Rathaus Frankfurt Oder

Rathaus Frankfurt Oder Herzlich willkommen im Rathaus der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder)!

ZUM MITMACHEN:Bildungsprogramm „WasserPaten“ startetAb Mitte September beginnt das Umweltbildungsprojekt “WasserPaten” m...
04/09/2026

ZUM MITMACHEN:

Bildungsprogramm „WasserPaten“ startet

Ab Mitte September beginnt das Umweltbildungsprojekt “WasserPaten” mit vielfältigen Vorträgen und Exkursionen zu den Themen Wasserschutz, Hydrologie und Ökologie im Land Brandenburg. Das Programm ist eine gemeinsame Initiative der Volkshochschulen Frankfurt (Oder), Brandenburg an der Havel, Potsdam-Mittelmark, Uckermark, Spree-Neiße sowie des NABU Brandenburg.

Die fünfteilige Vortragsreihe beginnt am Mittwoch, 23. September 2026 und vermittelt Grundlagenwissen zu Wasserkreisläufen, Trinkwasserversorgung, rechtlichen Rahmenbedingungen, Renaturierung und Hochwasserschutz, zur Nutzung digitaler Informationsportale sowie zu den Folgen des Braunkohlbergbaus in der Lausitz. Die Vorträge können sowohl vor Ort in der VHS Frankfurt (Oder) als auch online per Livestream verfolgt werden.

Ergänzt wird die Reihe durch Exkursionen, bei denen das theoretische Wissen vor Ort vertieft wird. Die Exkursionen starten am Samstag, 12. September 2026, mit einer Radtour zu den Deichen an der Reitweiner Oder bei Frankfurt (Oder). Weitere Exkursionen führen bspw. zu Wasser- und Klärwerken, besonderen Biotopen wie den Belziger Landschaftswiesen sowie zum Pinnower See bei Guben.

Alle Veranstaltungen richten sich an natur- und umweltinteressierte Menschen und an ehrenamtlich Engagierte im Natur- und Gewässerschutz. Die Teilnahme ist kostenfrei, für einzelne Exkursionen ist eine gesonderte Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen zum vollständigen Programm und zur Anmeldung finden Sie auf der Homepage der VHS unter https://www.vhs-frankfurt-oder.de/programm/gesellschaft/kategorie/Reihe+Wasser-Paten/326.

Kursprogramm, Informationen und aktuelle Neuigkeiten der vhs Frankfurt (Oder)

03/09/2026

Stromlieferung für die städtischen Liegenschaften ab 2027

Am 29. Juni bestätigte der Haupt- und Ordnungsausschuss der Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt (Oder), dass das Unternehmen Logo Energie GmbH ab dem 1. Januar 2027 den Strom für die städtischen Liegenschaften liefern wird. Diese Entscheidung war von den Frankfurter Stadtwerken am 2. September öffentlich kritisiert worden.

Die Stadtverwaltung weist diese Kritik zurück, da dem Zuschlag ein ordnungsgemäßes, sich streng am deutschen und europäischen Wettbewerbsrecht ausrichtendes Vergabeverfahren vorausging. An diesem Vergabeverfahren hatten sich auch die Frankfurter Stadtwerke beteiligt. Die Stadtwerke Frankfurt (Oder) gehören zu 51 Prozent der Stadt Frankfurt (Oder). Wegen der Sperrminorität der anderen beiden Gesellschafter ist ein sogenanntes, vergabefreies Inhouse-Geschäft gesetzlich ausgeschlossen. Deshalb musste die Stadt Frankfurt (Oder) die Stromlieferung für ihre Liegenschaften europaweit ausschreiben.

Diese Ausschreibung erfolgte dieses Jahr erneut, nachdem die Frankfurter Stadtwerke 2024 den Zuschlag als einziger Bieter erhalten hatten. Der mit den Stadtwerken zum 1. Januar 2025 geschlossene Liefervertrag endet zum 31.12.2026. Deshalb war eine erneute Ausschreibung nötig.

Neben den Stadtwerken hatten sich zwei weitere Bieter beteiligt. In der objektiven Bewertung kamen die Stadtwerke mit deutlichem Abstand auf Platz 3. Mit dem wirtschaftlichsten Angebot lag das Unternehmen Logo Energie GmbH auf Platz 1 und erhielt den Zuschlag. Um die Objektivität des Verfahrens zu garantieren, hatte die Stadt Frankfurt (Oder) für die Durchführung des Vergabeverfahrens das externe Unternehmen switch.on hinzugezogen. Ausschlaggebend für den Zuschlag waren gemäß den gesetzlichen Vorgaben die Wirtschaftlichkeit des Angebots und die Eignung des Bieters.

Dazu Oberbürgermeister Dr. Axel Strasser: "Das Vergabeverfahren für die Stromversorgung unserer städtischen Liegenschaften fand erneut nach 2024 statt. Ich habe es als neuer Oberbürgermeister übernommen. Die Frage, ob es nach dem Auslaufen der neuen, bis 2030 geltenden Stromverträge eine andere, rechtssichere Form der Energieversorgung der städtischen Liegenschaften geben kann, um unsere Stadtwerke stärker einzubinden, wird bereits geprüft. Eine rechtssichere Alternative liegt bis jetzt allerdings nicht vor. Deshalb musste die Stadt das Vergabeverfahren nach den geltenden gesetzlichen Regelungen erneut durchführen und das wirtschaftlichste Angebot berücksichtigen. Dass dieses beim Strom diesmal nicht von unseren Stadtwerken kam, bedauere ich ausdrücklich. Beim Gas haben die Stadtwerke hingegen als einziger Anbieter den Zuschlag erhalten."

02/09/2026

Frankfurt (Oder) läuft – und wir waren mittendrin!

Beim DAK-Firmenlauf 2026 gingen heute 2.400 Läuferinnen und Läufer an den Start und sorgten damit für einen neuen Teilnehmerrekord.

Natürlich war auch die Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) mit einem starken Team dabei.

01/09/2026

Gedenken zum 87. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939

Oberbürgermeister Dr. Axel Strasser und die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Désirée Schrade nahmen an der Gedenkveranstaltung an der Gedenkstätte Oderblick in Świecko teil.

Gemeinsam gedachten sie der Opfer des Zweiten Weltkrieges und legten einen Kranz nieder.

Das gemeinsame Gedenken über die deutsch-polnische Grenze hinweg erinnert daran, wie wichtig Frieden, Verständigung und ein respektvolles Miteinander auch heute sind.

GUT ZU WISSEN:Am heutigen Dienstag, 1. September, hieß Oberbürgermeister Dr. Axel Strasser 12 junge Frauen und Männer wi...
01/09/2026

GUT ZU WISSEN:

Am heutigen Dienstag, 1. September, hieß Oberbürgermeister Dr. Axel Strasser 12 junge Frauen und Männer willkommen, die ab sofort bzw. ab Oktober ihre Ausbildung bzw. ihr duales Studium in der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) aufnehmen.

In diesem Jahr wurden sowohl Ausbildungsplätze als Verwaltungsfachangestellte bzw. Verwaltungsfachangestellter, Notfallsanitäterin bzw. Notfallsanitäter als auch Plätze der Studiengänge „Öffentliche Verwaltung Brandenburg“, „Bauingenieurwesen“ sowie „Verwaltungsinformatik“ vorgehalten.
Die Auszubildenden sowie Studierenden werden u. a. in den Fachämtern der städtischen Verwaltung sowie auch in der Rettungswache und im Klinikum Frankfurt (Oder) den praktischen Teil der Ausbildung bzw. des Studiums absolvieren.

Im Rahmen der Veranstaltung erhielten die Auszubildenden und Studierenden von Oberbürgermeister Dr. Axel Strasser, der Vertretung des Personalrates, der Ausbildungsverantwortlichen sowie der Jugend- und Auszubildendenvertretung Einblicke in die Verantwortung und die Abläufe der Verwaltung. Darüber hinaus sind ebenso ein Azubi-Teamtag sowie ein Auszubildenden-Gesundheitstag Teil der Einführungswoche.

Aktuell absolvieren insgesamt 44 junge Menschen eine Ausbildung oder ein Studium bei der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder).

31/08/2026

Erfahrungen von Betroffenen gefragt: Frankfurt (Oder) lädt zur anonymen Befragung für den neuen Psychiatrieplan ein

Die Stadt Frankfurt (Oder) erstellt in diesem Jahr einen neuen Psychiatrieplan. Ziel ist es, die aktuelle Versorgungssituation von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen abzubilden, bestehende Unterstützungsangebote sichtbar zu machen und mögliche Versorgungslücken zu erkennen.

Um den Psychiatrieplan möglichst lebensnah an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen in Frankfurt (Oder) auszurichten, möchte die Stadt insbesondere die Erfahrungen von Bürgerinnen und Bürgern einbeziehen, die selbst psychisch erkrankt sind oder sich in der Vergangenheit in einer psychischen Krise befunden haben.

Persönliche Erfahrungen sind wertvoll

Die Stadt lädt daher alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu ein, an einer kurzen und anonymen Online-Befragung teilzunehmen. Gefragt wird unter anderem nach persönlichen Erfahrungen mit Unterstützungs- und Versorgungsangeboten sowie danach, was Menschen in psychischen Krisen aus ihrer Sicht benötigen.

Hier geht es direkt zur Umfrage:
https://survey.lamapoll.de/Experten-aus-Erfahrung/

Die Teilnahme nimmt nur wenig Zeit in Anspruch und ist bis 25. September 2026 möglich.

Anonym und freiwillig

Die Befragung wird streng anonym durchgeführt. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben, die Rückschlüsse auf einzelne Teilnehmerinnen oder Teilnehmer ermöglichen. Die Antworten werden ausschließlich zusammengefasst und kumuliert ausgewertet.

Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Da die Auseinandersetzung mit persönlichen Erfahrungen psychischer Erkrankungen oder Krisen emotional belastend sein kann, kann die Befragung jederzeit ohne Angabe von Gründen abgebrochen werden.

Unterstützung bei Bedarf

Die Stadt bittet alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, während und nach der Befragung gut auf sich zu achten. Wer während oder nach der Teilnahme Unterstützung benötigt, kann sich an kostenlose und anonyme Hilfsangebote wenden:

* TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 - kostenfrei und rund um die Uhr
* Info-Telefon Depression: 0800 33 44 533
* Nummer gegen Ku**er: 116 111 - für Kinder und Jugendliche
* In akuten Krisen: 112 oder die Notaufnahme des Klinikums Frankfurt (Oder)

Weitere psychosoziale Unterstützungsangebote in Frankfurt (Oder) sind im "Wegweiser psychosoziale Hilfen" zusammengestellt, den Sie auf der Internetseite der Stadtverwaltung finden.

GUT ZU WISSEN:Das literarische Frankfurt (Oder). Die Stadt im Spiegel der LiteraturNeues Forschungs- und Ausstellungspro...
30/08/2026

GUT ZU WISSEN:

Das literarische Frankfurt (Oder). Die Stadt im Spiegel der Literatur

Neues Forschungs- und Ausstellungsprojekt im Museum Viadrina gestartet

Im neuen Forschungs- und Ausstellungsprojekt steht im Städtischen Museum Viadrina erstmals die facettenreiche Literaturgeschichte der Oderstadt im Fokus, vom Beginn der frühen Neuzeit bis zum Ende des 20. Jahrhunderts: Dabei gibt es viel zu entdecken. Mit der Gründung der Viadrina – der ersten Universität Brandenburgs – im Jahr 1506 wurde Frankfurt ein herausragendes geistiges und kulturelles Zentrum. Seitdem war die Stadt am Oderstrom für viele Autoren – und bereits auch für einige Autorinnen – eine wichtige Lebensstation: Etliche kamen von auswärts, wurden hier ansässig, gehörten zur Frankfurter Gesellschaft; andere streiften die Stadt nur kurz. Manchen der hier geborenen Schriftsteller wurde Anerkennung weit über die Stadtgrenze hinaus zuteil.

Durch die hiesige literarische Szene war Frankfurt jahrhundertelang in vielfältiger Weise mit wichtigen Persönlichkeiten und literarischen Strömungen überregional vernetzt. Und so widerspiegelt die Literaturgeschichte Frankfurts nicht nur die lange und wechselvolle Geschichte der Handels-, Universitäts-, Garnison- und Beamtenstadt, sondern zugleich deutsche und europäische Geistesgeschichte.

Der Humanist Ulrich von Hutten (1488–1523), der schon 1506 an der Viadrina studierte, stimmte alsbald ein rühmendes „Lied zum Preise der Mark“ an. Der Reformator Andreas Musculus (1514–1581), Theologieprofessor, Stadtpfarrer an der Marienkirche und zeitweilig Besitzer des Junkerhauses, heute Sitz des Museums Viadrina, ließ von Johann Eichorn (1524–1583) in der Universitätsdruckerei seine populären Teufelsbücher drucken: Dem „Hosenteufel“ folgten der „Fluchteufel“ und 1556 der „Eheteufel“. Die Komponisten Heinrich Schütz (1585–1672) und Dieterich Buxtehude (1637–1707) zogen es allerdings vor, auf lateinische Texte von Musculus zurückzugreifen.

Im Barock fanden sich die Dichter der Ersten Schlesischen Schule in Frankfurt ein. Die kaiserlich gekrönte Poetin Christiana Mariana von Ziegler (1695–1760), deren Dichtungen Johann Sebastian (1685–1750) und Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788) vertont haben, lebte ab 1741 in der Stadt.

Zu den Besonderheiten der Literaturgeschichte Frankfurts gehört auch der hebräische Buchdruck, der vom Ende des 17. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts hier stattfand: Die vor kurzem erworbene Komplettausgabe eines babylonischen Talmuds, der in Berlin und Frankfurt von 1734 bis 1739 gedruckt wurde, ist u.a. in der Dauerausstellung des Museums zu sehen.

Ewald von Kleist (1715–1759), der Aufklärer Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781), Gottlob Samuel Nicolai (1725–1765) und Friedrich Christoph Nicolai (1733–1811), Heinrich Zschokke (1771–1848) wie auch Christian Wilhelm Spieker (1780–1858) gehören ebenso zur literarischen Stadtgeschichte. Natürlich ist Heinrich von Kleist (1777–1811) hervorzuheben, dessen Geburtstag sich im Jahr 2027 zum 250. Mal jährt.

Frankfurter Ereignisse wurden auch aus der Ferne prominent kommentiert: So widmete Johann Wolfgang Goethe (1749–1832) dem 1785 bei einem Oder-Hochwasser ertrunkenen Prinzen Leopold von Braunschweig-Wolfenbüttel (1752–1785) ein Gedicht.

Der in Frankfurt geborene spätromantische Schriftsteller Franz von Gaudy (1800–1840), die Märchendichterin Marie Petersen (1816–1859) oder Ernst von Wildenbruch (1845–1909) waren lange Zeit sehr populär.

Gottfried Benn (1886–1956) und der als Klabund bekannte Alfred Henschke (1890–1928) legten kurz nach 1900 ihr Abitur am berühmten Frankfurter Friedrichs-Gymnasium ab. Unterricht in Griechisch gab dort der Vater der Übersetzerin Eva Rechel-Mertens (1895–1981), die 1957 bei Suhrkamp die erste vollständige deutsche Übertragung von Prousts „Recherche“ veröffentlichte.

Paul Gurk (1880–1953) erhielt 1921 den wichtigen Kleist-Preis. Und Mitte der 1920er-Jahre etablierte sich in Frankfurt eine „Literarische Gesellschaft“, die auch Publikationen herausgab.

Die Schriftstellerin Susanne Kerckhoff (1918–1950), die sich 1950 in Berlin-Karolinenhof das Leben nahm, war in den 1920er-Jahren in Frankfurt aufgewachsen. Bernward Vesper (1938–1971), der Sohn des nationalistischen Schriftstellers Will Vesper (1882–1962) und spätere Verlobte von Gudrun Ensslin (1940–1977), wurde 1938 in der Privatklinik Dr. Hans Dege geboren.

Hans Joachim Nauschütz (1940–2003), der seit den 1970er-Jahren in der damaligen Bezirkshauptstadt lebte, engagierte sich nach 1990 für den Austausch zwischen deutschen und polnischen Autoren.

So vielfältig wie die in der Oderstadt Frankfurt vertretenen Literaturen und so verschieden die hier dazugehörenden Schriftstellerinnen und Schriftsteller auch waren, so unterschiedlich sind die Geschichten und literaturgeschichtlichen Strömungen, die im Rahmen des Projektes durch den Berliner Literaturwissenschaftler und Kurator Lutz Dittrich zunächst zusammengetragen und untersucht und anschließend in der neuen Sonderausstellung präsentiert werden.

Die Eröffnung der Ausstellung, mit der das Frankfurter Stadtmuseum das Kleist-Jubiläum im Jahr 2027 (Kreuzungen – Intersections. 250 – Kleist) inhaltlich bereichern möchte, ist für den 10. September 2027 im Museum Viadrina geplant.

Begleitend zur literaturgeschichtlichen Ausstellung sind verschiedene Veranstaltungen und ein Colloquium geplant. Zudem soll im Rahmen des vollständig aus Drittmitteln finanzierten Projektes ein weiterer Band der Frankfurter Studien zur Stadt- und Regionalgeschichte entstehen.

Bild: Neu am Museum Viadrina: Der Berliner Literaturwissenschaftler und Kurator Lutz Dittrich bearbeitet ein Forschungs- und Ausstellungsprojekt zur Frankfurter Literaturgeschichte. Das Foto zeigt ihn mit einem historischen Druck in der Museumsbibliothek. Foto: Tim S. Müller

ZUM VORMERKEN:Stadtteilfest: „Nord feiert!“Die Stadtteilkonferenz Nord lädt am 4. September 2026 von 14:00 bis 18:00 Uhr...
29/08/2026

ZUM VORMERKEN:

Stadtteilfest: „Nord feiert!“

Die Stadtteilkonferenz Nord lädt am 4. September 2026 von 14:00 bis 18:00 Uhr zum Stadtteilfest „Nord feiert“ auf den Hansaplatz ein. Alle Bewohnerinnen und Bewohner aus Nord und Umgebung sind herzlich eingeladen, gemeinsam einen bunten Nachmittag zu verbringen.

Für Unterhaltung sorgen Ingo Passow mit Musik und Moderation sowie die Cheerleader der „Red Cocks“. Die Kinder aus den Kitas Am Sonnensteig, Finkenhäuschen, Matroschka, Hans und Hanka sowie aus dem Horthaus Nordlicht bereichern das Fest mit Gesangs- und Tanzaufführungen.
Für die kleinen Gäste gibt es zahlreiche Mitmachangebote wie Basteln, Kinderschminken, Glitzertattoos, Glücksrad und Hüpfburg. Auch kulinarisch ist für alle etwas dabei: Kaffee und Kuchen, Bratwürste sowie kostenlose Zuckerwatte sorgen für das leibliche Wohl.

Die Stadtteilkonferenz Nord freut sich auf viele Gäste und einen fröhlichen Nachmittag mit Begegnung, Austausch und guter Unterhaltung.

Unterstützt wird das Fest durch Spenden der Hansa Apotheke (Dr. Rüdiger Meyer) sowie der Frankfurter WohnBau und der Frankfurter Wohungswirtschaft.

Über die Stadtteilkonferenz Nord:

Die Stadtteilkonferenz Nord ist eines von drei aktiven Stadtteilgremien in Frankfurt (Oder). Sie vernetzt soziale Einrichtungen und interessierte Bürgerinnen und Bürger, greift Themen des Stadtteils auf und bietet Raum für Austausch und Bürgerbeteiligung.

GUT ZU WISSEN:Gestaltete Gastlichkeit: Ausstellungseröffnung im KUKURYKU!Am Donnerstag, dem 03.09.2026, wird um 18.00 Uh...
28/08/2026

GUT ZU WISSEN:

Gestaltete Gastlichkeit: Ausstellungseröffnung im KUKURYKU!

Am Donnerstag, dem 03.09.2026, wird um 18.00 Uhr im KUKURYKU! In der Großen Scharrnstraße die Ausstellung „Gestaltete Gastlichkeit: Von der Mokka-Stube bis zu Schnellgastronom. Eine Ausstellung der Artothek Frankfurt (Oder)“ eröffnet.

Kaffeetasse, Milchbar, Schnellgastronom oder Mokka-Stube – Das sind nur einige der gastronomischen Einrichtungen, die im Frankfurt der DDR dazu einluden, neben Getränken und Speisen auch Kunst zu genießen. Während in der frühen DDR die Cafés und Gastronomien auch im Innenraum mit baugebundener Kunst ausgestattet wurden, dekorierten ab den 1970er-Jahren Werke der Malerei und Grafik die kahlen Wände.

In der Sammlung der Artothek Frankfurt (Oder) befinden sich noch einige dieser Werke, die dazu betrugen, die Frankfurter Gastlichkeit zu gestalten. Malereien, Grafiken, Keramik und Teile baugebundener Kunstgegenstände werden in dieser Ausstellung ergänzt mit Fotos, die von den Kulissen des Genusses berichten.

Im September ist die Ausstellung für einen Monat im KUKURYKU! zu besichtigen. Bei dem Genuss eines Getränks kann in vergangene Zeiten eingetaucht werden.

Haben Sie noch Fotos, die die Innenräume von gastronomischen Einrichtungen von Frankfurt (Oder) mit oder ohne Kunst, zeigen? Bringen Sie diese gern mit zur Ausstellungseröffnung oder senden Sie sie vorher an [email protected].

28/08/2026

RathausUPDATE vom 28.08.2026

Adresse

Marktplatz 1
Frankfurt An Der Oder
15230

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