31/08/2025
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Besitzer von Börln
Sorbische Zeit
926: N.N. ein Ritter.
1161: Der Slawe Bor.
1198: Gunther, Sohn von Bor, urkundlich als letzter adliger Zeuge erwähnt, anlässlich der Weihe der Kirche des Zisternienser-Nonnenklosters Marienpforte in Sitzenroda. Wissenschaftlich gesehen leitet sich das Wort Sitzen vom Grafen Sizzo III. von Schwarzburg-Käfernburg ab, der die Siedlung gegründet haben soll. Er ist 24. Urgroßvater Roderick Hinkels und starb am 19. Juni 1160.
Deutsche Herrschaft
1200: Petrus miles de (von) Borlin. Am 26. April 1200 wurde ein Landthing in Kolmitz (auch Collmnitz, heute Collm) abgehalten. Markgraf Dietrich des Bedrängten bestätigte dem Kloster Altzella den Besitz zweier Hufen Land (ehemaliges Durchschnittsmaß bäuerlichen Grundbesitzes; eine Hufe = 7-25 ha), von denen eine in Ottwig (Otterwig) im Kirchspiel Zschaitz gelegen, von Petrus de Borlin und die andere in Birmenitz von Laudo von Döbeln diesem Kloster übereignet wurde. Das älteste Adelsgeschlecht auf Börln - von Borlin - wird in der Folgezeit nicht mehr erwähnt. Das Geschlecht bestand vermutlich weiterhin. Im 14. Jahrhundert kommt ein Meißner Domherr dieses Namens vor.
1307: Ritter von Bernsdorf, Besitzung in Schlesien
Es ist bekannt, dass der Stammsitz der Familie von Bernsdorf im gleichnamigen Dorf bei Schweinitz liegt. Weitere heute noch bekannte Besitzungen waren die Rittergüter Glaubitz bei Riesa, Ottwig bei Zschaitz und Börln. Hervorgehoben werden die besonderen Beziehungen zum Zisterzienserkloster Sitzenroda. Bis in das 16. Jh. hinein finden wir Vertreter der Familie in Diensten des Bischofs zu Meißen und des Erzbistums Magdeburg. Im 16. Jh. erlischt scheinbar die sächsische Linie derer von Bernsdorf. Wegen der geringen Anzahl erhalten gebliebener mittelalterlicher Akten und Urkunden, besitzen wir heute nur eine begrenzte Kenntnis über weibliche und männliche Glieder der Familie der Ritter von Berntorff oder Bernsdorf. Ihre Bindung zur süddeutschen Linie derer von Bernsdorf ist wohl schon im späten Mittelalter abgebrochen. Bereits zu dieser Zeit erlischt die bayerisch/österreichische Linie. Die Besitzerverhältnisse in Sachsen und Schlesien lassen sich nicht differenziert betrachten. Daher folgt nun die Aufzählung aller gegenwärtig bekannten Mitglieder dieser Familie in zeitlicher Folge.
1327: wird die slawische Sprache als Amtssprache abgeschafft und die deutsche Sprache an ihrer Stelle als einziger Amtssprache durchgesetzt. Spätestens nach den Hussitenzügen durch Sachsen, dem große Teile der Bevölkerung zum Opfer fielen, verlor die sorbische Sprache bei uns ihre Bedeutung. Zwischen 1428 und 1431 wurde die Sorbische Sprache im Meißner Raum als Gerichtssprache abgeschafft. Um Mühlberg entfällt sie als Gerichtssprache erst ab 1694 als Folge des Dreißigjährigen Krieges. Im Zwickauer-Altenburger-Leipziger Raum dagegen erfolgte der Verzicht auf das Sorbische bereits um 1327. Westlich der Pleiße war der sorbische Einfluß ohnehin recht schwach.
1335: Jeschke von Bernsdorf, Schlesien
1359: Heinrich von Bernsdorf
1371: Heidenreich und Helwig von Bernsdorf
1371: 31. März, Helwig von Bernsdorf
1385: Heinrich und Conrad von Bernsdorf
1385: Nachkommen des Heinrich von Bernsdorf benannt: Gerhard, Heyde, Gottschald, Albrecht
1385: 21. Januar, Cunradi oder Conrad von Bernsdorf
1385: Barbara von Bernsdorf, Klosterjungfrau in Sitzenroda
1395: 28. Februar, Gerhard von Bernsdorf
1430: hatte die ansässige Bevölkerung Zerstörung und Vernichtung durch den Hussitenkrieg zu überstehen. Ob Börln zu dieser Zeit eine Wasserburg oder schon ein Schloss besaß, ist nicht bekannt. Ob es durch die Hussiten zerstört war und wiederaufgebaut wurde, besagt keine Urkunde. Das Rittergut soll lange Zeit als wüste Stätte dagelegen haben.
1431: 28. Dezember, Nickel und Heinrich von Bernsdorf
1440: Nickel von Bernsdorf
1443: Martin von Bernsdorf verkaufte 1443 den gesamten Besitz, dazu zählten die Orte Börln, halb Frauwalde, Schönewasser (zwischen Bortewitz und Ochsensaal gelegen), Knatewitz und Meltewitz. (Im 1457 war Heinrich von Bernsdorf auf Dornreichenbach, Stolpen und Heyde, sowie Stammsitz Bernsdorf nw. Herzbergs. 1457 - 85 war Ilse von Bernsdorf, Tochter des Heinrich von Bernsdorf, Nonne im Kloster Nimbschen; 1457 - 94 war ihre Schwester Gertrud dgl. 1460 war ihre Schwester Anna von Ziegelhain auf Dornreichenbach und Heyde).
Die Nachfolger derer von Bernsdorf, das dritte Adelsgeschlecht, waren drei Brüder Günther, Konrad und Hans von Nischwitz. Die Gutsherrschaft war innerhalb der Familie wechselvoll.
1460: Hans von Nischwitz der Jüngere, Sohn des Konrad v. N. als Besitzer benannt.
1462: noch im gleichen Jahr wird Christoph von Nischwitz durch Friedrich, Kurfürst von Sachsen, mit dem Rittergut Börln sowie den zugehörigen Dörfern Bortewitz, halb Knatewitz mit dem Kirchlein, Meltewitz und zwei wüste Dorfstätten mit Frauwalde und Schönewasser belehnt.
1466: geben Kurfürst Ernst und Herzog Albrecht zu Sachsen dem Hans und Christoph von Nischwitz das Gut und die Dörfer zum Lehn.
1472: leihen die sächsischen Fürsten mit Verwilligung derer von Nischwitze ihrer Schwester, der ehrbaren Margarethe von Lindenau geb. v. Nischwitz auf Machern, die Dörfer Börln, Bortewitz und Frauwalde. Frauwalde wird erstmals wieder als bewohnte Siedlung benannt.
1472: Dietrich d.Ä. von Schleinitz (13. Urgroßvater Roderick Hinkels) Untermarschall bei dem Herzog Ernst, eine Zeitlang Oberhofrichter und Hofmeister bei dem Herzog George, kauft Börln mit Bortewitz und Frauwalde. Sein Großvater Heinrich von Schleinitz auf Schleinitz, Seerhausen, Dahlen, Saathain und Watzschwitz (Jahnishausen), Ritter (urkundl. 1408 - 1466), Hofmeister des Kurfürsten Friedrich des Sanftmütigen, verstarb 1449 und wurde in der Schleinitzer Kapelle der Afrakirche in Meißen beigesetzt. Dietrich's Onkel Hugold II. von Schleinitz (oben rechts) war Kunz von Kauffungens Schwager.
Im "Vollständiges Staats-Post-Lexicon" von 1827 steht: "Der 1511 gest. Dietrich von Schleinitz verkaufte 1505 einen Theil des Dragenwaldes an den Bischof, und hatte auch die Obergerichte zu Knathewitz u. Prempelwitz, so wie die Güter Dahlen, (Dorn)Reichenbach u. Skassa."
1522: Dietrich's Sohn Heinrich von Schleinitz auf Börln, Radegast, Luppa.
1525: Haugolt von Schleinitz
1529: Christoph von Schleinitz
1530: Heinrich von Schleinitz
1534: Hans von Schleinitz, Sohn des Dietrich v. S., Besitzer der Güter zu Dahlen, Mark Schönewasser, Schmannewitz, Ochsensaal, Heyden, Koßbroda, Zwochau, Daberwitz, Börln, Malkwitz, Frauenwalde, Ganzigk und Tragen.
1554: 15. September, Kurfürst August verkauft durch einen Befehl von März 1553 das Dorf Deutschluppa samt der Wüstung Radegast, desgleichen die Gerechtigkeit an Belthelin der rechten Bachseite von Frauwalde mit Lehen, Zinsen und Gerechtigkeit an Heinrich von Schleinitz.
1558: 11. August, seine Söhne Heinrich und Wolf Abraham von Schleinitz empfangen gemeinsam das Lehen von Kurfürst August.
1558: Heinrich von Schleinitz ist Besitzer auf Dahlen, Heyde, Saathain, Ragewitz, Stauchitz, Seerhausen.
1564: Heinrich ist Alleinbesitzer auf Börln, im gleichen Jahr verkauft er die Hohe-, Mittel- und Fasanenjagd im Gehölz Schönewasser an den Landesherrn.
1585: 14. April, Heinrich von Schleinitz stirbt, die Leichenpredigt hielt der Pfarrer Paulus Schubart.
1586: 10. Februar, als Erben folgen seine vier Söhne Heinrich, Wolf Dietrich, Georg und Hans.
1592: 21. August, die Brüder verkaufen an ihren Vetter Georg von Schleinitz zu Radegast, 35 Acker vom Tragen (Lehnsbrief vom 12. Mai 1602). Die von Schleinitz erwarben großen Reichtum durch den Freiberger Silberbergbau. So kauften sie angrenzende Ländereien, 1505 das Vorwerk Radegast. Die Familie von Schleinitz war in ihrer Zeit ein bekanntes Adelsgeschlecht. Sie gerieten jedoch in Vermögensverfall. Der Volksmund erzählt, dass sie in einer Nacht Wiesen verspielt hätten, die sogenannten Schleinitzwiesen.
1605: Die vier Brüder von Schleinitz verkaufen ihren Besitz zu Börln, Bortewitz und Frauwalde an Hans Christoph von Cottwitz.
1607: Georg von Schleinitz zu Radegast ließ ein Erbregister über Zinsen, Frohen und Dienste seiner Untertanen in den Dörfen Wendisch-und Deutsch-Luppa aufstellen.
1607: Georg von Schleinitz verkauft Radegast, Wendisch-und Deutsch-Luppa an Hans Christoph von Cottwitz.
1607: Hans Christoph von Cottwitz, Kammerherr am Preußischen Hof, ist Lehnsherr auf Börln und Radegast. Er erwarb auch Jahnishausen. Auf einer Landkarte ist das Fundament des Schlosses im Jahre 1617 gezeichnet. Im 1620 war es als Jagdschloss fertiggebaut.
1620: Kurfürst Johann Georg I. übergibt Hans Christoph von Cottwitz das Rittergut Wellerswalde im Tausch gegen die Besitzungen zu Börln (mit dem Vorwerk Radegast) einschließlich der zugehörigen Dörfer. Ein Grund dafür war die Jagd. Dadurch blieben große geschlossene Waldgebiete in der angrenzenden Dahlener Heide erhalten. Der Kurfürst setzte für die Bewirtschaftung einen Verwalter ein. Dieser war es, der die Frondienste ablöste und festlegte, dass Geld zu reichen war. Die Abgabenlast, unter der sich die Dorfbevölkerung befand, war schwer zu verkraften.
1635: 28 September, Dr. David von Döring, Geheimer und Kammerrath am Sächsischen Hof, wird Besitzer auf Börln. Er ist zu dieser Zeit bereits Besitzer der Rittergüter Selingstädt, Großsteinberg, Böhlen, Mühlbach, Mutzschen, Trautzschen, Lampertswalde, Wellerswalde, Dahlen. Von Döringsche Adelsprivilegien, Leipzig, 1631: Privilegia. Damit Die Römische Keyserliche auch zu Ungarn und Böhmen Königliche Majestät, etc. Ferdinandus II. Herrn David Döringk JC. uff Böhlen, Sehlingstädt, Mühlbach und Lamperswalda, Churf. Sächs. Cammer- und Berg-Rath. So dann dessen Ehliche Leibes-Erben, und deroselben Erbens Erben, Sämplich Aus Hoher Keyserlicher Güte und Mildigkeit den 17./27. Septemb. Anno 1630 allergnädigst beliehen und begabet hat." (Leipzig. Ritzsch. 1631. 18 Bl. Sachsen, Kurfürstentum David Döring). Döring war ein großer Verschwender. Während die Bauern im 30jährigen Krieg Not und Elend erlitten, häufte er ungeheuren Reichtum an. Als er am 14. September 1638 auf Rittergut Böhlen starb, hinterließ er u.a. 17 goldene und 71 silberne Bildnisse, die er von sich anfertigen ließ, 362 goldene und silberne Becher, 22 goldene Ketten usw. Er wurde in Hohnstädt beigesetzt. Quelle: "Neuen deutschen Adelslexikon".
1638: David Ernst von Döhring wird Besitzer von Börln. Er war Rittmeister im Kurfürstlichen Heer und starb 1641.
1641: Christian von Döring, ein Bruder des verstorbenen David Ernst, erbt u.a. das Rittergut Börln. Er war gleichzeitig Besitzer von Lampertswalde, Grasdorf bei Taucha u.a.
1646: Sein Bruder, Ernst von Döhring wird Besitzer von Börln (geb. 1622). Ihm gehört auch Ochsensaal und Lampertswalde. Er war Reichsfreiherr des Heiligen Römischen Reiches und Domherr des Stiftes Zeitz. Er heiratete 1656 Anna Magdalena von Grünrod aus dem Hause Wiederoda im Beisein einer hochadeligen Versammlung in Börln. Die Schlossherrin starb am 10. September 1663 und wurde am 14. September in der Börlner Kirche beigesetzt. Ernst von Döring starb am 6. Juli 1678 zu Schmölen und wurde am 10. Juli nach Börln überführt und in der adligen Gruft in der Kirche vor dem Taufstein beigesetzt.
1678: Ernst Friedrich von Döring, zweiter Sohn des Ernst von Döring geb. am 20. Dezember 1659 war Königlich Polnischer und Kurfürstlich Sächsischer Hof-Justitiarius und Appellationsrath, später Geheimer Rath und Cantzler des Stifts Naumburg und Zeitz. Er starb am 31. Dezember 1726 zu Zeitz und ward in der Klosterkirche daselbst begraben.
1727: Die Söhne Ernst August und Christian Friedrich von Döring besaßen gemeinsam das Rittergut Börln.
1738: Ernst August, alleiniger Besitzer von Börln und Radegast. Er war Hochbestellter Hof- und Justitiar Rath und Oberaufseher der Grafschaft Barby. 1752 wurde seine Stiefmutter, Maria Eleonora geborene von Bartensleben, die zu Zeitz am 14. Mai Mittags 3/4 12 Uhr gestorben war, nach Börln gebracht und am 18. November in der Gruft der Kirche zu Börln beigesetzt. Am 29. April 1760 starb Ernst August in Börln und wurde am 2. Mai in der Döringschen Gruft beigesetzt.
1760: Seine vier Kinder Friedrich August, Ernst Gottlob, Christiane Elisabeth Eleonore und Carl Wilhelm von Döring (verheiratet mit Christiane Caroline Friederice von Schleinitz, ein Mitglied der Vorbesitzer-Familie) wurden Besitzer der Erbgüter Börln mit Radegast. Die Söhne standen unter der Vormundschaft des Christoph Dietrich von Ploetz auf Dörschnitz, Grubnitz und Ragewitz. Vormund der Tochter wurde Wilhelm von Eckstädt.
1772: 8. April, der Leutnant Ernst Gottlob von Döring übernahm nach Abfindung seiner Geschwister das Erbe in Börln und Radegast.
Der Volksmund erzählt hier, dass ein Schäfer, der sich im Dienste des Döringschen Gutes befand und sehr reich war, den Besitz erwerben wollte. Dazu ist es nicht gekommen.
1776: Christoph Dietrich von Ploetz erwirbt das Rittergut Börln mit Radegast von seinem Schwiegersohn Ernst Gottlob von Döring.
1777: 13./22. Januar, Martin Matthias von Pfister (geb. 27.4.1732 in Lindau) kauft Börln mit den dazu gehörigen Dörfern. Er starb bereits am 28. April 1782 zu Köthen. Ein Spross der Familie erwarb in Wien als Bankier ein großes Vermögen und kaufte in den Folgejahren Rittergüter auf und wurde von seinem Landesherrn geadelt. Martin Matthias von Pfister wendete sich um die Mitte des 18. Jh. nach Sachsen. Seine drei Söhne wurden 1790 vom sächsischen Reichsvikariat in den Freiherrenstand erhoben.
1782: Der älteste Sohn Freiherr Jacob von Pfister übernimmt das Erbe seines Vaters. Seine Geschwister Marens Matthias; Susanne Regine (geb. am 21.8.1766 in Köthen), im Börlner Schloss im Jahre 1791 mit Caspar Heinrich Dam von Schönberg vermählt. Danach auf Schloss Thammenhain wohnhaft wo ihr Ur³Enkel Freiherr Rüdiger von Schönberg geboren wurde und seit den 90-iger Jahren wieder wohnt; und Georg (der u.a. auf Ragewitz wohnte) wurden abgefunden. Um 1800 wurde das Schloss von Freiherr Jacob von Pfister viel umgebaut. Auch ein großes Pächterhaus und die Brennerei sind im 1800 angebaut worden. Freiherr Jacob von Pfister stirbt am 21. Januar 1833 in Dresden.
1833: Johanne Freifrau von Pfister, geb. von Hermann, führt die Besitzungen weiter.
1838: Julius Graf von Zech-Burkersroda (1805 - 1872), königl. sächs. Kammerherr, erwirbt für 180.000 Taler das Rittergut Börln.
1872: Graf Ludwig von Zech-Burkersroda (1853 - 1927), königl. sächs. Kammerherr, erbte Börln, Radegast und Kötzschau.
1927: Julius Graf von Zech-Burkersroda (1885 - 1946), bis 1940 Gesandter in Den Haag, wurde 1945 von russischen Soldaten aus dem Schloss nach Bautzen abgeholt und starb in Bautzen, vermutlich am 19. Januar 1946.
1945: Enteignung - Rittergut aufgelöst. Siehe der Seite "Familie von Zech-Burkersroda".
1990: Das Schloss befand sich im Jahre 1990 im Besitz des Landkreises.
2003: Schloss mit Nebengebäuden und Wallgraben - der ursprüngliche Wasserburgkern - verkauft an Herrn Roderick Hinkel, ein 13. Urenkel von Dietrich von Schleinitz der schon 1472 das Rittergut Börln erwarb.
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