22/08/2026
Wie sieht eine progressive Wirtschaftspolitik aus, die soziale Sicherheit, gute Arbeit und die sozial-ökologische Transformation miteinander verbindet? Genau darüber haben wir heute auf unserem Wirtschaftskongress diskutiert.
Gemeinsam haben wir uns mit den wirtschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit beschäftigt, über die Zukunft unserer Industrie gesprochen und darüber, wie eine progressive und linke Wirtschaftspolitik konkrete Antworten geben kann.
Vielen Dank an Kaweh Mansoori für das Grußwort und an unsere Referent*innen Claudia Detsch von der Friedrich-Ebert-Stiftung und Adria Klock von der IG Metall für die spannenden Vorträge, Workshops und Diskussionen.
Ein besonderer Dank geht auch an Wolfgang M. Schmitt für seinen Impuls und die anschließende intensive Debatte über wirtschaftspolitische Herausforderungen, die veränderten außenpolitischen Realitäten und die Rolle von SPD und Jusos. Gerade seine kritische Einordnung und die kontroverse Diskussion darüber haben unseren Kongress bereichert.
Vor allem aber lebt ein solcher Kongress von der Diskussion. Deshalb vielen Dank an alle Teilnehmer*innen, die sich eingebracht, widersprochen, nachgefragt und gemeinsam mit uns über politische Antworten gestritten haben.
Für uns ist klar, Wirtschaftspolitik darf nicht allein den Märkten und Konzernzentralen überlassen werden. Wir wollen mitentscheiden, wie wir morgen arbeiten, produzieren und wirtschaften.