26/03/2026
Die fetten Jahre sind vorbei!
In der Stadtratssitzung vom 25. März einigte sich der Stadtrat darauf, dass der Haushalt noch in der alten Ratsbesetzung im April verabschiedet wird.
Die finanzielle Situation ist 2026 genauso schwierig wie 2025. Um die laufenden Kosten des Verwaltungshaushaltes zu decken, müssen aus dem Vermögenshaushalt rund 2,6 Millionen zugeführt werden. Der Spielraum für Investitionen dadurch geringer. Konkret führt das dazu, dass im Jahr 2026 nur schon begonnene und beschlossene Investitionen getätigt werden können. Alle neuen Investitionen werden verschoben, manche vielleicht ganz gestrichen.
Der Kämmerer hofft zwar auf Verbesserungen bei der Gewerbesteuer, sicher ist das aber in nicht. Unter diesen, auch weltpolitischen, Umständen hat sich die SPD-Fraktion der Verantwortung nicht entzogen und wird diesen schmerzhaften Weg mitgehen, denn die Alternative wären höhere Schulden. Die Details werden die Haushaltsberatungen im April klären.
Nun wird sich zeigen, ob der selbsternannte Macher Christoph Hammer sich als Sparer eignet.