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Am 4.2. sind wir in Dresden mit Hunderten – wie auch bundesweit Tausenden – zur Urteilsverkündung von Maja, Gabriele und...
06/02/2026

Am 4.2. sind wir in Dresden mit Hunderten – wie auch bundesweit Tausenden – zur Urteilsverkündung von Maja, Gabriele und Anna in Ungarn auf die Straße gegangen. Gegen Entführung, Isolation und Urteil. Gegen dieses Exempel und für einen konsequenten Antifaschismus!
Bereits zu Beginn der Demo zeichnete sich durch ein völlig übertriebenes Aufgebot der Bullen ein Bedrohungsszenario ab, das später in offene Schikane umschlug. Immer wieder wurde die Demo wegen angeblicher Vermummung gestoppt, auf der Alaunstraße griffen die Bullen die Demo bereits kurzzeitig an.
Nach der Endkundgebung verfolgte die Polizei zahlreiche Teilnehmende, um sie in Maßnahmen zu stecken. Ein Vorwand: Flyer verteilen. So wurde auch eine größere Gruppe bis zum AZ verfolgt, wo die Bullen dann auf das Gelände kamen und eine Person herauszogen.
Schnell zeigten sich viele Menschen solidarisch und sorgten durch gegenseitigen Schutz dafür, dass die Bullen ihre Drohungen, noch mehr Leute aus dem AZ zu holen, nicht einfach umsetzen konnten. Zum Glück blieb es bei dieser leeren Drohung und einem sich noch über den Abend hinziehenden Bedrohungsszenario.

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Instagram scheint erneut die Reichweite politischer Inhalte massiv einzuschränken. Dieses Mal hat es die Ankündigung der...
28/01/2026

Instagram scheint erneut die Reichweite politischer Inhalte massiv einzuschränken. Dieses Mal hat es die Ankündigung der Demonstration zum Urteilstag im Maja-Prozess am 4.2. getroffen.
Nicht nur bei uns, auch bei der AIL sind die Like- und Aufrufzahlen so deutlich eingebrochen, dass wir davon ausgehen müssen, dass die Beiträge shadowgebanned wurden.
👉 Supportet uns jetzt:
Teilt diesen Post, macht auf die Demonstration am 4.2. um 18 Uhr am Carolaplatz aufmerksam, sagt euren Friends Bescheid und kommt zur Demo!
Free Maja ✊

Gemeinsam rufen wir zu der von der offenen Vernetzung gegen Repression organisierten Demonstration anlässlich der Urteil...
21/01/2026

Gemeinsam rufen wir zu der von der offenen Vernetzung gegen Repression organisierten Demonstration anlässlich der Urteilsverkündung im Majaprozess auf:

Maja zurück!
Antifaschismus ist notwendig, nicht kriminell!
TagX Demonstration zur Urteilsverkündung gegen Maja.

Voraussichtlich am 4. Februar 2026 soll das Gerichtsverfahren gegen Maja in Ungarn enden. Nach 17 Verhandlungstagen und 587 Tagen in Isolationshaft soll hier ein juristisches Urteil gesprochen werden. Dabei ist der Inhalt doch längst klar: der ungarische Staat hat Antifaschismus als terroristisch deklariert. Ungarn verbietet und zensiert queere Lebensformen. Der ungarische Staat geht gegen Opposition und kritische Öffentlichkeit mit Demonstrationsverboten vor.

All das wird im Urteil aber nicht zu lesen sein.

Maja wird eine lange Haftstrafe erhalten, dafür dass Maja gegenüber der ungarischen Justiz aufrecht geblieben ist. Dafür dass Maja jeden Deal ausgeschlagen hat und sich immer wieder erklärt hat. Dafür dass Maja in den Hungerstreik getreten ist, um die eigene Würde und das eigene Leben zu verteidigen. Und auch dafür, dass im Februar 2023 das neonazistische Heldengedenken einen etwas anderen Verlauf genommen hat.

Mit dem Ende des Prozesses geht der Kampf um Majas Freiheit nicht zu Ende, sondern in die nächste Etappe.

Für einen unbequemen Antifaschismus!
Ob am 13. Februar in Dresden oder beim AfD-Parteitag in Riesa, im Stadtrat, im Kiez, auf der Straße oder im Betrieb: N***s stoppen wir nicht, in dem wir sie mit Diskussionsangeboten und Kompromissen bezirzen. N***s müssen wir auch nicht inhaltlich stellen. Neonazistische Ideologie und ihre Vertreter*innen müssen blockiert, sabotiert und in ihrer Arbeit behindert werden wo es nur geht.

Wir stehen für eine Gesellschaft ohne Angst, ohne Konkurrenzdruck und Normen, die uns ständig sagen, wie wir zu sein haben. Ohne mörderische Grenzen und ohne Berge von Reichtum Seite an Seite mit himmelschreiender Armut.
Solidarisch. Antifaschistisch. Unbequem.

Wir haben eine Einordnung zur aktuellen Situation im Iran und in Syrien geschrieben.Über die Aufstände im Iran und dem k...
15/01/2026

Wir haben eine Einordnung zur aktuellen Situation im Iran und in Syrien geschrieben.
Über die Aufstände im Iran und dem kurdischen Teil Rojhilat, über die Angriffe der HTS in Aleppo und die angekündigte Offensive. Über das verbindende Moment dieser Kämpfe: den Kampf gegen islamistische Herrschaft und über wiederkehrende alte Dogmen und Weltanschauungen, welche Versuche eines neuen Internationalismus, der globalen kapitalistischen Totalität gerecht zu werden, blockieren.

Der letzte Teil aus dem Text:

Wir haben eine Einordnung zur aktuellen Situation im Iran und in Syrien geschrieben.
Über die Aufstände im Iran und dem kurdischen Teil Rojhilat, über die Angriffe der HTS in Aleppo und die angekündigte Offensive. Über das verbindende Moment dieser Kämpfe: den Kampf gegen islamistische Herrschaft und über wiederkehrende alte Dogmen und Weltanschauungen, welche Versuche eines neuen Internationalismus, der globalen kapitalistischen Totalität gerecht zu werden, blockieren.

In diesem Sinne:

Den antinationalen Internationalismus organisieren!

Es leben die Aufstände im Iran, in Rojhilat und der Widerstand in Rojava!

Kein Gott, kein Staat, kein Kalifat!

Gemeinsam wollen wir zu denalljährlichen Kundgebungen, u. a. vom Ermittlungsausschuss Dresden mitorganisiert, vor den Dr...
27/12/2025

Gemeinsam wollen wir zu den
alljährlichen Kundgebungen, u. a. vom Ermittlungsausschuss Dresden mitorganisiert, vor den Dresdner Knästen aufrufen. Dazu ein Auszug aus dem Aufruf des EA:

„Alle Jahre wieder heißt es für uns zum Ende des Jahres, Silvester zu den Knästen!“

„Wir treffen uns um 15 Uhr an der Abschiebehaft. Um 16 Uhr radeln wir dann gemeinsam zum Hammerweg, wo um 17 Uhr die Kundgebung am Knast beginnt!“

„Was für ein Jahr: Razzien gegen Antifas in Zwickau und Schwarzenberg im Februar, Repression gegen die Dresdner Kürzungsproteste, Majas Hungerstreik und super viel Solidarität im Sommer und auch wieder Razzien gegen Antifas in Görlitz, Anquatschversuche durch den Verfassungsschutz in Freiberg im Oktober, ein neues Polizeigesetz vorgelegt durch das sächsische Innenministerium und noch gruseliger als das Alte im Winter, Antifa Ost Komplex Teil zwei vor dem Oberlandesgericht, Repression gegen die kurdische Freiheitsbewegung und zum Ende des Jahres noch Wehrpflicht, Militarisierung und Sozialabbau, und nochmal Stress in Schwarzenberg. Und mindestens 21 Tote durch Polizeischüsse in Deutschland.“

„Packt alles ein was Lärm macht, von Singstimme bis Kochtopf und Knaller. Die Haftanstalten sind einsame Orte und wenn draußen alles glitzert, knallt und feiert, sollen die drinne doch wenigstens auch ein wenig Solidarität und Abwechslung genießen können.
 
Wir starten wieder bei der Dresdner Abschiebehaft, einem Gefängnis für Menschen, die keine Straftat begangen haben. Sie haben lediglich versucht in der BRD Zuflucht zu finden vor Hunger, Krieg, Verfolgung und auf der Suche nach einem besseren Leben. Die Bundesregierung dealt hingegen lieber mit Taliban und Despoten weltweit, organisiert und finanziert den Terror gegen Migrant*innen in Nordafrika und füttert das Massengrab Mittelmeer. Diese Politik ist menschenverachtend! Bewegungsfreiheit und Bleiberecht für alle sind nicht verhandelbar!
Ab 17 Uhr finden wir uns dann an der JVA Hammerweg ein. Dort sitzen unsere Genossen Aziz und Johann. Beide werden für ihre politische Praxis mit dem § 129 StGB verfolgt.
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Das Working Paper von Lara Wenzel analysiert die strukturellen Überschneidungen von Antisemitismus und Transfeindlichkei...
23/12/2025

Das Working Paper von Lara Wenzel analysiert die strukturellen Überschneidungen von Antisemitismus und Transfeindlichkeit. Anhand psychoanalytischer und gesellschaftskritischer Herangehensweisen zeigt der Text, dass beide Ideologien auf ähnliche Muster zurückgreifen: etwa die Vorstellung einer „verborgenen Macht“, die Gesellschaft und Kinder bedrohe, verschwörungsideologische Erzählungen von gezielter „Umerziehung“ oder die Projektion eigener Ängste auf als „unnatürlich“ markierte Gruppen. Transfeindliche Narrative wie die Rede von einer angeblichen „Gender-Ideologie“ ähneln dabei antisemitischen Bildern von Manipulation, Kontrollverlust und kulturellem Verfall. So macht der Text deutlich, dass es sich nicht um isolierte Phänomene handelt, sondern um miteinander verwobene ideologische Strukturen eines gesellschaftlichen Back lashes.

Eine kurze Einordnung zum Hintergrundbild vom Sharepic: Die Karikatur aus der SZ bedient sich klassischer antisemitischer Darstellungsweisen. Die jüdisch markierte Figur wird durch überzeichnete körperliche Merkmale wie große Nase und Ohren stereotypisiert und zugleich uneindeutig vergeschlechtlicht, was an historisch antisemitische und sexualisierende Projektionen anknüpft. Der Kontext des Eurovision Song Contests wird genutzt, um die Vorstellung einer geheimen jüdischen Kontrolle und Instrumentalisierung kultureller Ereignisse zu suggerieren (unter anderem durch den Davidstern im Schriftzug). Zudem wird eine reale politische Führungsperson, nicht zufällig der Israelische Präsident als im Hintergrund agierender Strippenzieher dargestellt, der angeblich Kultur für eine „bösartige“ Kriegspolitik missbraucht und vor allem steuert. Diese Kombination aus Entmenschlichung und gleichzeitige Personifikation, Verschwörungsnarrativ und die Vorstellung einer alles Kontrollierend Macht entspricht zentralen Mustern antisemitischer Ideologie.

In dem 17. Türchen des Dresdner FAntifa Kalenders haben wir eine weitere sehr spannende Leseempfehlung für euch. Wie ber...
17/12/2025

In dem 17. Türchen des Dresdner FAntifa Kalenders haben wir eine weitere sehr spannende Leseempfehlung für euch. Wie bereits in dem vorletzten Türchen vom 2.12. muss FAntifa Systemkritik bedeuten, um die Grundlagen und fundamentalen Funktionsweisen von Patriarchat, Kapital und Faschismus zu verstehen, um sie abschaffen zu können.

Das bedeutet auch feministische Staatskritik. Der Beitrag von Lisa Yashodhara Haller, geschrieben für das Buch „materializing feminism. Positionierungen zu Ökonomie, Staat und Identität“, analysiert, wie kapitalistische Verwertungslogik, staatliche Steuerung und gesellschaftliche Geschlechterverhältnisse miteinander verwoben sind. Haller geht davon aus, dass die Geschlechterordnung kein bloßer Nebenwiderspruch des Kapitalismus, sondern zentral mit ökonomischen und staatlichen Strukturen verknüpft ist.

Sie fragt danach, warum der Kapitalismus staatlicher Regulierung bedarf und wie diese Regulierung konstitutiv zur Herausbildung und Reproduktion einer binären Geschlechterordnung beiträgt – etwa indem bestimmte Tätigkeiten (insbesondere unbezahlte Sorge- und Versorgungsarbeit) systematisch ausgegliedert, aber zugleich gesellschaftlich und politisch relevant bleiben.
Der Text ist als PDF kostenlos zum Download verfügbar.

Was passiert gerade?Seit nun gut 2 Jahren schränkt Instagram unseren Account ein. Das bedeutet, dass wir nicht nur immer...
15/12/2025

Was passiert gerade?

Seit nun gut 2 Jahren schränkt Instagram unseren Account ein. Das bedeutet, dass wir nicht nur immer wieder verschiedene Funktionen nicht oder nur eingeschränkt nutzen können, sondern dass unsere Inhalte nicht nur bei den wenigen im Feed landen, die die entsprechenden Funktionen aktiviert haben, damit diese überhaupt sichtbar sind. Nein, unsere Inhalte werden euch und anderen gar nicht mehr im Feed angezeigt, wenn ihr uns nicht selbst aktiv folgt.

Die Begründung für diese Einschränkungen ist, dass Instagram seine Nutzer*innen vor „gewissen Inhalten“ schützen müsse.
Jetzt hat die ganze Sache einen neuen Höhepunkt erreicht: Instagram hat unseren Post mit Bildern zur Demo am 25.11. (Tag gegen patriarchale Gewalt) gelöscht und erneut verschiedene Funktionen eingeschränkt.

Offensichtlich geht es darum, uns als politischen Akteur auf dieser Plattform zu zensieren und unsere Inhalte sowie Handlungsmöglichkeiten zu blockieren. Als linksradikale Gruppe in Sachen ist das keine neue Erfahrung – dass wir immer wieder versucht werden, politisch zu behindern, ist uns bekannt.

Aber es ist dennoch ein nerviges Problem, mit dem wir uns neben einer mehrheitlich rechten (bzw. rechtsradikalen) Stadtgesellschaft, selbst bekennenden Faschos, Bullen und dem Verfassungsschutz nun auch noch rumschlagen müssen.

Support:
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Vom Ermittlungsausschuss Dresden:3. Dezember 2025Vortrag 18:15 Uhr | Essen 20 UhrAlternatives Zentrum ConniPolitische Ak...
03/12/2025

Vom Ermittlungsausschuss Dresden:

3. Dezember 2025
Vortrag 18:15 Uhr | Essen 20 Uhr
Alternatives Zentrum Conni

Politische Aktionen ziehen oft Repressionen nach sich – auch wenn sie noch so gut geplant und durchgeführt sind. Auch wenn es wünschenswert ist, dass niemand erwischt wird, passiert es immer wieder. Mit zunehmender Digitalisierung und Überwachungstechnik auch leider immer häufiger. Deswegen ist es umso wichtige, dass wir uns damit beschäftigen, welche Möglichkeiten es gibt, sich dorhender Repression zu entziehen.

Zwei Optionen wollen wir betrachten: Untertauchen oder Untergrund. Während das eine der Weg zu sein scheint um klandestine Aktionen durchzuführen, scheint das Andere eine Folge um drohendem Knast zu entgehen. Beide haben gemeinsame, dass das alte Leben so nicht weiter geführt werden kann, der Kontakt zu vielen Menschen wegbricht und es einen hohen Organisierungsaufwand bedarf. Die genauen Unterschiede und Gemeinsamkeiten schauen wir uns an diesem Abend an. Dafür haben wir einen Gast zum Thema Untergrund eingeladen. Um einen Blick auf das Untertauchen zu werfen, werden wir unseren verstorbenen Freund Ricardo zu Wort kommen lassen.

Ricardo starb am 3. Dezember 2017 im Exil in Mosambique, wo wer auf Grund staatlicher Verfolgung in der BRD 3 Jahre lebte. Er war Dresdner Antifaschist, aktiv in der Roten Hilfe, sowie der Musik- und Graffitiszene. Er fehlt uns bis heute. Wir wollen an seinem Todestag Gedenken und das Thema Repression zum Gegenstand des Tages machen.

Heute ist der 2.12. und damit haben wir im gemeinsamen F*Antifa Kalender das 2. Türchen für euch: F*Antifa bedeutet nich...
02/12/2025

Heute ist der 2.12. und damit haben wir im gemeinsamen F*Antifa Kalender das 2. Türchen für euch:

F*Antifa bedeutet nicht nur die praktische Verbindung zwischen feministischen und antifaschistischen Kämpfen, sondern auch eine Analyse, die diese innere Verknüpfung sichtbar macht.

Eine Analyse, die zeigt, wie sexistische, antifeministische und queerfeindliche Ideologien und Konstrukte mit Faschismus und Autoritarismus verbunden sind, in ihnen eine Rolle spielen und zusammenwirken. Grundlage dieser Herrschaftsverhältnisse sind Patriarchat und Kapitalismus. F*Antifa muss immer eine grundlegende Herrschaftskritik bedeuten.

Deshalb möchten wir euch einen Vortrag von Koschka Linkerhand empfehlen: „Kritik des Patriarchats – Was ist materialistischer Feminismus?“ Darin erklärt sie, was das kapitalistische Patriarchat ist und wie es funktioniert. Der Vortrag wurde bei der Gruppe associazione delle talpe gehalten und ist hier nachzuhören:

https://youtu.be/9vAdBTUYRjg?si=8JjYkNm_VnaXeQC7

Seit den frühen Morgenstunden versuchen über 15.000 Menschen, die Neugründung der AfD in Gießen zu blockieren.Wir sind ü...
29/11/2025

Seit den frühen Morgenstunden versuchen über 15.000 Menschen, die Neugründung der AfD in Gießen zu blockieren.
Wir sind überwältigt von der großen Anzahl an Menschen, die sich auf der Straße versammeln, um gegen die rechte Hetze und den Hass der AfD Stellung zu beziehen. Es ist ein starkes Zeichen, dass sich so viele solidarisch zeigen, auch wenn viele von uns nicht nach Gießen fahren konnten – sei es aufgrund der Erschöpfung durch Studium, Ausbildung und Job, wegen familiärer Verpflichtungen oder einfach, weil der Weg nach Gießen zu weit erscheint.
Wir stehen in voller Solidarität mit allen, die sich vor Ort gegen die AfD zur Wehr setzen, und senden antifaschistische und solidarische Grüße, besonders an unsere Genoss*innen aus Dresden, an die Mitglieder von „Dresden widersetzen“ und an alle, die aus anderen Städten die Reise aufgenommen haben, um diesen Protest zu unterstützen.

[ Eine Klarstellung für die Bullen, die hier mitlesen: Es ist kein Aufruf zu Straftaten! Es handelt sich nur um eine Mei...
28/11/2025

[ Eine Klarstellung für die Bullen, die hier mitlesen: Es ist kein Aufruf zu Straftaten! Es handelt sich nur um eine Meinungsäußerung. ]

Alles für alle – praktisch machen!
Wir wollen keinen Sale, wir wollen alles gratis!

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