„DieFrankfurter“ bilden einen erfrischenden Mix aus der Mitte der Frankfurter Stadtgesellschaft von beruflich aktiven und erfolgreichen
Newcomern sowie lebensgereiften und kommunalpolitisch erfahrenen Menschen. Unter dem Motto: Net lang wadde – mache! Wir sind hier geboren oder auch zugezogen. Wir leben in der Stadt, kommen aus fast allen Stadtteilen und gehen hier unseren Geschäften nach. Wir si
nd solo, verheiratet, hetero oder schwul bzw. lesbisch, gendern nicht und nennen die Dinge beim Namen. Wir sind mit allen Nationalitäten in Frankfurt aufgewachsen und schätzen die Vielfalt unter gemeinsamen Regeln und Werten, egal welchen Glaubens. Wir sind Angestellte, Unternehmer, Künstler, Handwerker, Rentner, uvm. Wir haben Frankfurter Schulen besucht, Berufsausbildungen bestanden und weiterführende Ausbildungen abgeschlossen. Wir stehen mitten im Leben. Wir haben Kinder, Enkel und kennen die Herausforderungen in den Kitas und Schulen. Wir sind keiner Parteidoktrin verpflichtet, sondern entscheiden uns von Fall zu Fall mit gesundem Menschenverstand und Herz. Dabei sind wir offen für Neues und bewahren gutes „Altes“. Wir werden planen, handeln, erkennen, und durch Fehler klüger werden und dann wieder verändern. Wir haben bereits viel Erfahrung in politischen Ämtern, mit städtischen Strukturen und in der Organisation von Parteien, sowie in Ehrenämtern. Darüber hinaus bringen wir Erfahrungen aus Vereinen mit, ob beim Karneval, Fußball- oder Tennisverein, im aktiven oder passiven Sport. Wir sind kulturell und sozial engagiert mit Künstlern auf und hinter der Bühne. Wir wollen mit unserer Erfahrung helfen und verändern. Wir gehen zu Fuß, fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, sind auf Fahrrädern oder Rollern unterwegs und natürlich auch mit dem Auto. Je nachdem, für was wir uns entscheiden wollen. Wir sind Frankfurter und hinterfragen und bewegen. Dabei sind wir nicht immer nur „gegen“ und lamentieren, sondern bringen neue Ideen und Vorschläge ein. Unsere Aufgabe, unser Auftrag ist: hinschauen, zuhören, hinterfragen, Lösungen finden, anpacken, machen! Bei den wichtigen anstehenden Themen werden wir deshalb Fragen stellen:
• Wie verändern wir die angespannte Verkehrssituation? Sind die Sperrungen bewährter Straßen mit breiten Fahrradwegen, die unsere Stadt verstopfen, sinnvoll?
• Wie fühlen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt und den Straßenfesten wieder sicher? Genauso wie auf der Zeil und in den U-Bahnen, an den Bahnhöfen, im Schwimmbad und nach Konzerten.
• Wie finden wir eine gesunde Balance zwischen Gastronomen, Besuchern und Anwohnern. Wie gehen wir mit dem Event-Müll und den Sperrstunden um?
• Sind die großen Bauvorhaben (Schauspiel, Hauptbahnhof, Fahrradwege, uvm.) sinnvoll und gut genug geplant, wenn kleinere Baustellen schon zu lange dauern und uns behindern? Wir lieben unsere Stadt, unser Frankfurt und wollen dabei unterstützen es attraktiv, lebenswerter und sicherer zu machen - modern und traditionell, mit Kreativität, mit den Menschen im Mittelpunkt. Dabei schauen wir nicht nur auf Frankfurt, sondern auch darauf, was andere Städte richtig machen. Wir können die Welt nicht retten, aber in Frankfurt für eine bessere Welt sorgen. Wir wollen in den Römer, in das Stadtparlament und in die Ortsbeiräte, um mit den etablierten Parteien die besten Lösungen zu finden. Macht mit, wir freuen uns auf euch:
Die Frankfurter – aus und für die Stadt!