Regenbogen Duisburg ist ein Servicezentrum für jugendliche und erwachsene Menschen mit seelischen Erkrankungen, mit psychischen Behinderungen, mit Erkrankungen durch Suchtmittel / -missbrauch, mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie mit sozialen Benachteiligungen. Die Angebote für psychisch kranke Menschen sind dezentral im Sozialpsychiatrischen Zentrum (SPZ) zusammengefasst. Es verfolg
t die sich verändernden Bedarfe seiner Nutzer und passt die Angebote dementsprechend an. Wichtiges Ziel ist auch die enge Zusammenarbeit aller Institutionen in der Region zu fördern, um ganzheitliche Hilfen sicherzustellen. Empowerment und Recovery sind wesentliche Bestandteile der Arbeit des SPZ, und es ist Teil des inklusiven Gemeinwesens. Das umfassende Hilfesystem der Regenbogen Duisburg GmbH wird durch Netzwerkarbeit und die Beteiligung an regionalen und überregionalen Fachgremien abgerundet. Die Arbeit orientiert sich an einem Leitbild, den Intentionen der UN-Konvention für die Rechte behinderter Menschen und den Möglichkeiten und Fähigkeiten behinderter Menschen auf der Basis emanzipatorischer Konzepte. Dies beinhaltet neben der „Hilfe zur Selbsthilfe“ auch die Förderung selbst bestimmten Engagements in Betroffenenverbänden. Regenbogen Duisburg hat sich verpflichtet, seelisch erkrankten und behinderten Menschen in Duisburg Unterstützung anzubieten und weist niemanden ab. Die Lebenssituation jedes Einzelnen wird respektiert. Wenn die vorhandenen individuellen Hilfeangebote nicht passen, erfolgt die gezielte Weitervermittlung zu weiterführenden Hilfen. Regenbogen Duisburg ist in der Region verankert und kooperiert mit anderen Institutionen, um die Angebote abzustimmen. Die Pflege guter Nachbarschaft und Kontakte mit Vereinen und Bildungsträgern gehören zu unserer Arbeit. Die unabhängige Lebensführung von Menschen mit Behinderung und ihre Teilhabe an der Gemeinschaft stehen im Vordergrund. Die praktische Umsetzung dieser Ziele erfolgt durch gut qualifizierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die eine vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit ausführen. Interne Fortbildung erweitert die Kompetenzen der Mitarbeiter regelmäßig. Die Inhalte der Fortbildungen werden den aktuellen Entwicklungen der Gemeindepsychiatrie angepasst. Die Übergänge zwischen stationärer und ambulanter Betreuung sind fließend. Auf veränderten Hilfebedarf kann schnell reagiert werden. Die Betreuung in den Wohnheimen erfolgt rund um die Uhr durch Fachpersonal.