CDU Bergen-Enkheim

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Die CDU Bergen-Enkheim bedankt sich bei allen Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen bei der Kommunalwahl 2026! 🫶Di...
20/03/2026

Die CDU Bergen-Enkheim bedankt sich bei allen Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen bei der Kommunalwahl 2026! 🫶

Die CDU konnte die Anzahl ihrer Ortsbeiräte hierbei nach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis auf sechs Personen erweitern. 🍾🎉
Unter den CDU-Kandidaten wurden Wilfried Bender, Michael Reiß, Frank Weil, Katja Sahler und Jürgen Geisel wiedergewählt. Neu in den Ortsbeirat gewählt ist Werner Halbow.
Die CDU Bergen-Enkheim gratuliert auch den übrigen Kandidaten zur Wahl und freut sich auf eine angenehme und konstruktive Zusammenarbeit im Ortsbeirat 16.

Wir freuen uns darauf, Sie auch dieses Jahr zu unserem traditionellen Fahrradbasar am 18.04.2026 einladen zu dürfen! 🚲Am...
20/03/2026

Wir freuen uns darauf, Sie auch dieses Jahr zu unserem traditionellen Fahrradbasar am 18.04.2026 einladen zu dürfen! 🚲

Am Samstag, den 18. April 2026, lädt die CDU Bergen-Enkheim herzlich zum traditionellen Fahrradbasar vor dem Bürgeramt Bergen-Enkheim ein (Adresse: Marktstraße 30, 60388 Frankfurt)! 🛍️

Von 10 bis 12 Uhr haben Sie die Gelegenheit, gebrauchte Fahrräder, Roller, Dreiräder, Kindersitze und Zubehör jeglicher Art zu kaufen und zu verkaufen.
Die Standgebühr pro Angebot beträgt 2 EUR.

Ob Groß oder Klein – für jeden ist etwas dabei.
Wie in all den vergangenen Jahren freut sich die CDU Bergen-Enkheim auch dieses Jahr auf reges Interesse vieler Fahrrad-Freunde. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kandidaten der CDU Bergen-Enkheim zur Kommunalwahl 2026 im ÜberblickGemeinsam stehen wir für verlässliche, bürgernahe un...
04/03/2026

Kandidaten der CDU Bergen-Enkheim zur Kommunalwahl 2026 im Überblick

Gemeinsam stehen wir für verlässliche, bürgernahe und zukunftsorientierte Kommunalpolitik, die Bergen-Enkheim weiter stärkt und zu einem lebenswerteren Ort macht.

Am 15. März 2026 entscheiden die Frankfurterinnen und Frankfurter über den Kurs, den unsere Stadt in den kommenden fünf Jahren einschlagen wird. Frankfurt steht vor großen Herausforderungen – aber vor allem vor großen Chancen! Als CDU wollen wir Frankfurt zur Chancenstadt machen: Eine Stadt, in der alle Menschen ihr Leben frei gestalten können. Eine Stadt, die Leistung anerkennt und fördert. Eine Stadt, die man mit Stolz seine Heimat nennt. Eine Stadt, die funktioniert. Dafür braucht es eine kluge Politik, die auf Verlässlichkeit, sozialen Ausgleich und echten Fortschritt setzt.

Dafür stehen wir als Team der CDU Bergen-Enkheim ein.

27/02/2026

Verantwortung heißt: mit Steuergeld sorgsam umgehen. Wir führen einen Schuldendeckel bei 5 Milliarden Euro ein und bauen Schulden schrittweise ab. Für Generationengerechtigkeit und finanzielle Stabilität.

27/02/2026
Keine Frankfurter Verpackungssteuer!Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Yannick Schwander, sieht in der für ...
22/02/2026

Keine Frankfurter Verpackungssteuer!

Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Yannick Schwander, sieht in der für Frankfurt geplanten Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen das falsche Signal. „Immer mehr Einwegverpackungen, insbesondere To-Go-Becher und Einweggeschirr, verschmutzen unsere öffentlichen Räume und belasten die Umwelt. Aber Sauberkeit entsteht nicht durch zusätzliche Steuern, sondern durch praktisches Handeln: mehr und größere Mülleimer, schnellere Reinigung, konsequente Kontrollen und schmerzhafte Bußgelder für Müllsünder. Die von Grünen, SPD und Volt vorgeschlagene neue Steuer wird die Betriebe nur zusätzlich strapazieren, statt echtes Umweltbewusstsein zu fördern.“

Für Schwander ist die absehbare Entscheidung der linken Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung geradezu absurd: „Flächendeckend und branchenübergreifend wird in Deutschland über zu viel Bürokratie geklagt, und jetzt soll für die Gastronomie ein weiteres Abgabensystem mit Ausnahmeregelungen eingeführt werden, das erheblichen Verwaltungsaufwand auslösen wird. Die Steuer würde gerade kleine und mittelständische Betriebe zusätzlich belasten, die ohnehin unter hohem Druck stehen. Und diese Kosten müssen am Ende an die Kunden weitergegeben werden.“ Der CDU-Stadtverordnete setzt auf andere Strategien: „Wir wollen Einwegverpackungen reduzieren und Mehrwegsysteme stärken. Dazu sollte ein städtisches Förderprogramm ‚Mehrweg in Frankfurt‘ schnell umgesetzt werden. Ebenso ist eine Informationskampagne an stark frequentierten Plätzen sinnvoll, um das Bewusstsein für sauberes Verhalten zu erhöhen. Wir fordern den Magistrat auf, gemeinsam mit den Betrieben, der IHK und der DEHOGA ein praktikables Konzept zu erarbeiten, das Belastungen minimiert und Anreize für nachhaltiges Handeln schafft – anstatt neue Steuerlasten zu verhängen, die am Ende vor allem die Verbraucherinnen und Verbraucher im Portemonnaie spüren.“

Für Schwander präsentiert die Rest-Koalition von Grünen, SPD und Volt mit der Verpackungssteuer ein neues Bürokratie-Monster, das eher neue Probleme schafft als bestehende löst. „Eine der ersten größeren Initiativen der Restkoalition gemeinsam mit Linken, auf deren Ursprungsidee der Antrag ja beruht, ist die Schaffung einer neuen kommunalen Steuer. Frankfurt braucht aber keine zusätzlichen Steuern, sondern eine klare, praktikable und konsequente Strategie zur Förderung von Mehrweg und zur Stärkung der kommunalen Reinigungskapazitäten.“

Bauturbo darf nicht zur Baubremse werden!Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Nils Kößler kritisiert die von Planungsdezerne...
22/02/2026

Bauturbo darf nicht zur Baubremse werden!

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Nils Kößler kritisiert die von Planungsdezernent Prof. Dr. Marcus Gwechenberger (SPD) eingebrachte Magistratsvorlage zur Anwendung des sogenannten „Bauturbos“ in Frankfurt. „Statt Genehmigungsverfahren merklich zu beschleunigen, drohen durch zusätzliche Abstimmungsrunden, neue Konferenzformate und fehlende verbindliche Fristen weitere Verzögerungen im Wohnungsbau.“

Der Bauturbo wurde vom Bundesgesetzgeber geschaffen, um schneller Wohnungen zu bauen. „Die dazu vorgelegte Richtlinie der Stadt erreicht jedoch das Gegenteil. Frankfurt braucht einfache, verlässliche und schnelle Verfahren – keine zusätzlichen Schleifen im Genehmigungsprozess“, so Kößler. Zu einer realistischen Wohnungspolitik gehöre zudem die Förderung unterschiedlicher Wohnformen: „Frankfurt braucht nicht nur mehr Geschosswohnungsbau, sondern auch Eigenheime und Eigentumsbildung für Familien. Wir halten die Tabuisierung dieser Wohnformen bei der geplanten Anwendung des Bauturbos für falsch. Wohnen im eigenen Haus ermöglicht besonders Familien mit Kindern ein langfristiges Zuhause und schafft stabile Nachbarschaften. Eigentumsbildung stärkt außerdem die private Altersvorsorge, fördert Verantwortung für das Wohnumfeld und entlastet langfristig den Mietmarkt.“

Die CDU-Fraktion fordert eine komplette Überarbeitung der Richtlinie. „Benötigt werden insbesondere standardisierte Genehmigungspfade für Dachausbau, Aufstockung und Nachverdichtung sowie die konsequente Nutzung brachliegender Flächen“, so Kößler. Besonders in der Innenentwicklung sieht die Union große Potenziale: „Studien zeigen erhebliche Möglichkeiten beim Dachausbau und bei Aufstockungen bestehender Gebäude, die bis zu 15.000 zusätzliche Wohnungen schaffen könnten – ohne neue Flächen zu versiegeln. Dafür müssen die in Frankfurt hausgemachten Hürden endlich sinken.“ Die geplante „Bauturbo-Konferenz“ sei ein falsches Signal an Bauwillige: „Konferenz statt Konsequenz – oder: ‚Lasst uns arbeiten wie zuvor‘, lautet anscheinend die Devise im Magistrat. Tempo entsteht durch Fristen, nicht durch Sitzungsformate.“ Ohne verbindliche Bearbeitungsfristen und transparente Kennzahlen drohe statt echter Beschleunigung ein weiteres, schwerfälliges Abstimmungsgremium. Kößlers Fazit: „Ein Bauturbo muss diesen Namen verdienen: schnellere Entscheidungen, weniger Bürokratie und mehr Wohnungen. Die Vorlage liefert bislang vor allem neue Verfahren – aber zu wenig Tempo.“

Der Neujahrsempfang der CDU Bergen‑Enkheim im Januar 2026 bot einen schwungvollen Start in das politisch wichtige Kommun...
22/02/2026

Der Neujahrsempfang der CDU Bergen‑Enkheim im Januar 2026 bot einen schwungvollen Start in das politisch wichtige Kommunalwahljahr.

In der festlich geschmückten Nikolauskapelle blickte der Stadtbezirksverband gemeinsam mit zahlreichen Gästen auf die Entwicklungen der vergangenen Monate zurück und richtete den Fokus zugleich klar nach vorn auf die Kommunalwahl im März 2026.

In den Ansprachen wurde betont, dass die CDU Bergen‑Enkheim Frankfurt als Chancenstadt mit starken Schwerpunkten bei Sicherheit, Bildung, Mobilität, Wohnraum, Digitalisierung und gesellschaftlichem Zusammenhalt mitgestalten will. Die Junge Union präsentierte dabei zahlreiche Ideen für ein besseres Frankfurt.

Der Empfang bot reichlich Gelegenheit zum persönlichen Austausch, um Anliegen aus Bergen‑Enkheim direkt zu adressieren und neue Impulse für die lokale Arbeit mitzunehmen.

Adresse

Stargarder Str. 50
Frankfurt
60388

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