OAT Frankfurt

OAT Frankfurt Wir sind ein Offenes Treffen gegen N***s, Rassismus und Krieg. Ob in der Schule, der Uni, dem Ausbildungsplatz, auf unseren Straßen - einfach überall.

In Zeiten von Nazi-Übergriffen, Brandanschlägen auf Flüchtlingsheime und rassistischer Hetze in den Medien, in Zeiten in denen der deutsche Staat wieder Kriege führt und unterstützt und damit für das Elend von Tausenden Menschen verantwortlich
ist, haben wir uns zusammen geschlossen um Widerstand zu leisten. Wir sind ein offenes Treffen aus verschiedenen jungen Leuten, die sich entschlossen N***s,

Rassismus und jeglicher Diskriminierung entgegenstellen. Gemeinsam wollen wir für ein solidarisches und friedliches Leben kämpfen. Wir planen Aktionen, diskutieren aktuelle Themen, beschäftigen uns aber auch mit den Ursachen von z.B. Krieg und Faschismus. Wenn wir nichts verändern, verändert sich nichts! Also:
Gegen Faschismus an jedem OAT! Kein Platz für N***s und Rassisten in Frankfurt und überall! Komm vorbei und bring dich ein!

18/05/2020

9 JAHRE MORD AN CHRISTY SCHWUNDECK - KEINE AUFKLÄRUNG, KEINE GERECHTIGKEIT
Morgen, 3 Monate nach dem rassistischen Terroranschlag in Hanau, ist auch der Todestag von Christy Schwundeck. 9 Jahre ist es dann her, dass Christy Schwundecks am 19.05.2011 in einem Jobcenter aus rassistischen Gründen von der Polizei ermordet wurde.
Ihr Verbrechen: weil das Jobcenter ihr nicht ihr zustehende Geld auszahlen wollte, beharrte Christy auf ihrem Recht und weigerte sich das Jobcenter zu verlassen. Die gerufene Polizei feuerte mehrere Schüsse aus über 2 Meter Entfernung auf sie ab. Es hat kein Gerichtsverfahren gegen die schießende Polizistin gegeben.
Christy Schwundecks Tod darf nicht einfach so in Vergessenheit geraten.

Wir wollen morgen am 19.05. ab 14 Uhr Blumen und Kerzen an das ehemalige Jobcenter an der Mainzer Landstraße 315 ablegen. Alle die wollen, sind herzlich eingeladen, ebenfalls vorbeizukommen und ein Zeichen des Erinnerns zu setzen. Für Christy Schwundeck und alle Opfer rassistischer Gewalt und Polizeibrutalität.

Mehr Infos auf der (alten) Seite von der Initiative Christy Schwundeck:
http://initiative-christy-schwundeck.blogspot.com/

11/02/2020

Der aktuelle AStA hat es geschafft sich nach längerem Schweigen zu einem Statement zu den Vorfällen um die Podiumsdiskussion "Verschleierung" durchzuringen. (1) Das Statement, das jetzt rausgekommen ist, ist aber nicht nur enttäuschend, sondern entlarvt auch den AStA. Weder sieht es der AStA als notwendig an, sich von dem lauten Zuspruch zu distanzieren, den er von der AfD (Alice Weidel!) und anderen rechten Organisationen bekommen hat - noch benennt und verurteilt er die physischen Angriffe, die auf eine Frau mit Kopftuch während der Veranstaltung stattgefunden haben. Außer der Behauptung, dass sich die Referenten des Podiums seit Jahren (sic!) (2) antirassistisch betätigen würden, äußert er sich nicht zum Vorwurf des Antimuslimischen Rassismus.

Das ist kein Zufall:

1. Der AStA unterstützt und organisiert antimuslimisch-rassistische Veranstaltungen, die Angst und Vorurteile verbreiten und Hass schüren. Er finanziert dies mit unseren Semesterbeiträgen! Der AStA wendet sich also faktisch gegen einen Teil der Studierendenschaft und fördert die Diskriminierung dieser Gruppen.
2. Der AStA versuchte eine Veranstaltung über antimuslimischen Rassismus des SDS (Studierendenverband der Linkspartei) zu verbieten und fordert die Uni-Leitung auf, der Gruppe die Räume zu entziehen. Letztendlich konnte er sich mit diesem antidemokratischen Vorstoß nicht durchsetzen.
3. Der AStA arbeitet mit islamfeindlichen und antimuslimisch-rassistischen Gruppen wie "Thunder in Paradise" (TIP) / Bahamas zusammen. Deren Autoren sind AfD-Sympathisanten wie z.B. Thomas Maul. Sie unterstützt Gruppen wie die "fantifa" die Weltverschwörungstheorien verbreiten.
4. Der AStA schafft es nicht sich von der AfD zu distanzieren. Alice Weidel und einige Ortgliederungen der AfD zeigten ihre offene Sympathie für die Veranstaltung, die im Studierendenhaus zum Kopftuch stattgefunden hatten. Nicht nur grenzt sich der AStA in ihrer Antwort nicht von der AfD, rechten Zeitungen & Co. ab - sie rechtfertigen sogar den Angriff auf eine Frau mit Hijab damit, dass diese ja auch trotz Verbot gefilmt hätte. Sie relativieren den Angriff und behaupten, dass der Angreifer, lediglich ihre Kamera "mit seiner Hand verdeckt habe". Dabei hatte der Angreifer noch am selben Abend bei der Polizei selbst gestanden, dass er die Frau geschlagen hatte und um eine Rücknahme der Anzeige bei ihr gebeten.
5. Der AStA holte die Polizei ins Studierendenhaus, um studentischen Protest zu räumen. So etwas hätten wir von konservativen und neoliberalen Gruppen wie dem RCDS und der LHG erwartet, aber nicht von einem "linken" AStA.
6. Der AStA beklagt sich in seiner Stellungnahme über angebliche "Schlägertruppen", hat in Wahrheit aber selbst vor ein paar Jahren unverhohlen gejubelt, als ein palästinensischer Stand vor der Universität von einer vermummten Gruppe kaputt geschlagen wurde. (3)

Wir fragen: Stehen wirklich alle sich in der AStA-Koalition befindlichen Gruppen hinter dieser politischen Linie? Mit welcher Begründung verkaufen sie sich dann der Studierendenschaft weiterhin als links, antirassistisch und antifaschistisch?

(1) https://www.facebook.com/notes/asta-universit%C3%A4t-frankfurt/faustrecht-statt-hausrecht/3776683209038346/
(2) Die Gruppe Migranten für Säkularität trat unseres Wissens nach erst im Frühjahr letzten Jahres in Erscheinung und zwar anlässlich der "Contemporary Muslim Fashion" - Ausstellung.
(3) https://www.facebook.com/pg/astafrankfurt/posts/?ref=page_internal & Angriff auf Info Stand zu Palästina

Antimuslimischer Rassismus an der Goethe Universität 😠
15/01/2020

Antimuslimischer Rassismus an der Goethe Universität 😠

23/08/2018

Im Folgenden dokumentieren wir unsere Rede auf der Lautstark gegen N***s-Tanzdemo am 17. August in Frankfurt: Wir haben uns heute hier getroffen, um ein Zeichen gegen N***s zu setzen. Lasst uns einen Moment über N***s reden. Lasst uns auch darüber reden, warum wir, wenn wir von N***s reden, auch v...

24/08/2016

"Today it's the beach. Tomorrow it will be the street."

Ein gutes Flugblatt, dass zeigt, dass rassistische Polizeigewalt auch in Deutschland tötet!
23/07/2016

Ein gutes Flugblatt, dass zeigt, dass rassistische Polizeigewalt auch in Deutschland tötet!

Nachdem vor zwei Wochen das Wandgemälde des toten Aylan Kurdi mit der ekelhaften Parole "Grenzen retten Leben" zerstört ...
04/07/2016

Nachdem vor zwei Wochen das Wandgemälde des toten Aylan Kurdi mit der ekelhaften Parole "Grenzen retten Leben" zerstört wurde, reagieren die Künstler nun mit einem neuen Motiv. Es zeigt den ertrunkenen syrischen Flüchtlingsjungen lächelnd, umgeben von Teddybären. "Wir haben ihn mit mehreren Teddybären gemalt, sie sollen ihn beschützen" so die Künstler. Mal sehen, wie lange das Bild unbeschädigt bleibt...! "Aber wer das Bild eines lächelnden Kindes zerstört, der hat gar nichts verstanden." http://hessenschau.de/kultur/neues-riesen-gemaelde-vom-toten-fluechtlingsjungen-in-frankfurt,aylan-neues-motiv-100.html

Wiederholt wurde das Wandgemälde des toten Flüchtlingsjungen Aylan im Frankfurter Osthafen beschädigt. Nun reagieren die Künstler mit einem komplett neuen

16/06/2016
"Wir stehen solidarisch an der Seite unserer Mitschüler und Kollegen" - Redebeitrag einer Erzieherin über die Arbeitskäm...
16/06/2016

"Wir stehen solidarisch an der Seite unserer Mitschüler und Kollegen" - Redebeitrag einer Erzieherin über die Arbeitskämpfe in Deutschland und warum wir und unsere französischen Kollegen zusammenhalten müssen: http://oatffm.blogsport.eu/2016/06/16/86/

Allgemein „Wir stehen solidarisch an der Seite unserer Französischen Kollegen und Mitschüler“ 16. Juni 2016 Offenes Antifaschistisches Treffen Frankfurt Schreibe einen Kommentar Wir dokumentieren hier den Beitrag einer Kollegin, der auf unserer Solidaritätskundgebung für die Proteste in Frankreich g...

"Mehr als zwei Millionen Franzosen sind am Dienstag in Paris und in anderen Großtädten des Landes gegen das geplante Arb...
14/06/2016

"Mehr als zwei Millionen Franzosen sind am Dienstag in Paris und in anderen Großtädten des Landes gegen das geplante Arbeitsrecht der sozialdemokratischen Regierung auf die Straßen gegangen. Allein in der Hauptstadt zählten die sieben Gewerkschaften und ihre Untergliederungen, die zum Widerstand gegen das von ihnen in Gänze abgelehnte Gesetz aufgerufen hatten, bis zu 800.000 Menschen. Lohnabhängige aller Berufsgruppen, Beamte sowie Vertreter der Studenten- und Schülervereinigungen folgten dem Demonstrationszug" http://www.jungewelt.de/2016/06-15/071.php

Mehr als zwei Millionen Franzosen sind am Dienstag in Paris und in anderen Großtädten des Landes gegen das geplante Arbeitsrecht der sozialdemokratischen Regierung auf die Straßen gegangen

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