Aufbruch'22

Aufbruch'22 Der Name unserer Fraktion „Aufbruch´22“ ist für uns Programm. Wir – das sind Marion Sand und Bernd Bohlen.

Wir wollen neue Wege gehen und alte ausgetretene Pfade verlassen, wir wollen verkrustete Strukturen in Rat und Verwaltung aufbrechen.

Der Rat der Stadt Erftstadt hat gestern den Haushaltsplan für das Jahr 2026 verabschiedet. Wir – die Gruppe FWG/Aufbruch...
25/03/2026

Der Rat der Stadt Erftstadt hat gestern den Haushaltsplan für das Jahr 2026 verabschiedet. Wir – die Gruppe FWG/Aufbruch – haben ihn abgelehnt. CDU und Grüne haben ihn durchgewunken und damit einen neuen traurigen Negativrekord aufgestellt. CDU und Grüne haben die Grundsteuern in unserer Stadt auf ein Allzeithoch getrieben. Rund vier Millionen Euro müssen die Erftstädterinnen und Erftstädter in diesem Jahr mehr an Grundsteuern zahlen. Der Hebesatz steigt auf knapp 895 Punkte.

Die Zukunft ist düster. Die nächsten kräftigen Grundsteuererhöhungen sind bereits eingeplant. Für das Jahr 2027 setzte der Kämmerer Einnahmen aus der Grundsteuer von 25,1 Millionen Euro an. Noch einmal satte 8,5 Millionen Euro mehr als in diesem Jahr – ein Plus von knapp 50 Prozent. Im Jahr 2029 sollen die Einnahmen aus der Grundsteuer gar auf 33,7 Millionen Euro ansteigen. Eine Summe, die doppelt so hoch ist, wie im Rekordjahr 2026. Der Hebesatz müsste dann auf die schwindelerregende Höhe von 1800 Punkten steigen.

Besonders ärgerlich: CDU und Grüne haben keinen einzigen Vorschlag unterbreitet, den Anstieg abzubremsen.

In der Haushaltsrede haben wir unsere Ablehnung ausführlich begründet: https://aufbruch22.de/haushaltsrede-2026/

Wir, die Ratsgruppe FWG/Aufbruch, stellen fest: Die im Rat beschlossene Festsetzung der Ausschüsse auf 15 Mitglieder gre...
10/11/2025

Wir, die Ratsgruppe FWG/Aufbruch, stellen fest:

Die im Rat beschlossene Festsetzung der Ausschüsse auf 15 Mitglieder grenzt demokratischer Politiker aus und ist reine Willkür der Mehrheit. Kritische Stimmen sind unerwünscht. Das von CDU, SPD und Grünen mantraartig vorgetragene Argument, man wolle sparen zieht nicht, zieht nicht. Ein Verzicht auf den dritten Bürgermeisterposten hätte mehr eingespart als die Mehrkosten durch die Vergrößerung der Ausschüsse auf 17 Mitglieder.

Diese Verhalten verstößt gegen demokratische Grundsätze. Ein Konradsheimer Bürger nennt es gar eine „Diktatur der Mehrheit“

In einem Facebook-Beitrag ließ jetzt der Vorsitzende der CDU-Fraktion die Katze aus dem Sack.

Bildquelle: iStock-Rima Das Mukherjee

Mehr: https://aufbruch22.de/ausgrenzung-ist-reine-willkuer-kritische-stimmen-sind-nicht-gewollt/.

Mehrheit grenzt demokratische Politiker aus – Sie verkleinert Ausschüsse so, dass die neue Gruppe FWG/Aufbruch vollständ...
03/11/2025

Mehrheit grenzt demokratische Politiker aus – Sie verkleinert Ausschüsse so, dass die neue Gruppe FWG/Aufbruch vollständig rausfällt.

Mit der Festsetzung der Ausschussgröße auf 15 Mitglieder grenzen CDU, SPD und Grüne demokratische Politiker im Rat aus. Unsere Gruppe FWG/Aufbruch kann damit keine Mitglieder für die Ausschüsse und den Verwaltungsrat der AöR benennen. Gemeinsam mit der Fraktion die Linken bezeichnen wir das in einer gemeinsamen Pressemeldung als undemokratisch. Es widerspricht außerdem in ganz eklatanter Weise den ursprünglichen Aussagen der drei Fraktionen, im Rat ein breites Bündnis aller Demokratinnen und Demokraten anzustreben. Mit dem 15er Ausschuss grenzen sie nun bewusst eine Minderheit aus der Ausschussarbeit aus.

Wir werden auch der Auflösung oder Zusammenlegung von Beiträten nicht zustimmen.

Die gemeinsame Pressemeldung der Gruppe FWG/Aufbruch und der Fraktion Die Linke finden sie unter folgendem Link: https://aufbruch22.de/mehrheit-grenzt-demokratische-politiker-aus/.

Bildquelle: iStock - wildpixel

Wir, Bernd Bohlen (Wählergemeinschaft Aufbruch´22) und Raymond Pieper (Freie Wählergemeinschaft Erftstadt), haben uns fü...
26/10/2025

Wir, Bernd Bohlen (Wählergemeinschaft Aufbruch´22) und Raymond Pieper (Freie Wählergemeinschaft Erftstadt), haben uns für die künftige Ratsperiode zu einer Gruppe zusammengeschlossen. Unsere Gruppe trägt den Namen FWG/Aufbruch. Wir haben so mehr Möglichkeiten, uns in die zukünftige Ratsarbeit einzubringen. Wir werden beide als gleichberechtigte Gruppensprecher fungieren. Wir bleiben außerdem Mitglied in ihrer jeweiligen Wählergemeinschaft.

Vorrangiges Ziel ist für uns die direkte Einbindung der Bürgerschaft in die politischen Entscheidungsprozesse. Wir fordern deshalb eine hohe Transparenz bei allen Entscheidungen im Rat und in der Verwaltung sowie die rechtzeitige und umfassende Information der Bürgerinnen und Bürger.

Mehr:

Bernd Bohlen (Wählergemeinschaft Aufbruch´22) und Raymond Pieper (Freie Wählergemeinschaft Erftstadt) haben sich für die künftige Ratsperiode zu einer Gruppe zusammengeschlossen. Die Gruppe trägt den Namen FWG/Aufbruch. „Wir haben so mehr Möglichkeiten, uns in die zukünftige Ratsarbeit ein...

Wir haben in der letzten Ratssitzung dieser Ratsperiode Anfang Oktober der Bürgermeisterin Carolin Weitzel 2115 Untersch...
22/10/2025

Wir haben in der letzten Ratssitzung dieser Ratsperiode Anfang Oktober der Bürgermeisterin Carolin Weitzel 2115 Unterschriften zum dauerhaften Erhalt des Freibades Kierdorf überreicht. Die Unterzeichner unterstützen unseren Antrag vom 14. August, in dem die Fraktion von der Verwaltung ein Sanierungskonzept für den dauerhaften Erhalt des Freibades einforderte. Gleichzeitig soll die Verwaltung einen langfristigen Vertrag vorbereiten, der der Freibadinitiative auch zukünftig den Betrieb des Freibades garantiert.

Für die Erftstädter, insbesondere jedoch für die Kierdorfer und Köttinger ist das Bad aus dem Freizeit- und Sportangebot der Stadt nicht mehr wegzudenken. Für die Menschen im engen Einzugsgebiet ist es seit Jahrzehnten im Sommer eine feste Anlaufstelle. Seinen hohen Stellenwert im Freizeitbereich verdankt es vor allem dem großen ehrenamtlichen Engagement der Freibadinitiative Kierdorf. Über all die Jahre hinweg hätten deren Mitglieder alle Schwierigkeiten mit hohem Einsatz gemeistert. Die Initiative hatte das Bad vor gut einem Jahrzehnt übernommen, nachdem eine Ratsmehrheit von CDU und FDP die Schließung des Bades beschlossen hatten.

Mehr:

Aufbruch´22 hat heute (7. Oktober 2025) in der letzten Ratssitzung dieser Ratsperiode Bürgermeisterin Carolin Weitzel 2115 Unterschriften zum dauerhaften Erhalt des Freibades Kierdorf überreicht. Die Unterzeichner unterstützen den Antrag der Fraktion Aufbruch´22 vom 14. August, in dem die Frakt...

„Wir machen weiter!“Wir, die Wählergemeinschaft Aufbruch‘22,  werden uns weiter in die Kommunalpolitik einbringen – auch...
25/09/2025

„Wir machen weiter!“

Wir, die Wählergemeinschaft Aufbruch‘22, werden uns weiter in die Kommunalpolitik einbringen – auch wenn das Wahlergebnis enttäuschend ausgefallen ist. Erftstadt braucht jetzt mehr denn je parteiunabhängige Ratsmitglieder, die ihr politisches Engagement auf die Stadt konzentrieren. Erftstadt braucht Ratsmitglieder, die nun erst recht neue Wege beschreiten und Mehrheitsbeschlüsse kritisch hinterfragen.

Die Wählerinnen und Wähler haben in diesen unruhigen und schwierigen Zeiten bei der Kommunalwahl 2025 nach einer vermeintlichen Sicherheit. Die sahen sie in erster Linie bei den Konservativen, vor allem bei der CDU. Kleinere Gruppierungen gerieten dabei leider unter die Räder, und dies nicht nur in Erftstadt, sondern bis auf wenige Ausnahmen fast überall im Rhein-Erft-Kreis sowie anderen Wahlkreisen in NRW.

Wir werben weiter für den dringend notwendigen Politikwechsel. Allein ist dies kaum möglich. Deshalb brauchen wir einen Partner sowohl im als auch außerhalb des Rates. Den sehen wir in Raymond Pieper, der nun allein die Freie Wählergemeinschaft vertritt. Erste Gespräche verlaufen gut.

Mehr: https://aufbruch22.de/wir-werden-uns-weiter-in-die-kommunalpolitik-einbringen/

Alte Wege öffnen keine neuen Türen. Der Spruch enthält viel Wahres. Wer neue Erfahrungen machen, sich neue Chancen eröff...
13/09/2025

Alte Wege öffnen keine neuen Türen. Der Spruch enthält viel Wahres. Wer neue Erfahrungen machen, sich neue Chancen eröffnen will, muss neue Wege beschreiten und den gewohnten Pfad verlassen. Nur dann eröffnen sich neue Türen. Das gilt überall, in der Familie, im Beruf, im Alter und vor allem in der Politik.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sind bereit, neue Wege zu gehen. Sie wollen den Wechsel in der Politik. Sie sind stellen sich neuen Anforderungen und übernehmen gerne Verantwortung.

Dazu ein paar Zitate unserer Kandidatinnen und Kandidaten auf
unserer Homepage: https://aufbruch22.de/alte-wege-oeffnen-keine-neuen-tueren/

Unser größtes Kapital sind die Menschen in unserer Stadt. Sie machen sie lebenswert. Sie bewahren ihre Werte und schaffe...
13/09/2025

Unser größtes Kapital sind die Menschen in unserer Stadt. Sie machen sie lebenswert. Sie bewahren ihre Werte und schaffen neue. Sie und ihre Nachkommen sind unsere Zukunft. Ausgaben für Bildung, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Ausgaben in eine soziale Stadt für Alle und für die Gesundheit – das sind keine Schulden. Es sind notwendige Investitionen in die Zukunft unserer Stadtgesellschaft. Sie rechnen sich.

Wir setzen auf die Menschen in unserer Stadt, wir setzen auf die Lebenserfahrung der älteren Erftstädterinnen und Erftstädtern, auf die Tatkraft und Kreativität der Berufstätigen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und die frischen Ideen der Jungen, die offen für Neues sind.

Alle wollen gut wohnen, ortsnah einkaufen, mit Nachbarn und Freunden die Freizeit verbringen. Alle brauchen gute Verkehrsverbindungen innerorts und in der Region, effiziente Aus- und Weiterbildungsangebote, attraktive Arbeitsplätze, gute Schulen, Kitas und ein vielfältiges Kultur-, Freizeit- und Gesundheitsangebot. Alle Menschen, ob jung, ob alt, ob arm oder reich, müssen daran teilhaben.

Wir werden niemanden zurücklassen. Wir setzen uns deshalb für den behindertengerechten Zugang zu allen städtischen Einrichtungen aus. Wir wollen die Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, in das städtische Leben einbinden und ihnen helfen, auch in ihrer neuen Heimat ihre kulturellen Wurzeln zu bewahren.

• Mehr: https://aufbruch22.de/these-15-unser-groesstes-kapital-sind-die-menschen-in-erftstadt/
• Zu den 15 Thesen: https://aufbruch22.de/15-thesen-fuer-eine-neue-politik/

Die Erftstädterinnen und Erftstädter haben recht, wenn sie fordern „nicht über unsere Köpfe hinweg. Nur mit uns!“ Dieser...
13/09/2025

Die Erftstädterinnen und Erftstädter haben recht, wenn sie fordern „nicht über unsere Köpfe hinweg. Nur mit uns!“ Dieser eigentlich selbstverständlichen Forderung wollen wir als parteiunabhängige Wählergemeinschaft nachkommen.

Eine umfassende Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung ist Voraussetzung für einen erfolgreichen und nachhaltigen Politikwechsel. Ein Politikwechsel setzt bestens informierte Bürgerinnen und Bürger voraus, damit sie sich in die Politik einbringen können. Wir wollen die Erftstädterinnen und Erftstädter stärker an der Erarbeitung strategischer Ziele, aber auch an aktuellen Entscheidungen beteiligen. Vor allem wollen wir mit ihnen ein gemeinsames Leitbild für die Stadt entwickeln.

Mitreden, Mitentscheiden setzt voraus, gut informiert zu sein. Verwaltung und Rat müssen dazu ihre Entscheidungen transparent darstellen. Das setzt auch ein ein Ende der aktuellen Hinterzimmerpolitik voraus. Wir stehen auch dazu, die Menschen in der Stadt so früh zu beteiligen, dass sie schon in der frühen Planungsphase mitreden können.

• Mehr: https://aufbruch22.de/these-8-nicht-ueber-unsere-koepfe-hinweg-nur-mit-uns/
• Zu den 15 Thesen: https://aufbruch22.de/15-thesen-fuer-eine-neue-politik/

Update. Seit heute Abend liegen bereits 1400 Unterschriften vor. Heute Nachmittag sind noch einmal 400 Unterschriften au...
12/09/2025

Update. Seit heute Abend liegen bereits 1400 Unterschriften vor. Heute Nachmittag sind noch einmal 400 Unterschriften aus den Geschäften, Praxen und Apotheken zurückgekommen.

Unsere Unterschriftenaktion für den dauerhaften Erhalt des Freibades in Kierdorf ist sehr erfolgreich. Über 1400 Unterschriften sind an den Infoständen in Kierdorf, Liblar und Lechenich sowie in Geschäften und Praxen zusammengekommen.

Wir hatten zuletzt beantragt, dass die Verwaltung ein Sanierungskonzept für das Bad vorlegt. Gleichzeitig soll die Verwaltung einen langfristigen Vertrag vorbereiten, der der Freibadinitiative Kierdorf auch zukünftig den Betrieb des Freibades garantiert.

Wir bedanken uns bei allen, die den Antrag mit ihrer Unterschrift bisher unterstützen sowie den Inhabern der Geschäfte und Praxen, die die Aktion fördern. Ein besonderer Dank geht an Gabriele Kau für die Verteilung der Listen in den Geschäften und Praxen. Gabriele Kau, der damaligen Kierdorfer Ortsbürgermeister Karl-Heinz Dirheimer und der Bliesheimer Klaus Schäfer hatten bereits 2010 ein Bürgerbegehren für den Erhalt der Bäder initiiert.

Die Aktion läuft auch nach der Kommunalwahl zumindest bis Ende September weiter.

Unsere natürliche Umgebung ist eine Ressource, die wir dringend bewahren und erhalten müssen. Ausgaben dafür sind gute I...
11/09/2025

Unsere natürliche Umgebung ist eine Ressource, die wir dringend bewahren und erhalten müssen. Ausgaben dafür sind gute Investitionen. Bleiben sie aus, entstehen hohe Folgeosten. Diese werden teurer sein als Ausgaben bei rechtzeitigem Handeln.

Der Handlungsdruck, unsere Umwelt nachhaltig zu schützen, ist größer denn je. Ein Hochwasserschutzkonzept, ein Freiflächenmasterplan, Renaturierungspläne für die Erft und ihre Zuflüsse, der Verbund von Biotop- und Waldflächen, nachhaltige Quartiersentwicklungen und Bebauungspläne sind verschiedene Maßnahmen, mit denen man den Fehlentwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte entgegenwirken muss. Alle Einzelmaßnahmen müssen bestmöglich ineinandergreifen.

Um den stetig knapper werdenden Boden ringen dabei Industrie, Gewerbe, Bauwirtschaft und Landwirte auf der einen und die Natur auf der anderen Seite. Bisher einigt man sich zumeist auf Kosten der Natur, was sich unter anderem im Artensterben und im Verlust der Biodiversität dokumentiert. Es ist unsere Verantwortung, für die nachkommenden Generationen dafür Sorge zu tragen, dass diese Entwicklungen schnell in nachhaltige Bahnen gelenkt werden.

Mehr: https://aufbruch22.de/these-6-bewirtschaftung-staedtischer-gebaeude-optimieren-energieverbrauch-senken/

Adresse

Waldstraße 44
Erftstadt
50374

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