02/07/2026
Bildungsgerechtigkeit entsteht durch eine verlässliche Kette von (Vor-) Leseangeboten!
Dazu hat der Nationale Bildungsbericht noch einmal ausdrücklich gezeigt:
➡️ Förderung muss von Anfang an beginnen
➡️ Unterschiede entstehen ab dem zweiten (!) Lebensjahr
➡️ Die Bedeutung frühkindlicher Sprach- und Leseförderung kann nicht hoch genug bewertet werden
Auf unserer Stiftungsversammlung heute in Berlin hat Jakob Maske, Bundesvorstandsmitglied und -sprecher des Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. zudem eindrücklich mit Erfahrungen aus der Praxis untermauert, wie wichtig diese frühkindliche Förderung ist, vor allem in Sachen Sprach- und Leseförderung. Lesestart 1-2-3 ist ein Erfolgsbeispiel, weil es zentrale Faktoren gelungener Förderung verbindet: Es ist niedrigschwellig, erreicht Familien dort, wo sie sind, und vereint kostenfreie Angebote mit Aufklärung und Beziehung.
„Erfolgreiche Leseförderung lebt von Angeboten, die Kinder entlang der gesamten Bildungslaufbahn und direkt in ihrem Alltag abholen: in der Familie, in der frühen Bildung, in der Schule, im Ganztag, in Büchereien, in Innenstädten und in digitalen Räumen. Damit das gelingen kann, brauchen wir vielfältige Netzwerke und starke Partnerschaften, die auch in herausfordernden Zeiten überzeugt unterstützen“, betont Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen.
Der heutige Austausch, die gemeinsamen Diskussionen und die vielfältigen Perspektiven zeigen uns immer wieder, wie viel wir gemeinsam bewegen können. 💛 Unser besonderer Dank geht daher heute auch an unsere Partner. Ihr Engagement macht viele unserer Projekte überhaupt erst möglich.