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1000 Füssenerinnen und Füssener haben heute ein starkes Zeichen gegen rechts und für eine solidarische, vielfältige demo...
27/01/2024

1000 Füssenerinnen und Füssener haben heute ein starkes Zeichen gegen rechts und für eine solidarische, vielfältige demokratische Gesellschaft gesetzt

23/01/2024
Gestern durften wir auf Einladung unserer Landtagskandidatin Hannah Fischer  Kevin Kühnert begrüßen. Die Wanderung und d...
25/07/2023

Gestern durften wir auf Einladung unserer Landtagskandidatin Hannah Fischer Kevin Kühnert begrüßen. Die Wanderung und die Einkehr auf der Buchenbergalm gab viel Zeit zum lockeren Austausch.

Nach drei Jahren Pause fand am Samstagabend endlich wieder ein Sommerfest unseres SPD-Ortsvereins Füssen statt. Wir traf...
25/07/2022

Nach drei Jahren Pause fand am Samstagabend endlich wieder ein Sommerfest unseres SPD-Ortsvereins Füssen statt. Wir trafen uns bei kühlen Getränken und Riesenbrezen im idyllischen Garten des Füssener Gesellenhauses.

04/06/2022

Füssen – „Zeitenwende – Deutschlands Außen- und Sicherheitspolitik unter dem Eindruck des russischen Krieges in der Ukraine“ war jetzt das Thema eines Vortrags mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten und Verteidigungspolitiker Christoph Schmid (SPD) im „Haus der Gebirgsjäger“.

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger zu einer spannenden Veranstaltung zum Thema Außen- und Sicherheitspolitik ein.
16/05/2022

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger zu einer spannenden Veranstaltung zum Thema Außen- und Sicherheitspolitik ein.

08/04/2022

kritisiert Eichstetters „Wirtschaftshistorik“
Statt Jammern sind Kreativität und Perspektiven notwendig

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins kritisiert die „Wirtschaftshistorik“ von Bürgermeister und fordert von ihm statt des Jammerns aktives und kreatives Handeln, will die Stelle des Hauptamtsleiters attraktiver machen, wird im „Bündnis für Demokratie und Solidarität“ weiterhin aktiv mitwirken und bedauert, dass diesem Bündnis -außer den Grünen- die anderen Rathausparteien bisher ferngeblieben sind.

Es sei letztlich eine Frage des politischen Stils, Generationen von Stadträtinnen und Stadträten sowie fünf Amtsvorgänger durch eine zweifelhafte „Wirtschaftshistorik“ in Misskredit zu bringen. Das war das Fazit der Beratung des Vorstands der SPD Füssen am Mittwochabend über die Auflistung vermeintlicher finanzieller Versäumnisse der Stadtführungen in der Vergangenheit, die Bürgermeister Eichstetter getätigt hat. Die Vorstandsmitglieder bezweifeln, ob die Förderkulissen für Maßnahmen, die bis zu 50 Jahren oder noch weiter zurückliegen, noch ermittelt werden können. Außerdem lasse die Auflistung des Bürgermeisters eine Prüfung vermissen, welche Alternativen denn zu den seinerzeit getroffenen Entscheidungen früherer Bürgermeister und Stadträte bestanden haben oder welche überzeugenden Gründe für diese Maßnahmen ursächlich waren. Außerdem seien z.B. für den Kurhausbau entgegen der Behauptungen des Bürgermeisters staatliche Zuwendungen als Entschädigung für den Verlust des Kreissitzes geflossen und dessen Abriss mit Verkauf des Grundstücks und die damit verbundene komplette Entschuldung der Kurhausbetriebe sei nicht am Bürgermeister und am Stadtrat gescheitert, sondern einem Bürgerentscheid geschuldet gewesen.
Wenn seine Amtszeit später mit derselben Elle gemessen werde, die er jetzt für die Vergangenheit anlege, werde Eichstetter als Bürgermeister in die Geschichte eingehen, der die höchste Verschuldung der Stadt aller Zeiten zu verantworten habe. Allein dies beweise doch, dass eine solche Art der Vergangenheitsbewältigung die Stadt keinen Millimeter weiterbringe, so die SPD-Vorstandschaft.
Statt zeitaufwändige „Wirtschaftshistorik“ zu betreiben und ständig über „Erblasten“ zu klagen, die im Übrigen zumindest von einem Teil seiner Vorgänger ebenfalls bewältigt werden mussten, solle der Bürgermeister endlich -wie er selbst sage- die Ärmel aufkrempeln und zur Tat schreiten. Dazu gehörten auch persönliche Verhandlungen über die künftige Förderung des Bundesstützpunkts mit Bund und Land sowie möglichen weiteren Zuschussgebern. Nicht Jammern sei angesagt, sondern Kreativität und perspektivisches Denken. Das gelte etwa auch für die Lösung der Nachfolge von Hauptamtsleiter Peter Hartl. So könnte dessen Amt attraktiver gemacht werden, wenn es künftig wie in den 1980er Jahren wieder mit einem berufsmäßigen Stadtrat besetzt würde. Damit sei nicht nur eine Stärkung der Position des Hauptamtsleiters verbunden, sondern auch eine spätere Aufstiegsmöglichkeit. Auf diese Weise eine Führungspersönlichkeit für die Füssener Stadtverwaltung zu finden, rechtfertige auch die damit verbundenen etwas höheren Personalkosten.

Die SPD-Vorstandschaft befasste sich auch mit dem von der Füssener SPD zu Jahresbeginn initiierten „Bündnis für Demokratie und Solidarität“. Man werde sich dort weiterhin aktiv einbringen, denn die Herausforderungen für die Bewahrung und Stärkung der Demokratie gingen über die AFD-Demonstrationen und sogenannten Montagsspaziergänge hinaus. Bedauert wurde, dass außer SPD und /Die Grünen die anderen Rathausparteien dem Bündnis bisher ferngeblieben sind.

  ist bunt. Die Bewegung erhält immer mehr Zuspruch aus allen Teilen der Bevölkerung. Auch wir waren heute dabei und ein...
30/01/2022

ist bunt. Die Bewegung erhält immer mehr Zuspruch aus allen Teilen der Bevölkerung. Auch wir waren heute dabei und ein Teil der deutlich über 70 TeilnehmerInnen.

29/01/2022

Die SPD Füssen nimmt morgen an der Füssen ist bunt Kundgebung um 12:15 Uhr am Schrannenplatz teil. Initiator ist Bündnis aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Es sind alle demokratischen BürgerInnen willkommen.

  ist bunt. Die Füssener BürgerInnen stehen zusammen und parteiübergreifend gegen Rechts.
23/01/2022

ist bunt. Die Füssener BürgerInnen stehen zusammen und parteiübergreifend gegen Rechts.

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