Die Linke Oder-Spree

Die Linke Oder-Spree Kreisverband der LINKEN Oder-Spree

03/03/2026
DIE LINKE Fürstenwalde (Spree)Nach dem US-Angriff: Wohin steuert Venezuela?Darüber sprechen wir mit Venezuela-Experte un...
21/01/2026

DIE LINKE Fürstenwalde (Spree)

Nach dem US-Angriff: Wohin steuert Venezuela?

Darüber sprechen wir mit Venezuela-Experte und Autor Tobias Lambert am 23. Januar um 17 Uhr im Alten Rathaus.


— in Fürstenwalde/Spree.

02/12/2025

Lustig! Gründungsparteitag der neruen AFD-Jugendorganisation, die AFD wird vorgeführt. Alexander Eichwalds Bewerbungsrede zur Vorstandswahl o. Beisitzer, er bekam über 12% der Stimmen. Erst kurz in der AFD, trieb er sich, laut eigener Aussage, früher in Linken Milieus herum!!!

https://dielinke-oder-spree.de/fuerstenwalde11-12-2025-vortrag-und-diskussion-mit-daniel-luecking-referent-fuer-zivil-un...
01/12/2025

https://dielinke-oder-spree.de/fuerstenwalde11-12-2025-vortrag-und-diskussion-mit-daniel-luecking-referent-fuer-zivil-und-katastrophenschutz-im-bundestag-eintritt-frei/?fbclid=IwY2xjawOawANleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEe8ObBU7lyWdBOuTptrOzDulgyY7n7n8OJPn3BQlVQvswtFHxAA8DFf-arlaw_aem_eusQNi2Lr6nGoj1-ixWFdw

Donnerstag, den 11. Dezember 2025, um 19.00 UhrOrt: Kreisgeschäftsstelle Die Linke Fürstenwalde, Mühlenstr. 5c, 15517 Fürstenwalde/SpreeWährend der sogenannte OPLAN Deutschland – Operationsplan Deutschland – weitgehend …

https://dielinke-oder-spree.de/fuerstenwalde-wirtschaftswachstum-alles-muss-wachsen-wirklich-vortrag-und-diskussion-19-1...
11/11/2025

https://dielinke-oder-spree.de/fuerstenwalde-wirtschaftswachstum-alles-muss-wachsen-wirklich-vortrag-und-diskussion-19-11-2025/

Wirtschaftswachstum - Alles muss wachsen!
- Wirklich?

Eintritt frei

Vortrag und Diskussion mit Dr. Andrea Vetter

am Mittwoch, dem 19. November 2025, um 19:00 Uhr
Ort: Kreisgeschäftsstelle Die Linke Fürstenwalde, Mühlenstr. 5c, 15517 Fürstenwalde/Spree

Wachstum gilt quer durch die politischen Strömungen als Allheilmittel für gesellschaftliche Probleme. Aber stimmt das überhaupt – wer hat denn in den letzten 30 Jahren vor allem vom Wirtschaftswachstum profitiert?
Und kann Wirtschaftswachstum angesichts von Klimakrise, Faschisierung und Ressourcenkriegen weltweit auch die linke Antwort auf Krisen sein?
Und wenn nicht Wirtschaftswachstum, was dann?
Könnten ohne Wachstum überhaupt Gerechtigkeit, Umverteilung und gute und zugängliche Infrastrukturen für alle erreicht werden?

Und was heißt das für unsere Region?
Der Landkreis Oder Spree hat mit über 20 % Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahren die Spitzenposition der Landkreise bundesweit – der „Tesla-Effekt“.
Ist das ein guter Weg für den Landkreis, brauchen und wollen wir aus linker Perspektive eine stärkere Industrialisierung der Region mit vielen neuen Industriegebieten und Erneuerbare-Energie-Anlagen? Geht es vielleicht gar nicht um ein Entweder-Oder, sondern um die Frage nach dem „Wie“, und am Ende doch wieder um Eigentumsverhältnisse?

Über diese Fragen wollen wir nach einem kurzen Impulsvortrag in eine gemeinsame, gerne auch kontroverse, Diskussion kommen und uns zusammen fragen:
Was brauchen wir hier für eine Wirtschaftspolitik für ein gutes Leben für alle

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Dr. Andrea Vetter arbeitet seit über 15 Jahren theoretisch und praktisch für eine sozial-ökologische Transformation. Sie arbeitet in einem Forschungsprojekt zur Energiewende an der BTU Cottbus im Fachgebiet Technik- und Umweltsoziologie, hat das soziokulturellen Zentrum Haus des Wandels (Heinersdorf) mitgegründet und ist in der Redaktion der Zeitschrift Oya. Zum Thema Wirtschaftswachstum hat sie verschiedene Artikel und Bücher geschrieben, u. a. „Degrowth/Postwachstum zur Einführung“ (Junius Verlag 2019).
Von der Linken-Kreistagsfraktion wurde sie als Regionalrätin in die Regionalversammlung Oderland-Spree entsandt, die über Regionalentwicklung und u. a. Windvorranggebiete entscheidet.

Eintritt freiVortrag und Diskussion mit Dr. Andrea VetterAm Mittwoch, dem 19. November 2025, um 19:00 Uhr.Ort: Kreisgeschäftsstelle Die Linke, Mühlenstr. 5c, 15517 Fürstenwalde/Spree.Wachstum gilt quer durch die politischen…

Faschismus zwischen Massenbasis und MassenmordVortrag und Diskussion mit Dr. Artur PechFilm „Der gewöhnliche Faschismus“...
20/10/2025

Faschismus zwischen
Massenbasis und Massenmord

Vortrag und Diskussion mit Dr. Artur Pech
Film „Der gewöhnliche Faschismus“ (Ausschnitt)
– eine Einladung zum Nachdenken

Wann?: Mittwoch, den 29. Oktober 2025, um 19:00 Uhr,
Ort: Kreisgeschäftsstelle DIE LINKE Kreisverband Oder-Spree,
Mühlenstraße 5c,
15517 Fürstenwalde/Spree

Veranstalter: kommunalpolitisches forum Land Brandenburg e.V.
Eintritt: frei

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Der gewöhnliche Faschismus – eine Einladung zum Nachdenken
1965 – zwanzig Jahre nach der militärischen Niederlage des deutschen
Faschismus – führte Michail Romm (sowjetischer Filmregisseur und
Drehbuchautor) zwei Seiten des Faschismus vor: Den Jubel der Volksmassen für die Nazi-Führer und die Grausamkeiten ihres Terrors, für deren
Beschreibung die Worte fehlen. Und er lud zum Nachdenken über den
Faschismus ein.
Heute – weitere sechzig Jahre später – gibt es allen Grund, diese Einladung anzunehmen. Je nach politischem Standort ist wieder viel von Faschisten die Rede: In Budapest, in Rom, in Kiew, in Moskau, in Washington, in Wien und bezüglich der AfD…
Lassen Sie uns also am Beispiel des preisgekrönten Films eines einstmals
bekannten sowjetischen Regisseurs versuchen, darüber Klarheit zu gewinnen.

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Dr. Artur Pech, geb. 1947, Diplomgesellschaftswissenschaftler, Promoviert zu den Vorstellungen der BRD über einen möglichen Krieg, habilitiert über
Fragen des Grenzregimes, ehem. Kreistagsabgeordneter, ehem. Mitglied im
Ältestenrat der Partei Die Linke, Buchautor und Mitherausgeber der Zeitschrift „Marxistische Blätter“

Einladung zur Demo – Für Fürstenwalde, für uns alle!Donnerstag, 16. Oktober · 16:30–22:00 Uhr · vor dem Alten Rathaus Fü...
14/10/2025

Einladung zur Demo – Für Fürstenwalde, für uns alle!
Donnerstag, 16. Oktober · 16:30–22:00 Uhr · vor dem Alten Rathaus Fürstenwalde

Liebe Menschen aus Fürstenwalde,
liebe Engagierte, Kulturschaffende, Sozialarbeiter*innen, Sportaktive und Unterstützer*innen,

Es wird eng in Fürstenwalde.
Die aktuelle Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung plant, städtische Schulden auf dem Rücken von Kultur, Sport und Sozialarbeit auszugleichen. Damit stehen 86 Projekte von 34 Träger*innen – und mit ihnen unzählige Menschen, Orte und Ideen – vor dem Aus.

Viele bekommen es vielleicht gar nicht mit, aber diese Kürzungen treffen uns alle: Sie bedeuten einen spürbaren Einschnitt in die Lebensqualität und Lebensgestaltung jeder Person in dieser Stadt – egal ob jung oder alt, aktiv beteiligt oder einfach Teil des Fürstenwalder Alltags.

Wir, die Menschen hinter diesen Projekten, leisten seit Jahren wertvolle Arbeit: Wir schaffen Orte der Begegnung, des Lernens, Orte für Freizeit, für gemeinsames Wachsen und der gegenseitigen Unterstützung.
Wir gestalten diese Stadt mit – und machen sie zu einem lebenswerten Ort.
Doch jetzt droht all das zu verschwinden. Deshalb bringen wir diese Orte am 16. Oktober ab 16:30 Uhr vor das Alte Rathaus.
Wir wollen sichtbar sein und zeigen, dass Fürstenwalde ohne uns ärmer wäre.

Bringt mit, was euch und eure Arbeit ausmacht!
Ob Tischtenniskellen, Spiele, Banner, Bilder, Plakate, Musik, Kostüme, Bücher, Bastelzeug, Sitzgelegenheiten, Wimpelketten oder eure Lieblingssnacks – alles, was zeigt, was ihr tut, was euch bewegt und wofür ihr steht, soll sichtbar werden.
Lasst uns gemeinsam den Platz vor dem Rathaus in einen lebendigen Raum verwandeln, der zeigt, wie vielfältig, kreativ und unersetzlich Fürstenwalde ist.
Vor Ort erwarten euch eine Tischtennisplatte, ein Kicker, gemütliche Sitzecken, Stullen und Fassbrause – und natürlich ein Mikrofon und Raum für eure Stimmen!
Wer etwas sagen, vorspielen, vorlesen oder einfach ein paar Worte teilen möchte, ist herzlich eingeladen.

Wir sind viele. Wir sind wichtig.

Lasst uns gemeinsam zeigen, dass Fürstenwalde mehr ist als Zahlen in einem Haushalt.

Eure Freund*innen der Fürstenwalder Kultur-, Sozial- und Jugendarbeit

11/10/2025

Als Die Linke Oder-Spree haben wir heute auf unserer Gesamtmitgliederversammlung noch einmal deutlich gemacht: für uns gibt es keine Zusammenarbeit mit der AfD.

Hintergrund war ein Einzelfall in Steinhöfel, zu dem wir Stellung bezogen haben.
Wir stehen für eine antifaschistische, antirassistische und sozial engagierte Kommunalpolitik.

LESUNG       Eintritt frei Donnerstag, den 25. September 2025 - 19 Uhr Ort: Die LINKE - Büro Kreisverband Oder-SpreeMühl...
11/09/2025

LESUNG Eintritt frei
Donnerstag, den 25. September 2025 - 19 Uhr
Ort: Die LINKE - Büro Kreisverband Oder-Spree
Mühlenstraße 5c - 15517 Fürstenwalde

Lesung und Gespräch

Jenseits des Bolschewismus - Lebenswege Weimarer Linkskommunisten
zwischen den Systemen des 20. Jahrhunderts

Im Spannungsfeld zwischen sozialer Utopie und politischer Praxis prägten Karl Schröder, Alexander Schwab, Bernhard Reichenbach und Adam Scharrer die linkskommunistische Bewegung der frühen
Weimarer Republik. Sie grenzten sich ab von den übrigen Strömungen der politischen Linken ihrer Zeit, insbesondere dem sowjetischen Modell, und verteidigten das Räteprinzip als Ideal einer demokratisch verfassten kommunistischen Wirtschaft und Gesellschaft. Nach dem Scheitern der von ihnen gegründeten Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands fanden sie immer neue Formen des politischen
Wirkens und der radikalen Gesellschaftskritik auch jenseits der Parteipolitik – etwa in der Literatur, der Bildung oder im Journalismus.

Rhena Stürmers kollektivbiografische Studie untersucht die Entwicklung ihrer Weltanschauung vom
Kaiserreich bis in die 1970er Jahre und veranschaulicht die Wechselwirkungen zwischen den individuellen Lebensläufen und den großen politischen und sozialen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts in
Deutschland, der Sowjetunion und Großbritannien. Das Buch bietet einen akteursbezogenen Einblick in den Wandel der Arbeiterbewegung jenseits der großen Parteien und liefert einen Beitrag zur Geschichte der politischen Ideen des 20. Jahrhunderts.

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Rhena Stürmer (*1989) wuchs in Frankfurt (Oder) auf und hat in Berlin und an der Europa-Universität Viadrina Geschichte, Kulturwissenschaften und Kulturgeschichte studiert und promoviert.
Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für die Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts der Universität Leipzig.
Aktuell entwickelt sie ein Habilitationsprojekt zur Gesellschaftsgeschichte der Subjektivität.
Veröffentlichung u. a.: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2026: Von der Internationale
zur Völkerfreundschaft? Kommunismus und Transnationalität im 20. Jahrhundert
(hg. mit Marcel Bois und Christian Dietrich; im Erscheinen).

Sie ist Mitglied der LINKEN und war 2018 bis 2022
Stipendiatin der Rosa Luxemburg Stiftung.

Für ihre Dissertation “Jenseits des Bolschewismus
– Lebenswege Weimarer Linkskommunisten zwischen
den Systemen des 20. Jahrhunderts” wird Rhena Stürmer
im September 2025 der Förderpreis der
Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg 2025 verliehen.

Das Buch erscheint im September 2025 im Wallstein Verlag Göttingen.

Adresse

Mühlenstraße 5c
Fürstenwalde
15517

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