Netiquette für Social-Media-Auftritte
Mit meinen Auftritten in den Sozialen Medien biete ich ein Angebot zur Information, aber auch zum direkten Austausch mit mir und untereinander. Dabei lege ich großen Wert auf einen respektvollen Umgang. Mein Anspruch: Der Austausch auf meinen Social-Media-Kanälen findet in einem Umfeld statt, in dem Nutzerinnen und Nutzer gerne mitdiskutieren. Mit folgenden R
egeln soll dies gelingen:
1. Beleidigungen, Verleumdungen, üble Nachrede sowie Kommentare mit vulgären, gewaltverherrlichenden, diskriminierenden, rassistischen, sexistischen, hasserfüllten, jugendgefährdenden und/oder gesetzeswidrigen Äußerungen oder Inhalten haben auf meinen Seiten nichts zu suchen und werden gelöscht.
2. Posten Sie keine Kontaktadressen, Telefonnummern, oder andere private Details, ganz besonders nicht von Dritten. Wahren Sie die Persönlichkeitsrechte Dritter.
3. Beachten Sie bei Ihren Kommentaren und Beiträgen bestehende Urheberrechte, machen Sie Zitate kenntlich und versehen sie mit einer Quellenangabe.
4. Themenfremde Kommentare, Werbung, nicht übersetzbare Texte oder Kommentare, die offensichtlich automatisch generiert wurden, behalten ich mir vor zu löschen.
5. Ich übernehme keine Haftung für von Nutzerinnen und Nutzern gepostete externe Links und deren Inhalte. Externe Links, deren Inhalte ich nicht überprüfen kann, behalte ich mir vor zu löschen. Verstöße gegen diese Netiquette können Sie an [email protected] melden. Bei Verstößen behalte ich mir die Löschung einzelner Beiträge oder auch eine vorläufige Sperrung des Nutzers/der Nutzerin vor. In schwerwiegenden Fällen stelle ich Strafanzeige. Hinweise zu einem respektvollen Umgang auf Social Media:
Hilfreich ist hier immer die Goldene Regel der Kommunikation in den Sozialen Medien:
Lesen – Denken – Schreiben – Nochmal durchlesen – Abschicken.
1. Bedenken Sie immer, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt. Schlagen Sie einen sachlichen, höflichen, respektvollen Ton an, in dem Sie auch selbst angesprochen werden möchten.
2. Kritik kann Menschen treffen und muss immer sachlich und ohne persönliche Angriffe oder Herabwürdigungen formuliert sein.
3. Für viele Menschen hat sich das „Du“ als Anrede in den Sozialen Medien etabliert, andere Menschen siezen Fremde auch im Netz. Beide Ansprachen sind in Ordnung, sofern der Beitrag insgesamt respektvoll verfasst ist.
4. Satzzeichen, korrekte Grammatik und Rechtschreibung helfen anderen beim Verstehen ihres Beitrags.
5. Sarkasmus und Ironie können ohne zugehörige Betonung und Körpersprache leicht fehlinterpretiert werden und zu unnötigen Missverständnissen führen.