Frauenreferat Frankfurt

Frauenreferat Frankfurt Der offizielle Frauenreferat Frankfurt Kanal. http://home-ffm-tlv.com

UM CHANCENGLEICHHEIT ZU ERREICHEN, sind wir Servicestelle für Frauen* und Mädchen* und vermitteln Kontakte zu Beratungsstellen und Ämtern. UM CHANCENGLEICHHEIT ZU ERREICHEN,

*sind wir Servicestelle für Frauen und Mädchen und vermitteln Kontakte zu Beratungsstellen und Ämtern.

*entwickeln und finanzieren wir Modellprojekte für Mädchen und Frauen v.a. zu Beruf, Qualifizierung, Bildung und Kultur.


*treiben wir den Auf- und Ausbau frauenspezifischer Infrastruktur voran. Vor allem in den Bereichen Beruf, Qualifizierung, Kultur, Bildung, Stadtteil- und Mädchenarbeit, Sport sowie Schutz vor Gewalt.

*unterstützen wir Politik, Verwaltung und Institutionen bei Gender Mainstreaming, um die tatsächliche Gleichberechtigung von Männern und Frauen zu erreichen.

*wir machen die Belange von Frauen in der Öffentlichkeit sichtbar.

*organisieren Veranstaltungen, initiieren Kampagnen und geben Publikationen heraus.

*sind wir Teil eines Netzwerks von regionalen und überregionalen Organisationen und Institutionen. Projekte:
http://frauen-macht-politik-ffm.de
http://klischeefreie-zone-ffm.de

THIS IS WHAT A FEMINIST LOOKS LIKE – IN FRANKFURT
Um die Kontinuität und Aktualität feministischer Themen und Kämpfe in Frankfurt aufzuzeigen, initiiert das Frauenreferat das Fotoprojekt „This is what a feminist looks like – in Frankfurt“, das in der Zusammenarbeit mit der Fotografin Katharina Dubno umgesetzt wird. http://frauen-macht-politik-ffm.de/frankfurter-portraits

HOME.FRANKFURT.TELAVIV
Ein interdisziplinäres und feministisches Austauschprojekt mit Künstler*innen aus Frankfurt und Tel Aviv. Unser Thema: home
Während des ersten Lockdowns als Webresidency online realisiert, findet das Projekt home.frankfurt.telaviv jetzt seinen Weg in den realen Raum.

Design, Kreativwirtschaft und Kultur im Mittelpunkt des Frankfurter Business Women‘s Day 2026 - 7. Auflage findet als Ko...
23/06/2026

Design, Kreativwirtschaft und Kultur im Mittelpunkt des Frankfurter Business Women‘s Day 2026 - 7. Auflage findet als Kooperationsprojekt der World Design Capital 2026 () statt.

Im Fokus des diesjährigen Business Women‘s Day stand die Frage, wie sich Führung kreativ, vielfältig und aus intersektionaler Perspektive ausgestaltet. Und was sich daraus für die Praxis von Kreativwirtschaft und Kulturbranche ergibt. Erstmals fand er in Kooperation mit den Women of DDC des Deutschen Design Club e.V. () statt und umfasste drei Events an einem Tag. Rund 300 Frauen waren zu Gast.

Schon Wochen vorher war die Veranstaltung ausgebucht. Die Stadt Frankfurt am Main, vertreten durch das Frauenreferat Frankfurt () und der Wirtschaftsförderung Frankfurt () hatten gemeinsam mit den Women of DDC des Deutschen Design Club e.V. am Freitag, den 22. Mai, zum 7. Business Women‘s Day in der Evangelischen Akademie eingeladen. Das übergeordnete Ziel der Veranstaltung ist es, Führungsfrauen sichtbar zu machen und mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.

Der Tag startete am Morgen mit verschiedenen Workshops, Panels und Vorträgen im Rahmen des Learn & Burn – Day for Female Networking des DDC. Der Business Women‘s Day begann um 14 Uhr mit einer Begrüßung von Stadträtin Tina Zapf-Rodríguez (Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, .zapf_rodriguez)
In ihrer Keynote sprach Dr. Julia-Constanze Dissel, Professorin an der Hochschule Darmstadt () zum Thema „Nachhaltige Transformation gestalten: Gender und Intersektionalität in Design und Leadership“.
Im Anschluss diskutierte sie mit Maureen Ekizoglu (Leiterin Dialogmuseum Frankfurt, ), Carolina Romahn (CEO World Design Capital 2026) und Marie Träger (Women of DDC) in einem Panel unter der Moderation von Anne Chebu (Journalistin und Fernsehmoderatorin, ) darüber, wie Führungspraxis vielfältiger, innovativer und zukunftsfähiger gestaltet werden kann. Anschließend nutzten die Teilnehmenden die unterschiedlichen Netzwerkformate zum Austausch.

Foto: Anna Kirchner

19/06/2026

Campaign LAB - Feministische Perspektiven auf KI sichtbar machen
07.07.2026, 16:00 Uhr
Moya Café ()
Bewerbung für Teilnahme erforderlich (bis 30.06.2026 über Link in Bio)

Mit dem „Campaign LAB“ startet im Rahmen unseres Aktionsplans FEMINIST FAIR FUTURE ein interaktives Workshopformat, das genau dort ansetzt. Gemeinsam mit Teilnehmenden möchten wir kreative und gesellschaftskritische Kampagnenideen zu KI, Diskriminierung und digitalen Machtstrukturen entwickeln.

Im Mittelpunkt stehen Austausch, kollektives Arbeiten und kreative Narrativentwicklung. Das Format verbindet gesellschaftliche Reflexion mit Methoden aus Design Thinking, kollaborativer Ideation und Kampagnenarbeit. Ziel ist die Entwicklung von Aussagen und Botschaften, die als Grundlage für eine mögliche öffentliche Stadtkampagne weitergedacht werden können.

Das Campaign LAB richtet sich an Frauen aus Zivilgesellschaft, Aktivismus, Bildung, Kultur und sozialen Initiativen sowie an Kreative, Studierende und Interessierte mit unterschiedlichen Erfahrungen im Umgang mit Digitalisierung und KI. Technisches Vorwissen ist nicht erforderlich.

Die Bewerbung ist bis 17.06.2026 über folgende Webseite möglich:
www.feministfairfuture.de/campaign-lab (Link in Bio).

Besonderer Wert wird auf eine diverse Zusammensetzung der Gruppe gelegt. Das Format ist bewusst niedrigschwellig, dialogisch und partizipativ gestaltet und wird von
Miriam Oduro, Sarah Motchien und Luise Paglionico begleitet und moderiert.

Wir freuen uns sehr, wenn Ihr die Ausschreibung in Euren Netzwerken teilt.

Campaign Lab - Feministische Perspektiven auf KI sichtbar machen07.07.2026, 16:00 UhrMoya Café ()Bewerbung für Teilnahme...
10/06/2026

Campaign Lab - Feministische Perspektiven auf KI sichtbar machen
07.07.2026, 16:00 Uhr
Moya Café ()
Bewerbung für Teilnahme erforderlich (bis 17.06.2026 über Link in Bio)

Mit dem „Campaign LAB“ startet im Rahmen unseres Aktionsplans FEMINIST FAIR FUTURE ein interaktives Workshopformat, das genau dort ansetzt. Gemeinsam mit Teilnehmenden möchten wir kreative und gesellschaftskritische Kampagnenideen zu KI, Diskriminierung und digitalen Machtstrukturen entwickeln.

Im Mittelpunkt stehen Austausch, kollektives Arbeiten und kreative Narrativentwicklung. Das Format verbindet gesellschaftliche Reflexion mit Methoden aus Design Thinking, kollaborativer Ideation und Kampagnenarbeit. Ziel ist die Entwicklung von Aussagen und Botschaften, die als Grundlage für eine mögliche öffentliche Stadtkampagne weitergedacht werden können.

Das Campaign LAB richtet sich an Frauen aus Zivilgesellschaft, Aktivismus, Bildung, Kultur und sozialen Initiativen sowie an Kreative, Studierende und Interessierte mit unterschiedlichen Erfahrungen im Umgang mit Digitalisierung und KI. Technisches Vorwissen ist nicht erforderlich.

Die Bewerbung ist bis 17.06.2026 über folgende Webseite möglich:
www.feministfairfuture.de/campaign-lab (Link in Bio).
Die Rückmeldung an die Teilnehmenden erfolgt am 24.06.2026.

Besonderer Wert wird auf eine diverse Zusammensetzung der Gruppe gelegt. Das Format ist bewusst niedrigschwellig, dialogisch und partizipativ gestaltet und wird von
Miriam Oduro, Sarah Motchien und Luise Paglionico begleitet und moderiert.

Wir freuen uns sehr, wenn Ihr die Ausschreibung in Euren Netzwerken teilt.

Welche Veranstaltungen rund um Kultur, Austausch und Empowerment finden im Juni in   statt?In unserer Übersicht haben wi...
30/05/2026

Welche Veranstaltungen rund um Kultur, Austausch und Empowerment finden im Juni in statt?

In unserer Übersicht haben wir spannende Angebote und Events für Euch zusammengestellt.

Mehr Termine und Details findet Ihr in unserem Newsletter (Link in Bio).

Hinweis für Veranstaltungs- und Terminmeldungen: Bitte beachtet, dass wir für die Sommermonate Juli und August einen gemeinsamen Newsletter herausgeben. Redaktionsschluss für diese beiden Monate (sowohl für Newsletter als auch für Social Media) ist der 20.06. via [email protected].


Fachgespräch Migrantinnen24.06.2026, 9-15 Uhr Evangelische AkademieAnmeldung: info.frauenreferat@stadt-frankfurt.deKünst...
27/05/2026

Fachgespräch Migrantinnen
24.06.2026, 9-15 Uhr
Evangelische Akademie
Anmeldung: [email protected]

Künstliche Intelligenz in der sozialen Arbeit
Integrationshemmnisse oder unbegrenzte Teilhabemöglichkeiten? Wenn KI den Austausch in Vereinen und mit Nachbar:innen ersetzt, Bewerbungen schreibt und essentielle Informationen ausschüttet: Was bedeutet diese Technik im Leben von Frauen, die nur eingeschränkt gesellschaftlich partizipieren können – eine Frage, die auch im Aktionsplan des Frauenreferats „FEMINIST FAIR FUTURE" eine zentrale Rolle spielt.

Wir haben Expert:innen aus Wissenschaft, Technik und aus unseren Frauen*vereinen ein-geladen, um dieses umstrittene Thema mit Euch kontrovers zu diskutieren. Außerdem wollen wir darüber sprechen, inwieweit sich die Nutzung von KI innerhalb der Organisationen auf Arbeitsweise und Arbeitsplatzgestaltungen auswirken.

Das Input-Referat hält Prof. Angelika Beranek () von der Hochschule München. Ihr Fokus liegt auf der Weiterentwicklung einer stereotype-reproduzierenden KI hin zu einer vorausschauenden, analytischen KI.

Grußworte: Tina Zapf-Rodríguez (Dezernentin Umwelt Klima und Frauen, @ tina.zapf_rodriguez) und Gabriele Wenner (Leitung Frauenreferat)
Moderation: Aisha Camara ()

Foto: © Frauenreferat Stadt Frankfurt am Main, Foto: Inga Seggelmann

22/05/2026

Webinar: „KI und Macht - Wer steckt dahinter?“
09.06.2026, 11-12 Uhr
Online (Anmeldung: Link in Bio)
Das Webinar wird von Gebärdensprachdolmetschenden live übersetzt.

Künstliche Intelligenz boomt – doch wer profitiert wirklich davon und wer zahlt den Preis?

KI-Systeme sind nicht neutral: Sie spiegeln wider, wer sie entwickelt hat, mit welchen Daten sie trainiert wurden und welche Interessen dahinterstehen. Wir schauen dorthin, wo es wehtut – und machen sichtbar, wie KI bestehende Machtverhältnisse beeinflusst und warum die Zivilgesellschaft hier eine entscheidende Rolle spielt.

Inhalte:
- Was KI-Systeme mit Macht und Ungleichheit zu tun haben
- Wie digitale Strukturen historische Muster fortschreiben
- Welche Rolle algorithmische Gewalt und digitale Diskriminierung spielen
- Was zivilgesellschaftliche Organisationen tun können
- Empfehlung: Für Organisationen aus Deutschland und Österreich.

Es referiert Francesca Schmidt. Francesca Schmidt ist Mitglied von netzforma* e.V. (), einem Verein für feministische Netzpolitik, und beschäftigt sich mit digitaler Gewalt, KI und Fragen struktureller Diskriminierung.

12/05/2026

Frauen*tagsempfang 2026 🧡

Anlässlich des Internationalen Frauen*tags (8. März) lud Frauendezernentin Tina Zapf-Rodríguez (.zapf_rodriguez) am 6. März in den Kaisersaal des Frankfurter Römers.
Die Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen stellte an diesem bedeutenden Tag erkämpfte Frauenrechte, gleichberechtigte Teilhabe und politische Partizipation in den Mittelpunkt.

Die Autorin und Professorin Natasha A. Kelly (.a.kelly) widmete sich in ihrem Beitrag der Rolle des Schwarzen Feminismus in der Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland, beleuchtete seine aktuelle Relevanz und eröffnete wichtige Perspektiven für die Zukunft.

Bereichert wurde der Abend zudem durch die Poetry-Slammerin Hosnijah Mehr () mit einem eigens für diesen Abend verfassten Text sowie durch den Frankfurter BeVocal Choir (), der eindrucksvoll zeigte, wie verbindend und stärkend gemeinsames Singen sein kann.

Mit rund 350 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wurde dieser besondere Abend zu einem Raum für Austausch, Vernetzung und gegenseitige Stärkung.

Video:

On Tour: Ausstellung "Prompted Realities - Sichtbarkeit im digitalen Spiegel“09.05. - 03.07.2026, zu den üblichen Öffnun...
09/05/2026

On Tour: Ausstellung "Prompted Realities - Sichtbarkeit im digitalen Spiegel“
09.05. - 03.07.2026, zu den üblichen Öffnungszeiten
Bibliothekszentrum Sachsenhausen
Eintritt frei

Wer die Ausstellung „Prompted Realities“ in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei verpasst hat, kann diese nun im Bibliothekszentrum Sachsenhausen besichtigen. Der Beginn der Ausstellung ist bewusst gewählt: Heute, am 9. Mai, ist Europatag und wir feiern ein volles Jahr unseres Aktionsplans FEMINIST FAIR FUTURE. Die Ausstellung zeigt Porträts von Frauen im direkten Vergleich mit KI-generierten Bildern derselben Personen. Die Aufnahmen stammen von der Fotografin Katharina Dubno (). Die Gegenüberstellung macht sichtbar, wie digitale Technologien Wirklichkeit verzerren, Personen unsichtbar machen oder Stereotype verstärken.
Eine Veranstaltung des Frauenreferats im Rahmen des Frankfurter Aktionsplans FEMINIST FAIR FUTURE in Kooperation mit der Stadtbücherei Frankfurt ().

Alle Einrichtungen, die die Ausstellung auch in ihren Räumen zeigen möchten, können sich gerne an uns wenden: per Mail an [email protected].

Weitere Informationen unter: www.feministfairfuture.de (Link in Bio)

Design: Julia Kabelka ()
Fotos: Stefanie Kösling ()

Im Rahmen des vierten Frankfurter Gleichstellungsaktionsplans „FEMINIST FAIR FUTURE“ luden wir am 14. April zu einem bes...
07/05/2026

Im Rahmen des vierten Frankfurter Gleichstellungsaktionsplans „FEMINIST FAIR FUTURE“ luden wir am 14. April zu einem besonderen Film- und Gesprächsabend ins .Kino Frankfurt ein. Zu unserer großen Freude war die Veranstaltung innerhalb weniger Tage ausgebucht.

Vor rund 130 Gästen wurde der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm „Coded Bias“ (Regie: Shalini Kantayya) gezeigt. Der Film beleuchtet die gesellschaftlichen Auswirkungen algorithmischer Systeme und zeigt, wie Künstliche Intelligenz bestehende Ungleichheiten reproduzieren und verstärken kann. Die Informatikerin Joy Buolamwini macht deutlich, dass Gesichtserkennungssoftware Frauen und People of Color systematisch schlechter erkennt – mit realen Konsequenzen für Zugang, Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe. Damit berührt der Film zentrale Fragen feministischer und intersektionaler Gleichstellungspolitik.

Grußworte hielten Tina Zapf-Rodríguez (.zapf_rodriguez), Dezernentin für Klima, Umwelt, Frauen, sowie Gabriele Wenner, Leiterin des Frauenreferats.

Die anschließende Diskussion mit Kenza Ait Si Abbou (.aitsiabbou, KI-Expertin), Nelly Y. Pinkrah (Medienwissenschaftlerin), Francesca Schmidt (, Bundeszentrale für politische Bildung) machte deutlich, dass KI nicht nur technische Fragen aufwirft, sondern bestehende Machtverhältnisse, Diskriminierung und Verantwortung neu sichtbar macht. Besonders im Fokus standen verzerrte Daten, Überwachung, wirtschaftliche Interessen großer Tech-Unternehmen und die Frage, wie digitale Technologien gerechter gestaltet werden können. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Kisanet Tesfaye ().
Der Veranstaltungsort war barrierefrei zugänglich. Der englischsprachige Film wurde mit deutschen Untertiteln gezeigt und durch Audiodeskription auf Deutsch für blinde und sehbehinderte Menschen ergänzt. Das Filmgespräch wurde in Deutscher Gebärdensprache gedolmetscht.

📷: Sara Bahadori ()

Adresse

Hasengasse 4
Frankfurt
60311

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