Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Echzell

Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Echzell Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Echzell (Bingenheim, Bisses, Echzell, Gettenau)
Einsatzleitwagen 2 (ELW2) Wetteraukreis
4. Auf uns können Sie sich verlassen.

Löschzug KatS-Wetteraukreis & 3. Überörtlicher Löschzug Wetteraukreis Wir sind Helfer, Retter, Gefahrenbekämpfer und kompetente Krisenmanager. Und eine wichtige Einheit im gesellschaftlichen Leben Echzells. Wir setzen unsere Freizeit dafür ein, um Ihr Leben sicherer zu machen. Zu jeder Tageszeit. Zu jeder Nachtzeit. Denn bei uns zählen Werte wie Gemeinschaft, Engagement und Hilfsbereitschaft. Mite

inander und füreinander. Wir sind Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen für Echzell. Mit ganzem Herzen. Aus Leidenschaft. Konstruktive Kritik nehmen wir gerne entgegen und setzen uns mit dem (wenn klar erkennbaren) Verfasser in Verbindung. Sinn- und Inhaltslose Kommentare von so genannten "Bordsteinkommandanten" werden von uns direkt gelöscht.

+++ 24. August 2026 - Feueralarm 10/26 +++Alarmierung um 10:35 Uhr - Ausgelöste Brandmeldeanlage - Ortsteil Bingenheim
24/08/2026

+++ 24. August 2026 - Feueralarm 10/26 +++

Alarmierung um 10:35 Uhr - Ausgelöste Brandmeldeanlage - Ortsteil Bingenheim

+++ Grünstreifenfest in Bisses +++
24/08/2026

+++ Grünstreifenfest in Bisses +++

+++ 19. August 2026 - Dritter überörtlicher Löschzug +++Die Feuerwehren der Gemeinde Echzell sind Teil des Rahmenkonzept...
20/08/2026

+++ 19. August 2026 - Dritter überörtlicher Löschzug +++

Die Feuerwehren der Gemeinde Echzell sind Teil des Rahmenkonzepts "Vorgeplante überörtliche Einheiten" und bilden, gemeinsam mit den Feuerwehren der Gemeinde Ranstadt und der Stadt Reichelsheim den 3. überörtlichen Löschzug des Wetteraukreises.

Unter anderem aufgrund der geringer werdenden Zahl an Einsatzkräften, besonders in der so genannten Tagesalarmbereitschaft und der sich ändernden Herausforderungen, wie z.B. dem Anstieg der Einsätze bei Wald- und Flächenbränden, wurden die "ÜLZ-Einheiten" im gesamten Kreisgebiet gegründet.

Wehrführer Michael Stoll informierte an dem eigens hierzu einberufenen Informationsabend über die Hintergründe des Konzepts und erklärte den Aufbau und die Struktur der neuen Einheiten, die sich an definierten Ereignissen gegenseitig unterstützen oder gemeinsam in anderen Landkreisen tätig werden. Hierzu werden in Zukunft u.a. gemeinsame Treffen und Übungen organisiert, um die bereits bestehende gute und "lockere" Zusammenarbeit der drei Wehren zu vertiefen, um die Schlagkraft des 3. ÜLZ FB sicherzustellen.

Nach der Präsentation und der Beantwortung von Fragen programmierte GBI Stefan Hofmann die Alarm-Pager der Kameradinnen und Kameraden mit der neuen "Schleife", um die Benachrichtigung im Einsatzfall zu gewährleisten.

+++ 14. August 2026 - Hilfeleistung 07/26 +++Alarmierung um 11:14 Uhr - Auslaufende Betriebsstoffe bei Pkw nach technisc...
14/08/2026

+++ 14. August 2026 - Hilfeleistung 07/26 +++

Alarmierung um 11:14 Uhr - Auslaufende Betriebsstoffe bei Pkw nach technischem Defekt - Ortsteil Echzell

+++ 12. August 2026 - Feueralarm 09/26 +++Heute Morgen wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung im Feld bei Grund-S...
12/08/2026

+++ 12. August 2026 - Feueralarm 09/26 +++

Heute Morgen wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung im Feld bei Grund-Schwalheim alarmiert. Bei der Erkundung der Lage wurde festgestellt, dass ein Traktor bei Ackerarbeiten eine größere Staubwolke verursacht hatte was einen Passanten dazu veranlasste, die 112 zu wählen. Dementsprechend konnten wir wieder einrücken und sind sehr froh dass es uns, bei all den Flächen- und Waldbränden in der Nachbarschaft, in diesem Jahr noch nicht "erwischt" hat.

+++ 04. August 2026 - ELW 2 - Brand in Büdingen +++Bericht des Kreis-Anzeigers in der Ausgabe vom 05. August 2026Büdinge...
04/08/2026

+++ 04. August 2026 - ELW 2 - Brand in Büdingen +++
Bericht des Kreis-Anzeigers in der Ausgabe vom 05. August 2026

Büdingen – Im Büdinger Mathilden-Hospital ist es am frühen Dienstagmorgen zu einem Brand gekommen, der einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst auslöste. Wie sich vor Ort herausstellte, handelte es sich um ein Feuer in einem Patientenzimmer. Der Einsatz verlief vergleichsweise glimpflich – gleichwohl war allein dadurch, dass sich der Vorfall in der Klinik ereignete, ein Großaufgebot an Rettungskräften angezeigt.

Zunächst war die Büdinger Feuerwehr durch die automatische Brandmeldeanlage alarmiert worden. Wie Stadtbrandinspektor Riccardo Bortolotti erklärt, geschehe das hin und wieder, etwa in Altenheimen, auch ohne dass es sich tatsächlich um einen Brand handelt. Nicht so am Dienstagmorgen: Eine Patientin der stationären Psychiatrie habe um 5.40 Uhr ihr Bett angezündet, sich dabei eine Verbrennung am Unterarm zugezogen und anschließend selbst den Notruf gewählt, erläutert Bortolotti. Gleichzeitig hätten weitere Patienten der Station ebenfalls einen Notruf abgesetzt, woraufhin die Leitstelle Rettungsdienst und Feuerwehr großflächig nachalarmiert habe.

„In einem solchen Fall muss man mit einer großen Zahl an Verletzten rechnen“, begründet der Stadtbrandinspektor das Vorgehen. Denn ein Krankenhaus werde als Sondergebäude behandelt, zudem sei für die Rettungskräfte vorerst nicht bekannt, wie viele Patienten sich dort befänden. In Büdingen bestätigte sich dieser Extremfall glücklicherweise nicht: Der Brand habe sich auf das Zimmer der Patientin beschränkt, außerdem sei der Flur des dritten Stocks verraucht gewesen. Ein Trupp mit Atemschutzgeräten bekämpfte das Feuer, anschließend belüftete die Feuerwehr den Bereich. Das sei nicht ganz einfach gewesen, da sich die Fenster nur einen Spalt öffnen ließen, berichtet Bortolotti. Hinzu kam, dass eine Evakuierung nur schwer möglich gewesen sei. Die 45 Patienten seien daher innerhalb der Station in einen anderen Bereich gebracht worden. Auch das sei Standardvorgehen und in diesem Fall letztendlich ausreichend gewesen, erklärt der Stadtbrandinspektor. Eine gänzliche Evakuierung war nicht mehr notwendig.

Verletzt worden sei außer der Person, die den Brand gelegt habe, niemand. Nach Rücksprache mit dem Notarzt sei die Patientin nicht in eine andere Klinik gebracht worden, sondern werde im Mathilden-Hospital versorgt.

Der Einsatz dauerte eine Stunde. Insgesamt waren 35 Feuerwehrleute sowie zwölf Kräfte des Rettungsdienstes mit drei Rettungswagen vor Ort. Alarmiert wurden die Feuerwehren Büdingen Mitte, Büdingen Süd, der Löschbezirk Nord I, die Feuerwehr Wolf sowie die Wehren aus Bad Nauheim und Bad Vilbel, der DRK-Kreisverband Büdingen und der Rettungsdienst des Main-Kinzig-Kreises. Zudem waren die Brandschutzaufsicht des Wetteraukreises, der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises vor Ort.

+++ Hohe Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens +++Forstministerium ruft zweithöchste Alarmstufe ausDas Hessische Fors...
04/08/2026

+++ Hohe Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens +++
Forstministerium ruft zweithöchste Alarmstufe aus

Das Hessische Forstministerium hat am Montag die erste von zwei Alarmstufen (Alarmstufe A) für die Forstverwaltung in Hessen ausgerufen. Die Aussicht auf ein Anhalten der aktuellen Wetterlage macht diesen vorsorgenden Schritt erforderlich. Die lokal aufgetretenen Niederschläge haben zu keiner anhaltenden Entspannung der Waldbrandgefahr in Hessen geführt. Nach aktuellen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) besteht in weiten Teilen Hessens hohe Waldbrandgefahr. Ergiebige, landesweite Niederschläge sind vorerst nicht in Sicht. Die Gefahrenlage bleibt angesichts der Trockenheit in Verbindung mit sommerlichen Temperaturen angespannt.

In den zurückliegenden Monaten blieben wiederholt weite Teile Hessens ohne ergiebige Niederschläge. Nach vorläufigen Daten des DWD fielen im Juli in Hessen lediglich 14 l/m² Niederschlag, ein historischer Tiefstand verglichen zur Referenzperiode 1961 bis 1990. Die hohen Temperaturen und die intensive Sonneneinstrahlung verstärkten den Wassermangel zusätzlich. Insbesondere die Bodenvegetation, aber auch unverwertbares Kronenrestholz, Reisigmaterial und abgestorbene Bäume sind inzwischen stark ausgetrocknet und können somit leicht entzündbares Material darstellen.

VERSTÄRKTE ÜBERWACHUNG UND EINSATZBEREITSCHAFT DURCH FORSTVERWALTUNG

Seit Jahresbeginn kam es zu etwa 100 Waldbränden mit einer Schadfläche von rund 165.000m², das entspricht in etwa der Größe von 23 Fußballfeldern. Mit dem Ausrufen der zweithöchsten Alarmstufe wird u.a. sichergestellt, dass die besonders gefährdeten Waldbereiche verstärkt überwacht werden. Die Forstverwaltung stellt zudem die technische Einsatzbereitschaft sicher und intensiviert den Kontakt zu den örtlichen Brandschutzdienststellen. In besonders gefährdeten Waldgebieten und Waldrandbereichen kann es zur Schließung von Grillplätzen kommen. Im Einzelfall ist auch die vorübergehende Sperrung von Waldwegen und Waldflächen nicht ausgeschlossen. Für diese Maßnahmen wird die Bevölkerung bereits jetzt um Verständnis gebeten.

Das Forstministerium bittet alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher, insbesondere mit Blick auf die aktuell intensive Freizeitnutzung im Wald, um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit.

Im Wald ist das Rauchen grundsätzlich nicht gestattet. Waldbrandgefahr geht auch durch achtlos aus dem Fahrzeugfenster geworfenen Zigarettenkippen entlang von Straßen aus. Alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Pkws dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs stehen. Außerhalb der ausgewiesenen Grillstellen darf kein Feuer entfacht werden. Auf den Grillplätzen sollte darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und dass das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird. Bereits bestehende Einschränkungen sind unbedingt einzuhalten. Wer einen Waldbrand bemerkt, wird gebeten, unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) zu informieren.

HINTERGRUND

Auf Grundlage der täglich aktualisierten Waldbrandgefahrenprognose des DWD sowie weiterer Faktoren, wie z.B. der Bodenfeuchte, dem bisherigen Witterungsverlauf und Brandgeschehen sowie Einschätzung der Großwetterlage wird vom Hessischen Forstministerium eine der beiden Hessischen Alarmstufen ausgelöst. Das Ausrufen der Alarmstufe A bedeutet, dass in Hessen oder Teilen Hessens eine fortgesetzt hohe Waldbrandgefahr besteht. Bei Alarmstufe B herrscht i.d.R. fortgesetzt eine sehr hohe Waldbrandgefahr, die u.a. die Möglichkeit zur flächendeckenden Sperrung von Grillplätzen, Waldwegen und Waldflächen beinhaltet.

Weitere Informationen zum Thema Waldbrandgefahr und den Alarmstufen finden Sie hier: https://landwirtschaft.hessen.de/wald/klimastabiler-wald/waldbrandgefahr

+++ 04. August 2026 - ELW 2 +++Alarmierung um 05:45 Uhr - Brand im Mathildenhospital in Büdingen - Einsatzabbruch auf An...
04/08/2026

+++ 04. August 2026 - ELW 2 +++

Alarmierung um 05:45 Uhr - Brand im Mathildenhospital in Büdingen - Einsatzabbruch auf Anfahrt

+++ 26. Juli 2026 - Gemeinschaftsübung Schachtrettung +++Bei der heutigen gestrigen Gemeinschaftsübung aller Ortsteile h...
27/07/2026

+++ 26. Juli 2026 - Gemeinschaftsübung Schachtrettung +++

Bei der heutigen gestrigen Gemeinschaftsübung aller Ortsteile hatte die Feuerwehr Bingenheim eine Übung zum Thema Schachtrettung ausgearbeitet. Für die Durchführung an einem Schacht der OVAG begleitete uns ein Mitarbeiter des Wasserwerks. Bevor der Schacht betreten werden konnte, überprüfte er diesen sorgfältig auf schädliche Gase. So war sichergestellt, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die eingesetzten Kräfte bestand.

Nach der Lagebesprechung begann die gemeinsame Ideensammlung, wie die im Schacht befindliche Übungspuppe möglichst sicher und schonend gerettet werden kann. Mit verschiedenen Geräten und Rettungsmethoden konnten wir unterschiedliche Lösungsansätze praktisch erproben und aufzeigen, welche Möglichkeiten bei einer Schachtrettung zur Verfügung stehen.Im Anschluss folgte eine interessante Begehung des Hochbehälters im Echzeller Wald, wo wir spannende Einblicke in die Wasserversorgung gewinnen konnten.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Feuerwehr Bingenheim für die hervorragende Ausarbeitung und Organisation dieser lehrreichen Übung sowie der OVAG und dem Mitarbeiter des Wasserwerks für die Möglichkeit, die Übung unter realitätsnahen Bedingungen durchzuführen und uns fachkundig zu begleiten. Solche Gemeinschaftsübungen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ausbildung und stärken nicht nur das Fachwissen, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren der Gemeinde Echzell (JL).

+++ 26. Juli 2026 - Wald- und Flächenbrandgefahr bleibt hoch +++Die anhaltende Trockenheit und die für die kommende Woch...
26/07/2026

+++ 26. Juli 2026 - Wald- und Flächenbrandgefahr bleibt hoch +++

Die anhaltende Trockenheit und die für die kommende Woche erwarteten hohen Temperaturen sorgen weiterhin für eine hohe Wald- und Flächenbrandgefahr.

Wir sehen nicht nur die Nachrichten aus Frankreich und Spanien. Die Einsätze der Feuerwehren unserer Umgebung in den letzten Wochen beweisen: Schon eine kleine Unachtsamkeit kann ausreichen, um einen Brand auszulösen.

Adresse

Römerstraße 15
Echzell
61209

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