LandWert Frankenhöhe - BÌrgerinitative

LandWert Frankenhöhe - BÃŒrgerinitative 🌿 BÃŒrgerinitiative LandWert Frankenhöhe
FÃŒr Mensch, Natur & Heimat. Kritisch bei ÃŒberdimensionierten Projekten. FÃŒr Transparenz & echte BÃŒrgerbeteiligung.

20/08/2026

𝐖𝐚𝐬 𝐩𝐚𝐬𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐄𝐫𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬𝐟𝐚𝐥𝐥𝐞𝐧, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐢𝐊𝐊𝐞𝐫 𝐊𝐞𝐡𝐫 𝐅𝐥À𝐜𝐡𝐞 𝐟Ì𝐫 𝐄𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐩𝐟𝐥𝐚𝐧𝐳𝐞𝐧 𝐟𝐞𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐠𝐞𝐩𝐥𝐚𝐧𝐭 𝐰𝐢𝐫𝐝?

Ist es verantwortbar, langfristig landwirtschaftliche FlÀche und Biomasse fÌr die Energieproduktion einzuplanen, wenn bereits ein einziges extremes Jahr die regionale Futterversorgung gefÀhrdet?

Unsere Tiere mÌssen gefÌttert und unsere ErnÀhrung gesichert werden. ErnÀhrungssicherheit muss Vorrang haben.

Einladungslink der IG LandWert Frankenhöhe
https://chat.whatsapp.com/D18HFiV0uul9ePVex4wuXX

19/08/2026

𝐃𝐢𝐞 𝐚𝐀𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐒𝐢𝐭𝐮𝐚𝐭𝐢𝐚𝐧 𝐳𝐞𝐢𝐠𝐭, 𝐰𝐢𝐞 𝐞𝐧𝐠 𝐝𝐢𝐞 𝐓𝐡𝐞𝐊𝐞𝐧 𝐋𝐚𝐧𝐝𝐰𝐢𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭, 𝐅𝐥À𝐜𝐡𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐟Ì𝐠𝐛𝐚𝐫𝐀𝐞𝐢𝐭, 𝐅𝐮𝐭𝐭𝐞𝐫𝐊𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥𝐯𝐞𝐫𝐬𝐚𝐫𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐄𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐞𝐫𝐳𝐞𝐮𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐊𝐢𝐭𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐧𝐝.

Gerade bei knappen FlÀchen und schwankenden ErtrÀgen ist es wichtig, die unterschiedlichen Interessen und möglichen Auswirkungen neuer Biogasanlagen sachlich abzuwÀgen.

𝐌𝐚𝐧𝐮𝐞𝐥 𝐆ö𝐠𝐞𝐥𝐞𝐢𝐧 erklÀrt die Situation aus Sicht der Landwirtschaft und zeigt auf, welche Herausforderungen sich bei FlÀchen, Futterversorgung und Nutzungskonkurrenz bereits heute ergeben.

𝐀𝐮𝐠𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟 𝐛𝐞𝐢𝐊 𝐅𝐥À𝐜𝐡𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡,
𝐰𝐞𝐫 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐞𝐧𝐀𝐭, 𝐡𝐚𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐙𝐮𝐀𝐮𝐧𝐟𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐀𝐭!

17/08/2026

𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐳𝐞𝐢𝐠𝐭 𝐮𝐧𝐬 𝐠𝐞𝐫𝐚𝐝𝐞 𝐬𝐞𝐡𝐫 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡, 𝐰𝐢𝐞 𝐰𝐞𝐫𝐭𝐯𝐚𝐥𝐥 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐞𝐀𝐭𝐚𝐫 𝐥𝐚𝐧𝐝𝐰𝐢𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐅𝐥À𝐜𝐡𝐞 𝐢𝐬𝐭.

Trockenheit, weniger Ertrag und die Frage, wie wir unsere Tiere ausreichend mit Futter versorgen sollen – genau das ist fÃŒr viele Betriebe inzwischen RealitÀt.

Und gleichzeitig sollen wertvolle FlÀchen fÌr eine industrielle Biomethananlage beansprucht werden, die zusÀtzlich enorme Mengen an Substrat benötigt?

Gerade in solchen Jahren muss die Frage erlaubt sein:
𝗪𝗌𝗵𝗲𝗿 𝘀𝗌𝗹𝗹 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗊𝘂𝗯𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁 𝗲𝗶𝗎𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗞𝗌𝗺𝗺𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗳Ì𝗿 𝗟𝗮𝗻𝗱𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁, 𝗧𝗶𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗎 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗥𝗲𝗎𝗶𝗌𝗻?

Deshalb braucht es jetzt eine ergebnisoffene Neubewertung statt eines „alternativlosen“ Standorts.

𝗔𝘂𝗎𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 – 𝗯𝗲𝗶 𝗙𝗹À𝗰𝗵𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵.
𝗪𝗲𝗿 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗻𝗞𝘁, 𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗞𝘂𝗻𝗳𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻𝗞𝘁.

„𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗯𝗶𝗌𝗎𝗮𝘀𝗮𝗻𝗹𝗮𝗎𝗲“ – klingt klein, regional und irgendwie gemÃŒtlich.Schaut man genauer hin, geht es aber um Bio...
15/08/2026

„𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗯𝗶𝗌𝗎𝗮𝘀𝗮𝗻𝗹𝗮𝗎𝗲“ – klingt klein, regional und irgendwie gemÃŒtlich.

Schaut man genauer hin, geht es aber um Biomethanproduktion mit technischer Aufbereitung und Einspeisung ins Deutsche Gasnetz – auf rund 8 Hektar FlÀche, davon mehr als 5 Hektar versiegelt.

Und dann wÀre da noch die nÀchste einfache Frage:

𝗩𝗌𝗻 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗚𝗿öß𝗲𝗻𝗌𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗎 𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗲𝗶𝗎𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 – 𝟮𝟮, 𝟰𝟰 𝗌𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝟎𝟎 𝗚𝗪𝗵 𝗜𝗿𝗌 𝗝𝗮𝗵𝗿?

Vielleicht braucht es gar nicht noch mehr Stadtblatt-Kommunikation - wenn die echten Antworten ausbleiben.

𝗩𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗞𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻, 𝗞𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗕𝗲𝗎𝗿𝗶𝗳𝗳𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗌𝗿𝘁𝗲𝗻.

Oder einfacher formuliert: 𝗪𝗶𝗲 𝘄À𝗿𝗲 𝗲𝘀 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗜𝗮𝗿𝗲𝗻𝘇?
Bio Methan Industrieanlage im Naturpark Frankenhöhe

🀔 https://fraenkischer.de/gemeinschaftsbiogasanlage-als-baustein-der-waermewende/

𝗗𝗲𝗺 𝗟𝗲𝘀𝗲𝗿𝗯𝗿𝗶𝗲𝗳 - heute 07.08.2026 FLZ - 𝗞𝗮𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝘂𝗿 𝘇𝘂𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲𝗻.  Gerade bei einem Projekt dieser Größenordnung braucht e...
07/08/2026

𝗗𝗲𝗺 𝗟𝗲𝘀𝗲𝗿𝗯𝗿𝗶𝗲𝗳 - heute 07.08.2026 FLZ - 𝗞𝗮𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝘂𝗿 𝘇𝘂𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲𝗻. Gerade bei einem Projekt dieser Größenordnung braucht es 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗜𝗮𝗿𝗲𝗻𝘇, 𝗮𝘂𝘀𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻𝗱 𝗜𝗻𝗳𝗌𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗌𝗻 und eine 𝗲𝗿𝗎𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀𝗌𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲 𝗣𝗿Ì𝗳𝘂𝗻𝗎 .

Entscheidungen sollten auf einer aktuellen Bedarfsanalyse und belastbaren Fakten beruhen – nicht auf Zeitdruck oder Vermutungen. 𝗗𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕Ì𝗿𝗎𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝗿𝗮𝗎 𝗲𝗶𝗻 𝗎𝘂𝘁𝗲𝗿 𝗊𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗎𝗲 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗎.

Danke fÃŒr diesen ausgewogenen Leserbrief.

𝐋𝐞𝐬𝐞𝐫𝐛𝐫𝐢𝐞𝐟 𝟎𝟓.𝟎𝟖.𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐅𝐋𝐙.(sorry - ging in der Hektik unter)Dieser kritisiert indirekt auch unsere Arbeit der LandWert. ...
07/08/2026

𝐋𝐞𝐬𝐞𝐫𝐛𝐫𝐢𝐞𝐟 𝟎𝟓.𝟎𝟖.𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐅𝐋𝐙.
(sorry - ging in der Hektik unter)
Dieser kritisiert indirekt auch unsere Arbeit der LandWert.

𝐁𝐞𝐠𝐫𝐢𝐟𝐟𝐥𝐢𝐜𝐡𝐀𝐞𝐢𝐭: 𝐀𝐥𝐚𝐬𝐬𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐁𝐢𝐚𝐠𝐚𝐬𝐚𝐧𝐥𝐚𝐠𝐞:
Geplant ist jedoch eine Biomethan-Anlage im industriellen Maßstab, in der Rohbiogas mit aufwendiger Technik aufbereitet und CO₂ abgetrennt wird. Das ist etwas anderes als eine typische Biogasanlage, die vor Ort Strom und WÀrme erzeugt.

𝐃𝐞𝐫 𝐕𝐚𝐫𝐰𝐮𝐫𝐟, 𝐊𝐫𝐢𝐭𝐢𝐀𝐞𝐫 𝐡À𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐀𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐫𝐞𝐚𝐥𝐢𝐬𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞𝐧, 𝐬𝐭𝐢𝐊𝐊𝐭 𝐬𝐚 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭.
Bestehende Biogasanlagen aus dem Stadtgebiet wollen auf eigenes unternehmerisches Risiko ihre Anlagen weiterentwickeln, sodass kÌnftig ebenfalls regional erzeugtes " GrÌngas " direkt ins Feuchtwanger Gasnetz eingespeist werden könnte.

Das bedeutet: 𝐃𝐢𝐞 𝐒𝐭𝐚𝐝𝐭𝐰𝐞𝐫𝐀𝐞 𝐀ö𝐧𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐬 𝐫𝐞𝐠𝐢𝐚𝐧𝐚𝐥𝐞 𝐒𝐭𝐚𝐝𝐭𝐠𝐚𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐀𝐚𝐮𝐟𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐚𝐧 𝐢𝐡𝐫𝐞 𝐊𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐠𝐞𝐛𝐞𝐧 – 𝐚𝐝𝐞𝐫 , 𝐰𝐢𝐞 𝐛𝐢𝐬𝐡𝐞𝐫, 𝐆𝐚𝐬 Ì𝐛𝐞𝐫𝐫𝐞𝐠𝐢𝐚𝐧𝐚𝐥 𝐀𝐚𝐮𝐟𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐯𝐞𝐫𝐀𝐚𝐮𝐟𝐞𝐧.

𝐃𝐚𝐊𝐢𝐭 𝐥𝐢𝐞ß𝐞 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐚𝐧𝐟𝐥𝐢𝐀𝐭 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐩𝐚𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐭𝐚𝐝𝐭𝐫𝐚𝐭𝐬𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐥ö𝐬𝐞𝐧: Dekarbonisierung und Gasversorgung wÀren weiterhin Zielagenda, ohne zwingend eine neue industrielle Biomethan-Anlage in einen Naturpark mit extremer FlÀchenversiegelung bauen zu mÃŒssen.

𝐃𝐞𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐠𝐞𝐛𝐫𝐚𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐁Ì𝐫𝐠𝐞𝐫𝐚𝐧𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚𝐳𝐮 𝐞𝐢𝐧 𝐠𝐮𝐭𝐞𝐬 𝐝𝐞𝐊𝐚𝐀𝐫𝐚𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥, 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐬𝐚𝐥𝐜𝐡𝐞 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐳𝐮 𝐩𝐫Ì𝐟𝐞𝐧.

Aktuelle Berichterstattung der FLZ zu unserem BÃŒrgerantrag.
06/08/2026

Aktuelle Berichterstattung der FLZ zu unserem BÃŒrgerantrag.

Die IG Landwert Frankenhöhe hat rund 400 Unterschriften gesammelt. BÌrgermeister Dr. Ulrich GrÌnwald bekam folgende Argumente zu hören.

Die Landeszeitung hat sich entschieden, meinen Leserbrief nicht zu veröffentlichen. Das ist selbstverstÀndlich eine reda...
03/08/2026

Die Landeszeitung hat sich entschieden, meinen Leserbrief nicht zu veröffentlichen. Das ist selbstverstÀndlich eine redaktionelle Entscheidung. Möglicherweise spielt es dabei auch eine Rolle, dass ich Sprecher der IG LandWert Frankenhöhe bin und meine Stellungnahme daher nicht als klassischer Leserbrief eingeordnet wurde.

𝐓𝐫𝐚𝐭𝐳𝐝𝐞𝐊 𝐊ö𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐊𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐀𝐫𝐠𝐮𝐊𝐞𝐧𝐭𝐞 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐚𝐫𝐞𝐧𝐭𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐢𝐞 𝐡𝐢𝐞𝐫 𝐳𝐮𝐫 𝐃𝐢𝐬𝐀𝐮𝐬𝐬𝐢𝐚𝐧 𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧.

Mich interessiert eure Meinung: Ü𝐛𝐞𝐫𝐳𝐞𝐮𝐠𝐞𝐧 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐝𝐢𝐞 𝐀𝐫𝐠𝐮𝐊𝐞𝐧𝐭𝐞 𝐚𝐝𝐞𝐫 𝐬𝐞𝐡𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬?

👇 Hier ist mein Leserbrief:

„Stadtwerke-Chef kontert VorwÃŒrfe“ – aber was hat der Stadtrat eigentlich bestellt?Eine Gemeinschaftsbiogasanlage, die v...
02/08/2026

„Stadtwerke-Chef kontert VorwÃŒrfe“ – aber was hat der Stadtrat eigentlich bestellt?

Eine Gemeinschaftsbiogasanlage, die viele BÃŒrger als regionale Zusammenarbeit bestehender Anlagen mit Strom- und WÀrmenutzung verstanden haben? Oder eine neue zentrale XXL-Biomethan-Industrieanlage, die „grÃŒnes Gas“ ins Erdgasnetz einspeist?

Das ist keine Wortklauberei, sondern ein grundlegend anderes Projekt – mit anderen Rohstoffmengen, FlÀchen, Verkehrsströmen, Kosten und Risiken.

Dazu passen die Fragen von MdL Martin StÃŒmpfig: Reichen die verfÃŒgbaren Ressourcen ÃŒberhaupt aus, trÀgt „GrÃŒngas“ tatsÀchlich zur Erreichung der Klimaziele bei und droht den Verbrauchern am Ende eine Kostenfalle? Seine Einordnung betont zudem, dass Klimabilanz und Effizienz stark von Biomasseart und Methanisierungsprozess abhÀngen.

Wer erklÀrt, alle Daten lÀgen auf dem Tisch, sollte zuerst klar und mit Zahlen beantworten: Wann wurde aus der Gemeinschaftsanlage eine zentrale Industrieanlage – und auf welcher Grundlage hat der Stadtrat zugestimmt?

Adresse

Gehrenberg 13
Feuchtwangen
91555

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