Jusos Dorsten

Jusos Dorsten Herzlich Willkommen auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft der JungsozialistInnen im SPD-Stadtverband Dorsten. Wer sind wir? Wir sind die Jusos.

Noch mehr Infos findet ihr auch auf unserer Internetseite http://www.jusosdorsten.de/ Das heißt, wir sind eine Jugendorganisation, die sich politisch engagiert im Sinne der SPD. Die Jusos arbeiten zum Beispiel stark für die Bekämpfung von N***s, für gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse und für das gerechte und solidarische Miteinander. Besonders das letzte klingt furchtbar theoretisch – und ist e

s auch. Aber dafür gibt es uns, denn wir versuchen, diese groben Werte konkret umzusetzen, etwas in diesem Sinne zu verändern und besser zu machen. Wie kannst du mitmachen? Wann wir uns Treffen und was wir gerade planen erfährst du hier oder auf unserer Instagramseite (https://www.instagram.com/jusosdorsten). Du bist jederzeit eingeladen und herzlich willkommen! Komm einfach vorbei zu einer unserer nächsten Vorstandssitzungen oder Aktionen oder schreib uns hier bei Facebook an.

Am Freitag alle gemeinsam auf die Straße gehen.Für Demokratie! Gegen Rechts!
22/01/2024

Am Freitag alle gemeinsam auf die Straße gehen.
Für Demokratie! Gegen Rechts!

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger, Parteien, Verbände und
Vereine sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich ein, sich am Freitag, dem 26. Januar 2024, um 17:30 Uhr auf dem Marktplatz in Dorsten zu versammeln.

Wir wollen ein klares Zeichen für die Demokratie setzen und richten uns entschieden gegen jegliche Form von Rechtsextremismus. In einer Zeit, in der die demokratischen Werte herausgefordert werden, möchten wir gemeinsam ein starkes Signal für Toleranz, Vielfalt und Zusammenhalt setzen.

Die Veranstaltung bietet eine Plattform für Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben und sich aktiv für eine demokratische Gesellschaft einzusetzen. Gemeinsam wollen wir verdeutlichen, dass Dorsten für Weltoffenheit und Solidarität steht.

Gemeinsam können wir ein starkes Zeichen für eine offene und demokratische Gesellschaft setzen.

Wir wünschen euch allen frohe Weihnachten.
25/12/2023

Wir wünschen euch allen frohe Weihnachten.

Wir wünschen allen, die feiern, ein frohes Weihnachten!

Dieses Jahr war kein einfaches Jahr. Umso wichtiger, sich auch in schwierigen Zeiten Zeit füreinander zu nehmen und auch trotz allen Feiertagstrubels ein wenig Ruhe und Besinnlichkeit einkehren zu lassen und Rückhalt zu finden bei Freund*innen und Familie.

Rückhalt findest du als junger Mensch auch in unserem Verband und in der Gewerkschaftsjugend: bei uns roten Socken ist Solidarität und gegenseitige Unterstützung das A und O. Falls in diesem Jahr also wieder mal nicht der gute Tarifvertrag, oder gar der Sozialismus unter dem Weihnachtsbaum liegt: die schönsten Geschenke sind und bleiben selbstgemacht. Wir freuen uns über alle motivierten jungen Menschen, die sich mit uns für eine bessere Gesellschaft und Fortschritt einsetzen wollen: https://jusowerden.spd.de/ (Link in Bio/Linktree)

Und ja, auch der erste Weihnachtstag ist ein guter Tag, um in eine DGB-Gewerkschaft einzutreten: https://dgbjugendnrw.de/ (Link in Bio/Linktree)

Die SPD Dorsten hat einen neuen Vorstand gewählt.Neuer Vorsitzender ist Swen Coralic.Besonders freuen wir uns auch darüb...
16/11/2023

Die SPD Dorsten hat einen neuen Vorstand gewählt.
Neuer Vorsitzender ist Swen Coralic.
Besonders freuen wir uns auch darüber, dass in Zukunft zwei Jusos dem Vorstand angehören werden.
Wir wünschen viel Erfolg!

Mit Currywurst und „Lore“ – SPD Dorsten wählt neuen Vorstand

Wer in den letzten Jahren politische Verantwortung tragen musste, ist nicht zu beneiden. In seinem Schlusswort lobte der neuen Vorsitzende der SPD Dorsten, Swen Coralic, die scheidende Doppelspitze, Stephan Erbe und Nina Hobelt, für ihren Einsatz in einer „schwierigen Zeit, die von Krisen und Umbrüchen geprägt ist“. Zuvor hatten die Delegierten der SPD Dorsten dem Wulfener Sozialdemokraten Swen Coralic ihr Vertrauen für die kommenden zwei Jahre ausgesprochen (mit rund 94 Prozent). Neben ihm wählte die Versammlung Dirk Klingelhöfer, Elsbeth Kolloczek und Thomas Luft als stellvertretende Vorsitzende. Die Kasse wird künftig von Sandy Meinhardt geführt. Unterstützt wird sie von Florian Schuwald, der zum stellvertretenden Kassierer gewählt wurde. Für sein inzwischen jahrzehntelanges Engagement als Kassierer des Stadtverbands dankte und lobte Swen Coralic Dr. Ulrich Guthoff. Sein wachsames Auge führte die SPD durch schwierige Zeiten. Die vorbildliche Kassenführung bescheinigten auch die beiden Revisoren Heribert Springmann und Jörg Grosche.

Ergänzt wird der neue geschäftsführende Vorstand von Beisitzerinnen und Beisitzern aus den Ortsvereinen. Gewählt wurden Nina Horbelt, Petra Katar, Dieter Mende, Dirk Reick, Verena Rentmeister, Achim Schrecklein, Paul Sloma und Marina Talaga.

In seiner Vorstellung ging Swen Coralic insbesondere auf den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland ein. Dieser sei, unabhängig davon, ob er aus dem linksextremen Spektrum, zugewandert ist oder aus dem rechten Milieu stammt, nicht zu tolerieren. Wer Menschen wegen ihres Glaubens bedroht, beschimpft oder schlimmeres, begeht ein Verbrechen. „Es ist schrecklich, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland in Angst und Sorge leben, und das vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte. Deshalb muss der deutsche Staat jüdisches Leben schützen“, so der neue Vorsitzende. „Freiheit hat dort ihre Grenzen, wo sie in Hass und Gewalt umschlägt.“ Abschließend zitierte er Margot Friedländer, die mit sehr bewegenden Worte deutlich machte, dass alle Menschen gleich sind, alle dasselbe menschliche Blut haben.

Für die zukünftige Arbeit setzt der neue Vorstand auf Programmatik, die idealerweise in Anträge für den Rat der Stadt Dorsten mündet. Erst vor wenigen Wochen setzten die Sozialdemokraten mit ihrer Initiative, die Kinderbetreuungskosten für Familien in den unteren Einkommensgruppen in Dorsten abzuschaffen bzw. zu senken, ein deutliches Signal. Menschen, die wenig verdienen und wegen der enorm gestiegenen Lebenskosten mit deutlich weniger Mitteln auskommen müssen, müssen entlastet werden. Dabei brachten die Sozialdemokraten klare Vorschläge zur Gegenfinanzierung in die Debatte ein.

Der scheidende Vorsitzende der Dorstener Sozialdemokraten, Stephan Erbe, hob in seinem Geschäftsbericht hervor, dass vor allem die SPD den Menschen in Dorsten bei ihren Alltagsproblemen hilft. Dabei machte er auf unterschiedliche, ganz konkrete Aktionen aufmerksam, zum Beispiel die verteilte Hilfestellung (Klickanleitung) zur Elster Grundsteuermeldung.

Im Anschluss an die Delegiertenversammlung wurden bereits erste Aktionen besprochen, die zeitnah umgesetzt werden. „Der Kampf gegen den Antisemitismus darf nicht nur an zwei Terminen im Jahr, am 9. November und 27. Januar, sichtbar sein, sondern muss fortwährend geführt werden. Wir können froh und stolz sein, dass wir in Dorsten eine starke Zivilgesellschaft haben, die sich couragiert gegen Rassismus und Antisemitismus einsetzt. Dieser Einsatz zeigt sich in unseren Schulen und in Bürgerinitiativen, aber vor allem auch in Sport- und Kulturvereinen. Deshalb werden wir gemeinsam mit den Jusos ebenfalls einen wichtigen, sichtbaren Beitrag leisten“, so Coralic.

Die konstituierende Sitzung des neuen Vorstands findet bereits am Mittwoch, 22. November 2023, 19 Uhr, im Parteibüro der SPD Dorsten statt.

09/11/2023

Vor 85 Jahren rief das deutsche nationalsozialistische Regime zu Angriffen und Gewaltexzessen gegen Jüdinnen und Juden, Synagogen und jüdische Einrichtungen auf, die breite Gesellschaft beteiligte sich unverhohlen. Die Nächte rund um den 9. November 1938 markierten den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Jüdinnen und Juden ab 1933 hin zu ihrer systematischen Vertreibung und Ermordung durch den Nationalsozialismus. Alleine zwischen dem 7. und 13. November 1938 wurden insgesamt ca. 30.000 Jüdinnen*Juden in Konzentrationslager verschleppt und ermordet.

Der 9. November ermahnt uns, jüdisches Leben in Deutschland zu schützen. Antisemitismus ist kein Problem der Vergangenheit, antisemitische Gewalt gehört für viele Jüdinnen*Juden traurigerweise zum Alltag. Besonders der letzte Monat hat bei vielen (jüdischen) Menschen in Deutschland Angst ausgelöst. Hier muss von allen demokratischen und auch explizit linksgesinnten Akteur*innen ein klares Stoppsignal erschallen. Bei Menschenverachtung und Antisemitismus darf es keine Relativierung geben. !

Mehr Hintergründe zu den Novemberprogromen finden sich auf der Website des Jüdischen Museums Berlin: https://www.jmberlin.de/thema-9-november-1938 (Link in Bio/Linktree)

Die   und ihre Positionen dürfen für demokratische Kräfte niemals normal werden.
26/06/2023

Die und ihre Positionen dürfen für demokratische Kräfte niemals normal werden.

Gestern wurde erstmals ein Rechtsextremist von der im thüringischen Sonneberg zum Landrat gewählt. Dieses Ergebnis ist ein Warnsignal an alle Demokrat*innen: Wenn demokratische Parteien sich rechtsradikaler Narrative bedienen und den ideologischen Kulturkampf anheizen, stärkt das den Faschismus. Menschenverachtende Positionen zu reproduzieren, normalisiert diese Sichtweisen.

Statt also Faschos nachzueifern heißt es jetzt, die Brandmauer gegen Rechts hochhalten! Es wird Zeit, dass sich Unionsparteien und FDP klar von den Faschist*innen abgrenzen, anstatt rechtspopulistische Parolen zu verbreiten!

Wir solidarisieren uns mit allen mutigen Menschen in Sonneberg, die sich trotz Drohungen den N***s in den Weg stellen, auch nach diesem Wahlergebnis.

Wo seid ihr am 1. Mai?
27/04/2023

Wo seid ihr am 1. Mai?

Heraus zum 1. Mai! Es ist Tag der Arbeiter*innen und höchste Zeit, zusammen auf die Straße zu gehen. Gründe gibt es in diesem Jahr zuhauf, allem voran die historisch hohe Inflation, die sich bei uns allen beim Einkaufen oder bei den Nebenkosten deutlich bemerkbar macht. Die Reaktion? In diesem Jahr wird energisch gestreikt und hart verhandelt. Auch verfangen die konservativen Kampagnen weniger, der Großteil der Bevölkerung findet es gut, dass so viele Arbeitnehmer*innen laut für faire Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen einstehen.

Arbeiter*innenkampftag – wie werden wir zum 1. Mai hin aktiv? Wir haben dir alle Infos auf unserer Website zusammengestellt (https://www.nrwjusos.de/erstermai/ / Link in Bio/Linktree)Hier die wichtigsten Punkte:
- Komm mit uns zur bundesweit zentralen Maikundgebung des .gewerkschaftsbund in Köln! Der Demozug startet um 12:00 Uhr am Hans-Böckler-Platz, die Kundgebung um 13:00 Uhr auf dem Heumarkt.
- Überall in NRW gibt es Kundgebungen des DGB. Hier geht's zur Übersicht: https://nrw.dgb.de/1-mai-2023?tab=tab_0_0
- Grundlagenwissen und Aktionsideen findest du in dem 1.-Mai-Reader auf unserer Website

19/04/2023

CDU-Bildungsministerin Feller? Stark versetzungsgefährdet!
nrw schimpft sich das NRW-Schulministerium auf Instagram – über CDU-Bildungsministerin Feller schimpfen seit gestern Abend allen voran Abiturient*innen, aber auch Lehrer*innen und Eltern.

Es ist schlichtweg schwarz-grünes Totalversagen beim Abitur, wenn
- am Vorabend Schüler*innen die Terminverschiebung erst um 21:00 Uhr erreicht
- die Ministerin Feller bis jetzt noch keine Entschuldigung über die Lippen bringt, bloß die Einschätzung, das ganze sei "ärgerlich".
- die neuen Klausurtermine am Freitag zusammenstoßen mit den (berechtigten) Streiks sowie dem muslimischen Zuckerfest / Eid al-Fitr.
- die jetzigen Abiturient*innen nicht schon eh haben leiden müssen unter maroden Schulgebäuden, unterbesetzten Lehrer*innenkollegien und massivem Unterrichtsausfall.

Aus Sicht unserer Landesvorsitzenden Nina Gaedike kann man nur von einem "schwarz-grünen Totalversagen" sprechen: "Dass die Durchführung der Abiturklausuren durch eine nicht ordentlich aufgestellte digitale Infrastruktur scheitert, ist ein schlechter Witz. Dass Ministerin Feller die Schulen dann auch erst um 21:00 Uhr am Abend vor den eigentlichen Klausuren informiert, erinnert an die Kommunikation während der Coronapandemie. Uns bleibt keine Wahl als davon auszugehen, dass der schwarz-grünen Landesregierung die Situation der Schüler*innen egal ist oder aber dass sie einfach inkompetent sind. Beides schlechte Aussichten für NRWs Bildungspolitik.“

Wir fordern:
- Ministerin Dorothee Feller muss für ihr Armutszeugnis einstehen und bei den Schüler*innen umgehend für die IT-Panne und für die mangelhafte Kommunikation um Entschuldigung bitten.
- Das Ministerium muss sicherstellen, dass die weiteren Prüfungen reibungslos ablaufen. Weitere Fehler dürfen nicht unterlaufen!

Bild: Christallkeks, Dorothee Feller, CC BY-SA 4.0

15/04/2023

Wir sind Social Club seit 2001! 2001? So alt bzw. jung sind die NRW Jusos – vorher waren die Jusos in Nordrhein-Westfalen in Bezirken organisiert.

Auch wenn das, was mittlerweile in erster Linie Boomer als Bubatz bezeichnen, auch unserem Verband nicht fremd ist, geht es aktuell um die Eckpunkte für die kommende Cannabis-Legalisierung: Fest steht, dass die Legalisierung durch ein 2-Säulen-Modell umgesetzt werden soll.

Zunächst wird in nicht-gewinnorientierten Social Clubs privat und gemeinschaftlich Cannabis zu Genusszwecken für jeweils maximal 500 Mitglieder angebaut. Quasi eine Art Genoss*innenschaft für Cannabis! Wer Mitglied ist, beteiligt sich finanziell an den Kosten – über Mitgliedsbeiträge sowie Beträge für abgegebene Mengen. Für den Anbau gelten hohe Qualitätsvorgaben, was Verunreinigungen verhindern und den Gesundheitsschutz der Konsument*innen gewährleisten soll. Mitglieder können neben bis zu 50g Cannabisblüten und -harz im Monat auch Samen und Stecklinge für den Eigenanbau beziehen. Cannabiskonsum ist in den Social Clubs nicht erlaubt. Die unwissenschaftlichen Grenzwerte werden durch Fachleute erneuert und Verfahren für Handlungen, für die das Gesetz künftig keine Strafen mehr vorsieht, beendet.

Weitere Regelungen:
- 25 Gramm zum Eigenkonsum sollen straffrei werden, ebenso 3 Pflanzen pro volljähriger Person im Eigenanbau.
- Für Minderjährige, die mit Cannabis erwischt werden, gibt es verpflichtende Interventions- und Präventionsprogramme
- Jugendschutz: kein Konsum in Fußgängerzonen bis 20:00 Uhr sowie im Umfeld von Schulen oder Kitas.

Die zweite Säule sieht den kommerziellen Anbau und Verkauf durch Unternehmen im Rahmen von regional und zeitlich begrenzten Modellprojekten vor. Ziel dieser Maßnahme ist die wissenschaftliche Evaluierung der Auswirkungen einer Legalisierung im klassischen Sinne auf den Gesundheits- und Jugendschutz sowie den illegalen Handel mit Cannabis.

Endlich bewegt sich was in die richtige Richtung, auch wenn wir uns eine umfassendere Legalisierung gewünscht hätten. Ein erster Gesetzentwurf soll noch im April folgen. Wir werden den Prozess aufmerksam und kritisch verfolgen.

PS: das ist nicht unser neues Logo ;)

31/03/2023

Am 31. März wird weltweit der Transgender Day of Visibility gefeiert. So soll auf trans* Menschen und ihren Kampf für Selbstbestimmtheit und Akzeptanz aufmerksam gemacht werden. Trans* Personen sind im Alltag viel zu oft von Ausgrenzung und Gewalt betroffen. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung gegenüber trans* Personen.

Es ist von großer Bedeutung, auch rechtliche Grundlagen zu schaffen, um trans* Personen zu schützen und ihnen das Leben zu vereinfachen. Die Bundesregierung erarbeitet zusammen in der Koalition ein Selbstbestimmungsgesetz zur vereinfachten Änderung des amtlichen Geschlechtereintrags und Vornamens. Bisher müssen Betroffene für eine Änderung der Einträge zwei psychologische Gutachten einreichen. Dann entscheidet das zuständige Amtsgericht. Das Verfahren ist langwierig, teuer und wird von Betroffenen als entwürdigend wahrgenommen. Das Selbstbestimmungsgesetz soll das 40 Jahre alte Transsexuellengesetz ersetzen.

Endlich wird das Recht auch der Realität angepasst: an eine Gesellschaft, in der vielfältige, queere Lebensrealitäten und Familien einen klaren Platz haben! Beim Selbstbestimmungsgesetz werden wir deshalb genau hinschauen, dass Selbstbestimmung ermöglicht und nicht erschwert wird – und, dass es nicht zu weiteren Verzögerungen kommt!

Unsere Solidarität allen Streikenden!
27/03/2023

Unsere Solidarität allen Streikenden!

Heute streiken Beschäftigte im öffentlichen Dienst in ganz Deutschland - von der Bahn, über den ÖPNV und den Flughafen: die Beschäftigten treten heute für ihre Forderungen ein und weisen die bisherigen Angebote der Arbeitgeber*innen zurück!

Wir sagen: volle Solidarität mit den Streikenden von EVG und Ver.di. Ihr Anspruch ist richtig. Die Arbeitgeber*innen sind nun am Zug zu beweisen, dass sie die harte Arbeit der Beschäftigten honorieren und zwar mit mehr Geld, einer Übernahmegarantie für Azubis und einem Ende der Ausreden! ✊

22/03/2023

In einer Gesellschaft für alle müssen auch alle mobil sein können. Dieser Grundsatz droht unter der
Landesregierung von CDU und Grüne in NRW aktuell verloren zu gehen. Die NRWSPD fordert gemeinsam mit den NRW Jusos und den Juso-Hochschulgruppen NRW ein
Maßnahmenpaket für einen solidarisch finanzierten öffentlichen Personennahverkehr:
1. Für Studierende, Azubis und Sozialticketinhaber*innen soll ein 29€-Ticket eingeführt werden.
2. Für Schüler*innen soll der ÖPNV kostenlos werden.
3. Das langfristige Ziel eines ticketlosen und umlagefinanzierten ÖPNV muss im Sinne des
Solidargedankens angegangen werden.
Gleichzeitig gilt aber auch: Langfristig führt kein Weg an einer Investitionsoffensive in Schiene und Infrastruktur des ÖPNV vorbei. Denn klar ist: Das Ticket kann noch so günstig sein – es nützt nichts, wenn kein Bus und keine Bahn fährt.

Wenn ihr bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne wollt, dann rein in eine Gewerkschaft.
18/03/2023

Wenn ihr bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne wollt, dann rein in eine Gewerkschaft.

💥Aktuell streiken die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes im Rahmen der Tarifauseinandersetzungen für eine Verbesserung des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst.🚩

👉Worum geht es bei diesem Streik? Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, also unter anderem im Bereich der Krankenhäuser, der kommunalen Verkehrsbetriebe, Kitas und kommunalen Verwaltungen, fordern eine gerechte Entlohnung. Sie möchten, dass ihre Leistungen und ihr Engagement angemessen gewürdigt werden.

⁉️Warum sind Tarifauseinandersetzungen und Streiks notwendig? Leider sind die Arbeitgeber oft nicht bereit, freiwillig bessere Arbeitsbedingungen und Entlohnungen zu gewähren. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Arbeitnehmer*innen in Gewerkschaften organisieren und gemeinsam für ihre Interessen einstehen. Tarifauseinandersetzungen und Streiks sind legitime Mittel, um Druck auf die Arbeitgeberverbände auszuüben und ihre Forderungen durchzusetzen.

✊Wir als Jusos Nordrhein-Westfalen solidarisieren uns mit den Streikenden und unterstützen ihre Forderungen nach gerechter Entlohnung und besseren Arbeitsbedingungen. Das aktuelle Angebot der Arbeitgeberseite wird nicht der Mehrbelastung gerecht, mit denen gerade die, die den Laden in den zurückliegenden Krisenjahren am Laufen gehalten haben zu kämpfen hatten. Gerade die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes gehen mit ihrer Forderung nach einer fairen Bezahlung kein Stück zu weit. Deshalb rufen wir alle dazu auf, die Streikenden zu unterstützen und sich für eine gerechtere Gesellschaft einzusetzen.

PS.: Auch heute ist ein guter Tag, um in eine DGB-Gewerkschaft .gewerkschaftsbund einzutreten 😉 Hier geht das online: https://www.dgb.de/service/mitglied-werden

Adresse

SPD-Bürgerbüro, Halterner Straße 28
Dorsten
46284

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