23/06/2026
Design, Kreativwirtschaft und Kultur im Mittelpunkt des Frankfurter Business Women‘s Day 2026 - 7. Auflage findet als Kooperationsprojekt der World Design Capital 2026 () statt.
Im Fokus des diesjährigen Business Women‘s Day stand die Frage, wie sich Führung kreativ, vielfältig und aus intersektionaler Perspektive ausgestaltet. Und was sich daraus für die Praxis von Kreativwirtschaft und Kulturbranche ergibt. Erstmals fand er in Kooperation mit den Women of DDC des Deutschen Design Club e.V. () statt und umfasste drei Events an einem Tag. Rund 300 Frauen waren zu Gast.
Schon Wochen vorher war die Veranstaltung ausgebucht. Die Stadt Frankfurt am Main, vertreten durch das Frauenreferat Frankfurt () und der Wirtschaftsförderung Frankfurt () hatten gemeinsam mit den Women of DDC des Deutschen Design Club e.V. am Freitag, den 22. Mai, zum 7. Business Women‘s Day in der Evangelischen Akademie eingeladen. Das übergeordnete Ziel der Veranstaltung ist es, Führungsfrauen sichtbar zu machen und mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.
Der Tag startete am Morgen mit verschiedenen Workshops, Panels und Vorträgen im Rahmen des Learn & Burn – Day for Female Networking des DDC. Der Business Women‘s Day begann um 14 Uhr mit einer Begrüßung von Stadträtin Tina Zapf-Rodríguez (Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, .zapf_rodriguez)
In ihrer Keynote sprach Dr. Julia-Constanze Dissel, Professorin an der Hochschule Darmstadt () zum Thema „Nachhaltige Transformation gestalten: Gender und Intersektionalität in Design und Leadership“.
Im Anschluss diskutierte sie mit Maureen Ekizoglu (Leiterin Dialogmuseum Frankfurt, ), Carolina Romahn (CEO World Design Capital 2026) und Marie Träger (Women of DDC) in einem Panel unter der Moderation von Anne Chebu (Journalistin und Fernsehmoderatorin, ) darüber, wie Führungspraxis vielfältiger, innovativer und zukunftsfähiger gestaltet werden kann. Anschließend nutzten die Teilnehmenden die unterschiedlichen Netzwerkformate zum Austausch.
Foto: Anna Kirchner