Die Linke Duisburg

Die Linke Duisburg Dies ist die offizielle Facebook Seite des Kreisverbands DIE LINKE. Duisburg. 100% sozial, 100% vor Ort

09/09/2026

Er beleidigt. Er kürzt. Er ignoriert – So geht Merz mit denen um, die jeden Tag hart arbeiten und brav ihre Steuern zahlen!

Wir haben bei der Demo von Dr. Bea mit Beschäftigten im Gesundheitswesen gesprochen. Und eines ist klar: Es reicht! Denn Merz’ Sozialraub kürzt uns krank und spart alles kaputt.

Gemeinsam können wir die Sozialraub-Reformen von Merz & Co. stoppen!

Deswegen gehen wir am 26. September alle auf die Straße: Bei landesweiten Großdemos, gemeinsam mit den Gewerkschaften, mit unseren Kolleginnen und Nachbarn.

Wir sehen uns am 26. September! ✊🔥

Wir stehen an der Seite all derer, die tagtäglich für unsere Gesundheit kämpfen!

Nicht nur wir gehen gegen diese "Reformen", die nur krasse Einsparmaßnahmen auf unserem Rücken sind, weiter auf die Straße.

Nicht nur wir sagen: Es reicht!

📅 Große DGB-Demo "Den Sozialstaat verteidigen!": Samstag, 26.09.26, 11:00 - 14:00 Uhr. Burgplatz Essen. DGB NRW.

08/09/2026

Alle Bereiche des Sozialstaats werden ausgetrocknet oder direkt abgeschafft. Auch im Gesundheitssystem wird es für die Mehrheitsbevölkerung immer ungemütlicher und untragbarer.
Und der Wahnsinn des Sozialabbaus soll im Herbst weitergehen.

Einmal mehr der Wahnsinn: Statt auf die guten Argumente von .bea.kinderaerztin einzugehen, spielt Merz wieder die große Heulsuse und macht IHR!! den Vorwurf.
Ganz klar: wer das Gesundheitssystem marodieren lässt, die Arbeit der Ärzt*innen nicht anerkennt und vor allem bei BlackRock „gearbeitet hat“, hat kein Recht, unsere Mediziner so herabzuwürdigen!

Wir stehen an der Seite all derer, die tagtäglich für unsere Gesundheit kämpfen!

Nicht nur wir gehen gegen diese "Reformen", die nur krasse Einsparmaßnahmen auf unserem Rücken sind, weiter auf die Straße.

Nicht nur wir sagen: Es reicht!

📅 Große DGB-Demo "Den Sozialstaat verteidigen!": Samstag, 26.09.26, 11:00 - 14:00 Uhr. Burgplatz Essen. DGB NRW.

07/09/2026

Sachsen-Anhalt: Nicht den Mut verlieren!❤️✊
Diese Entwicklung nach rechts ist aber noch lange nicht vorbei und warnen seit vielen Jahren davor.
Die Relativierungen auch in den öffentlichen Medien, Sachsen-Anhalt sei ja nur ein kleines unwichtiges Land sind gefährlich und die Verharmlosungen auch der anderen Parteien, es handele sich ja nur um eine demokratische Wahl, verniedlichen das Parteiprogramm einer immer offener rechtsextrem handelnden Partei und ihres Wahlprogramms.

06/09/2026

Wir alle sind geschockt vom Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt. Aber Schock allein verändert nichts. Es ist jetzt an uns allen, uns gegen die immer stärker werdende AfD zu wehren!

Werde Mitglied und kämpfe mit uns!

Denn wir meinen das ernst: Nur, wenn wir uns zusammenschließen, können wir dem Rechtsruck etwas entgegensetzen und konkrete Verbesserungen erkämpfen!

Jetzt ist der richtige Moment, um Mitglied in der Linken zu werden und gemeinsam für ein besseres Leben für uns alle zu kämpfen.

Wir sind der Überzeugung: Eine Politik im Interesse der Mehrheit ist möglich. Gegen Mietabzocke und eine Politik, die nur die Interessen ihrer reichen Freunde vertritt!

Dafür braucht es eine starke Linke – und dafür braucht es dich.

Deswegen ist unsere Antwort auf Sachsen-Anhalt: jetzt Mitglied werden und gemeinsam für eine starke Linke am 20. September in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern kämpfen.

Jetzt erst recht!

06/09/2026

In Sachsen-Anhalt geht es heute um viel. Da hilft es nicht, wie es auch in den Medien schön geredet und relativiert wird.

Letztendlich ist der Rechtsruck ein bundesweiter und gefährlicher Trend. Auch bei uns in NRW. Auch bei uns in Duisburg. Daher schauen wir mit Sorge auf das Wahlergebnis. Ab 18 Uhr wissen wir mehr.

Das ist Peter und Peter beobachtet viele Entwicklungen schon etwas länger sehr genau. Seit mehreren Jahrzehnten gibt es ...
06/09/2026

Das ist Peter und Peter beobachtet viele Entwicklungen schon etwas länger sehr genau. Seit mehreren Jahrzehnten gibt es Klassenkampf von oben und Peter findet, es Zeit, die alten Kampfbegriffe und Selbstorganisationsstrukturen der Arbeiter:innenklasse sich noch einmal anzuschauen, wiederzubeleben und neu zu definieren. Denn das Spiel ist ungerecht und wird gegen die Mehrheitsbevölkerung immer unfairer und härter und mit immer fast unbesiegbar erscheinenden Mitteln geführt. Wir sollten den Klassenkampf annehmen und ebenso mit unseren Mitteln gegen "die da oben" führen.

Lust auf ne Runde? Merz & Co. spielen es schon lange! Peter ist zwar noch ein bisschen aus der Übung, aber zusammen kriegen wir das hin!? Es reicht! Wir sind die Mehrheit und wenn wir uns solidarisch zusammenschließen, können wir das Spiel gewinnen!

Es ist ernst, wird immer ernster und wir sollten gut vorbereitet sein!

📅 Große DGB-Demo "Den Sozialstaat verteidigen!": Samstag, 26.09.26, 11:00 - 14:00 Uhr. Burgplatz Essen. DGB NRW.

[Brettspiel: "Klassenkampf: Mehr als ein Spiel und mehr als ein Buch! Hier lernen Sie spielend, wie ernst das Leben ist." (1978, Simon/Schuster, NYC [USA])]

05/09/2026

📢 Rheinmetall entwaffnen!
Heute, Samstag den 05. September, gehen wir gemeinsam auf die Straße. Gegen Aufrüstung und Militarisierung!
📍 Demo-Start: 13:00 Uhr am Dom
🚩 Linker Block: Wir treffen uns schon um 12:00 Uhr am Naturfreundehaus Mitte und gehen von dort gemeinsam zur Demo.
Gemeinsam laut und solidarisch gegen Krieg und Aufrüstung!

04/09/2026

Ärzt:innen, Krankenpfleger, Patientinnen – wir alle wollen das Gleiche. Öffentliche Gelder sollen vor allem in eine gute Versorgung für alle Menschen in diesem Land fließen – wohin sonst? Doch Friedrich Merz schustert jetzt seinen reichen Investor-Freunden unsere Steuern zu und beleidigt die Arbeiter und Arbeiterinnen im Gesundheitswesen als Nutznießer. 😡

Was seine Regierung plant, ist keine Reform, sondern ein Sozialraub am Gesundheitssystem. Merz kürzt uns alle krank. Aber das nehmen wir nicht hin!

Am Samstag, den 5.9., bei der Demo “Es reicht – Gesundheit statt Sparwahn!” in Berlin machen wir gemeinsam klar: Es geht zu weit! ✊️
Ab 13 Uhr vor dem Reichstag – wir sehen uns!

Nicht nur wir gehen bundesweit gegen diese "Reformen", die nur krasse Einsparmaßnahmen auf unserem Rücken sind, weiter auf die Straße.

📅 Große DGB-Demo "Den Sozialstaat verteidigen!": Samstag, 26.09.26, 11:00 - 14:00 Uhr. Burgplatz Essen. DGB NRW.

PressemitteilungStellenabbau bei Arcelor Mittal: Arbeitsplätze über Konzerninteressen"Arcelor Mittal kündigt an, 2027 da...
04/09/2026

Pressemitteilung

Stellenabbau bei Arcelor Mittal: Arbeitsplätze über Konzerninteressen

"Arcelor Mittal kündigt an, 2027 das Stahl- und Knüppelwalzwerk in Duisburg-Ruhrort zu schließen. Damit bestätigen sich die Befürchtungen des Betriebsrats, der Belegschaft und der IG Metall. Das Drahtwalzwerk bleibt erhalten - dennoch verlieren wir 550 von 830 Arbeitsplätzen an dem Standort. Die Vorprodukte für die Drahtproduktion werden zukünftig von anderen Standorten angeliefert.

Wie in der Vergangenheit bei ThyssenKrupp Steel zeigt sich: Es geht Konzernen um als Effizienz getarnte Profitgier und nicht um zukunftsfähige Produktion von grünem Stahl oder den Erhalt von Arbeitsplätzen.

Arcelor Mittal hat trotz zugesagter 1,3 Milliarden Euro Fördermittel für moderne Anlagen in Bremen und Eisenhüttenstadt die Dekarbonisierung eigener deutscher Standorte vernachlässigt. Während in Spanien, Frankreich und Belgien transformiert wird, bleiben deutsche Werke und die Belegschaft auf der Strecke.

Industriepolitisch ist das ein fatales Versagen - auch von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche. Ihr Ministerium muss endlich eine zukunftsgerichtete Industriepolitik vorlegen, die Arbeitsplätze sichert und unsere Stahlindustrie stärkt. Die Energiepreise müssen sinken und die Nachfrage nach grünem Stahl muss zunehmen; etwa durch Schienenbau aus eigener Produktion.

Am Ende geht es um Existenzgrundlagen ganzer Familien. Die Folgen des großen Verlusts von Arbeitsplätzen sind dramatisch: In strukturschwachen Regionen wie dem Duisburger Norden leiden die Menschen, während wieder mal AfD aus diesen politischen Fehlern Kapital schlägt. Eine antifaschistische und soziale Industriepolitik muss die Interessen der Arbeiterinnen und Arbeiter in den Mittelpunkt stellen und die Region schützen.
11.000 Jobs bei Thyssenkrupp, 550 bei Arcelor Mittal werden fehlen - Bundes- und Landesregierung müssen endlich handeln und beweisen, dass sie die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten, nicht die der Lobbyverbände."

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