DIE LINKE. Fraktion im Regionalverband Ruhr - RVR

DIE LINKE. Fraktion im Regionalverband Ruhr - RVR Seit 2004 ist DIE LINKE als Fraktion im Regionalverband Ruhr (RVR) vertreten. Zur Zeit besteht sie aus 6 Mitgliedern in der Verbandsversammlung.

Die Sachkundigen Bürger*innen werden am 28.11.2025 berufen. Näheres unter www.dielinke-rvr.de.

Es reicht – Aktionen gegen SozialabbauDie Linke im RVR ruft zur Beteiligung an bundesweiten Protesten aufDie Fraktion Di...
29/05/2026

Es reicht – Aktionen gegen Sozialabbau
Die Linke im RVR ruft zur Beteiligung an bundesweiten Protesten auf

Die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) unterstützt die bundesweiten Proteste gegen Sozialabbau, zu denen Die Linke am Montag, 1.6.2026, aufruft. In zahlreichen Städten wird es Aktionen geben, die überwiegend von Bündnissen gegen die von der Bundesregie-rung geplanten Kürzungen bei sozialer Sicherheit, Arbeitsrechten, Gesundheit und Pflege ge-ben. Dazu zählen der Angriff auf den 8-Stunden-Tag, weitere Belastungen bei Gesundheit und Pflege, verschärfte Sanktionen in der Grundsicherung sowie Kürzungen bei sozialen Leis-tungen und öffentlicher Infrastruktur. Gleichzeitig steigen Mieten und Lebenshaltungskosten immer weiter an.

In Essen ist eine Aktion für das Ruhrgebiet am 1.6. um 18 Uhr auf dem Viehofer Platz. Es reden unter anderem Cansin Köktürk (MdB), Alexandra Mehdi (Die Linke NRW), Christian Kallweit (BR-Vorsitzender Edeka-Lager Oberhausen und Tim Fischer (ver.di-Jugend Wetter/Ruhr).

„Mit ihren Kürzungsvorschlägen greift die Bundesregierung vieles an, was den Sozialstaat ausmacht und von demokratischen Kräften, Gewerkschaften und Sozialverbänden erkämpft wurde,“ so Wolfgang Freye, Co-Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR. „Die Folgen dieser Politik werden viele Menschen im Alltag spüren, gerade im Ruhrgebiet. Denn das Ruhrgebiet ist eine der ärmsten Regionen in Deutschland und gleichzeitig eine, in der viele Menschen hart arbeiten müssen. Die öffentliche Daseinsvorsorge darf nicht kaputt gespart werden! Vie-le Menschen wissen schon jetzt nicht, wie sie steigende Mieten, Energie- und Lebensmittel-preise bezahlen sollen.“

„Aus unserer Sicht ist es nur konsequent, sich gegen die geplanten Maßnahmen zusammen-schließen und gemeinsam zu protestieren,“ so Nicole Fritsche-Schmidt, Stellv. Vorsitzende der Fraktion Die Linke im RVR. „Das gilt umso mehr, als die Bundesregierung die immer krassere soziale Ungleichheit in keiner Weise ändern will und noch nicht einmal an eine stärkere Besteuerung von Vermögen und Erbschaften heran will.“

Weitere Termine werden zeitnah veröffentlicht.

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Jetzt hat Dinslaken einen "Linksr(a)um" - in bester Lage mitten in der Fußgängerzone, mit Büros für Die Linke, dem Bürge...
21/05/2026

Jetzt hat Dinslaken einen "Linksr(a)um" - in bester Lage mitten in der Fußgängerzone, mit Büros für Die Linke, dem Bürgerbüro von Sascha Wagner (MdB) und einem guten Versammlungsraum. Zur Eröffnung war der Ko-Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, angereist, die Sprecherin des Landesverbandes, Kathrin Vogler, und alle möglichen anderen. Voll wars! Und ein paar alte weis(s)e Männer waren auch da ... ich für Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR).
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Interessante Diskussion beim„Wirtschaftsflächengipfel Ruhr“ am letzten Mittwoch, 22.4.2026, im „Wilopark“ in Dortmund. U...
06/05/2026

Interessante Diskussion beim
„Wirtschaftsflächengipfel Ruhr“ am letzten Mittwoch, 22.4.2026, im „Wilopark“ in Dortmund. Unternehmen im Ruhrgebiet benennen fehlende Ansiedlungs- und Erweiterungsflächen nicht mehr als ihr Hauptproblem, wie vor einigen Jahren. An 1.
Stelle steht Bürokratie, an 2. Fachkräftemangel. Dennoch muss mehr passieren und für Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) heißt das seit Jahren: Vorrang für das Recycling von und die Altlastenbeseitigung auf altindustriellen Flächen. Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) blieb wieder unkonkret und kündigte lediglich an, dass „etwas“ kommen werde. Wird Zeit! Gut, dass vor allem RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin die zur Zeit diskutierte Anderung der Förderkriterien für die Gemeinschaftsaufgabe Regionale
Wirtschaftspolitik (GRW) deutlich kritisierte.
Würde sich das Bundeswirtschaftsministerium durchsetzen, fiele fast das ganze Ruhrgebiet aus der Förderung bis vielleicht Gelsenkirchen. Das wäre katastrophal und muss verhindert werden, sagen wir auch als Linke im RVR!

Voll wars beim Symposium Grüne Infrastruktur des Regionalverbandes Ruhr (RVR) am letzten Dienstag, 28.4., und noch volle...
30/04/2026

Voll wars beim Symposium Grüne Infrastruktur des Regionalverbandes Ruhr (RVR) am letzten Dienstag, 28.4., und noch voller beim Netzwerktag Grüne Infrastruktur am Mittwoch. Der RVR hat dabei seinen "Solarpakt Ruhr" vorgestellt, durch den der Ausbau von Solarenergie auf Seen, Halden und anderen Flächen des RVR sowie auf Dächern deutlich vorangebracht werden soll. Deutliche Kritik an den Streichungen bei der Förderung erneuerbarer Energien durch die Bundesregierung und der Wirtschaftslobby-Ministerin gab es u.a. von Regionaldirektor Garrelt Duin und Umweltdezernentin Nina Frense - richtig so! Beim Netzwerktag wurden dann viele konkrete Projekte vorgestellt und Erfahrungen vor allem aus der Verwaltung ausgetauscht. Unsere Fraktion Die Linke im RVR war an beidem Tagen gut und interessiert vertreten! , ,

Interessante Diskussion beim "Wirtschaftsflächengipfel Ruhr" am letzten Mittwoch, 22.4.2026, im "Wilopark" in Dortmund. ...
26/04/2026

Interessante Diskussion beim "Wirtschaftsflächengipfel Ruhr" am letzten Mittwoch, 22.4.2026, im "Wilopark" in Dortmund. Unternehmen im Ruhrgebiet benennen fehlende Ansiedlungs- und Erweiterungsflächen nicht mehr als ihr Hauptproblem, wie vor einigen Jahren. An 1. Stelle steht Bürokratie, an 2. Fachkräftemangel. Dennoch muss mehr passieren und für Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) heißt das seit Jahren: Vorrang für das Recycling von und die Altlastenbeseitigung auf altindustriellen Flächen. Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) blieb wieder unkonkret und kündigte lediglich an, dass "etwas" kommen werde. Wird Zeit! Gut, dass vor allem RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin die zur Zeit diskutierte Änderung der Förderkriterien für die Gemeinschaftsaufgabe Regionale Wirtschaftspolitik (GRW) deutlich kritisierte. Würde sich das Bundeswirtschaftsministerium durchsetzen, fiele fast das ganze Ruhrgebiet aus der Förderung bis vielleicht Gelsenkirchen. Das wäre katastrophal und muss verhindert werden, sagen wir auch als Linke im RVR! , , ,

Nach jeder Sitzung des Ruhrparlamentes gibt die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr einen Newsletter heraus. In d...
24/04/2026

Nach jeder Sitzung des Ruhrparlamentes gibt die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr einen Newsletter heraus.
In dem erfahrt ihr alles über die Positionen der Linken zu den wichtigsten Beschlüssen des Parlaments.

Auf der Sitzung Ende März erfolgten unter anderem zwei Änderungen des Regionalplans Ruhr. Das weitere Vorgehen zur Organisation der Ruhr Games – dem größten Jugendsportereignis der Region, die Finanzierung der Internationalen Gartenschau in 2027 waren weitere wichtige Themen.
Den Newsletter findet ihr hier:
https://www.dielinke-rvr.de/newsletter/newsletter-detail/news/newsletter-ausgabe-nr-3-1/

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Olympia-Zustimmung in NRW hinter MünchenDie Linke im RVR wird weiter ein kritisches Auge auf die Bewerbung habenDie Link...
23/04/2026

Olympia-Zustimmung in NRW hinter München

Die Linke im RVR wird weiter ein kritisches Auge auf die Bewerbung haben

Die Linke im RVR ist weniger beeindruckt von der Zustimmung zum Ratsbürgerentschied zu einer Bewerbung des Landes für die Olympischen Spiele 2036,2040 oder 2044 als Ministerpräsident Hendrik Wüst.

Welchen Fragen Die Linke im RVR nach der Zustimmung der Bürger*innen für eine Bewerbung nachgehen wird, könnt ihr in unserer Pressemitteilung nachlesen.
Die findet ihr unter: https://www.dielinke-rvr.de/detaildarstellung/news/olympia-zustimmung-in-nrw-hinter-muenchen/

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Für Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) bleibt es beim „Nein“ zu den Ratsbürgerentscheiden zu Olympia, die noch bis ...
17/04/2026

Für Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) bleibt es beim „Nein“ zu den Ratsbürgerentscheiden zu Olympia, die noch bis kommenden Sonntag laufen. Daran ändern auch die Umfrageergebnisse nichts.
Wolfgang Freye, Ko-Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR dazu: „Die Landesregierung hat in den letzten Wochen viel Geld für eine Werbekampagne für die Olympischen Spiele in die Hand genommen. Ein Konzept, das wirklich trägt, hat sie jedoch bis heute nicht vorgelegt.
Es gibt keine Aussagen, wie z.B. die maroden Brücken oder der Öffentliche Nahverkehr verbessert werden sollen, der für den Transport der Besucher*innen nötig ist und nicht ausreicht.
Statt diese Aufgaben anzugehen, setzt die Landesregierung auf eine kurzfristige Eventpolitik, deren Kosten nicht kalkulierbar sind und von der nur das IOC sicher profitieren wird.“

Auch die Aussage von Ministerpräsident Hendrik Wüst, die Spiele in NRW würden die „nachhaltigsten“ in der Geschichte von Olympia, können so nicht nachvollzogen werden. Der Ökonom Alexander Budzier hat kritisiert, dass ein Umbau des Schalke-Stadions in Gelsenkirchen zur Schwimmarena allein 100 Mio. Euro kosten wird. Dieser Umbau wird nur für die wenigen Wochen der Spiele gebraucht, danach muss das Becken wieder zurückgebaut werden, falls Schalke nicht zukünftig Wasserball spielen will.

„Der Breitensport wird von solchen Investitionen gar nicht profitieren,“ so Wolfgang Freye weiter. „Er hätte bestenfalls etwas von Investitionen in die Trainingsstätten, die für die Sportler*innen gebraucht werden. Gerade im Ruhrgebiet wird es höchstwahrscheinlich jedoch nur wenige Trainingsstätten geben. Bewerber wie München und Hamburg wenden jedenfalls die IOC-Regel an, dass die Trainingsstätten im Umkreis von 30 km vom Olympischen Dorf liegen sollen, in dem wiederum 70 % der Athleth*innen untergebracht werden sollen. Durch die Entscheidung, Köln zur Olympia-Lead-City zu machen und das Olympische Dorf dort anzusiedeln, würden die Ruhrgebietsstädte weitgehend leer ausgehen. Die Linke sagt deshalb Ja zum Sport - und hier muss dringend mehr passieren - aber Nein zu Olympia!“

Für uns bleibt es beim „Nein“ zu Olympia an der Ruhr!Gerade hier wird von Förderung des Breitensports nicht viel zu spür...
17/04/2026

Für uns bleibt es beim „Nein“ zu Olympia an der Ruhr!
Gerade hier wird von Förderung des Breitensports nicht viel zu spüren sein

Für Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) bleibt es beim „Nein“ zu den Ratsbürgerentscheiden zu Olympia, die noch bis kommenden Sonntag laufen. Daran ändern auch die Umfrageergebnisse nichts.

Wolfgang Freye, Ko-Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR dazu: „Die Landesregierung hat in den letzten Wochen viel Geld für eine Werbekampagne für die Olympischen Spiele in die Hand genommen. Ein Konzept, das wirklich trägt, hat sie jedoch bis heute nicht vorgelegt. Es gibt keine Aussagen, wie z.B. die maroden Brücken oder der Öffentliche Nahverkehr verbessert werden sollen, der für den Transport der Besucher*innen nötig ist und nicht ausreicht. Statt diese Aufgaben anzugehen, setzt die Landesregierung auf eine kurzfristige Eventpolitik, deren Kosten nicht kalkulierbar sind und von der nur das IOC sicher profitieren wird.“

Auch die Aussage von Ministerpräsident Hendrik Wüst, die Spiele in NRW würden die „nachhaltigsten“ in der Geschichte von Olympia, können so nicht nachvollzogen werden. Der Ökonom Alexander Budzier hat kritisiert, dass ein Umbau des Schalke-Stadions in Gelsenkirchen zur Schwimmarena allein 100 Mio. Euro kosten wird. Dieser Umbau wird nur für die wenigen Wochen der Spiele gebraucht, danach muss das Becken wieder zurückgebaut werden, falls Schalke nicht zukünftig Wasserball spielen will.

„Der Breitensport wird von solchen Investitionen gar nicht profitieren,“ so Wolfgang Freye weiter. „Er hätte bestenfalls etwas von Investitionen in die Trainingsstätten, die für die Sportler*innen gebraucht werden. Gerade im Ruhrgebiet wird es höchstwahrscheinlich jedoch nur wenige Trainingsstätten geben. Bewerber wie München und Hamburg wenden jedenfalls die IOC-Regel an, dass die Trainingsstätten im Umkreis von 30 km vom Olympischen Dorf liegen sollen, in dem wiederum 70 % der Athleth*innen untergebracht werden sollen. Durch die Entscheidung, Köln zur Olympia-Lead-City zu machen und das Olympische Dorf dort anzusiedeln, würden die Ruhrgebietsstädte weitgehend leer ausgehen. Die Linke sagt deshalb Ja zum Sport – und hier muss dringend mehr passieren – aber Nein zu Olympia!“

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Hochinteressant war der Vortrag von Karsten Schwanke gestern beim Frühjahrsempfang des Regionalverbandes Ruhr (RVR) im B...
14/04/2026

Hochinteressant war der Vortrag von Karsten Schwanke gestern beim Frühjahrsempfang des Regionalverbandes Ruhr (RVR) im Bergbaumuseum Bochum. Dem "Wetterfrosch" gelang es, die Folgen des Klimawandels für städtische Regionen wie das Ruhrgebiet anschaulich, konkret und verständlich darzustellen und auch stadtplanerische Lösungen wie mehr Grün und mehr Wasser zu erläutern. Interessant auch eine Diskussionsrunde zur "Manifesta 2026", die im Juni im Ruhrgebiet beginnt und sich vor allem mit der Umnutzung von ehemaligen Kirchen befasst, und der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027. Beides würde es ohne den RVR nicht geben. Überflüssig war dagegen die platte Werbung für Olympia im Ruhrgebiet von Stefan Klett vom Landessportbund. Für den Breitensport haben die Bewerbungen in dr Vergangenheit nicht viel gebracht. Der Empfang war sehr gut besucht, hätte aber mehr Teilnehmer*innen aus dem Ruhrparlament verdient gehabt! , , ,

„Fallt nicht auf Olympia-Versprechen rein“ - Gestern regional in WAZ und NRZ: Guter Bericht über die Veranstaltungen der...
09/04/2026

„Fallt nicht auf Olympia-Versprechen rein“ - Gestern regional in WAZ und NRZ: Guter Bericht über die Veranstaltungen der Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) zu NOlympia.

„Paul Alauzy hat die hässliche Seite der nach außen hin großartigen Spiele von Paris gesehen. Er ist Sprecher des Pariser Aktionsbündnisses ,Le revers de la médaille‘ (Die Kehrseite der Medaille) und rät den Menschen in NRW zu Vorsicht. ,Es wird hier so sein wie damals bei uns: Sie werden euch die sozialsten, nachhaltigsten und wirtschaftlichsten Spiele aller Zeiten versprechen. Fallt nicht darauf rein, sagt der junge Mann, der zuletzt auf Einladung der Linken Gast bei mehreren Anti-Olympia-Diskussionen im Ruhrgebiet war.
Alauzy zeigt in einem halbstündigen Video verstörende Bilder von Pariser Polizisten, die mit Baggern Zeltlager von Wohnungslosen und Zugewanderten ohne Papiere abräumten, um Platz für Olympia zu schaffen. ,20.000 Vertriebene, das ist die traurige Bilanz von Paris 2024‘, sagt er. Das müsse in Deutschland nicht so kommen, aber mit einem rechnet der Aktivist in jedem Fall: ,Olympia wird immer viel teurer als angekündigt.‘ Das sei eine Art Naturgesetz bei diesem Event. Die Vorstellung, Olympia finanziere sich durch Werbeeinnahmen praktisch von selbst oder sei sogar ein gutes Geschäft für die Ausrichter, sei lächerlich, warnt Alauzy. …

Die Welt zu Gast im Bahn-Chaos
Ein weiteres Argument der Olympia-Gegner: NRW habe keine Chance, die Vorgabe des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zu erfüllen, alle Athleten müssten die Sportstätten in höchstens einer Stunde erreichen kön-nen. ,Wie soll man von Dortmund zum Olympischen Dorf in Chorweiler mit dem Auto oder mit dem Nahverkehr in einer Stunde kommen? Alle Bürger in NRW wissen: Das geht nicht‘, sagt Jörg Detjen. Versprechen, in den kommenden zehn bis 18 Jahren würde sich eine marode Infrastruktur in eine vorbildliche verwandeln lassen, seien nichts als heiße Luft, behauptet er.
Das Endlos-Bahnprojekt ,Stuttgart 21‘ lasse grüßen.
Und selbst wenn: ,Warum wird Olympia als Druckmittel verwendet, um den Menschen ordentliche Verkehrsmittel und -wege in Aussicht zu stellen?‘, fragt Wolfgang Freye, Fraktionschef der Linken im Ruhrparlament. …“ , ,

Adresse

Kronprinzenstraße 35
Essen
45128

Öffnungszeiten

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Dienstag 08:00 - 16:30
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