Phoenix Fire Protect Development GmbH

Phoenix Fire Protect Development GmbH We provide solutions for all aspects of fire protection in industry and agriculture.

In cooperation with fire safety experts and representatives of various public authorities has created an effective fire fighting system for use in every facility.

24/03/2021

Die CWS Fire Safety GmbH bietet das gesamte Leistungsspektrum von Planung über Installation bis zur Wartung von Rauch- und Brandmeldeanlagen, Feuerschutzsystemen und Löschanlagen an.

Du bist noch kein Service-Techniker für Brandschutz? Kein Problem!
Der Quereinstieg ist bei uns als Elektroinstallateur/Elektroniker / Energie-/ Anlagentechniker / Anlagenmechaniker / Gas- und Wasserinstallateur / Schlosser / Metallbauer oder auch als erfahrener Allround-Handwerker möglich, wenn du Engagement und Motivation mitbringst. Im Gegenzug kannst du dich darauf verlassen, dass wir dir alles beibringen, was du in deiner neuen Position wissen musst.

Es ist nie zu spät, etwas Neues zu lernen!

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Du bist für die Prüfung und Wartung von Brandschutzanlagen zuständig und auch die Neuinstallation unserer Systeme gehört zu deinem Aufgabenbereich.

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Falls du Fragen hast, kannst du uns gerne auch persönlich unter der 04473 9261 10 erreichen.

Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!

20/07/2020

Sie wickeln den gesamten technischen Einkauf ab und kontrollieren den Materialfluss zu den Baustellen und innerhalb des Zentrallagers. Sie arbeiten der Niederlassungsleitung bei der Angebotskalkulation und der Weiterentwicklung technischer Standards zu.

20/07/2020

Sie unterstützen den Fachbereich Technik und Entwicklung und bringen ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium im Bereich Brandschutz, Bauingenieurwesen oder vergleichbar sowie möglichst Erfahrungen im anlagentechnischen Brandschutz mit.

Wir stellen ein!
20/07/2020

Wir stellen ein!

Phoenix empfängt deutschen Botschafter und FamilienunternehmerZu einem Vortrag des deutschen Botschafters Christoph Eich...
04/03/2020

Phoenix empfängt deutschen Botschafter und Familienunternehmer

Zu einem Vortrag des deutschen Botschafters Christoph Eichhorn über die Digitalisierung in Estland durfte Phoenix am 27.02.2020 ausgewählte Gäste im ecopark begrüßen.

Eine am vergangenen Donnerstag in den Tagungsräumen der Phoenix Fire Protect Development GmbH durchgeführte Veranstaltung mit dem Titel „Von den (B)Esten lernen“ zum Thema Digitalisierung im EU-Land Estland, die der Regionalkreis Weser-Ems des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V. organisiert hatte, wurde von knapp 60 Teilnehmern aus dem Weser-Ems-Gebiet besucht, die neben Informationen zum Hauptthema Digitalisierung auch das Brandbekämpfungssystem der Fa. Phoenix kennenlernen durften.

Der Verband DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V. hat ca. 6.000 Mitglieder und repräsentiert nach eigenen Angaben die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 180.000 Familienunternehmern in Deutschland, die mehr als acht Millionen sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter beschäftigen. Im Regionalkreis Weser-Ems, der seine Mitglieder zur Veranstaltung bei Phoenix eingeladen hatte, sind viele verschiedene Familienunternehmen aller Größen organisiert, das Spektrum reicht von regional bedeutenden Handwerksbetrieben und Dienstleistern bis hin zu international tätigen Firmen wie bspw. dem Landmaschinenhersteller Grimme aus Damme.

Bei regelmäßigen Veranstaltungen wie bspw. Betriebsbesichtigungen oder Vortragsreihen an exklusiven Orten können sich die häufig selbst geschäftsführenden Gesellschafter als Mitglieder dabei untereinander vernetzen und so neue Geschäftsbeziehungen aufbauen und sich gleichzeitig gemeinsam über spannende Themen informieren.

Wie in der öffentlichen Debatte inzwischen hinlänglich bekannt ist, rangiert die Bundesrepublik, in der die Mitglieder von DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V. in der Regel ihren Unternehmenssitz haben und auch hauptsächlich tätig sind, im Vergleich mit europäischen Nachbarstaaten bei der Digitalisierung und dem Breitbandausbau eher auf den hinteren Rängen. Da gleichzeitig aber von allen Seiten darauf hingewiesen wird, wie existentiell wichtig diese Frage auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist, stieß die vom Regionalkreis Weser-Ems der Familienunternehmer in Zusammenarbeit mit dem ecopark und der Wirtschaftsregion Hansalinie e.V. initiierte Veranstaltung bei Phoenix auf großes Interesse.

Als ausgewiesener Experte konnte der deutsche Botschafter in Bulgarien, Herr Christoph Eichhorn, gewonnen werden, der zuvor von 2015-2019 die Bundesrepublik in Estland vertreten hatte, das auch als „Muster-Wunderland“ für eine gelungene Digitalisierung gilt. Botschafter Eichhorn, ein langjährig erfahrener Diplomat mit Erfahrungen in Amerika wie Russland und weiteren Staaten, nutze sodann die Gelegenheit, den Unternehmern anhand von plakativen und für jedermann nachvollziehbaren Beispielen zu erläutern, dass der Rückstand Deutschlands bei der Digitalisierung nicht nur an infrastrukturellen Defiziten beim Breitbandausbau festzumachen sei, sondern vor allem auch mit der im Vergleich zu den Esten gänzlich unterschiedlichen Denkweise bei diesem Thema zusammenhinge.

In Estland habe man nach dem Zusammenbruch der UdSSR vor der Herausforderung gestanden, ein für die Bevölkerung gut nutzbares Bankensystem zu erschaffen. Hierzu habe man sich ähnlich wie bei heute als „ÖPP“ bezeichneten Projekten mit der Privatwirtschaft zusammengetan. Der Deal sah beispielsweise vor, dass skandinavische Banken eine flächendeckende Versorgung der Menschen im Lande mit Girokonten zusicherten mit der Bedingung, dass nicht jedes kleine Dorf mit einer eigenen Filiale erschlossen werden müsse, aber die Menschen durch ein entsprechend flächendeckend ausgebautes Internet Möglichkeiten bekommen sollten, ihre Bankgeschäfte auch online zu regeln.

Ein bedeutender Unterschied zu Deutschland liege auch darin begründet, dass man in Deutschland häufig versuchen würde, zunächst alle Einzelheiten in einem schlüssigen Gesamtkonzept zusammenzufassen und dadurch vor Fertigstellung desselbigen oftmals wertvolle Zeit verstreichen würde, während die Esten oftmals schon mit der Umsetzung von Lösungen für Teilbereiche beginnen würden, auch wenn noch kein Gesamtkonzept stehe. „Dort wird einfach etwas ausprobiert und wenn es nicht sofort 100%ig klappt, verändert man den Ansatz ein wenig und gelangt trotzdem zum Ziel“, so Botschafter Eichhorn.

Für Erstaunen sorgte bei den Teilnehmern vor allem die Tatsache, dass in Estland außer in wenigen Sonderfällen wie bei Scheidungen, Hochzeiten oder Grundstückskäufen nicht das Amt aufgesucht werden müsse, sondern von der Kfz-Zulassung über das Arztrezept bis hin zur Jagdschein-verlängerung alles digital über eine Chipkarte abgewickelt werden könne.

Der Datenschutz gemäß der DSGVO werde auch in Estland rechtskonform umgesetzt, im Vergleich mit anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wie bspw. Deutschland jedoch mit etwas mehr Pragmatismus, da die Bevölkerung ein hohes Vertrauen in Datenschutzmaßnahmen durch Staat und Unternehmen habe, weil man von Beginn an Verstöße hart sanktioniert habe und jederzeit online einsehen könne, durch wen Datenzugriffe erfolgt sind, die man bei Unklarheit über die Rechtmäßigkeit mit einem Anspruch auf Auskunft innerhalb von 5 Tagen sofort zur Kontrolle melden könne.

„Dadurch, dass diese Transparenz und die harte Strafverfolgung bei Datenschutzverstößen so konsequent durchgesetzt wurden, besteht bei den Einwohnern des vergleichsweise kleinen Staates trotz vorhandener Möglichkeit auch nicht das Verlangen, täglich die Datenzugriffe zu kontrollieren. Die Behörden brechen also unter keiner Kontrollantragsflut zusammen“, berichtet Christoph Eichhorn.

Vor dem Vortrag hatte die Phoenix Fire Protect Development GmbH die Gelegenheit, den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern ihre innovativen Brandbekämpfungssysteme in einer kurzen Präsentation näher zu bringen und entsprechende Rückfragen zu beantworten. Auch die Wachstumsregion Hansalinie und der ecopark stellten den Gästen die Vorzüge ihrer Organisationen vor.

Im Anschluss an den Vortrag von Botschafter Eichhorn entspannte sich eine lebhafte Diskussion, an der sich auch der ebenfalls anwesende Landrat Cloppenburgs, Johann Wimberg, beteiligte und noch einmal auf seinen Besuch in Estland vor einiger Zeit verwies, der ihn sehr beeindruckt habe.

Zusätzlich bereichert wurde die Diskussion durch eine leckere Auswahl an Speisen und Getränken, die der Cloppenburger Gastronom Bernd Höne zuvor in ansprechender Optik hergerichtet hatte.
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Bilder:

1. Freuten sich über die rege Teilnahme an der Veranstaltung: v.l.n.r.: Thomas Städtler (Vertriebsdirektor Phoenix), Uwe Haring (Geschäftsführer ecopark), Julian Dau (DIE JUNGEN UNTERNEHMER), Michael Wendt (DIE FAMILIENUNTERNEHMER e. V.), Botschafter Christoph Eichhorn, Landrat Johann Wimberg und Phoenix-Geschäftsführer Stephan Luker // Foto: Ingo Harms / Kamera: Uwe Haring

2. Informierte die Gäste aus Weser-Ems über die Aufgaben der Vereinigung Wirtschaftsregion Hansalinie e.V.: Andreas Thielscher // Foto: Ingo Harms / Kamera: Uwe Haring

3. Ergänzte die guten Gespräche: Das vom Cloppenburger Gastronom Bernd Höne angerichtete Buffet // Foto: Ingo Harms / Kamera: Uwe Haring

4. Sorgte für Unterhaltung zwischen den einzelnen Gesprächen: Der Phoenix-Flipper aus den 1960er-Jahren // Foto: Ingo Harms / Kamera: Uwe Haring

5. Bis in die letzte Reihe gefüllt: Rund 60 Teilnehmer verfolgten aufmerksam die Vorträge der verschiedenen Redner // Foto: Karina Wendt

Phoenix startet mit Großauftrag in das Jahr 2020Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2019 begann auch das Jahr 2020 fü...
26/02/2020

Phoenix startet mit Großauftrag in das Jahr 2020

Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2019 begann auch das Jahr 2020 für Phoenix mit einem herausfordernden Großprojekt.

Pünktlich zum Jahresbeginn startete Phoenix am 06.01.2020 mit der Installation einer Brandbekämpfungsanlage im Rinderschlachthof der Goldschmaus Gruppe in Oldenburg. Phoenix hatte zum Ende des Jahres 2019 diesen Großauftrag erhalten, nachdem man bereits in den Jahren 2015 und 2016 am Hauptstandort des Unternehmens in Garrel/Landkreis Cloppenburg ein Bestandsgebäude für die Produktion (Schutzfläche ca. 19.239 m² bei 16.661 Düsen auf ca. 13.578 m Rohrleitungsnetz) und ein Tiefkühllager (Schutzfläche ca. 10.158 m² bei 11.316 Düsen auf 10.104 m Rohrleitungsnetz) mit einem Komplettschutz ausgestattet hatte.

Aufgrund der bisher guten Zusammenarbeit wurde die Firma Phoenix als bewährter Partner ausgewählt, die mit ihrem innovativen Hochdrucksprühnebellöschsystem in Edelstahl nun vor der Aufgabe steht, das Schutzkonzept für den Rinderschlachthof Oldenburg umzusetzen, in dem 13 Schutzflächen und 11 Öffnungssicherungen mit einer Fläche von insgesamt ca. 10.700 m² überplant wurden, wofür schätzungsweise mehr als 11.000 Meter Edelstahlrohr sowie knapp 12.200 Phoenix-Brandbekämpfungsdüsen verbaut werden müssen.

Von großem Vorteil für Betriebe aus der lebensmittelproduzierenden Industrie ist bei den Phoenix-Systemen, dass diese standardmäßig in Edelstahlqualität ausgeführt werden und das Rohrleitungsnetz grundsätzlich trocken ist, so dass sich in den Rohren kein verkeimtes Löschwasser befinden kann. Daneben bietet Phoenix aufgrund seiner innovativen Systeme signifikante Möglichkeiten zur Platzeinsparung und zur Berücksichtigung wichtiger betriebslogistischer Erfordernisse an, was dem Kunden auch auf der Kostenseite entgegenkommt.

Für das zweite Quartal 2020 ist ein weiteres Großprojekt in der Lebensmittelindustrie bereits vertraglich mit der Goldschmaus Gruppe vereinbart worden. Darüber hinaus gibt es weitere aussichtsreiche Projekte in der Logistikbranche. Hier befindet sich Phoenix derzeit in intensiven Verhandlungen mit den potentiellen Auftraggebern.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung!

Text zum Bild: Freuen sich über den Ausbau der gemeinsamen Zusammenarbeit: Josef Hempen (BG) und Phoenix-Geschäftsführer Stephan Luker / Collage: (c) Phoenix

Neues Service FahrzeugDer Installations- und Servicebereich wird bei Phoenix laufend ausgebaut. Somit müssen auch die ei...
24/02/2020

Neues Service Fahrzeug

Der Installations- und Servicebereich wird bei Phoenix laufend ausgebaut. Somit müssen auch die eingesetzten Arbeitsmittel erweitert und auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Aus diesen Gründen wurde heute ein neues Fahrzeug in Dienst gestellt.
Wir danken der Firma Kontur Werbetechnik & Textilkonzepte aus Bösel (für die schöne Außenwerbung) und der Firma Ralf Otte (Installation der Bott Inneneinrichtung) aus Dötlingen für die gewohnt professionelle Zusammenarbeit!

Moin! Auch wir haben „Sabine“ gut überstanden - wenn auch nicht ganz unbeschadet 😉 Neue Fahnen sind natürlich schon unte...
11/02/2020

Moin! Auch wir haben „Sabine“ gut überstanden - wenn auch nicht ganz unbeschadet 😉 Neue Fahnen sind natürlich schon unterwegs zu uns nach Emstek und können angebracht werden, sobald es wieder etwas windstiller geworden ist.

Phoenix nutzt Betriebsausflug für den Besuch von Kunden und ZulieferernDie Firma Phoenix hat im Rahmen des diesjährigen ...
03/12/2019

Phoenix nutzt Betriebsausflug für den Besuch von Kunden und Zulieferern

Die Firma Phoenix hat im Rahmen des diesjährigen Betriebsausfluges die Mapress-Edelstahlrohr-Produktion der Firma Geberit in Langenfeld (bei Düsseldorf) besichtigt sowie eigene Kunden besucht.

Zur Sicherstellung der selbst auferlegten hohen Qualitätsstandards verbaut die Phoenix Fire Protect Development GmbH für ihre Brandbekämpfungssysteme nur Komponenten ausgewählter Hersteller, die über entsprechende Prüfzertifikate verfügen und von deren Organisationsstruktur, fachlichem Know-How und Zuverlässigkeit sie sich durch Gespräche mit den entsprechenden Beteiligten regelmäßig überzeugt.

Der diesjährige zweitägige Betriebsausflug mit allen Mitarbeitern wurde daher genutzt, um sich im Geberit Informationszentrum Langenfeld (GIZ) über die Besonderheiten der Geberit Mapress Pressfitting Systeme zu informieren. Um rechtzeitig zu einem Begrüßungsimbiss um 09:00 Uhr in Langenfeld (zwischen Köln und Düsseldorf) einzutreffen, starteten die Mitarbeiter ihre diesjährige Tour bereits frühmorgens im Oldenburger Münsterland. Eine Besonderheit war dabei die Anreise mit dem Mannschaftsbus des Fußballbundesliga-Drittligisten SV Meppen, der mit einem überdurchschnittlichen Komfort ideale Reisebedingungen gewährleistete.

Hans-Jürgen Janssen von Geberit informierte die Mitarbeiter über die vormals zum Mannesmann-Konzern gehörende Mapress-Produktion von Geberit und ging in seinem Vortrag auf die für Phoenix relevanten Punkte wie Abstandsregelungen bei Anwendungen für Brandschutzzwecke sowie die Herstellungsschritte in der Produktion und die dadurch bedingte ideale Montagevorbereitung und
-verarbeitung ein. Nach einer kurzen Kaffeepause bekamen die Phoenix-Kollegen aus der Verwaltung und Planungsabteilung die Gelegenheit, in einem Vorführraum selbst Hand anzulegen und die Presswerkzeuge, mit denen ihre Monteur-Kollegen tagtäglich arbeiten, selbst einmal in der Praxis auszutesten.

Anschließend folgte eine Besichtigung der ersten von Geberit umgebauten Mapress-Produktions-halle, in der ein Prototyp für eine aus betriebswirtschaftlicher Sicht ideale Prozessstraße erläutert wurde. Anschließend lud der für Phoenix zuständige Geberit-Vertriebsmitarbeiter Christian Reinecke das gesamte angereiste Team gemeinsam mit seiner Ehefrau zu erfrischenden Getränken in der Bar des für Phoenix in Düsseldorf zur Verfügung gestellten Hotels sowie zu einem deftigen Abendessen im traditionellen Düsseldorfer Brauhaus „Zum Schiffchen“ ein. Der Abend endete mit einem geselligen Beisammensein in der Düsseldorfer Altstadt, wo „die längste Theke der Welt“ bestaunt werden konnte.

Am nächsten Morgen ging es nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel mit dem Bus weiter zu einem Referenzkunden von Phoenix, einem Faltschachtelklebezentrum, namentlich dem Unternehmen Opti-Run GmbH in Castrop-Rauxel. Die kaufmännische Leiterin und Ehefrau des Geschäftsführers, Frau Una Jakupovic, erläuterte den interessierten Gästen die hochmoderne Verarbeitung von Faltschachtelkartons für namhafte Versandhäuser und weitere renommierte Kunden im Rahmen eines Rundgangs durch die Produktionshallen. In ihrem Vortrag ging sie insbesondere auch auf das von Phoenix vor Ort installierte Brandbekämpfungssystem ein und bedankte sich bei den seinerzeit vor Ort tätigen Monteuren und Vertriebsdirektor Thomas Städtler für die gelungene Zusammenarbeit, die dem wachsenden Unternehmen den Umzug in eine neu errichtete und höchsten Brandschutzanforderungen genügende Produktionshalle mit einer durch mehr als 9.200 Düsen an einem Rohrleitungsnetz von über 9.000 m Länge geschützte Gesamtfläche von über 10.500 m² ermöglicht habe.

„Insgesamt haben alle Kollegen durch den diesjährigen Betriebsausflug einige fachlich sehr interessante Aspekte für sich mitnehmen können und konnten gerade bei Opti-Run das Ergebnis der auch persönlich sehr guten Zusammenarbeit des Teams aus Verwaltung, Montage, Entwicklung und Planungsabteilung bestaunen“, resümierte Geschäftsführer Stephan Luker nach der Rückkehr von der zweitägigen Veranstaltung am frühen Samstagnachmittag.

Fotos: (c) Phoenix, Opti-Run

Phoenix auf der 19. Konferenz der International Water Mist Association am 23. und 24. Oktober 2019 in Berlin100 Teilnehm...
27/11/2019

Phoenix auf der 19. Konferenz der International Water Mist Association am 23. und 24. Oktober 2019 in Berlin

100 Teilnehmer aus über 20 Ländern trafen sich im vergangenen Oktober auf der 19. Konferenz des führenden Verbandes für Wassernebel-Löschsysteme, der International Water Mist Association (IWMA) im Ameron Hotel Abion Spreebogen Water-side in der Bundeshauptstadt Berlin. Mit dabei auch Vertriebsdirektor Thomas Städtler und der für Technik und Entwicklung verantwortliche B. Eng. Julian Osterkamp von der Phoenix Fire Protect Development GmbH aus dem ecopark an der Bundesautobahn A1 in Emstek.

Die international ausgerichtete und in englischer Sprache stattfindende Konferenz ist das jährliche zentrale Treffen von Errichtern, Planern, Versicherern, Prüforganisationen und Genehmigungsbehörden, die sich mit Wassernebel-Löschsystemen beschäftigen und die sich über neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der Wassernebel-Löschtechnik informieren wollen. Es geht darum, auf internationaler Ebene Erfahrungen auszutauschen, Netzwerke aufzubauen und zu pflegen und spannende Vorträge zu neuen Entwicklungen, Forschungsvorhaben und Brandversuchen zu hören und über deren Inhalte mit Fachleuten zu diskutieren. Vortragsthemen waren u. a. die Weiterentwicklung und Fortschreibung von Prüf-rahmen für Wassernebel-Systeme, verschiedene Testszenarien zu Brandversuchen mit Akkus, Batterien und Flüssiggefahrstoffen, die Vorstellung herausragender Projekte zum Schutz von Gedenkstätten, Bibliotheken, Kirchen und Museen sowie ein Ausblick auf die zukünftigen Anforderungen an die Wassernebel-Branche.

Julian Osterkamp war sehr angetan von der fachlich inspirierenden Atmosphäre des Treffens, während Thomas Städtler das breit aufgestellte Teilnehmerfeld hervorhob, das die Gelegenheit bot, neue internationale Kontakte zu knüpfen, so u. a. zum Präsidenten der IWMA, Herrn Are W. Brandt aus Norwegen.

Foto: Für Phoenix haben Julian Osterkamp (links) und Thomas Städtler (rechts) teilgenommen, hier zu sehen mit IWMA-Präsident Are W. Brandt aus Norwegen (Mitte)

Bildrechte: © IWMA / Jan Kulke

https://youtu.be/Kov3V_zvxTw
29/10/2019

https://youtu.be/Kov3V_zvxTw

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