Heimat Oderland

Heimat Oderland Heimat Oderland Das Einzugsgebiet des Kreisverbandes Oderland beinhaltet den Landkreise Oder-Spree und die Stadt Frankfurt/Oder. Diese beinhaltet Themen wie z.B.

Im Kreis Oder-Spree ist Die Heimat seit 2004 im Kreistag vertreten. Im Kreisverband Oderland finden politische, kulturelle und geschichtliche Veranstaltungen statt, zu denen nicht nur Mitglieder eingeladen werden. Der Verband öffnet sich auch interessierten Menschen, die sich selbst ein objektives Bild über die Partei, deren Zielen und Vorstellungen machen wollen. Wie im Partei- und Aktionsprogram

m verankert, betreiben die Nationaldemokraten eine nationale und soziale Politik. Hartz IV, Arbeitslosigkeit, Kinderarmut, Heimat, Familie, Gemeinschaft, Freiheit und Umwelt. Anders als bei den etablierten Parteien geht es der Heimat Oderland um die Interessen des Deutschen Volkes. Weil unsere Politik für ein besseres Deutschland von der Systempresse nicht publiziert wird, gibt es die Möglichkeit, die Heimatseite des Kreisverbandes oder der Ortsbereiche zu nutzen. Unter der E-Post-Adresse [email protected] sind wir für Fragen und Anregungen zu erreichen. Gerne laden wir Sie auch zu unseren Versammlungen, Demonstrationen, Schulungen, Propagandaaktionen, Informationsständen, Stammtischen und geselligen Unternehmungen ein. Gemeinsam sind wir stark!

Das ist wirklich schwer zu lesen…In Oranienburg haben zwei Muslime über Monate hinweg jüngere Schüler terrorisiert, erpr...
05/06/2026

Das ist wirklich schwer zu lesen…

In Oranienburg haben zwei Muslime über Monate hinweg jüngere Schüler terrorisiert, erpresst und mit Messern bedroht. Das Amtsgericht hat sie jetzt verurteilt. Die HEIMAT Brandenburg sieht darin keinen Einzelfall, sondern die Folge einer Politik, die Sicherheit an Schulen nicht mehr gewährleisten kann.

Zum Beitrag:
👉 https://die-heimat.de/die-heimat-sichere-schulen-statt-messer-und-angst/

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TRANSPARENZDEFIZIT IM FÖRDERSYSTEM: WIE DER STAAT SICH IN DER EIGENEN KOMPLEXITÄT VERLIERTDer vorliegende ZÜNDSTOFF Text...
22/04/2026

TRANSPARENZDEFIZIT IM FÖRDERSYSTEM: WIE DER STAAT SICH IN DER EIGENEN KOMPLEXITÄT VERLIERT

Der vorliegende ZÜNDSTOFF Text analysiert ein klassisches Problem moderner Staatsverwaltung. Je dichter Förderstrukturen werden, desto schwerer wird ihre Nachvollziehbarkeit. In diesem Fall geht es um staatliche Zahlungen an ein breites Spektrum von Organisationen, darunter Vereine, Stiftungen, Initiativen und NGOs. Die Bundesregierung verweigert jedoch eine vollständige oder auch nur grobe Übersicht über die Empfänger und begründet dies mit dem administrativen Aufwand. Aus verwaltungstechnischer Sicht ist das bemerkenswert, aus demokratietheoretischer Sicht bedenklich.

Manchmal reicht ein Blick ins Tal, um zu wissen, wofür es sich lohnt.Die Dächer, die Kirche, der Wald am Horizont – das ...
17/04/2026

Manchmal reicht ein Blick ins Tal, um zu wissen, wofür es sich lohnt.

Die Dächer, die Kirche, der Wald am Horizont – das alles ist nicht selbstverständlich. Es ist gewachsen, gepflegt, weitergegeben. Und es braucht Menschen, die es bewahren.
Wenn du auch so fühlst, komm zu uns. Die HEIMAT lebt von denen, die hinschauen und anpacken.

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🕯️ Im Gedenken an Udo Voigt – Zum 74. GeburtstagAm heutigen 14. April wäre unser langjähriger früherer Parteivorsitzende...
14/04/2026

🕯️ Im Gedenken an Udo Voigt – Zum 74. Geburtstag

Am heutigen 14. April wäre unser langjähriger früherer Parteivorsitzender und Wegbegleiter Udo Voigt 74 Jahre alt geworden. Es ist der erste Geburtstag seit seinem Heimgang im vergangenen Jahr, den wir ohne ihn begehen müssen.

Sein unermüdlicher Einsatz, seine politische Standhaftigkeit und sein Wirken als „Kapitän“ in stürmischen Zeiten bleiben für uns unvergessen. Er hat die Geschichte unserer Bewegung über Jahrzehnte geprägt wie kaum ein anderer.

Einen Rückblick auf sein Lebenswerk und würdigende Worte zu seinem Ehrentag findet Ihr im aktuellen Artikel:
👉🏼 https://die-heimat.de/udo-voigt-zum-74-geburtstag/

Wir bewahren ihm ein ehrendes Andenken. Sein Vermächtnis lebt in unserer täglichen Arbeit weiter.

Ein Brandenburger Soldat verweigert aus Gewissensgründen die Corona-Impfung – und wird dafür über Jahre hinweg strafrech...
11/04/2026

Ein Brandenburger Soldat verweigert aus Gewissensgründen die Corona-Impfung – und wird dafür über Jahre hinweg strafrechtlich verfolgt. Nach einem Freispruch in erster Instanz und anschließender Berufung hat das Landgericht Frankfurt (Oder) das Verfahren nun eingestellt.

Klaus Beier nennt das einen Teilerfolg, kritisiert aber scharf, dass die eigentliche Aufarbeitung der damaligen Impf-Politik noch aussteht. Vor allem das weiterlaufende Disziplinarverfahren sieht er als Fortsetzung der Schikane.

Der ganze Beitrag hier:
👉 https://die-heimat.de/klaus-beier-einstellung-des-impf-prozesses-entlarvt-politische-verfolgung/

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05/04/2026
Was uns in Brandenburg wirklich zusammenhält und warum Berlin das nicht versteht.Wenn der Winter geht und die Weiden an ...
02/04/2026

Was uns in Brandenburg wirklich zusammenhält und warum Berlin das nicht versteht.

Wenn der Winter geht und die Weiden an den Gräben gelb werden, spüren wir es: Unsere Heimat atmet auf. Doch während wir in der Prignitz oder der Lausitz einfach nur Beständigkeit suchen, wird in der Hauptstadt über unsere Köpfe hinweg regiert. Klaus Beier spricht in seinem Ostergruß das aus, was viele Brandenburger fühlen: Wir brauchen keine Erziehung von oben, sondern Rückhalt für unsere Handwerker und Bauern vor Ort.

Lies hier, warum Ostern dieses Jahr die Zeit für einen echten Neuanfang in unserer Heimat ist:

👉 https://die-heimat.de/ein-ostergruss-an-alle-brandenburger/

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Am Volkstrauertag gedenken auch in der Mark viele aufrechte Deutsche an die Opfer von Krieg und Vertreibung! Aber auch n...
16/11/2025

Am Volkstrauertag gedenken auch in der Mark viele aufrechte Deutsche an die Opfer von Krieg und Vertreibung! Aber auch nach dem 08. Mai 1945 ging das Leid für viele Deutsche weiter.

So auch im Speziallager Ketschendorf in Fürstenwalde, wo unter der sowjetischen Besatzungsmacht willkürlich tausende Zivilisten und Kriegsgefangene, darunter viele Jugendliche, interniert wurden.

Nach 1990 wurde in Ketschendorf eine Gedenkstätte für die Opfer des stalinistischen Terrors errichtet. Ein Totenbuch mit Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, letztem Wohnort und Sterbedatum weist die Namen von über 4.600 Opfern auf!

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Fürstenwalde

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