AfD Kreisverband Dachau

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Warum wird der Kriminelle nicht abgeschoben, was macht eigentlich unsere "Bayernregierung" ?
02/09/2026

Warum wird der Kriminelle nicht abgeschoben, was macht eigentlich unsere "Bayernregierung" ?

Ein 35-jähriger Tunesier hat wochenlang die oberbayerische Gemeinde Schaftlach terrorisiert – er hauste in einem Waldstück nahe einem Kindergarten und bedrohte wiederholt Passanten.

Er schubste und bespuckte Menschen und schlug auf Autos ein. Trotz zahlreicher Beschwerden bei der Polizei: keine Abschiebung.
Der Grund: sein Visum läuft erst Ende Dezember aus, deshalb ist eine Abschiebung "derzeit nicht möglich".

Die Lösung der Behörden ist nicht etwa der Entzug des Visums, sondern die Verlegung des Tunesiers in eine Asylunterkunft, wo er rund um die Uhr von einem Sicherheitsdienst im Auge behalten wird. Die enormen Kosten tragen die Gemeinden, also die Steuerzahler.



Markus Walbrunn
Abgeordneter des Bayerischen Landtags

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Am 02.9.26 wieder Stammtisch im Adria in Dachau Ost +
01/09/2026

Am 02.9.26 wieder Stammtisch im Adria in Dachau Ost +

Am Montag, den 7. September, ist es wieder soweit: Es ist der Gillamoos unseres bayerischen Landesverbands!

Wie auch letztes Jahr haben wir viele hochkarätige Redner, darunter die Berliner Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch, unser Landesvorsitzender Stephan Protschka, unsere stellv. Landesvorsitzende Katrin Ebner-Steiner und noch viele weitere Vertreter unserer AfD aus dem Landesvorstand und den ganzen Parlamenten. Wir freuen uns auf euch!💙

Sagt die AfD schon lange:
31/08/2026

Sagt die AfD schon lange:

Studie entlarvt EU-Lüge: E-Autos sind nicht klimaneutral!

Die Technische Universität München (TUM), eine der besten Hochschulen Europas, legt in dieser Woche eine aufsehenerregende Studie vor, die den politischen Hype um das angeblich klimaneutrale E-Auto als eine einzige Lüge der EU entlarvt! Die Expertise mit dem sperrigen Titel „Defossilisation statt Dekarbonisation“ zerlegt gnadenlos das gängige Narrativ, wonach die Stromer-Ideologie CO₂-frei sei.

In einer Zusammenfassung der TUM-Studie, die der „Bild“-Zeitung nach deren Angaben vorliegt, heißt es: Die „systematische Auswertung von 19 Studien und 47 Szenarien“ zeige, dass batterie-elektrische Fahrzeuge im Vergleich zum Verbrenner die Emissionen in aller Regel zwar reduzieren, aber im Durchschnitt nur um 41 Prozent. Dieser Wert ist weit entfernt von der angeblichen Klimaneutralität, welche die EU der Elektromobilität zuspricht und in ihren sogenannten Klimaschutz-Regeln seit 2019 entsprechend propagiert!

Wenn Stromer im Schnitt nicht einmal die Hälfte der CO₂‑Emissionen im Vergleich zum Verbrenner einsparen, „dann gibt es für das geplante weitgehende Verkaufsverbot für Verbrenner-Neufahrzeuge ab 2035 keine überzeugende Begründung“, stellt „Bild“ zutreffend fest!

Linke Zensur:
28/08/2026

Linke Zensur:

+++ Boykott gegen freie Medien: Konzerne beugen sich linker Ideologie! +++

Die linksradikale Organisation Campact hat rund 90 Unternehmen dazu aufgefordert, ihre Werbung auf 62 YouTube-Kanälen gezielt zu sperren. Auf dieser Zensurliste stehen neben AfD-Politikern wie Ulrich Siegmund vor allem regierungskritische Medien wie NiUS, Apollo News, Tichys Einblick und die Schweizer Weltwoche. Nach Berichten haben bereits 20 Großunternehmen wie Aldi Süd, dm, Edeka, AXA und Procter & Gamble dem Druck nachgegeben und ihre Werbeplatzierungen angepasst. Weitere Konzerne wie Rewe oder die Sparkasse prüfen demnach derzeit entsprechende Schritte. Campact investiert parallel über drei Millionen Euro in Wahlkämpfe, um das Scheitern von SPD und Grünen an der Fünf-Prozent-Sperrklausel abzuwenden.

Hier wird ein offener Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit geführt, der das Fundament unserer demokratischen Kultur beschädigt. Anstatt den sachlichen Diskurs mit besseren Argumenten zu suchen, greifen linke Vorfeldorganisationen zu Methoden der wirtschaftlichen Einschüchterung. Unternehmen, die solchen Boykottaufrufen folgen, geben ihre parteipolitische Neutralität auf und lassen sich vor den Karren ideologischer Kampagnen spannen. Warum nur? Möchte man zum Beispiel in Sachsen-Anhalt auf die rund 43 Prozent der Bürger als Kunden verzichten, die blau wählen würden? Die wachsende Verärgerung vieler Kunden bricht sich im Video von NiUS Bahn und zeigt deutlich, dass die Bürger diesen Kulturkampf und die gezielte finanzielle Austrocknung unliebsamer Berichterstattung nicht widerstandslos hinnehmen.

Als AfD verurteilen wir diesen Versuch der politischen Brandmarkung und der Zensur über den Umweg von Werbeetats aufs Schärfste. Wir fordern die beteiligten Wirtschaftsunternehmen auf, sofort zur unternehmerischen Vernunft zurückzukehren und sich nicht zu Erfüllungsgehilfen linker Netzwerke machen zu lassen. Eine funktionierende Demokratie braucht Medienvielfalt statt Gesinnungskontrolle. Echte Meinungsfreiheit bewährt sich darin, auch oppositionelle Stimmen und bürgerliche Medien uneingeschränkt am Markt teilhaben zu lassen. Es wäre wünschenswert, wenn die von der linken Seite seit Langem betriebene gesellschaftliche Spaltung dem Wirtschaftsleben erspart bliebe – das erfordert aber kluges Handeln der Unternehmensführungen.

https://nius.de/medien/boykottaufruf-gegen-nius-kunden-gegen-dm

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/das-sind-die-unternehmen-die-vor-campact-einknicken/?x

27/08/2026

Klartext:

26/08/2026

+++ Wieder nur Abkassieren, jetzt per „Zuckersteuer“. Stattdessen: spart endlich! +++

Es wird immer schöner: Nach aktuellen Plänen aus dem Bundesfinanzministerium soll die geplante sogenannte Zuckersteuer drastisch ausgeweitet werden. Künftig sollen selbst komplett zuckerfreie Getränke mit Süßstoffen sowie Pflanzendrinks ohne Zuckerzusatz mit 26 Cent pro Liter besteuert werden. Zudem greift die Steuer früher als zunächst vorgesehen: Bereits ab 4,5 Gramm Zucker pro 100 Milliliter wird die erste Steuerstufe fällig, während ab zehn Gramm eine neue Spitzenstufe von 38 Cent pro Liter gelten soll. Bei mehr als sieben Gramm sind 32 Cent vorgesehen. Klingbeil hatte die Maßnahme ursprünglich mit den Worten begründet: „Was krank macht, wird also teurer.“ Wegen verfassungsrechtlicher Bedenken soll aus der ursprünglich zweckgebundenen Abgabe nun jedoch plötzlich eine reguläre Verbrauchsteuer werden. Die Kasse klingelt für das Jahr 2027 mit Mehreinnahmen von rund 650 Millionen Euro und in den Folgejahren mit jährlich etwa 450 Millionen Euro.

Diese massive Ausweitung entgegen allen Beteuerungen entlarvt das angebliche Gesundheitsprojekt endgültig als reine Methode zum hemmungslosen Abkassieren der Bürger. Wenn selbst Produkte ohne jeglichen Zuckerzusatz oder mit künstlichen Süßstoffen besteuert werden, geht es ganz offensichtlich weder um die viel beschworene Prävention noch um eine gesundheitsbewusste Ernährung. Die Empfehlungen der eigenen Finanzkommission „Gesundheit“, die Süßstoffe ausdrücklich von einer Steuer ausnehmen wollte, werden von der Abkassier-Regierung Merz & Klingbeil schlicht ignoriert. Stattdessen nutzt man den Vorwand des Gesundheitsschutzes, um zusätzliche Einnahmen in die Staatskasse zu spülen. Da diese Gelder als Verbrauchsteuer rechtlich nicht an Gesundheitsausgaben gebunden sind, zahlen die Verbraucher die Zeche und füttern damit weiter die maroden Kassen des Staates mit seinen vielfach unwillkommenen Projekten von der Migration bis zu den NGOs.

Wo man den Kindern das morgendliche Glas Orangensaft verleidet und jede Diätcola sich zur finanziellen Belastung am Monatsende hochaddiert, ist der Bürger nur noch Melkkuh. Statt uns mit immer neuen Scheinsteuern zu belasten, braucht Deutschland eine sofortige haushaltspolitische Notbremsung und die Rückkehr zu einer grundsoliden Finanzpolitik. Das hemmungslose Schuldenmachen auf Kosten künftiger Generationen muss unverzüglich beendet werden. Die Regierung muss endlich dort sparen, wo Milliarden verschwendet werden: bei der Zuwanderung, beim Bürgergeld, bei den NGOs und bei der verfehlten Energiewende. Um die Wirtschaft zu stärken, brauchen unsere Betriebe bezahlbare Energie und radikalen Bürokratieabbau. Der Staat muss endlich sparen, statt die Steuern zu erhöhen oder gar neue zu erfinden!

https://apollo-news.net/deutliche-verschrfung-klingbeils-zuckersteuer-soll-nun-sogar-zuckerfreie-getrnke-treffen/

Sagt ein "Linker":
25/08/2026

Sagt ein "Linker":

https://s.focus.de/d2b44a1370 ⬅️ Das Berliner Hilfswerk "Die Arche" warnt vor wachsender Gewalt und Radikalisierung unter Kindern. Der Sprecher des Vereins sieht die Integration von jungen Migranten in Deutschland als akut gefährdet an.

21/08/2026

"Als erste Amtshandlung werden wir die Rundfunkstaatsverträge kündigen, um echten Reformdruck zu erzeugen. Da­durch werden die Rundfunkgebühren nicht sofort hinfällig, ein solcher Schritt ist aber der Anfang vom Ende des GEZ-fi­nanzierten Zwangsrundfunks. Unser Ziel ist ein schlankes, sparsames und transpa­rentes Mediensystem, das der ursprüng­lichen Idee der medialen Grundversor­gung gerecht wird."

Alle Punkte unseres Regierungsprogramms können Sie hier finden: https://afd-regierungsprogramm.de

19/08/2026

Polen zeigt, wie man Bürger und Wirtschaft entlastet – Deutschland bleibt im steuerpolitischen Stillstand

Die polnische Regierung hat die Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel vorübergehend von 23 auf 8 Prozent gesenkt. Diese Maßnahme, die am 17. August 2026 in Kraft getreten ist und bis zum 31. August 2026 gilt, führt zu einer spürbaren Preissenkung von rund 23 Cent pro Liter. Ergänzend legt das polnische Energieministerium tägliche Höchstpreise fest, um sicherzustellen, dass die Entlastung bei den Verbrauchern ankommt.

Polen handelt damit bürgerorientiert. Während in unserem Nachbarland die Spritpreise gezielt gesenkt werden, um Autofahrer – insbesondere nach den Sommerferien – finanziell zu entlasten, bleibt die deutsche Politik weitgehend untätig. In Deutschland liegen die Kraftstoffpreise weiterhin auf einem deutlich höheren Niveau, belastet durch hohe Steuern und Abgaben. Die Bürger in Mecklenburg-Vorpommern spüren dies besonders: Zahlreiche Autofahrer aus den Grenzregionen, etwa aus Pasewalk, Ueckermünde, Neubrandenburg oder Greifswald, nutzen bereits die günstigeren Angebote auf polnischer Seite. Dies ist verständlich und zeigt den Handlungsbedarf auf deutscher Seite.

Die AfD-Fraktion Mecklenburg-Vorpommern begrüßt den pragmatischen Ansatz Polens. Ein souveräner Staat setzt Prioritäten zugunsten seiner Bürger und der Wirtschaft, statt ideologisch begründete Belastungen aufrechtzuerhalten. Deutschland hingegen hält an einer Energie- und Steuerpolitik fest, die Haushalte und Unternehmen unnötig belastet. Die hohen Kraftstoffpreise treffen Pendler, Handwerker, die Landwirtschaft und den Tourismus in unserem Bundesland besonders hart.

Wir fordern daher:
- Eine sofortige und spürbare Senkung der Energiesteuern auf Kraftstoffe in Deutschland, um die Bürger und die Wirtschaft zu entlasten: Weg mit der der CO2-Steuer!
- Ein Ende der ideologischen Energiewende-Politik, die zu dauerhaft hohen Preisen beiträgt.

17/08/2026

würde helfen:

Adresse

RathausStr. 1
Dachau
85221

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