BFF - Bürger für Frankfurt

BFF - Bürger für Frankfurt Bürger Für Frankfurt BFF e. V.

Die auffälligen Briefwahl- und Panaschierergebnisse bei den Wahlen in Frankfurt 2021, 2023 und 2026 waren Anlass genug f...
01/09/2026

Die auffälligen Briefwahl- und Panaschierergebnisse bei den Wahlen in Frankfurt 2021, 2023 und 2026 waren Anlass genug für unseren Stadtverordneten Mathias Pfeiffer, diese in seinem Debattenbeitrag in der Plenarsitzung vom 27. August 2026 zum Thema zu machen.
Zum Video der Rede geht es hier 👇

Seit August hängt ein 2,3 Millionen Euro teures Netz über der Konst...

BFF-DFRA-FREIE WÄHLER fordern klare Regeln:Die BFF-DFRA-FREIE WÄHLER Fraktion im Römer stellt sich in der Frage der Auße...
18/08/2026

BFF-DFRA-FREIE WÄHLER fordern klare Regeln:

Die BFF-DFRA-FREIE WÄHLER Fraktion im Römer stellt sich in der Frage der Außengastronomie entschieden an die Seite der Frankfurter Gastronomen. Mit einem dringlichen Antrag fordert sie den Magistrat dazu auf, diese sofort von Bußgeldern, Beseitigungsverfügungen und drohenden Entzügen von Sondernutzungserlaubnissen zu entlasten sowie möglichst zeitnah praktikable, stadtweite Regelungen für eine ganzjährig und witterungsunabhängig betreibbare Außengastronomie zu erarbeiten.

„Viele Wirte stehen unter massivem Druck – besonders im Bahnhofsviertel und in der Innenstadt. Das ist nicht hinnehmbar.“, erläutert Fraktionsvorsitzender Mathias Pfeiffer. „Wir fordern deshalb die Duldung der bestehenden Außenbereiche in ihrer derzeitigen Form bis Frühjahr/Sommer 2027, um den Betrieben eine dringend benötigte Atempause zu verschaffen. Spätestens ab der Herbst-/Wintersaison 2027 müssen dann eindeutige, einheitliche und planungssichere Regeln im gesamten Stadtgebiet gelten.“

Im Fokus des Antrags der BFF-DFRA-FREIE WÄHLER Fraktion steht insbesondere der Witterungsschutz, der nach den aktuellen Sondernutzungserlaubnissen nicht gestattet, für einen ganzjährigen Betrieb jedoch unverzichtbar ist – auch im Hinblick auf die Sicherheit von Betrieben und Gästen, vor allem im Bahnhofsviertel. Der Magistrat soll unverzüglich praktikable Regelungen entwickeln, den Kreisverband Frankfurt der DEHOGA Hessen, die Initiative Gastronomie Frankfurt e. V. sowie die Frankfurt Hotel Alliance e. V. einbeziehen und die Regelung spätestens bis Ende Juni 2027 der Stadtverordnetenversammlung vorlegen.

„Es geht um Planungssicherheit und gleiches Recht für alle Gastronomen in Frankfurt.“, betont Thomas Bäppler-Wolf. „Gleichzeitig müssen das veränderte Konsumenten- und Hygieneverhalten berücksichtigt werden. Deshalb fordern wir vom Magistrat eine verbindliche Handlungsanleitung für die Verwaltung.“

Eric Pärisch ergänzt: „Die Außengastronomie ist ein zentraler Bestandteil der Aufenthaltsqualität und wirtschaftlichen Vitalität unserer Stadt. Ziel unseres Antrags ist es, irreparable wirtschaftliche Schäden für die Betriebe zu verhindern und den Weg für zukunftsfähige, von der Branche mitgetragene Lösungen zu ebnen.“

Mit ihrer Initiative machen die Stadtverordneten von BFF-DFRA-FREIE WÄHLER deutlich: Eine reine Verbots- und Sanktionspolitik schadet dem Standort Frankfurt. Verlässliche Rahmenbedingungen hingegen geben den Gastronomen die Planungssicherheit, die sie für eine erfolgreiche und ganzjährige Bewirtschaftung ihrer Außengastronomie benötigen.


BFF-DFRA-FREIE WÄHLER fordern klare RegelnDie BFF-DFRA-FREIE WÄHLER Fraktion im Römer stellt sich in der Frage der Außengastronomie entschieden an die Seite der Frankfurter Gastronomen. Mit einem drin

„Jammerlappen“ über dem ProblemplatzEuropas kleinste Metropole am Main genießt einen beinah schon legendären Ruf ob ihre...
14/08/2026

„Jammerlappen“ über dem Problemplatz

Europas kleinste Metropole am Main genießt einen beinah schon legendären Ruf ob ihrer Unfähigkeit, Plätze attraktiv zu gestalten. Offenbar haben es die dafür verantwortlichen politischen Kräfte und Stadtplaner längst aufgegeben, diesen zweifelhaften Ruf mit einem großen Wurf zu bekämpfen. Das ist auch nicht notwendig, hat die SPD-Kulturdezernentin Ina Hartwig doch mit immerhin zwei Millionen Euro die geniale Idee realisieren lassen, den Himmel über einem der ödesten Innenstadtplätze mit der zwischen den Farben Blau und Rot changierenden Netzskulptur „A Sky Full of Hope“ teilweise zu überspannen.

Das macht den beliebten Drogenhändlertreffpunkt zwar nicht schöner und idyllischer. Doch wenigstens für den Tag der feierlichen Präsentation des Werks der Amerikanerin Janet Echelman wurde dieses zum Ziel der auf jeden Event erpichten „Zivilgesellschaft“. Selbige betritt den Platz an der Konstablerwache (kurz „Konsti“), wenn überhaupt, normalerweise nur an den zwei wöchentlichen Markttagen. Ansonsten meiden Bewohner der wohlhabenden Stadtteile dieses kriminalitätsaffine Gebiet vorsichtshalber.

Ausgerechnet am Abend und in der Nacht, wenn die Netzskulptur am besten zur Geltung kommt, ist die „Konsti“ ein gefahrenträchtiger Unort für brave Bürger. Doch am Abend der Präsentation will Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef über störende Realitäten nicht sprechen, sondern kommt seiner wegen dieses Projekts in die Kritik geratene Parteigenossin Hartwig zur Hilfe. Er bezeichnet das teure Kunstgebilde als ein starkes Zeichen und deutet Echelmans Netzgewebe als Symbol dafür, daß keiner das Ganze allein trage und Stabilität und Flexibilität erst durch Verbindungen entstünden.

Ob das gewöhnliche tagtägliche migrantische „Konsti“-Publikum solchen intellektuellen Höhenflügen zu folgen in der Lage ist, mag eher unwahrscheinlich sein. Aber das kümmert profilierungssüchtige Politiker wie Josef und Hartwig kaum, haben sie doch mal wieder einen medienwirksamen Auftritt gehabt. Von diesem Glücksgefühl beflügelt, meint die Kulturdezernentin optimistisch, die nicht winterfeste Netzskulptur habe einen zusätzlichen Anlass geschaffen, Frankfurt zu besuchen.

Da kann man nur hoffen, daß die künftigen Touristenmassen auf der „Konsti“ nicht den Eindruck eines Frankfurter Bürgers teilen, der in einem wütenden Leserbrief jüngst beklagte, nun hänge auch noch ein „Jammerlappen“ über dem Problemplatz!

Wolfgang Hübner

„Jammerlappen“ über dem ProblemplatzEuropas kleinste Metropole am Main genießt einen beinah schon legendären Ruf ob ihrer Unfähigkeit, Plätze attraktiv zu gestalten. Offenbar haben es die dafür verant

Heute haben unser Mitglied im Ortsbeirat 11, Matthias Endruschat, und unser Stadtverordneter Mathias Pfeiffer Flagge für...
29/07/2026

Heute haben unser Mitglied im Ortsbeirat 11, Matthias Endruschat, und unser Stadtverordneter Mathias Pfeiffer Flagge für den Erhalt des Vereinsheims der FKG Narhalla 1948 e. V. im Riederwald gezeigt.
👉 Einen entsprechenden Antrag hat BFF im Ortsbeirat 11 eingebracht und auch die BFF-DFRA-FREIE WÄHLER Fraktion im Römer hat eine entsprechende Initiative ins Stadtparlament eingebracht!
Ein großes Dankeschön 🙏 an alle Vereine, Initiativen und Einzelpersonen, die heute zur Unterstützung mit vor Ort waren!

BFF: „Selbstverständlichkeiten werden viel zu spät umgesetzt“Nach einem „Spitzengespräch“ mit dem Land Hessen will die S...
27/06/2026

BFF: „Selbstverständlichkeiten werden viel zu spät umgesetzt“

Nach einem „Spitzengespräch“ mit dem Land Hessen will die Stadt Frankfurt jetzt endlich eine gemeinsame Wache von Stadt- und Landespolizei im Bahnhofsviertel auf den Weg bringen. Die Bürger Für Frankfurt BFF hatten diese Maßnahme bereits im August 2024 erstmals im Stadtparlament beantragt und auch in den Beratungen zum 2026 Haushalt gefordert.

„Es ist gut, daß die Stadt nun endlich handelt. Leider erst nach fast zwei Jahren und offensichtlich nur aufgrund massiven politischen Drucks“, sagt Mathias Pfeiffer, Stadtverordneter und Vorsitzender der Bürger Für Frankfurt BFF. „Unsere Anträge wurden jeweils abgelehnt. Dass jetzt umgesetzt wird, was wir schon lange gefordert haben, ist kein Zeichen für vorausschauendes Handeln der politisch Verantwortlichen, sondern das Eingeständnis eines jahrelangen Versäumnisses.“

Kritik übt Pfeiffer auch daran, daß laut Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) zunächst eine geeignete Immobilie gefunden werden müsse. „Andere Städte wie Bremen zeigen, wie es geht: Mit einer vollwertigen mobilen Container-Wache kann man sofort für mehr Sicherheit sorgen – und diese bei Bedarf flexibel verlegen.“

Die Bürger Für Frankfurt BFF begrüßen zudem grundsätzlich, daß im Zuge des Spitzengesprächs auch die Baustellen im Bahnhofsviertel verkleinert und besser koordiniert werden sollen. „Das ist allerdings eine reine Selbstverständlichkeit, die man von Anfang an so hätte handhaben müssen“, so Pfeiffer. „Es ist nicht nachvollziehbar, warum es dazu erst eines Treffens mit dem Land bedurfte. Die Situation für Gewerbetreibende, Hoteliers und Gastronomen am Karlsplatz und in den angrenzenden Straßen ist existenzbedrohend.“

„Besonders kritisch sieht die BFF die Begründung, Baustellen zurückzufahren, weil Drogenabhängige ‚den Elementen schutzloser ausgeliefert‘ seien. „Während die wirtschaftlichen Interessen der Gewerbetreibenden, Hoteliers und Gastronomen, die hier Steuern zahlen und Arbeitsplätze schaffen, schlicht ignoriert wurden, ist das ein fatales Signal‘, erklärt Pfeiffer. „Natürlich muss auch die Situation der suchtkranken Menschen im Viertel verbessert werden. Dabei dürfen aber die Stimmen derer, die das Viertel tagtäglich am Laufen halten, nicht ungehört bleiben. Das wäre ein fatales Signal.“

Pfeiffer abschließend: „Alle Maßnahmen, die jetzt vorgestellt wurden, sind letztlich Selbstverständlichkeiten. Sie hätten schon längst umgesetzt werden können und müssen – und nicht erst, nachdem der politische Druck zu groß geworden ist.“


BFF: „Selbstverständlichkeiten werden viel zu spät umgesetzt“Nach einem „Spitzengespräch“ mit dem Land Hessen will die Stadt Frankfurt jetzt endlich eine gemeinsame Wache von Stadt- und Landespolizei

𝗕𝗙𝗙 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗸𝗼𝗻𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁Mit Unverständnis haben die Bürger Für Frankfurt BFF den auf dem Jahre...
23/06/2026

𝗕𝗙𝗙 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗸𝗼𝗻𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁

Mit Unverständnis haben die Bürger Für Frankfurt BFF den auf dem Jahresparteitag der Frankfurter SPD am 20. Juni 2026 gefassten Beschluss zur Kenntnis genommen. Auf Antrag der Jusos wirft die Partei die seit 1994 bestehende, unabhängige Wählervereinigung pauschal mit rechtspopulistischen, rechtsextremen und demokratiefeindlichen Kräften in einen Topf und schließt künftig jegliche Kooperationen und Formen der Zusammenarbeit aus.

Auslöser des Beschlusses war die nach der Kommunalwahl 2026 vereinbarte Zusammenarbeit von CDU, SPD, FDP und BFF im Ortsbeirat 5 (Niederrad, Sachsenhausen, Oberrad). Dr. Uwe Schulz, Vertreter der Bürger Für Frankfurt BFF im Ortsbeirat 5, kommentiert den Parteitagsbeschluss wie folgt: „Wer funktionierende Kooperationen auf der untersten Ebene der Kommunalpolitik – also genau dort, wo konkrete Probleme im Sinne der Bürger gelöst werden sollen – per Parteitagsbeschluss verbieten will, missachtet die Unabhängigkeit der Ortsbeiräte als direkt gewählte Vertreter in den Stadtteilen. Zumal sich die vier Partner im Ortsbezirk auf eine sehr gute Agenda für die nächsten fünf Jahre verständigt haben.“

Der Vorsitzende der Bürger Für Frankfurt BFF, Mathias Pfeiffer, kommentiert: „Ein Blick in unser Programm und in die konkrete Arbeit unserer gewählten Vertreter in den städtischen Gremien zeigt, wie haltlos und abstrus die Unterstellungen der Jusos sind. Die SPD stellt mit diesem Beschluss zudem ideologische Erwägungen über Sachfragen. Statt sich mit den tatsächlichen Herausforderungen der Stadt auseinanderzusetzen und das Gespräch mit uns zu suchen, versucht sie, gewählte Vertreter von vielen tausend Frankfurter Bürgern quasi per Diktat auszugrenzen. Das ist zutiefst undemokratisch.“

Abschließend stellt Pfeiffer fest: „Frankfurt braucht weder ideologische Schranken noch künstliche Ausgrenzung. Frankfurt braucht pragmatische Politik für mehr Sicherheit, Sauberkeit, wirtschaftliche Stärke und echten gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Bürger Für Frankfurt BFF bleiben offen für eine konstruktive Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften, die bereit sind, das Wohl der Stadt und ihrer Bürger in den Mittelpunkt stellen.“


BFF bleiben offen für konstruktive ZusammenarbeitMit Unverständnis haben die Bürger Für Frankfurt BFF den auf dem Jahresparteitag der Frankfurter SPD am 20. Juni 2026 gefassten Beschluss zur Kenntnis

„Das Bündnis der Frankfurter“BFF-DFRA-FREIE WÄHLER Fraktion - Mitteilung 03-2026Die neu gegründete BFF-DFRA-FREIE WÄHLER...
09/06/2026

„Das Bündnis der Frankfurter“

BFF-DFRA-FREIE WÄHLER Fraktion - Mitteilung 03-2026

Die neu gegründete BFF-DFRA-FREIE WÄHLER Fraktion im Römer hat sich heute im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Stadtverordneten Mathias Pfeiffer (BFF), Thomas Bäppler-Wolf (DFRA) und Eric Pärisch (FREIE WÄHLER) wollen mit bürgernaher, pragmatischer und ideologiefreier Politik neuen Schwung in die Frankfurter Kommunalpolitik bringen. „Heute stellen wir nicht nur eine neue Fraktion vor - wir stellen eine neue politische Kraft im Rathaus Römer vor: bürgernah, ideologiefrei und handlungsfähig“, erklärte Fraktionsvorsitzender Mathias Pfeiffer bei der Vorstellung.

Wie drei ehemalige Mitbewerber zum Bündnis fanden

Bei der Kommunalwahl am 15. März 2026 erzielten BFF, Die Frankfurter (DFRA) und FREIE WÄHLER jeweils einen Sitz im Rathaus Römer. Trotz anfänglicher Widerstände und Vorbehalte suchten die drei Stadtverordneten das Gespräch. Unterstützt wurde dieser Prozess durch Stadtrat a. D. Carl-Philip Graf zu Solms-Wildenfels, der heute ebenfalls anwesend war. Thomas Bäppler-Wolf betonte: „Anstatt weiter übereinander zu reden, haben wir uns bewusst dafür entschieden, miteinander zu reden. Genau das fehlt in der heutigen Politik viel zu oft: der Wille zum Dialog und zum gegenseitigen Verständnis.“

Eric Pärisch ergänzte: „Aus diesem offenen Austausch ist ein echtes Bündnis entstanden. Wir haben

festgestellt, dass uns viel verbindet: der gemeinsame Wunsch, Frankfurt endlich wieder voranzubringen und Sicherheit, Bildung sowie Wohlstand in unserer Stadt zu ermöglichen. Dass drei unabhängige Kräfte, die gegeneinander angetreten sind, sich jetzt zusammenfinden, zeigt: Es geht um Frankfurt.“

Mathias Pfeiffer fasste zusammen: „Die Fraktionsbildung ist der Weg der politischen Vernunft. So können wir ungleich mehr erreichen als jeder für sich allein und nachhaltig Einfluss in der Stadtverordnetenversammlung nehmen.“

Fraktionsstruktur und Verantwortlichkeiten

Fraktionsvorsitzender: Mathias Pfeiffer (BFF)

Stellvertretender Vorsitzender: Thomas Bäppler-Wolf (DFRA)

Rotierender Vorsitz:

Ab 01.01.2028 übernimmt Eric Pärisch den Fraktionsvorsitz, Mathias Pfeiffer wird Stellvertreter.

Ab 01.09.2029 führt Thomas Bäppler-Wolf die Fraktion, Eric Pärisch ist Stellvertreter.

Die Fraktion arbeitet mit vorhandenen Räumlichkeiten, bewährter Ausstattung und einem schlagkräftigen Team hochprofessionell zusammen. Vor Ort in den Stadtteilen ist sie durch 12 Mandatsträger in den Ortsbeiräten präsent, mit besonderer Stärke in den Ortsbezirken 8 (Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt) und 15 (Nieder-Eschbach).

Politische Ziele – Pragmatisch und bürgernah

Die Fraktion setzt klare Schwerpunkte für ihre politische Arbeit:

- Finanzpolitik: Keine neuen Belastungen für Bürger und Mittelstand, seriöse Haushaltskonsolidierung.

- Wohnungsbau: Beschleunigter Bau durch Abbau von Bürokratie und ideologischen Vorgaben.

- Bildung: Sanierung der Schulen, weniger Ideologie, mehr Leistung und Chancengerechtigkeit.

- Sauberkeit und Ordnung: Konsequente Durchsetzung bestehender Regeln und mehr Präsenz von Ordnungskräften.

- Verkehrspolitik: Pragmatische Mobilität für alle – Auto, Rad und ÖPNV – statt einseitiger Auto-Feindlichkeit.

- Kultur: Bürgerentscheid zum Neubau von Oper und Schauspielhaus, klare Ablehnung von Kinder- und Jugendtheater sowie eines „Hauses der Demokratie“.

- Übergeordnetes Motto: „Wir sind das Bündnis der Frankfurter!“

Stellungnahme zur geplanten Stadtregierung

Die angestrebte „3+1-Koalition“ aus CDU, SPD, Grünen und Volt bezeichnete die Fraktion als „Wiederauflage der Koalition des Stillstands von 2016 bis 2021“. Der klare Wählerwille, die Grünen nach 37 Jahren ununterbrochener Regierungsbeteiligung in die Opposition zu schicken, werde ignoriert. Besonders kritisiert wurde das Einknicken der CDU vor den Grünen und die Akzeptanz von Volt als überflüssigen Mini-Partner. „Wie auch immer die neue Stadtregierung letztlich aussieht: Wir werden ihr schonungslos auf die Finger schauen und dabei eigene, konstruktive Vorschläge einbringen – im Interesse der Stadt und zum Wohle ihrer Bürger.“ kündigte Mathias Pfeiffer an.


„Das Bündnis der Frankfurter“Die neu gegründete BFF-DFRA-FREIE WÄHLER Fraktion im Römer hat sich heute im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Stadtverordneten Mathias Pfei

Gute Enteignungen für Mike Josefs Prestigeprojekt – böse Enteignungen bei der A5❓Dieser Beitrag von Heimatboden Frankfur...
01/06/2026

Gute Enteignungen für Mike Josefs Prestigeprojekt – böse Enteignungen bei der A5❓

Dieser Beitrag von Heimatboden Frankfurt zeigt die verlogene Doppelmoral der Frankfurter Rundschau auf‼️

Prädikat: Lesebefehl! 🫵

Der Bund sieht die A5 zwischen Frankfurt und Friedberg als „Engpass“, ein Ausbau soll Abhilfe für Pendler und Lastverkehr schaffen. Doch die Kritik ist laut. Immerhin drohen sogar …

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