Cuba Sí Hessen

Cuba Sí Hessen Wir sind die Landesarbeitsgemeinschaft Cuba Sí der Partei DIE LINKE. in Hessen.

22/09/2024

22.09.2024 Uruguay / MenschenrechteAusgrabungen zur Suche nach Verschwundenen auf Militärgelände in Uruguay Von Robert Kohl Parraamerika21 uruguay_erinnerungsorte_2024_diktatur_verbrechen_folter.jpg Das ehemalige Foltergefängnis im Batallón der Hauptstadt Montevideo ist heute ein Erinnerungsort ...

Cuba Si Hessen ist dem Club Voltaire sehr verbunden und wir werben sehr gerne für diesen Spendenaufruf.
12/12/2023

Cuba Si Hessen ist dem Club Voltaire sehr verbunden und wir werben sehr gerne für diesen Spendenaufruf.

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Überweisung (idealerweise als Dauerauftrag) auf unser :

Verein Club Voltaire, IBAN: DE08 4306 0967 8023 8560 00 . BIC: GENODEM1GLS

Liebe Freundinnen und Freunde,
es wäre zwar übertrieben zu sagen, dass für den Club Voltaire ein neues Zeitalter beginnt, aber ganz grundlos wäre es auch nicht. Denn seit Oktober 2023 sind wir Hauptmieter für das Gebäude in der Kleinen Hochstraße. Bislang waren wir nur Untermieter bei einem anderen Hauptmieter (zuletzt der AWO). Die Hauseigentümer hatten das so gewollt. Nun ist eine Unwägbarkeit, die wir immer im Hinterkopf haben mussten, beseitigt worden.
Der neue Vertrag war allerdings nicht umsonst zu haben. Zum einen bleibt die Miete an die Inflationsrate gekoppelt, und deshalb wird sie auch im kommenden Jahr steigen. Zusätzlich mussten wir eine Kaution von 50.000 Euro hinterlegen, die wir mangels Alternativen den angesammelten Instandhaltungsrücklagen entnommen haben. Die steigenden Energiepreise und die allgemeine Teuerung machen sich auch für den Club Voltaire bemerkbar. Und dann stehen in unserem Haus umfangreiche Sanierungen an. Die haben wir wegen der bisher unsicheren Lage auf-geschoben, jetzt sind sie überfällig. Dabei geht es nach Schätzungen von Fachleuten um mehr als 100.000 Euro. Laut Mietvertrag müssen wir solche Investitionen selbst tragen.
Das Kulturamt der Stadt hat uns wissen lassen, dass trotz der Inflation keine Anhebung der institutionellen Förderung zu erwarten ist. Auch deshalb brauchen wir weiterhin finanzielle Hilfe – sogar mehr denn je. Und deshalb wenden wir uns mit diesem Brief an Sie. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Überweisung (idealerweise als Dauerauftrag) auf das unten stehende Konto. Die Spenden sind bei der Steuererklärung abzugsfähig. Es wäre auch schön, wenn Sie Freunde oder Bekannte ansprechen würden, ob sie uns nicht auch unterstützen wollen.
Der Club Voltaire bleibt sich treu. Wir haben uns bemüht, auf die dramatischen Krisen um uns herum in angemessener Weise zu reagieren, und wir tun das weiterhin. Der Zuspruch des Publikums stärkt uns dabei. Der Club Voltaire ist ein respektierter Akteur im politisch-kulturellen Geschehen Frankfurts geblieben. Das alles war nur möglich, weil wir so viele Unterstützerinnen und Unterstützer hatten. Ohne die zahlreichen Spenden hätten wir nicht weitermachen können. Dafür bedanken wir uns herzlich. Bitte helfen Sie uns auch jetzt.

In diesem Sinne schon im Voraus herzlichen Dank und alles Gute für die Zukunft!

Für den Vorstand des Club Voltaire e. V.
Lothar Reininger

Spendenkonto:
Verein Club Voltaire, IBAN: DE08 4306 0967 8023 8560 00 . BIC: GENODEM1GLS

https://www.club-voltaire.de/img/ClubVoltaire_Spendenbrief_2023.pdf

18/11/2023

Kuba-Abend im Roten Laden

Heute vor genau 50 Jahren am 11.9.1973 putschen chilenische Militärs mit Unterstützung der CIA gegen die demokratisch ge...
11/09/2023

Heute vor genau 50 Jahren am 11.9.1973 putschen chilenische Militärs mit Unterstützung der CIA gegen die demokratisch gewählte Regierung des Sozialisten Salvador Allende. Die Regierung der Unidad Popular wurde 1970 demokratisch vom chilenischen Volk gewählt und reformierte das Land von Grund auf. Bauern erhielten Land, da Lohnabhängige Arbeit und gutes Gehalt und Kinder Milch und Bildung. Dies wurde unter anderem durch die Verstaatlichung des Kupfers finanziert.

Als der bestialische Wirtschaftskrieg durch die USA oh und die rechte Destabilisierungskampagne Allende bei der Wahl 1972 nicht schwächte, sondern stärkte, entschied sich die USA anders vorzugehen. Rechte Militärs wurden zu einem Putsch überredet, den sie am 11.9.1973 durchführten.

Was folgte waren 17 Jahre Diktatur, Tausende Ermordete und Gefolterte, Hunger und Arbeitslosigkeit und eine Million Vertriebene.

Gedenken wir den Opfer der Diktatur, erinnern wir an die Regierung der Unidad Popular und kämpfen wir gegen das Vergessen.
Venceremos!

Ein paar Eindrücke der Gedenkveranstaltung zu „50 Jahre Putsch in Chile“ in Frankfurt am Main im DBG Haus. Insgesamt ein...
10/09/2023

Ein paar Eindrücke der Gedenkveranstaltung zu „50 Jahre Putsch in Chile“ in Frankfurt am Main im DBG Haus. Insgesamt eine sehr gelungene und bestens besuchte Veranstaltung. Der große Saal war gefüllt mit Schätzungsweise 150-200 Personen.

Neben einem interessanten Podium in dem es sowohl um die Ereignisse um 1973 ging, als auch um heutige Kämpfe in Chile und Lateinamerika, gab es schöne und bewegende kulturelle Beiträge aus Musik (natürlich u.a. von Victor Jara) und Lyrik von Pablo Neruda.

In den nächsten Tagen wird es weitere Veranstaltungen zum Gedenken des Putsches gegen Allende und seine Unidad Popular geben. Cuba Si Hessen wird hier weiter vertreten sein und mithelfen das Andenken zu bewahren.

Beeindruckend war ein außerdem ein Stand der peruanischen Community, die aufmerksam machen konnte auf den dortigen Putsch gegen Pedro Castillo und die massive brutale Repression gegen progressive Kräfte im Land. Auch dieses Thema gilt es unbedingt zu beachten, um Solidarität zu üben.

Wir werden nicht vergessen!
VENCEREMOS! ✌️

11. September 1973: Militärputsch in ChileNunca Más – Nie wiederErinnern – Solidarität – Linker AufbruchVor 50 Jahren, a...
03/09/2023

11. September 1973: Militärputsch in Chile

Nunca Más – Nie wieder

Erinnern – Solidarität – Linker Aufbruch

Vor 50 Jahren, am 11. September 1973, stürzte eine Militärjunta die demokratisch gewählte Regierung in Chile mit Präsident Salvador Allende an der Spitze. Sein Projekt eines demokratischen Weges zum Sozialismus wurde mit Beteiligung der USA zu Nichte gemacht. Die neuen Herrscher, angeführt von General Augusto Pinochet, etablierten eine brutale Diktatur, die 17 Jahre währte. Tausende von Menschen wurden ermordet. Viele wurden zur Flucht ins Exil ge­zwungen. Ein neoliberales Gesellschaftsmodell wurde mit Terror und Gewalt durchgesetzt.
Wir wollen an diese Zeit erinnern. Auch an die breite Solidarität, die es in Deutschland und anderswo gab. Mehr als 1000 Chile-Komitees entstanden alleine hierzulande.

Wir wollen aber auch nach vorne blicken und die Frage stellen: Welche linken Perspektiven gibt es für Chile und für ganz Südamerika? Dazu dient die Veranstaltung am:

Sonntag, 10. September 2023
11:00 Uhr, im Frankfurter Gewerkschaftshaus,
Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77
Grußworte von OB Mike Josef (SPD) und Thilo Hartmann, Vorsitzender GEW Hessen.
Podiumsdiskussion mit Ruth Kries (Unidad Popular), Dieter Hooge (Chile-Solidarität 1973), Robert Kohl-Parra (Linke, Chile), Lucia Suau Arinci (IG Metall). Das Gespräch moderiert der Autor Claus-Jürgen Göpfert.
Es musizieren Ricardo Iturra (Gesang) und Victor Bustamante (Violine). Der Schauspieler Peter Lehmann trägt Gedichte von Pablo Neruda vor. Es singt der Chor „Kritische Stimmen“.
Nach der Diskussion gibt es vertiefende Foren zu den Themen „Frauen im Widerstand“ „Auswirkungen des Neoliberalismus“ und „Lateinamerika im Aufbruch“. Im Foyer Musik und Informationsstände.

Montag, 11. September 2023
17:00 Uhr, Gedenkstein für die Opfer der Militärdiktatur,
Grüneburgpark (Eingang: August-Siebert-Straße)

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175240.kuba-kuba-steht-fuer-ein-anderes-modell.html?fbclid=IwAR3XhZ7lgF-as0_3UwrpZbxf...
21/08/2023

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175240.kuba-kuba-steht-fuer-ein-anderes-modell.html?fbclid=IwAR3XhZ7lgF-as0_3UwrpZbxfP60VA5x8J3nY6FIrlba5Cwhr9qdoom_D1W4

Artikel über die kürzliche Delegationsreise der Partei DIE LINKE. anlässlich des 70sten Jahrestages des Sturms auf die Moncada Kaserne.

"Die Reise ist lange geplant worden, und es ist bewusst die hochrangigste Delegation, die wir je geschickt haben«, sagt Bank. »Wir haben diesen Zeitpunkt ausgewählt, weil die US-Blockade weiterhin intakt ist und US-Präsident Joe Biden sein Wahlkampfversprechen, Sanktionen abzubauen, noch nicht geliefert hat.« Die US-Blockadepolitik und Kubas Listung als terrorunterstützender Staat durch die US-Regierung greifen Kubas Existenz an, sagt Bank. Der damalige US-Präsident Donald Trump hatte Kuba wieder in die Liste jener Länder aufgenommen, die nach Ansicht der US-Regierung »Terrorismus fördern«. Dadurch werden Handel und Kreditvergabe für Kuba automatisch weiter eingeschränkt.

»Im Zweifelsfall sterben hier Menschen, weil medizinische Versorgungsgüter nicht ins Land gelangen«, sagt der Linke-Politiker. Es sei wichtig, dazu eine Haltung einzunehmen. »Das heißt nicht, dass wir nicht auch Kritik üben. Das machen wir. Aber Kuba ist ein Land, das für ein anderes Gesellschaftsmodell steht und das unterstützen wir.« Es gehe keineswegs darum, Kuba zu romantisieren, sagt Bank, aber es sei schon beeindruckend, »wie diese kleine Insel allen Widrigkeiten trotzt«.(...)"

Eine hochrangige Delegation von Linkspartei und Cuba Sí weilte zehn Tage auf Kuba, um konstruktive Solidarität zu üben, Sachspenden von Cuba Sí zu übergeben und die US-Blockade zu kritisieren.

Etwa 40 Gäste kamen zu unserer Veranstaltung „Sanktionen und Wirtschaftskriege in einer multipolaren Welt“ mit der Bunde...
02/07/2023

Etwa 40 Gäste kamen zu unserer Veranstaltung „Sanktionen und Wirtschaftskriege in einer multipolaren Welt“ mit der Bundestagsabgeordneten Zaklin Nastic aus Hamburg. Sie ist menschenrechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion und Obfrau im Verteidigungs- und Menschenrechtsausschuss.

Zaklin legte die Verlogenheit westlicher „wertebasierter Außenpolitik“ dar, indem sie deren Doppelmoral anhand mehrerer Beispiele zeigte. Weiterhin machte sie auf die verheerenden Folgen der zahlreichen Sanktionsregime für die Lage der Menschenrechte deutlich. Bzgl. der Auseinandersetzung mit Russland sprach sie von einem Wirtschaftskrieg, der zwar das Ziel haben mag „Russland zu ruinieren“, jedoch - wie in heißen Kriegen auch - zu einer Abnutzung (De-Industrialisierung) im eigenen Land führt.

Robert Kohl Parra ergänzte Zaklins Vortrag um das Thema des Embargos gegen Kuba, das seit über 60 Jahren besteht und damit in der neueren Zeit einzigartig ist. Seit dem so genannten Helms Burton Act aus dem Jahr 1996 hat die USA die Möglichkeit Handelsbeziehungen zu Kuba zu sanktionieren auch wenn die Geschäfte nicht von den USA aus getätigt werden. Dabei können beispielsweise selbst einfache Finanztransaktionen nicht abgewickelt werden.

Kuba als sozialistischer Staat darf aus Sicht des kapitalistischen Nachbarn keine Strahkraft entwickeln und somit wird emsig versucht den widerständigen Inselstaat in die Knie zu zwingen.

Aber es gibt auch Hoffnung. Die so genannten BRICS Staaten sind dabei sich von der westlichen globalen Vormachtstellung zu emanzipieren. Dazu machen viele andere Staaten der südlichen Hemisphäre die Sanktionen gegen Russland nicht mit. Es entsteht eine multipolare Welt, die die internationalen Beziehungen demokratisieren kann. Kuba und andere Entwicklungsländer sind dann nicht mehr so sehr abhängig von der einen Großmacht und können ihre Handelsbeziehungen besser mit gestalten.

In der aktuellen Zeit ist es von besonderer Wichtigkeit den vorherrschenden Narrativen der hiesigen Politik und der Medienlandschaft zu widersprechen und darüber hinaus deutlich auszusprechen, dass es bei der zunehmenden Zuspitzung gegenüber Russland und China mitnichten um Menschenrechte oder andere Werte geht. Sprechen Baerbock und Co über „regelbasierte internationale Beziehungen“, so meinen sie die Regeln der hegemonialen Kräfte. Letztlich um die maßgeblichen Kapitalverwertungsinteressen der westlichen Metropolen global durchzusetzen.

Sanktionen und Wirtschaftskriege in der multipolare Welt mit Zaklin Nastic, MdB und Steffen Niese, Cuba Sí (angefragt.) ...
12/06/2023

Sanktionen und Wirtschaftskriege in der multipolare Welt mit Zaklin Nastic, MdB und Steffen Niese, Cuba Sí (angefragt.)

Kuba, Venezuela und Nicaragua leiden seit Jahren, Kuba seit Jahrzehnten, unter einem gewaltigen Sanktionsregime, der verheerende Folgen für diese Länder in allen möglichen Bereichen hat.

Aus historisch-politischer Perspektive handelt es sich bei Blockaden, Wirtschaftskriegen und Sanktionen um ein Instrument des Westens, um unliebsame Regierungen, vor allem aus dem globalen Süden, unter Kontrolle zu bringen. Beispiele sind hier der Irak, Syrien oder der Iran.

Seit dem von der Bundesregierung gestarteten Wirtschaftskrieg gegen unseren wichtigsten Energielieferten, die russische Föderation, steht das Thema ganz oben auf der politischen Tagesordnung.

Zusammen mit der menschenrechtspolitischen Sprecherin der Linksfraktion und Obfrau im Verteidigungsausschuss Zaklin Nastic, MdB, und Steffen Niese Koordinator der AG Cuba Sí wollen wir mit Sanktionen und Wirtschaftskriege in der multipolare Welt und im speziellen Kuba auseinandersetzen.

Wo? Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main.

Wann? 2. Juli, ab 16:00 Uhr.

Am Sonntag eine super interessante Veranstaltung zu Peru 🇵🇪 Die nötigen Infos findet ihr hier 👇
01/05/2023

Am Sonntag eine super interessante Veranstaltung zu Peru 🇵🇪

Die nötigen Infos findet ihr hier 👇

20/04/2023

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Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
Frankfurt
60329

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