VVN-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Frankfurt

VVN-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Frankfurt Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes– Bund der Antifaschistinnen & Antifaschisten (VVN-BdA). Kreisvereinigung Frankfurt am Main

Antifaschistische Filmreihe:Kein Land für Niemand - Abschottung eines EinwanderungslandesDonnerstag, 10. September 2026,...
06/09/2026

Antifaschistische Filmreihe:

Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes

Donnerstag, 10. September 2026, 19.00 Uhr
Elferclub, Kleine Rittergasse 14-20, 60594 Frankfurt am Main

Europa zieht die Mauern hoch – mitten in einer humanitären Katastrophe. Die Doku zeigt die Folgen der europäischen Abschottungspolitik und die Rolle der BRD im politischen Paradigmenwechsel. Die deutsche Asyl- und Migrationspolitik entfernt sich von humanitären Grundsätzen und die Lage spitzt sich an den Außengrenzen der EU zu. Eine Rettungsmission im Mittelmeer zeigt die prekären Zustände in Lagern für Geflüchtete und lässt Menschen zu Wort kommen, die den Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig prägt der erstarkende Rechtspopulismus den öffentlichen Diskurs, Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert und selbst humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Die BRD gibt dabei häufig den politischen Takt vor – und Europa folgt. Der Film zeigt, wie Angst und Populismus politische Entscheidungen prägen – und stellt die Frage, welche Alternativen es zu einem Europa der Abschottung geben könnte.

Der Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.

In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen

Kommt vorbei, schaut & diskutiert mit uns!

Alles Infos auf:

http://www.antifaschistische-filmreihe-ffm.de

Telegram: http://t.me/Antifaschistische_Filmreihe

Instagram: https://www.instagram.com/vvn_bda_ffm?igsh=YnZ6YmV0cm5mcXdi

VVN-BdA: http://t.me/VVN_BdA_FFM_Infokanal

04/09/2026

⚠️ Laut Berliner Finanzamt droht dem Verein “Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen” jetzt der Entzug der Gemeinnützigkeit. Der Vorwurf: “Unzulässige politische Betätigung” durch die Forderung eines AfD-Verbots.

👉 Das ist eine weit verbreitete autoritäre Strategie: Vereine bei Finanzbehörden melden, um sie mundtot zu machen oder ihnen finanziell zu schaden.

❗ Fakt ist: Das Gemeinnützigkeitsrecht muss dringend reformiert werden. Sonst kann es weiter als Waffe gegen kritische Stimmen missbraucht werden. Dafür setzt sich Amnesty ein.

03/09/2026

Antikriegstag am 1. September • Foto: Hartenfelser/IMAGO

Antifaschistische Filmreihe:Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebtSonntag, 30. August...
23/08/2026

Antifaschistische Filmreihe:

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt

Sonntag, 30. August 2026, 19.00 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main

Daniel, ein junger Mann aus der Provinz, kommt nach Berlin und trifft Clemens. Beide erleben die große Liebe, ziehen zusammen und versuchen, die bürgerliche Ehe zu kopieren. Doch nach vier Monaten endet das Glück. Daniel lernt einen älteren, reichen Mann kennen und zieht mit ihm in dessen Villa. Doch bald betrügt ihn sein Freund – für ihn war Daniel nur ein Objekt. Daniel arbeitet nun in einem Homosexuellen-Café, kleidet sich modisch und passt sich schnell den Idealen der Subkultur an. Seine Freizeit verbringt er im Strandbad, nachts in Bars, wo er immer abhängiger von wechselnden sexuellen Abenteuern wird. Bald entdeckt er den Reiz schwuler Parks und Toiletten, erlebt Gewalt gegen ältere Homosexuelle. Schließlich landet er in einer Transvestitenkneipe, wo sich spätnachts alle treffen, die keinen Partner fanden. Dort trifft er Paul, der ihn in eine schwule Wohngemeinschaft mitnimmt. Die Gruppe macht ihm klar, dass er oberflächlich lebt. Seine Aufgabe: sich zum Schwulsein bekennen, Inhalte schaffen jenseits von Mode und S*x. Er soll sich politisch organisieren und über menschliche Formen des Zusammenlebens nachdenken. Praunheims Attacken richten sich nicht gegen fremde Unterdrücker, sondern gegen das eigene Lager. Die missliche Lage der Homosexuellen sei hausgemacht – so die These des Films. Verwirrung, Empörung, Bestürzung im Schwulenlager waren die Folge, aber auch Bewegung, Aktion, Coming-Out und Solidarität.

Präsentiert von: Pride Rebellion

Der Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.

In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen

Kommt vorbei, schaut & diskutiert mit uns!

Alles Infos auf: http://www.antifaschistische-filmreihe-ffm.de

Telegram: http://t.me/Antifaschistische_Filmreihe

Instagram: https://www.instagram.com/vvn_bda_ffm?igsh=YnZ6YmV0cm5mcXdi

VVN-BdA: http://t.me/VVN_BdA_FFM_Infokanal

20/08/2026
20/08/2026

Nach Mordaufruf: Deutsche Politiker distanzieren sich von Israels Polizeiminister Ben-Gvir – aber nicht von Netanjahu und schon gar nicht vom Kolonialismus • Foto: Oren Ben Hakoon/REUTERS

15/08/2026

Vom Verfassungsschutz zur Repression gegen die Palästina-Solidaritätsbewegung: Die Jüdische Stimme steht erneut im Fokus staatlicher Überwachung. Warum wird eine jüdische Organisation als „extremistisch“ eingestuft, welche Folgen hat die Repression und welche Rolle spielt dabei der vermeint...

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