e*vibes - für eine emanzipatorische praxis

e*vibes - für eine emanzipatorische praxis e*vibes
- für eine emanzipatorische praxis
- for an emancipatory practice Schwerpunktmäßig setzen wir uns mit Feminismus und Sexismus auseinander.

[english below]

e*vibes
- für eine emanzipatorische praxis

e*vibes ist eine feste Gruppe von Menschen, die sich im Herbst 2011 in Dresden gegründet hat. Diese Auseinandersetzung findet einerseits (erzwungenermaßen) ständig im Alltag, andererseits auf unseren wöchentlichen Treffen statt. Dort tauschen wir uns aus, bilden uns gegenseitig weiter, planen Veranstaltungen oder (Re-)Aktionen. Mehr über

uns könnt ihr z.B. auch in diesem Interview erfahren: http://www.underdog-fanzine.de/2014/01/03/e-vibes/
Wenn ihr Interesse habt, mitzumachen, dann können wir gern gemeinsam gucken, wie das aussehen kann und ob unsere Vorstellungen ungefähr zusammenpassen. Schreibt uns einfach eine Mail. e*space

Können Räume eine emanzipatorische Wirkung haben? Wie kann sexismuskritische Sensibilisierung, Awareness- und Unterstützungsarbeit aussehen? Die Gruppe e*space beschäftigt sich, als Untergruppe von e*vibes, mit genau diesen Themen. Innerhalb der Gruppe wollen wir konkrete Konzepte zum Umgang mit (sexistischer) Diskriminierung, Unterdrückung und Gewalt erarbeiten und als Multiplikator_innen mittels Workshops weitergeben. Die Gruppe ist im Zuge der Organisation der 2,7 emanzipatorischen Tage, welche im April 2012 stattfanden, entstanden und erarbeitete hier bereits ein Schutzkonzept. Eine Auswertung des Konzeptes fand u.a. innerhalb des Themenabends „sexismuskritische Praxis im Diskurs“ statt. Auch hat e*space, gemeinsam mit anderen Interessierten den Text „Umgang Miteinander“ für das e*camp erarbeitet und die Unterstützungsstruktur auf dem Camp zum Teil mit gestaltet. Café
jeden dritten Sonntag im Monat gibt es im kosmotique ein Café. Dieses bietet euch und uns die Möglichkeit einen Raum mit emanzipatorisch, feministischem Ansatz zu gestalten. Ob Lesekreise, Auditives, Visuelles, leckeres Essen, Diskussionen oder einfach nur rumhängen – ihr seid herzlichst eingeladen

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e*vibes
- for an emancipatory practice

e*vibes is a fixed group of people, which was formed in autumn
2011 in Dres­den. We focus primarily on feminism and sexism. On the
one hand, we do so (involuntarily) in our everyday life, on the
other hand during our weekly meetings. There, we exchange ideas,
challenge each other’s views, plan events or (re-) actions. e*space
Can spaces have an emancipatory effect? What can anti-sexist
sensitization, awa­ren­ess and support work look like? This is what
the group e*space concerns itself with as a subgroup of e*vibes. Within the group, we want to develop concrete concepts for
handling (sexist) discrimination, oppression and violence and pass
them on with the help of workshops. For this purpose, we discuss
concepts like „Definitionsmacht“ (who gets to define if an incident
was oppressive), violence and consent, among others. The group
emerged, and already developed a safety concept, while organizing
the eh! – 2.7 emancipatory days, which took place in April 2012. The concept was evaluated e.g. during the theme night
„se­xis­mus­kri­ti­sche Pra­xis im Dis­kurs“ (anti-sexist practice in
discourse). Café
every 3rd Sunday of each month we organize a café. This gives
you and us the possiblity to create a room with an emancipatory
and feminist approach. Readings of texts and books, discussions
or just hanging out – you are heartily invited to join.

12/06/2024

Wir wechseln zu Instagram und Twitter, folgt uns gern da für Neuigkeiten.

Annaberg-Buchholz, Fundis, Schweigemarsch… und du denkst dir so Hää? Dann komm am 31.05. zur Küfa ins AZ Conni. StiWo-Au...
30/05/2023

Annaberg-Buchholz, Fundis, Schweigemarsch… und du denkst dir so Hää? Dann komm am 31.05. zur Küfa ins AZ Conni. StiWo-Auftakt mit vox sola, earthfriend, 111 MINDY und Edelgard // URA // e*vibes Dort gibt es einen kurzen Input von uns zum Schweigemarsch von Abtreibungsgegner*innen, der auch dieses Jahr wieder in Annaberg-Buchholz stattfinden wird und dem geplanten Gegenprotest.

Nutzt die Gelegenheit um Fragen loszuwerden, euch zu vernetzen und letzte Infos zum Gegenprotest zu bekommen um am 03.06. gemeinsam und motiviert nach Annaberg zu fahren! Außerdem könnt ihr euch mit lecker Essen von der URA Dresden verwöhnen lassen und ein kühles Getränk vom AZ☆Conni genießen.
An dieser Stelle auch vielen Dank an die lieben Menschen von Pro Choice Leipzig, die den Input zusammengestellt haben.

Leben schützen – Abtreibung legalisieren! Wir laden ein ins Thalia Dresden am Mittwoch - 24. Mai Friedrich Wolfs Theater...
21/05/2023

Leben schützen – Abtreibung legalisieren! Wir laden ein ins Thalia Dresden am Mittwoch - 24. Mai

Friedrich Wolfs Theaterstück „Cyankali“ leitete 1929 eine ausgedehnte Diskussion über den Abtreibungsparagrafen §218 ein, der aus dem Kaiserreich stammt und bis heute Schwangerschaftsabbrüche kriminalisiert. In seinem Theaterstück zeigt er Wege auf, die Schwangere auf sich nehmen müssen, um einen Abbruch vorzunehmen. Wir nehmen den diesjährigen Schweigemarsch in Annaberg-Buchholz zum Anlass, um die historische Kontinuität in den Blick zu nehmen und laden euch ein, mit uns gemeinsam am 24. Mai um 19:30 die DDR-Verfilmung „Cyankali“ (1977) nach dem gleichnamigen Theaterstück im THALIA-Kino anzuschauen. Die beispielhafte Geschichte einer jungen Frau zu Zeiten der Wirtschaftskrise 1929 zeigt auf eindrückliche und erschreckende Art und Weise die Folgen der Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen.

Die Aktualität des Stücks ist nicht verloren gegangen, wie beispielsweise die Länder Polen, Irland, Chile oder Malta zeigen. Reproduktive Rechte werden immer wieder angegriffen, so auch dieses Jahr in Annaberg-Buchholz. Christliche Fundamentalist*innen demonstrieren hier seit 13 Jahren für ein
komplettes Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen. Das wollen wir nicht unwidersprochen lassen und reisen am 3. Juni gemeinsam aus Dresden nach Annaberg-Buchholz an. Den Kampf für reproduktive Gerechtigkeit können wir nur gemeinsam gewinnen.

01/10/2022

Internationales Podium zu transnationalen Abtreibungsreisen und zu grenzenloser SolidaritätVon Irland nach Großbritannien, von Polen nach Deutschland, von Br...

Im Kontext der Debatten um die Abschaffung der Polizei 2020 ist im Tonic Magazin auch ein Interview mit Alex von e*space...
02/09/2022

Im Kontext der Debatten um die Abschaffung der Polizei 2020 ist im Tonic Magazin auch ein Interview mit Alex von e*space zum Thema Community Accountability und Tranformative Justice entstanden, welches ihr hier nachlesen könnt.

Anders als polizeiliche Ermittlungen und Gerichtsprozesse stellt Community Accountability die Interessen der Betroffenen ins Zentrum. Klappt das?

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Dresden

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