.000 junge Menschen im Coaching und können zu den Fachkräften von morgen werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Coachinnen und Coaches, die mit ihrem Engagement jungen Menschen Orientierung, Unterstützung und neue Chancen eröffnen.

Mehr Infos zum Programm Ausbildungswege NRW und zu den Ansprechpersonen vor Ort findet ihr unter www.mags.nrw/ausbildungswege-nrw

Fotos: G.I.B./Björn Hickmann

Wenn ich groß bin, werde ich…!Ja was denn eigentlich? Wenn Du auch noch eine Antwort auf diese Frage suchst, hilft Dir a...
19/05/2026

Wenn ich groß bin, werde ich…!
Ja was denn eigentlich? Wenn Du auch noch eine Antwort auf diese Frage suchst, hilft Dir an vielen weiterführenden Schulen im neuen Schuljahr die . Dort wird sie schrittweise eingeführt. Mit ihr machen wir Deine Suche nach dem richtigen Beruf digital und Du hast sie auf Deinem Smartphone immer dabei, wenn Du das möchtest.
Wichtig: Zugriff auf die App erhältst Du über Deine Schule im Rahmen der Beruflichen Orientierung ab Jahrgangsstufe 8.
Alle Infos gibt es unter https://sohub.io/lb3i

Immer mehr Frauen sind erwerbstätig: Etwa drei von vier Frauen (73,6%) gehen einer bezahlten Arbeit nach. Dabei leisten ...
15/05/2026

Immer mehr Frauen sind erwerbstätig: Etwa drei von vier Frauen (73,6%) gehen einer bezahlten Arbeit nach. Dabei leisten sie Enormes, nicht nur als Fachkräfte in unseren Unternehmen sondern auch als oft Hauptverantwortliche für Familien- und Sorgearbeit. Auch deshalb arbeitet jede zweite Frau (49 %) in Teilzeit, bei Männern ist es jeder Neunte (12 %). Viele Frauen würden ihre Arbeitszeit gern ausweiten.

Genau hier setzten wir an. Mit konkreten Maßnahmen unterstützen wir Frauen dabei, ihre persönlichen Erwerbswünsche zu verwirklichen.
➡️Mit TEP (Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen) unterstützen wir den (Wieder-)Einstieg in Ausbildung.
➡️Das Landesprogramm "Vereinbarkeit Beruf & Pflege" verbessert die Bedingungen für Beschäftigte mit Sorgeverantwortung.
➡️Der Bildungscheck 2.0 fördert berufliche Qualifizierung und ermöglicht neue Perspektiven.

Frauen sind ein tragender Teil des Arbeitsmarktes. Ihnen dabei zu helfen, ihre Erwerbswünsche zu verwirklichen, ist einer unserer Beiträge zur Fachkräftesicherung.

Gute Arbeit braucht gleiche Chancen. Daran arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern in NRW.

Gegen ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in Europa. Heute ist  . Der Tag steht für gemeinsame Werte wie Demokratie, Viel...
09/05/2026

Gegen ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in Europa.

Heute ist . Der Tag steht für gemeinsame Werte wie Demokratie, Vielfalt und Solidarität. Fest zu Europa gehört auch der Europäische Sozialfonds (ESF), der den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in Europa verbessern soll. Der ESF fördert Beschäftigung in Europa.

Mit ESF- und Landemitteln werden in Nordrhein-Westfalen auch 53 Beratungsstellen Arbeit (BSA) finanziert. Sie unterstützen unter anderem Menschen, die von Arbeitsausbeutung betroffen sind. Ausbeuterische Arbeitsverhältnisse kommen in allen Branchen vor, besonders oft aber bei Kurier- und Lieferdiensten, in der Gastronomie, im Reinigungsgewerbe und in der Baubranche. So gibt es dort Arbeitgeber, die beispielsweise keinen gesetzlichen Mindestlohn zahlen, Arbeitszeiten nicht einhalten oder keine Lohnfohrtzahlung im Krankheitsfall leisten. Wir fördern die Arbeit der Beratungsstellen im Jahr 2026 mit 8,3 Millionen Euro aus ESF- und Landesmitteln. Danke für diese wichtige Arbeit!

Mehr Infos unter https://www.mags.nrw/beratungsstellen-arbeit

Foto: G.I.B. / Dietrich Hackenberg

🤱Weil der Start ins Leben eine kompetente Unterstützung braucht.Heute ist Welthebammentag. Für eine gute Geburt braucht ...
05/05/2026

🤱Weil der Start ins Leben eine kompetente Unterstützung braucht.

Heute ist Welthebammentag. Für eine gute Geburt braucht es Wissen, Zeit und Herz.❤️Hebammen schenken Familien genau das, an 365 Tagen im Jahr. Sie sind Vertraute und fachliche Begleitung in einer der sensibelsten Phasen des Lebens.

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist ein attraktives Hebammenstudium: In Nordrhein-Westfalen studieren gerade über 1.400 angehende Hebammen an den Hochschulen und Unis.🎓

📍Standorte: Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Köln (2x), Krefeld, Münster

Danke an alle Hebammen, die diesen Beruf erlernen, ausüben und weitergeben. 🤝

 -Arbeitsminister Karl-Josef   zum heutigen  :„Der Einsatz für gute Arbeit ist gerade jetzt wichtig. Denn gute Arbeit is...
01/05/2026

-Arbeitsminister Karl-Josef zum heutigen :

„Der Einsatz für gute Arbeit ist gerade jetzt wichtig. Denn gute Arbeit ist sowohl das Fundament für Sicherheit und Wohlstand für den Einzelnen als auch für unsere Wirtschaft und Demokratie insgesamt. Das Fundament von guter Arbeit wiederum ist ganz klar die Sozialpartnerschaft. Mitbestimmung und ein fairer Lohn, der für mich ganz klar der Tariflohn ist, sorgen für würdige und gute Arbeit. Unsere Wirtschaft und mit ihr auch der Arbeitsmarkt stehen bereits seit längerer Zeit unter Druck. Uns muss Sorgen machen, dass in wichtigen Industriebereichen Arbeitsplätze abgebaut werden. Vor diesem Hintergrund ist es jetzt wichtiger denn je die Sozialpartnerschaft zu stärken. Denn nur gemeinsam können Betriebe und Beschäftigte gangbare Lösungen und gute Wege in die Zukunft finden. Mit dem in dieser Woche vorgelegten Entwurf des Tarifentgeltsicherungsgesetzes hat die Landesregierung einen wichtigen Schritt gemacht: Bei öffentlichen Aufträgen wollen wir als Land mit gutem Beispiel vorangehen und Aufträge nur an Unternehmen vergeben, die sich verpflichten, mindestens die in den jeweiligen Branchentarifverträgen festgelegten Entgelte zu zahlen.“

Mehr von Minister Laumann zum ➡️ https://www.mags.nrw/minister-laumann-tag-der-arbeit-sichtbares-zeichen-fuer-gute-arbeit-und-solidaritaet-setzen

Foto 📸: Ralph Sondermann

Insbesondere vor dem Hintergrund der neuen geopolitischen Lage treibt die Landesregierung die Krisenvorsorge der Kranken...
29/04/2026

Insbesondere vor dem Hintergrund der neuen geopolitischen Lage treibt die Landesregierung die Krisenvorsorge der Krankenhäuser mit Nachdruck voran. In diesem Rahmen wurde im MAGS zum 1. Dezember 2025 eine neue „Koordinierungsgruppe krisenfeste Gesundheitsversorgung in “ eingerichtet. Ziel ist es, im Jahr 2026 unter Einbeziehung aller Akteure des Gesundheitswesens einen Rahmenplan für eine Gesundheitsversorgung im Krisenfall zu erarbeiten. Dafür sollen die Kapazitäten im ambulanten und stationären Bereich sowie die Bedingungen, die gegeben sein müssen, damit diese auch ihre Leistung erbringen können, betrachtet und analysiert werden.

Bei dem Prozess zur Erarbeitung des Rahmenplans orientiert sich das MAGS an dem bereits erfolgreich abgeschlossenen Prozess des und bezieht alle Akteure der Gesundheitsversorgung ein. In diesem Sinne hat nun die erste Landeskonferenz zur krisenfesten Gesundheitsversorgung, an der unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Ärzteschaft 👩‍⚕️ und der Krankenhäuser 🏥 teilgenommen haben, stattgefunden. Die Konferenz bot einen Rahmen für den Austausch 💬 der beteiligten Akteure gemeinsam mit Staatssekretär Matthias Heidmeier.

Als aktuelles Vorsitzland der Nationalen Lenkungsgruppe Impfen (NaLI) richtet   in Köln die neunte Nationale Impfkonfere...
28/04/2026

Als aktuelles Vorsitzland der Nationalen Lenkungsgruppe Impfen (NaLI) richtet in Köln die neunte Nationale Impfkonferenz aus. Das Titelthema der Konferenz lautet „Booster für die Impfkampagne: Die Rolle der Kommunikation". Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben die Konferenz mit Grußworten eröffnet. Beide betonten die präventive Bedeutung von Impfungen. Auf die Eröffnung folgten Vorträge 🎤 von Expertinnen und Experten sowie Diskussionen 💬 zum Thema Impfkommunikation.

Die Nationalen Impfkonferenzen, die alle zwei Jahre stattfinden, werden jeweils von dem Vorsitzland der NaLI ausgetragen und bieten einen Rahmen für fachlichen Austausch zum Thema Impfen. Die NaLI ist ein Bund-Länder-Gremium, in dem die für das Impfen verantwortlichen Akteurinnen und Akteure in Deutschland 🇩🇪 zusammenarbeiten.

Bundesministerium für Gesundheit

Fotos 📸: MAGS NRW/Barbara Bechtloff

28/04/2026

Aufträge des Landes sollen künftig nur an Auftragnehmer vergeben werden, die sich verpflichten, nach oder über Tarif zu zahlen. Die Landesregierung hat dazu das Tarifentgeltsicherungsgesetz beschlossen.

Arbeitsminister Karl-Josef Laumann:
„Bei öffentlichen Vergaben gilt aus guten Gründen der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und der Sparsamkeit. Schließlich handelt es sich hierbei um Steuergelder. Die Kehrseite der Medaille ist allerdings: Untertariflich zahlende Unternehmen verzerren den Wettbewerb und tariflich entlohnende Betriebe haben es so schwer, erfolgreich mitzubieten. Die Landesregierung will sich dem mit dem Tarifentgeltsicherungsgesetz klar entgegenstellen. Gerade die Betriebe hier bei uns in Nordrhein-Westfalen profitieren, wenn wir den Unterbietungswettbewerb auf Kosten des Lohns unterbinden. Gleichzeitig wollen wir sicherstellen, dass Beschäftigte im Rahmen öffentlicher Aufträge des Landes angemessen entlohnt werden und Wettbewerb nicht auf ihren Schultern ausgetragen wird. Genauso klar ist für uns aber auch: Unternehmen dürfen nicht unnötig belastet werden. Von Anfang an haben wir uns deshalb eine bürokratiearme und digitale Umsetzung auf die Fahne geschrieben.“

Mehr Infos: Link in Bio


Adresse

Fürstenwall 25
Düsseldorf
40219

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

+492118555

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales senden:

Teilen