Heimat Dortmund

Heimat Dortmund Seit dem 8.

Januar 2023 ist die HEIMAT Dortmund die politische Kraft in unserer Stadt, die sich konsequent an den Interessen unseres deutschen Volkes orientiert.

💥 Lebensgefahr! Stadt Dortmund versperrt im „Kampf gegen Rechts“ einen Kita-Fluchtweg in Dorstfeld! Wir sind von den vol...
03/08/2026

💥 Lebensgefahr! Stadt Dortmund versperrt im „Kampf gegen Rechts“ einen Kita-Fluchtweg in Dorstfeld!

Wir sind von den volksfeindlichen Demokraten ja einiges gewohnt, aber dass sie nun sogar aus vollkommen nichtigen Gründen das Leben von kleinen Kindern aufs Spiel setzen, verschlägt einem wirklich die Sprache. Seit mehreren Tagen hat die Stadt Dortmund den Fluchtweg der Kindertagestagesstätte „Nesthäkchen“ am Dorstfelder Hellweg 17 mit Bauzäunen versperrt.

Warum? Der Notausgang geht zur Emscherstraße hin (die Bilder zeigen einmal den Vordereingang, die anderen den rückwärtigen, momentan versperrten Fluchtweg). An der Emscherstraße verschönern Unbekannte immer mal wieder die Hausfassade, um das Straßenbild optisch aufzuwerten, zum Beispiel in den Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot. Das Haus steht zwar in Privateigentum, aber trotzdem rückt immer wieder eine von der Stadt beauftragte Firma an, um auf Kosten des Steuerzahlers die Wandmalereien wieder zu verdecken.

Nun stehen vor eben dieser Häuserwand seit mehreren Tagen Bauzäune und versperren den Fluchtweg der Kindertagespflege. Wie Erzieherinnen den Anwohnern berichten, haben diese sich bereits an die Hausverwaltung gewandt. Diese wiederum hätte bei der Stadt angefragt und bekam als Antwort, man müsse sich noch gedulden, die Farbe müsse nämlich erstmal trocknen.

Sowas kann man sich nicht ausdenken: 1. wurde die Wand schon vor etlichen Tagen gestrichen und ist längst trocken, und 2. ist ein bisschen Farbe wohl kaum ein Grund, um leichtfertig das Leben von Kita-Kindern und ihren Betreuerinnen aufs Spiel zu setzen – ein Schild mit dem Hinweis „Frisch gestrichen“ hätte vollkommen ausgereicht.

Doch die Bauzäune haben natürlich – genau wie rund um den „Stromi“ an der Ecke Thusneldastraße / Emscherstraße – einen ganz anderen Hintergrund: Es ist eine kindische Rache-Aktion der CDU-geführten Stadtregierung, die einfach nicht damit klarkommt, dass die Dorstfelder ihr Wohnumfeld in Eigenregie verschönern und deutsche Symbole im Straßenbild zu sehen sind.

Ist eine unscheinbare Häuserwand in einer kaum befahrenen Seitenstraße etwa wichtiger als die Sicherheit und im Extremfall das Leben von Kindern und Erzieherinnen? Wenn die Verantwortlichen auch nur einen Funken Anstand und Pflichtbewusstsein haben, dann sorgen sie dafür, dass die Bauzäune dort umgehend verschwinden!

⚫️🟡 HEIMAT Dortmund

02/08/2026

💪🏻 Offener Abend, Lagerverkauf & ein Überraschungsgast – Wochenende in Dorstfeld wieder ein voller Erfolg!

Am Freitag trafen sich unsere jungen (und junggebliebenen) Kameraden zum traditionellen offenen Abend in Dorstfeld, am Sonnabend kamen über 100 Gäste von nah und fern zum Lagerverkauf mit dem Live-Auftritt von „Oidoxie“, und abends wurde den Besuchern noch ein Liederabend mit „Thematik 25“ geboten. Viele Kameraden nutzten die Gelegenheit und blieben gleich das ganze Wochenende im „Nazi-Kiez“.

Für die meisten Gäste war es eine große Überraschung: Steven Feldmann wurde vor wenigen Tagen aus der Haft entlassen und ließ es sich nicht nehmen, sich gleich wieder im Kreise seiner Kameraden einzufinden. Willkommen zurück, Steven!

⚫️🟡 HEIMAT Dortmund

27/07/2026

👳🏾‍♂️💥 Islamist terrorisiert Anwohner in Dortmund und Witten – Polizei bleibt untätig!

Seit Tagen fährt ein Islamist im Raum Dortmund / Witten durch Wohngebiete und weckt durch Ruhestörungen die Nachbarschaft, auch in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern wurde er bereits gesichtet. Zumeist zwischen 4 und 5 Uhr morgens ist er mit dem Fahrrad unterwegs, schreit islamische Gebete und salafistische Parolen.

Die Polizei bleibt trotz zahlreicher Anwohnerbeschwerden untätig, es sei ja schließlich nur eine Ordnungswidrigkeit, und dafür sehe man sich nicht zuständig (wenn ein Oppositioneller in Dorstfeld einen Zigarettenstummel auf den Boden wirft oder im Halteverbot parkt, dann allerdings schon).

Nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Berliner CSD am Wochenende zeigen sich die Anwohner nun besonders sensibilisiert und haben angekündigt, notfalls selbst für ein Ende des salafistischen Treibens in ihrer Nachbarschaft zu sorgen, wenn Hilfe durch die Polizei nicht zu erwarten ist.

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💥 Seit drei Tagen Gefangener der Demokraten – Freiheit für Stromi! Seit über 20 Jahren ist der Stromkasten „Stromi“, dir...
23/07/2026

💥 Seit drei Tagen Gefangener der Demokraten – Freiheit für Stromi!

Seit über 20 Jahren ist der Stromkasten „Stromi“, direkt an der Ecke Thusneldastraße / Emscherstraße gelegen, eine feste Institution im Herzen vom Dorstfelder Nazi-Kiez. Er ist Treffpunkt für den Weg zu politischen Aktionen oder für den gemütlichen Plausch mit den Nachbarn – jeder in Dorstfeld kennt und liebt unseren Stromi. Sein Markenzeichen ist es, dass er häufig sein Äußeres wechselt: mal traditionell in den Reichsfarben gekleidet, mal kunterbunt behangen mit politischen Aufklebern.

Doch nun haben die Demokraten nach den Bänken auf dem Wilhelmplatz und der berühmten Hausfassade an der Emscherstraße in „Stromi“ ein neues Feindbild entdeckt: Seit drei Tagen fristet er ein einsames Dasein, eingekerkert durch kalte, gefühllose Bauzäune.

Ganz Dorstfeld fordert: Schluss mit dem Hass gegen unschuldige Stromkreisverteiler, rückt unseren Stromi wieder raus!

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16/07/2026

Erneuter Sieg der HEIMAT gegen die Polizei Dortmund – Verbot von „Nazi-Kiez“ und „National befreite Zone“ war rechtswidrig!

Den Rechtsbrechern aus der Dortmunder Markgrafenstraße ist es seit vielen Jahren ein Dorn im Auge, dass der Stadtteil Dorstfeld umgangssprachlich als „Nazi-Kiez“ bezeichnet wird. Deshalb wurde für die Demonstration am 1. Mai 2023 in Dortmund wieder einmal ein Verbot erlassen, diesen Begriff während der Versammlung in irgendeiner Art und Weise zu verwenden.

Das VG Gelsenkirchen hatte zwar bereits vor einigen Jahren entschieden, dass ein entsprechendes Verbot bei einer Versammlung im Jahr 2019 rechtswidrig war, doch da NRW mittlerweile ein eigenes Versammlungsgesetz hat, dachte sich das Polizeipräsidium wohl, versuchen wir es einfach nochmal.

Doch auch nach dem neuen Versammlungsgesetz ist ein Verbot der sprachlichen Verwendung von „Nazi-Kiez“, „National befreite Zone“ oder „inhaltlich gleichbedeutenden Umgehungsformulierungen“ rechtswidrig, wie das VG Gelsenkirchen am Dienstag, den 14. Juli 2026 festgestellt hat (Az. 14 K 2196/23). Da das PP Dortmund nicht gerade als guter Verlierer bekannt ist, wird das Verfahren wohl bald vor dem Oberverwaltungsgericht Münster landen – Hauptsache der völlig irrationale „Kampf gegen Rechts“ kann auf Kosten des Steuerzahlers weitergehen.

Am selben Tag entschied das VG Gelsenkirchen auch, dass das Verbot eines Transparents mit der Aufschrift „Ob Dortmund, Erfurt oder Buxtehude – Der Feind ist und bleibt der Kapitalismus“ rechtswidrig war. Damit hat die HEIMAT an einem Tag gleich zwei juristische Siege erstritten und den rechtsbrecherischen Repressionsapparat wieder einmal in seine Schranken gewiesen.

28/05/2026

💥 Es geht um Drogengeschäfte: Verfeindete Z*geunerclans gehen in der Dortmunder Nordstadt aufeinander los - Polizei vollkommen überfordert!

Anarchie in der Dortmunder Nordstadt: Mit Pfefferspray, Messern, einer Machete und einer Axt gingen am Dienstagabend zwei verfeindete Z*geunerclans aus Rumänien aufeinander los.

Während hunderte Schaulustige das Geschehen beobachteten, war die Polizei vollkommen überfordert. Nur eine Stunde nach der ersten Eskalation kam es erneut zum gewaltsamen Aufeinandertreffen beider Gruppen. Festgenommen wurde niemand, dafür sucht man jetzt händeringend nach Zeugen. 🤡

➡️ Während der Sicherheitsapparat in der Nordstadt vor der Gewalt und den Drogen kapituliert, wird morgen Abend aber garantiert wieder ein Großaufgebot in Dorstfeld präsent sein, um junge Nationalisten, die den offenen Abend (https://t.me/dortmundsrechte/5045) der HEIMAT Dortmund besuchen, zu schikanieren. Wetten, dass...?

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💪🏻 Offener Abend am Freitag, den 29. Mai, in Dortmund-Dorstfeld!🤝 Am Freitag heißt es wieder: vernetzen, neue Leute kenn...
28/05/2026

💪🏻 Offener Abend am Freitag, den 29. Mai, in Dortmund-Dorstfeld!
🤝 Am Freitag heißt es wieder: vernetzen, neue Leute kennenlernen und einen schönen Abend im Kreise von stabilen deutschen Männern und Frauen verbringen - alles in geschützter und vertraulicher Atmosphäre mitten im Nazi-Kiez Dortmund-Dorstfeld!
Bei gutem Wetter sorgt der Grill für das leibliche Wohl😉
Adresse auf Anfrage: Nutzt unser Kontaktprofil oder schreibt über Threema (BFCB9TW2)!
Komm auch DU 🫵🏼 zum Offenen Abend von HEIMAT Dortmund und HEIMAT-Jugend, informiere Dich über unsere politischen Ziele und Forderungen, außerdem wird kostenlos Werbe- und Infomaterial ausgegeben.
Private Veranstaltung +++ Kein Zutritt für Presse, Antifa & Co.!
⚫️🟡 HEIMAT Dortmund

07/05/2026

👮🏻‍♂️🚫 Live und in Farbe: Hier begehen Dortmunder Polizisten Straftaten!

Normalerweise lassen sich Polizisten nicht so gerne beim Begehen von Straftaten filmen. In Dortmund ist dem Polizeiapparat aber mittlerweile anscheinend alles egal - erst recht, wenn es "gegen Rechts" geht.

In diesem Video ist zu sehen, wie Polizisten am 1. Mai die Fahnenstangen, die sie zuvor widerrechtlich von den Fenstern im Nazi-Kiez Dorstfeld entfernt haben, mutwillig zerstören und damit die Straftat der Sachbeschädigung (§ 303 StGB) begehen.

➡️ Und solche Leute sind angeblich dazu da, Recht und Ordnung zu schützen? Lachhaft!

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Erfundene Ordnungswidrigkeiten, dumme Sprüche und am Ende fast ein Schusswaffeneinsatz – das war der irre Polizei-Einsat...
03/05/2026

Erfundene Ordnungswidrigkeiten, dumme Sprüche und am Ende fast ein Schusswaffeneinsatz – das war der irre Polizei-Einsatz am 1. Mai in Dortmund-Dorstfeld!

Vorbemerkung: In der Nacht zu Donnerstag (30. April) wurde der 42-jährige Claudio in der Dortmunder Nordstadt von zwei „Rumänen“ (mutmaßlich Zigeuner) totgeprügelt. Zwei Tatverdächtige befinden sich in Untersuchungshaft – allerdings nicht wegen eines Ermittlungserfolges der Polizei, sondern weil sie sich mittlerweile freiwillig gestellt haben. Die Dortmunder Polizei suchte wohl etwas, um von dieser erneuten tödlichen Gewalttat in der Nordstadt – einem nahezu rechtsfreien Multikulti- und Kriminalitäts-Moloch – abzulenken. Sie fanden dieses Ablenkungsmanöver in einer angeblichen Ordnungswidrigkeit in Dorstfeld.

In den Morgenstunden des 1. Mai sollte eigentlich alles wie immer ablaufen: Die Häuser im Nazi-Kiez Dorstfeld wurden traditionell Schwarz-Weiß-Rot geflaggt, und auch das große Banner mit der Aufschrift „1. Mai – seit 1933 arbeitsfrei“ wurde wieder gezeigt. Kameraden aus nah und fern sammelten sich in Dorstfeld, um von dort die Weiterfahrt zur nationalen Erster-Mai-Demo nach Essen anzutreten. Noch vor dem eigentlichen Beginn der Sammlungsphase behaupteten Polizisten gegenüber den ortsansässigen Kameraden, die Fahnen und das Banner würden eine Ordnungswidrigkeit darstellen – natürlich vollkommener Unsinn, und selbst der um Rechtsbrüche gegen die nationale Opposition nie verlegene, ehemalige Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) ist während seiner zwölfjährigen Amtszeit niemals auf diese Idee gekommen. Doch der temporäre Nachfolger Achim Stankowitz will seinen Vorgänger in punkto Rechtsbrüche gegen die politische Opposition wohl sogar noch übertreffen!

Also rückt am Maifeiertag ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr mit einem Kranwagen an, um die Fahnen von den Halterungen zu reißen und zu beschlagnahmen. Während der polizeilichen Inszenierung, bei der mehrere Fenster der von Nationalisten bewohnten Häuser offenstanden, fiel irgendwo ein Plastikbrettchen herunter, das allerdings niemanden traf und auch sonst keinen nennenswerten Sach- oder Personenschaden hätte anrichten können. Und was macht die Polizei daraufhin? – Kein Scherz, die Thusneldastraße 3 wird weiträumig abgesperrt, keiner der sich im Haus befindlichen Personen darf mehr heraus, und niemand mehr hinein; ein Brimborium, als ob gerade irgendwo ein Verbrechen begangen worden wäre!

Währenddessen wurden noch die letzten Fahnen abgehängt und eingesammelt, wobei einige Fahnen in klar provokativer Absicht auf den Boden geworfen wurden, und einige Fahnenstangen wurden mutwillig von uniformierten Straftätern zerbrochen, wofür es mehrere Beweisvideos gibt.

Der Bulli, der samt Lautsprecheranlage und Besatzung eigentlich gerade zur Demonstration ausrücken wollte, wurde festgehalten und durfte seinen Weg zur Versammlung nicht antreten. Auf das freiwillige Angebot der Aktivisten, dass die Polizei den Bulli durchsuchen dürfe, Hauptsache man verzögert den Beginn der Demo in Essen nicht, wurde nicht eingegangen. Also warteten die Aktivisten nun mehr als zwei Stunden lang auf ihre Weiterfahrt!

In diesen Stunden konnten die Aktivisten eine interessante Feldstudie durchführen: sie beobachteten das Verhalten der Dortmunder Polizei. Und was soll man sagen? Der Fachkräftemangel ist mit Händen zu greifen. Schon klar, wer wäre nicht mega genervt, wenn er am Maifeiertag arbeiten muss, nur um irgendwelche Rechten zu schikanieren, anstatt diesen Tag, wie seit 1933 Tradition, arbeitsfrei zu verbringen – doch seine Frustration nun an den Betroffenen solcher rechtswidrigen Einsätze auszulassen, zeugt bestenfalls von ungenügender Ausbildung, schlechtestenfalls von mangelnder Disziplin. Ganz besonders stach hierbei ein Polizist mit südländischem Erscheinungsbild heraus, der auf offener Straße und im Beisein mehrerer Nationalisten äußerte, man solle einfach zwei Hunde in das Haus jagen, die würden das schon erledigen. Auf die Nachfrage, ob es sich für einen Polizisten gehört, öffentlich die Begehung schwerer Straftaten zu fordern, antwortete dieser scheinheilig, er habe ja schließlich nicht gesagt, was für Hunde damit gemeint seien. – Wenn er jedoch dachte, mit solchen markigen Sprüchen den „harten Hund“ zu geben, so ging das gewaltig nach hinten los, da sich die anwesenden Nationalisten nur darüber lustig machten, was für eine alberne Figur er abgab.

Nach über zwei Stunden wurde schließlich angekündigt, dass die Polizisten angeblich das Recht hätten, das Haus zu durchsuchen, wenn sich die Person nicht freiwillig stellen würde, die beschuldigt wird, das Brettchen aus dem Fenster geworfen zu haben (in der Pressemitteilung der Polizei wird übrigens nur von einem „Gegenstand“ geschrieben, wahrscheinlich, um sich nicht vollends der Lächerlichkeit preiszugeben). Bei dem Beschuldigten handelt es sich um den bekannten Dorstfelder Aktivisten Niklas, der daraufhin aus einem Nebenausgang kam, um sich einer Personalienfeststellung zu unterziehen.

Was dann geschah, wirkte wie aus einem drittklassigen „Tatort“-Film: Eine hysterische Polizistin schrie „Hände hoch!“, und mehrere Polizisten zückten ihre Schusswaffen, so als ob sie gerade einen gemeingefährlichen Schwerverbrecher dingfest machen würden. Niklas wurden daraufhin Handschellen angelegt, und er wurde – für die Kameras von WDR und Recherche Nord – etwa 100 Meter über die Thusneldastraße geführt und erst dann in ein Polizeiauto gesetzt. Während WDR und die Linksextremisten von Recherche Nord ungehindert filmen konnten, wurden kritische Pressevertreter während der Festnahme übrigens auf Abstand gehalten – wahrscheinlich deshalb, weil die Aufnahmen des Einsatzes keinesfalls in „falsche Hände“ geraten sollten, falls er vollends eskaliert wäre und die Polizisten Schüsse auf einen friedlichen, unbewaffneten Nationalisten abgegeben hätten. Nach mehreren Stunden im Polizeigewahrsam wurde Niklas schließlich wieder entlassen.

Während der Bulli nach Beendigung der Maßnahme in Dorstfeld schließlich samt Besatzung abrücken konnte, wurde am Bahnhof Essen-Altenessen eine Gruppe von rund 70 Nationalisten kontrolliert, von denen einige sich zuvor in Dorstfeld zur gemeinsamen Anreise eingefunden hatten. Die Maßnahme wurde im weiteren Verlauf mit immer abenteuerlicheren Behauptungen begründet: Mal seien Polizisten mit Steinen beworfen worden, mal sei ein Polizist zusammengeschlagen worden – man hatte den Eindruck, die Phantasie der Polizisten kenne keine Grenzen mehr. Im Polizeibericht ist davon logischerweise keine Rede mehr.

Durch die Maßnahmen verzögerte sich der Beginn der Demonstration um drei Stunden – ein vergiftetes Geschenk der Dortmunder Polizei für ihre Essener Kollegen. Denn während die Kameraden, die sich schon am Antreteplatz eingefunden hatten, in den Schatten setzen und die Zeit nutzen konnten, um sich zu unterhalten und untereinander zu vernetzten, mussten die Polizisten in voller „Kampfmontur“ stundenlang in der prallen Sonne stehen – und das alles, weil in der Dortmunder Markgrafenstraße der Rechtsbruch weiterhin System hat.

🏴😢 Abschied von Gregor LangeIn tiefer Trauer und mit einer Träne im Knopfloch nehmen wir Abschied von dem Dortmunder Pol...
01/03/2026

🏴😢 Abschied von Gregor Lange

In tiefer Trauer und mit einer Träne im Knopfloch nehmen wir Abschied von dem Dortmunder Polizeipräsidenten Gregor Lange, der zum 1. März Dortmund den Rücken kehrt und eine Stelle in Köln annimmt. In tiefer Dankbarkeit blicken wir auf die vergangenen zwölf Jahre zurück, die wir Dortmunder Nationalisten mit ihm verbringen durften. Doch wir wollen heute nicht nur trauern, dass diese Zeit vorbei ist, sondern wir wollen in lustigen Erinnerungen darüber schwelgen, was wir mit und durch Gregor Lange alles erleben durften...

Hier die ganze Pressemitteilung lesen:
https://heimat-dortmund.info/2026/03/01/abschied-von-gregor-lange/

Adresse

Thusneldastraße 3
Dortmund
44149

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