DGB Region Frankfurt Rhein Main

DGB Region Frankfurt Rhein Main Die DGB Region umfasst die Städte Frankfurt am Main und Wiesbaden sowie die Landkreise Main-Taunus, Hochtaunus, Rheingau-Taunus und Limburg-Weilburg.

Die DGB Region Frankfurt-Rhein-Main ist eine der größten regionalen Untergliederungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Geographisch umfasst sie die Städte Frankfurt am Main und Wiesbaden sowie die Landkreise Main-Taunus, Hochtaunus, Rheingau-Taunus und Limburg-Weilburg. Büros unterhält der DGB in Frankfurt am Main und Wiesbaden. In seinem Zuständigkeitsbereich koordiniert die DGB Region Fr

ankfurt-Rhein-Main die Arbeit der lokalen Vertretungen der Mitgliedsgewerkschaften. Der DGB ist der Bund der Gewerkschaften. Die Arbeitsschwerpunkte liegen in der Gesellschaftspolitik in erster Linie auf kommunaler Ebene mit deutlicher Gewichtung auf wirtschafts-, beschäftigungs-, sozial-, umwelt- und bildungspolitischen Themenstellungen. Die DGB Region Frankfurt-Rhein-Main mit ihren zwei kreisfreien Städten sowie den vier Landkreisen hatte Ende 2012 ca. 100.000 Mitglieder nach der Wohnortzählung und ca. 160.000 nach der Arbeitsstättenzählung. Im Gegensatz zu den meisten Mitgliedsgewerkschaften hat der DGB seit 2009 die Statistik auf die Wohnortzählung umgestellt. So kommt es zwangsläufig zu differenzierten Mitgliedsangaben, je nachdem nimmt man die Statistik des DGB (Wohnortprinzip) oder die einer Mitgliedsgewerkschaft (Arbeitsstättenprinzip). Für die DGB Region Frankfurt-Rhein-Main werden die Zahlen durch die hohen Pendlerbewegungen erheblich beeinflusst.

Am Sonntag wird die AfD in Sachsen-Anhalt voraussichtlich stärkste Kraft. Wir sagen: Höchste Zeit für die Verbotsprüfung...
03/09/2026

Am Sonntag wird die AfD in Sachsen-Anhalt voraussichtlich stärkste Kraft. Wir sagen: Höchste Zeit für die Verbotsprüfung! Unter anderem mit Peter Fischer (Eintracht Frankfurt), Simone Claar (GEW Hessen) und Philipp Jacks (DGB Frankfurt, Römerbergbündnis und AfDnee). Sei dabei!

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!350 Menschen demonstrierten am 01.09.26 in Mainz-KastelZum diesjährigen Antikrie...
02/09/2026

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!
350 Menschen demonstrierten am 01.09.26 in Mainz-Kastel

Zum diesjährigen Antikriegstag, dem Jahrestag zum Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkrieges, am 1. September 1939, hatte der DGB Frankfurt-Rhein-Main zusammen mit der Friedens- und Zukunftswerkstatt und vielen weiteren Organisationen zu einer Demonstration nach Mainz-Kastel aufgerufen.

Philipp Jacks (Regionsgeschäftsführer des DGB) sprach vielen Anwesenden aus dem Herzen, als er betonte, dass er mit größter Sorge auf die Entwicklungen der internationalen Beziehungen schaue. Statt auf Diplomatie und Völkerrecht setzten viele Staaten zunehmend auf Konfrontation.
Mit Blick auf seine persönliche Lehre aus der NS-Zeit appellierte er an den zwischenmenschlichen Umgang: „Wir sind alle nicht immun gegen Vorurteile. Wer andere Menschen zu Unmenschen erklärt, und ihnen Rechte abspricht, der macht sich selbst zum Unmenschen.“

In dem gemeinsamen Aufruf hatten die beteiligten Organisationen gefordert, dass die EU – mit Blick auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Aggressionen der USA im Nahen Osten und Lateinamerika – eine eigenständige Rolle als globale Friedensmacht einnehmen müsse, statt auf Aufrüstung zu setzen. Klar sprachen sich die Redner*innen, darunter Hartmut Bohrer (langj. Ortsvorsteher in Mainz-Kastel), gegen die Stationierung von Mittelstreckenraketen in Wiesbaden aus.
Die Europäer*innen sollten sich zudem eindeutig zum Völkerrecht bekennen, sich gegen jeglichen Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus zur Wehr setzen und zum solidarischen und grenzenlosen Partner des globalen Südens werden sowie die Kriminalisierung der Migration beenden.

Für uns als DGB ist klar: Sicherheit beruht vor allem auf sozialer Gerechtigkeit. Für uns stehen Frieden und Sicherheit in einem untrennbaren Zusammenhang mit guten Lebens- und Arbeitsverhältnissen, demokratischer Stabilität, wirtschaftlichem Erfolg und gerechter Verteilung des Reichtums.

Ein massiver Aufwuchs des Militäretats darf nicht zulasten des Sozialstaates, öffentlicher Investitionen und der sozialen Sicherung gehen. Rüstungsinvestitionen können einen ökonomischen Aufschwung nicht herbeiführen. Wenn der Staat bei der Krisenprävention, der humanitären Hilfe und im sozialen Bereich drastisch kürzt, schwächt das den gesellschaftlichen Zusammenhalt und damit die Demokratie selbst.

Paulina Flechtner von der DGB-Jugend machte in ihrer Rede deutlich, dass viele junge Menschen die Wiedereinführung eines verpflichtenden Kriegsdienstes oder anderer Zwangsdienste ablehnten. Solche Dienste bedeuten einen tiefen, ungerechtfertigten Eingriff in die persönliche Freiheit und die Lebensgestaltung junger Menschen. Junge Menschen brauchen positive Perspektiven mit Bildungs- und Chancengleichheit, damit sie zu selbstbestimmten, kritisch denkenden und verantwortungsvollen Demokraten*innen werden können. Immer wieder riefen junge Gewerkschafter*innen: „Ausbildungsplätze statt Kriegseinsätze“.

FEIERLICHE AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG | 25.09.2026 | 17 UHRWer war Wilhelm Leuschner?Gewerkschaftsführer, SPD-Politiker, hess...
01/09/2026

FEIERLICHE AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG | 25.09.2026 | 17 UHR

Wer war Wilhelm Leuschner?

Gewerkschaftsführer, SPD-Politiker, hessischer Innen- und Arbeitsminister – und entschiedener Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.

Die Ausstellung widmet sich dem Leben und Wirken von Wilhelm Leuschner (1890–1944), der als letzter demokratischer Innen- und Arbeitsminister Hessens zu den bedeutenden Persönlichkeiten des deutschen Widerstands gehörte. Nach einem erfolgreichen Umsturz am 20. Juli 1944 war für ihn eine führende Rolle in einem neuen demokratischen Deutschland vorgesehen.

Wir laden herzlich zur feierlichen Eröffnung ein.

🎙️ Begrüßung und Eröffnung:
• Hanno Benz, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt
• Mike Josef, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main
• Philipp Jacks, Vorsitzender des DGB Frankfurt-Rhein-Main

🗣️ Anschließend:
Rundgang durch die Ausstellung mit Martin Frenzel M.A., Stadt Darmstadt

📅 Freitag, 25. September 2026
⏰ 17:00 Uhr
📍 DGB Frankfurt-Rhein-Main
vor dem Wilhelm-Leuschner-Saal im Foyer

Für Snacks und Getränke ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Am Dienstag ist es so weit! Lasst und ein Zeichen in die ganze Region und darüber hinaus senden! Alle Infos auf dgb-fran...
28/08/2026

Am Dienstag ist es so weit! Lasst und ein Zeichen in die ganze Region und darüber hinaus senden! Alle Infos auf dgb-frankfurt.de

Das war ein starkes Zeichen Wiesbaden gestern ✊️✊️✊️Nun heißt es: alle am 26.09. nach Frankfurt!
23/08/2026

Das war ein starkes Zeichen Wiesbaden gestern ✊️✊️✊️
Nun heißt es: alle am 26.09. nach Frankfurt!

„Ankommen und Leben im Exil“Wie fühlt sich Ankommen an? Menschen mit Fluchterfahrung aus Frankfurt und Umgebung erzählen...
16/08/2026

„Ankommen und Leben im Exil“

Wie fühlt sich Ankommen an? Menschen mit Fluchterfahrung aus Frankfurt und Umgebung erzählen ihre persönlichen Geschichten – in eindrucksvollen Fotografien und Texten.

Die Ausstellung bildet den Abschluss eines Gruppenprojekts von FATRA e. V. mit geflüchteten Menschen und präsentiert die entstandenen Arbeiten von acht Erzählungen des Ankommens in Deutschland.

Der Frankfurter Arbeitskreis Trauma und Exil – FATRA e.V. ist als gemeinnütziger Verein seit 1994 in der psychotherapeutischen und sozialen Unterstützung von Geflüchteten nach Folter, Krieg und Gewalterfahrung tätig. Seit 1997 besteht die Beratungsstelle, wo kostenlose und von Dolmetscher*innen gestützte psychosoziale Beratung für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien angeboten wird.

📍 Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Straße 69–77
📅 20. August – 4. September 2026
🕗 täglich 8–19 Uhr

Eine Ausstellung von FATRA e. V. findet im Rahmen der Tage des Exils Frankfurt und in Zusammenarbeit mit der DGB Region Frankfurt statt.

📢Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.Gute Arbeit, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und ein...
15/08/2026

📢Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.

Gute Arbeit, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und eine Rente, die zum Leben reicht, sind keine Geschenke – sie sind hart erkämpft und müssen verteidigt werden.

Deshalb gehen wir am 26. September gemeinsam auf die Straße. Gegen Sozialabbau. Für Investitionen. Für gute Arbeit. Für einen starken Sozialstaat. Unsere Zukunft.

🗓️ 26. September
📍 Frankfurt am Main
🕚 11:00 Uhr
Start: Willy-Brandt-Platz

.Gewerkschaftsbund

Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus! ✊Am 1. September ist Antikriegstag. Wir setzen ein Zeichen für Frieden, Demokr...
13/08/2026

Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus! ✊

Am 1. September ist Antikriegstag. Wir setzen ein Zeichen für Frieden, Demokratie und eine solidarische Gesellschaft – und gegen Krieg, Aufrüstung und Faschismus.

🕕 1. September 2026, 18 Uhr
📍 Bahnhof Mainz-Kastel
➡️ Anschließend Demo über die Friedenstraße entlang der US-Garnison zum Paulusplatz.

Kommt mit uns auf die Straße!

Selbstverständlich fahren wir auch nach Wiesbaden am 22.8. Du auch?
12/08/2026

Selbstverständlich fahren wir auch nach Wiesbaden am 22.8.
Du auch?

"Hände weg von unserem Sozialstaat" heißt es bei unserer Demonstration am 22.8.
Seit einigen Tagen werben Plakate für unsere Demo in vielen Teilen der Stadt. Anfragen aus anderen Städten erreichen uns, bezüglich gemeinsamer Anreisemöglichkeiten nach Wiesbaden ☺️....
Sei mit dabei, wenn wir gemeinsam an diesem Tag Kürzungen im Sozialbereich und Angriffen auf unsere erkämpften Arbeitnehmer*innenrechte ein Absage erteilen. ✊️

Cubanas y Cubanos – Menschen in KubaFotoausstellung von Frank Rumpenhorst im Gewerkschaftshaus Frankfurt am Main Wer im ...
23/07/2026

Cubanas y Cubanos – Menschen in Kuba
Fotoausstellung von Frank Rumpenhorst im Gewerkschaftshaus Frankfurt am Main

Wer im Internet nach Bildern aus Kuba sucht, stößt meist auf farbenfrohe Motive: karibische Strände, amerikanische Straßenkreuzer aus den 1950er-Jahren und die bröckelnden Fassaden Havannas, die zugleich morbide aber auch romantisch wirken.
Die Fotografien von Frank Rumpenhorst zeichnen ein anderes Bild. Der Frankfurter Bildjournalist bereiste Kuba im April und Mai 2025 gemeinsam mit einer Delegation von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern. Während der Reise wurden zahlreiche Gespräche geführt und Betriebe besucht. Dabei zeigte sich eine katastrophale wirtschaftliche Krise, die sowohl auf die jahrzehntelange US-amerikanische Blockade als auch auf strukturelle Probleme im Land zurückzuführen ist. Nicht zuletzt die Einschränkungen der Meinungsfreiheit sowie begrenzte unternehmerische Handlungsspielräume.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Menschen – daher auch ihr Titel „Cubanas y Cubanos“. Die großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien geben Einblicke in Alltag, Arbeitsleben und Freizeit. Sie dokumentieren sichtbare Not und schwierige Lebensbedingungen, zeigen zugleich aber auch den Einfallsreichtum und die Lebensfreude vieler Kubanerinnen und Kubaner in der Krise.
Frank Rumpenhorst, Jahrgang 1957, lebt und arbeitet als Bildjournalist in Frankfurt am Main. Seit Jahrzehnten fotografiert er für Nachrichtenagenturen, Zeitungen und Gewerkschaften. Er studierte Fotografie an der Folkwangschule in Essen und wurde für seine Arbeiten mehrfach ausgezeichnet.
Die Ausstellung ist bis zum 20. August 2026 im Foyer des Gewerkschaftshauses, Wilhelm-Leuschner-Straße 69–77, 60329 Frankfurt am Main, täglich von 8:00 bis 19:00 Uhr zu sehen.

Adresse

Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
Frankfurt
60329

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