CVJM Essen Sozialwerk gemeinnützige GmbH

CVJM Essen Sozialwerk gemeinnützige GmbH Die CVJM Essen Sozialwerk gGmbH – diakonische Dienste des CVJM Essen e.V. Dazu gibt es 44 Beschäftigungsmöglichkeiten.

versteht den Dienst der sozialen Arbeit als
Lebens- und Wesensäußerung der Gemeinde Jesu Christi. Die CVJM Essen Sozialwerk gGmbH, mit Sitz in der Essener Innenstadt, unterstützt sozial benachteiligte Essener Bürgerinnen und Bürger dabei, dass sie ihren individuellen Möglichkeiten entsprechend, ihr Leben im privaten und gesellschaftlichen Kontext eigenständig und eigenverantwortlich gestalten.

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Mitarbeitende unterstützen u.a. arbeitsmarktbenachteiligte jüngere und ältere Menschen darin, neue, angemessene berufliche Perspektiven zu entwickeln. Des Weiteren erfolgt die Arbeit in der besonderen Wohnform des Gustav-Heinemann-Hauses in der Essener Innenstadt mit 53 Plätzen. Ebenso werden individuell begleitende sozialpädagogische Hilfen angeboten, wie Ambulant betreutes Wohnen, Beratung durch die Jugendberatungsstelle „Jube“ und Übernachtungsmöglichkeiten für Jugendliche in der Notschlafstelle „Raum_58“.

Wir haben eine Stelle zu besetzen und genau auf Dich warten wir.
20/08/2026

Wir haben eine Stelle zu besetzen und genau auf Dich warten wir.

VERÄNDERN, UM LEBEN ZU RETTEN!Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher unter dem bundesweiten Motto „V...
14/07/2026

VERÄNDERN, UM LEBEN ZU RETTEN!
Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher
unter dem bundesweiten Motto „VERÄNDERN, UM LEBEN ZU RETTEN!“ laden die/der
• Aidshilfe Essen e. V.
• Suchthilfe direkt Essen gGmbH
• BELLA DONNA - Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen Essen e.V.
• CVJM Essen e.V./CVJM Essen Sozialwerk gGmbH
zum Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher am 21. Juli 2026 ein.
Der Drogentotengedenktag erinnert an die Menschen, die in 2025 infolge ihrer Drogenabhängigkeit verstorben sind. Zugleich wird an diesem Tag auf aktuelle Herausforderungen im Hilfesystem aufmerksam gemacht.
Der zunehmende Konsum von Crack stellt viele Städte vor große Herausforderungen. Die Substanz kann zu einer schnellen Entwicklung einer Abhängigkeit führen und bestehende gesundheitliche, psychische und soziale Problemlagen erheblich verschärfen. Besonders Menschen, die bereits von Armut, Wohnungslosigkeit oder Ausgrenzung betroffen sind, geraten dadurch häufig in einen Kreislauf aus instabilen Lebensverhältnissen, gesundheitlichen Krisen und dem Verlust sozialer Teilhabe. Sichtbare Verwahrlosung ist dabei nicht die Folge des Konsums allein, sondern Ausdruck einer komplexen Notlage, in der Suchterkrankung, fehlender Wohnraum und unzureichender Zugang zu Hilfsangeboten zusammenwirken.
Das diesjährige Motto stellt Maßnahmen in den Mittelpunkt, die dazu beitragen können, drogenbedingte Todesfälle zu reduzieren.
Aus Sicht der veranstaltenden Organisationen gehören hierzu:
→ Kommunale Frühwarnsysteme ermöglichen es, Trends und Veränderungen im Markt frühzeitig zu erkennen und gezielt zu reagieren. Durch enge Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsämtern, Polizei und sozialen Einrichtungen kann schneller auf Veränderungen im Drogenkonsumverhalten reagiert und präventiv gehandelt werden
→ der niedrigschwellige Zugang zu dem Antidot Naloxon bei Opioid-Überdosierungen
→ Ausbau und flexibler Zugang zur Opioidsubstitutionstherapie (OST), die vielen Opioidabhängigen eine gesundheitliche sowie soziale Stabilisierung ermöglicht.
→ Drugchecking: Analysen von illegalen Substanzen auf Reinheit und gefährliche Zusatzstoffe, um Konsumenten vor hochdosierten oder verunreinigten Drogen zu warnen.
→ Drogenkonsumräume: Angemessene Anzahl an hygienischen und sicheren Räumlichkeiten, in denen Drogen unter Aufsicht konsumiert werden können, um das Übertragungsrisiko von Krankheiten zu minimieren und Notfallversorgung zu gewährleisten. Zugang für alle konsumentschlossenen Erwachsenen die sich in Essen aufhalten.
Alle Maßnahmen gelten als wichtige Bestandteile einer Schadensminderung. Diese zielen darauf ab, die negativen gesundheitlichen und sozialen Folgen des Drogenkonsums zu verringern.
Darüber hinaus soll am Gedenktag die Bedeutung einer bedarfsgerechten Hilfe in Form einer engen Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitswesen, dem spezifischen Hilfesystem und der Politik hervorgehoben werden.
Ziel muss sein, die Versorgung von Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung weiter zu verbessern und bestehende Zugangsbarrieren zur ambulanten Suchtkrankenhilfe abzubauen.
Die Gedenkveranstaltung findet am Dienstag, 21. Juli 2026, ab 13:00 Uhr auf dem Burgplatz vor dem Essener Dom statt.
Neben dem Gedenken an die Verstorbenen bietet die Veranstaltung Gelegenheit zur Information und zum Austausch über aktuelle Entwicklungen und notwendige Maßnahmen in der Drogenhilfe.

Foto: unsplash.com/Jonathan Gonzalez

PRESSEMITTEILUNG452.900 untergebrachte wohnungslose Menschen in Deutschland: Wohnungsnot ist verfestigtBerlin, 26. Juni ...
26/06/2026

PRESSEMITTEILUNG
452.900 untergebrachte wohnungslose Menschen in Deutschland: Wohnungsnot ist verfestigt
Berlin, 26. Juni 2026
Die Zahl der untergebrachten wohnungslosen Menschen in Deutschland verharrt auf hohem Niveau: Zum Stichtag 31. Januar 2026 waren 452.900 Menschen untergebracht. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) warnt vor einer weiteren Zuspitzung und fordert ein entschiedenes sozial- und wohnungspolitisches Gegensteuern.
Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes liegen nur geringfügig unter dem Höchststand des Vorjahres. 2025 waren mindestens 474.700 Menschen untergebracht. Relevant ist die Verteilung: 41 % der erfassten Menschen sind Kinder und Jugendliche. Die Hälfte (50 %) lebt als Familie, 35 % sind Alleinstehende. Die Geschlechterverteilung liegt bei rund 57 % Männern und rund 42 % Frauen. 85 % haben nicht die deutsche Staatsbürgerschaft.
„Die aktuellen Zahlen belegen, was wir seit Jahren beobachten: Die Wohnungsnot bleibt auf hohem Niveau und politische Gegenmaßnahmen reichen bislang nicht aus, darüber darf der geringe Rückgang nicht hinwegtäuschen“, sagt Sabine Bösing, Geschäftsführerin der BAG W. „Dabei hat sich die Bundesregierung mit dem Nationalen Aktionsplan das Ziel gesetzt, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu überwinden. Wir sehen aber keine ausreichende Entwicklung. Im Gegenteil, aktuelle Gesetzesreformen drohen die Wohnungsnot weiter zu verschärfen.“
452.900 untergebrachte wohnungslose Menschen sind ein Warnsignal, sie bilden jedoch nur einen Teil des Gesamtproblems ab. Neben den Menschen, die in Not- und Übergangsunterkünften der Kommunen leben, gibt es obdachlose Menschen ohne Unterkunft sowie wohnungslose Personen, die etwa bei Angehörigen oder Bekannten unterkommen oder in Einrichtungen wie Haft, Gewaltschutz, Gesundheitssystem, Billigpensionen, Monteurswohnungen oder in Gärten oder auf Campingplätzen leben. Die BAG W schätzte zuletzt für 2024 eine Gesamtzahl von über einer Million wohnungslosen Menschen in Deutschland.
Zusätzlich zeigt eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), dass viele Kommunen ihrer Unterbringungspflicht nicht oder nur eingeschränkt nachkommen. Nur rund die Hälfte der Kommunen bringt ortsfremde wohnungslose Personen unter. Noch häufiger ist der Ausschluss bei Ausländer*innen: Nur 23 % der Kommunen gibt an, nicht-deutsche EU-Bürger*innen ohne Leistungsanspruch unbefristet unterzubringen. Ein klarer Rechtsbruch.
Kommunen und Hilfesystem zunehmend unter Druck In vielen Städten und Gemeinden ist die Belastungsgrenze bereits erreicht. Unterkünfte sind ausgelastet, Personal fehlt, finanzielle Spielräume werden enger. Gleichzeitig steigt der Unterstützungsbedarf weiter an. Laut einer Umfrage der BAG W aus dem Jahr 2025 sind 17 Prozent der Einrichtungen und Dienste der Wohnungsnotfallhilfe bereits von Kürzungen betroffen oder bedroht. Das betrifft sowohl Angebote der Notversorgung als auch präventive Hilfen zur Vermeidung von Wohnungsverlust. Zusätzlich gefährden Kürzungen im sozialen Bereich, etwa beim Wohngeld oder in der neuen Grundsicherung, die Stabilität vieler Haushalte und erhöhen das Risiko von Wohnungsverlusten.
Bezahlbarer Wohnraum ist der zentrale Engpass Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist und bleibt einer der wichtigsten Treiber von Wohnungslosigkeit. Die Mieten steigen und der Bestand an Sozialwohnungen schrumpft jährlich durch auslaufende Sozialbindungen, während der Neubau weit hinter dem Bedarf zurückbleibt. Die BAG W fordert insbesondere:

einen deutlichen Ausbau des Bestands an bezahlbaren Wohnungen und Sozialwohnungen mit langfristigen Bindungen,

effektive Maßnahmen zur Begrenzung der Mietpreissteigerung, insbesondere durch Schließen bestehender Lücken in der Mietpreisbremse,

die Stärkung des gesetzlichen Kündigungsschutzes von Mieter*innen,

verbindliche Wohnraumquoten für akut wohnungslose Menschen,

den flächendeckenden Ausbau von Präventionsangeboten sowie Zentralen Fachstellen zur Vermeidung und Behebung von Wohnungslosigkeit,

keine Kürzungen beim Wohngeld und im sozialen Sicherungssystem,

die konsequente Umsetzung des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Joachim Krauß
Fachreferent und stellv. Geschäftsführer
Tel.: 0170 65 95 075 E-Mail: [email protected]

Eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabe, ein tolles Team. Kommt gern mal vorbei und schnuppert rein.
12/06/2026

Eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabe, ein tolles Team. Kommt gern mal vorbei und schnuppert rein.

Lust auf eine neue Herausforderung, auf ein tolles Team? Wir haben weiterhin eine halbe Stelle zu besetzen und freuen uns auf dich.

PRESSEMITTEILUNGDer Hitze ausgeliefert: Obdachlose Menschen brauchen verbindlichen HitzeschutzBerlin, 11. Juni 2026Anläs...
11/06/2026

PRESSEMITTEILUNG

Der Hitze ausgeliefert: Obdachlose Menschen brauchen verbindlichen Hitzeschutz

Berlin, 11. Juni 2026

Anlässlich des Hitzeaktionstags 2026 warnt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) vor der zunehmenden Lebensgefahr für obdachlose Menschen durch extreme Hitze. Während Hitzeschutz in vielen Städten inzwischen auf der Agenda steht, fehlt es nach wie vor an systematischen, dauerhaft finanzierten Maßnahmen, besonders für die verletzlichsten Gruppen der Gesellschaft.

Wer draußen lebt, trägt das höchste Risiko
Extreme Hitze ist das größte klimabedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland. Obdachlose Menschen sind ihr ohne Zugang zu Trinkwasser, Schatten oder kühlen Rückzugsorten schutzlos ausgeliefert. Viele von ihnen sind zudem bereits gesundheitlich stark belastet. Unversorgte Wunden heilen schlechter, Kreislaufprobleme durch Flüssigkeitsmangel nehmen zu, psychische Erkrankungen können sich verschärfen. Alkohol- und Drogenkonsum belasten den Körper bei hohen Temperaturen zusätzlich und beeinträchtigen die Selbstwahrnehmung so, dass Warnzeichen wie Dehydrierung oder Überhitzung nicht rechtzeitig erkannt werden.

„Menschen, die auf der Straße leben, können der Hitze nicht entkommen. Es gibt weder Schatten auf Knopfdruck noch eine kühle Wohnung. Sie brauchen konkrete Maßnahmen, verlässliche Hilfeangebote und dauerhaften Wohnraum. Hitzeschutz darf keine Kür sein – er muss zur verbindlichen Pflichtaufgabe von Staat und Kommunen werden," bekräftigt Sabine Bösing, Geschäftsführerin der BAG W.

Gute Ansätze, aber fehlendes System
In einzelnen Städten und Bundesländern hat sich in den vergangenen Jahren einiges bewegt: Berlin fördert erneut das Projekt „Hitzehilfe" und stellt mit der Erfrischungskarte eine digitale Übersicht über Trinkbrunnen, kühle Räume und Schattenplätze bereit. Hannover versorgt obdachlose Menschen an Hitzetagen mit Wasser, Sonnenschutz und Hygieneartikeln – U-Bahnstationen können ab 30 Grad zum Abkühlen genutzt werden. In Stuttgart fährt das DRK mit einem mobilen Versorgungsbus durch die Stadt. Diese Beispiele sind ermutigend, aber sie sind nicht die Regel. Was fehlt, ist eine bundesweite, dauerhaft finanzierte Hitzeschutzstrategie, die obdachlose Menschen mitdenkt.

Die BAG W appelliert an Bund, Länder und Kommunen:
• Kommunale Hitzeaktionspläne müssen obdachlose Menschen und Menschen in Notunterkünften oder prekären Wohnverhältnissen ausdrücklich berücksichtigen.
• Trinkwasser, Schattenplätze, Duschmöglichkeiten und klimatisierte Aufenthaltsorte müssen niedrigschwellig und verlässlich verfügbar sein.
• Aufsuchende Gesundheitsangebote müssen fester Bestandteil der Hitzehilfe werden.
• Hitzehilfen müssen langfristig finanziert sein.
• Und grundlegend gilt: Ausreichend bezahlbarer Wohnraum ist der beste Hitzeschutz.

Auch die Zivilgesellschaft ist gefragt
Der Hitzeaktionstag 2026 steht im Zeichen der Vernetzung: Nur gemeinsam kann Hitzeschutz vorangebracht werden. Auch Bürger*innen können helfen: durch aufmerksames Hinschauen, das Anbieten von Wasser oder Schatten und das Verständigen des Rettungsdienstes bei erkennbaren gesundheitlichen Problemen.

https://www.wirwunder.de/project/175391Die 53 Bewohnerzimmer im Gustav-Heinemann-Haus, einem Männerwohnheim der Wohnungs...
08/05/2026

https://www.wirwunder.de/project/175391

Die 53 Bewohnerzimmer im Gustav-Heinemann-Haus, einem Männerwohnheim der Wohnungslosenhilfe, heizen sich mit steigenden Außentemperaturen ziemlich auf, da das betagte Gebäude nicht gut isoliert ist.
Dies ist gerade für diese Personengruppe besonders gesundheitsgefährdend.

Wir möchten Dich gern um Unterstützung bitten.
Mit Deiner Spende hilfst Du wohnungslosen Menschen und schenkst Hoffnung.
Ein große Hilfe wäre auch, wenn Du Dein Umfeld über diese Aktion informieren würdest.

Ganz herzlichen Dank dafür!

Die Bewohnerzimmer heizen sich mit steigenden Außentemperaturen ziemlich auf, da das alte Gebäude nicht gut isoliert ist. Dies ist gerade für diese Personengruppe besonders gesundheitsgefährdend.

Part III unserer Veranstaltungsreihe " Ruhrpott, Pöhlen, meine Kurve", heute mit Ex-Bundesligaprofi Ferenc Schmidt (3.v....
29/04/2026

Part III unserer Veranstaltungsreihe " Ruhrpott, Pöhlen, meine Kurve", heute mit Ex-Bundesligaprofi Ferenc Schmidt (3.v. r.), mit der freien Autorin Sarah Meyer-Dietrich und Matthias und Ralf vom Sozialwerk.
Schön war's. Vielen Dank für deinen Besuch, lieber Ferry.

Lust auf eine neue Herausforderung, auf ein tolles Team? Wir haben weiterhin eine halbe Stelle zu besetzen und freuen un...
26/04/2026

Lust auf eine neue Herausforderung, auf ein tolles Team? Wir haben weiterhin eine halbe Stelle zu besetzen und freuen uns auf dich.

Part 2 heute. Herzliche Einladung.
22/04/2026

Part 2 heute. Herzliche Einladung.

Adresse

HindenburgStr. 59
Essen
45127

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+49201821370

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