Freie Wähler Freiburg

Freie Wähler Freiburg Willkommen auf dem Profil der Fraktion der Freien Wähler Freiburg e.V. im Freiburger Gemeinderat. Folge uns für aktuelle Infos 👍

Wir sind keine Partei, sondern ein Verein politisch engagierter Bürgerinnen und Bürger. 1952 wurde die "Freie Wählervereinigung FWV" von einer Gruppe Freiburger Bürgerinnen und Bürger ins Leben gerufen. Initiator und langjähriger Vorsitzender war der heute noch unvergessene Dr. Friedrich Simon. Schon bei den Kommunalwahlen im Jahre 1954 wurden die ersten Freien Wähler in den Freiburger Gemeinderat

gewählt und sind bis heute als unabhängige Stadtratsfraktion im Stadtparlament vertreten. Seither beweisen die Freien Wähler - Menschen wie Sie, Du und ich, aus allen Stadtteilen Freiburgs und aus allen Alters- und Bevölkerungsschichten stammend - dass unabhängige Kommunalpolitik möglich ist: Mit Hilfe des Sachverstandes und der Fachkompetenz parteipolitisch unabhängiger Freiburgerinnen und Freiburger wollen die Freien Wähler an der politischen Willensbildung in der Stadt mitwirken. Dabei richten sich Entscheidungen nach den örtlichen Gegebenheiten der Stadt sowie seinen Stadt- und Ortsteilen aus und werden der Verantwortung für die Zukunft der hier aufwachsenden Kinder gerecht. Die Freien Wähler sind keine Partei mit unverrückbaren Ideologien. Sie wenden sich jedoch gegen eine von politischen Parteien bestimmte Kommunalpolitik, wenn diese auf Parteiräson und Fraktionszwang basiert und nicht dem Interesse der Bürgerschaft und der Stadt Freiburg dient. Übrigens: Die Freien Wähler bekommen als unabhängiger Verein keine Wahlkampfvergütungen aus Steuergeldern. Die Mitglieder der Freien Wähler vereint der gemeinsame Glaube an die Zukunft von Freiburg. Sie sind bereit, für ihre Meinung offen und frei einzutreten. Politik macht ihnen Spaß und schafft Freiräume, wenn klar und ehrlich diskutiert und gehandelt wird. Den Freien Wählern geht es um die Stadt Freiburg und nicht um die eigene Karriere.

Die Sommerpause ist vorbei und weiter geht es für unser Freiburg:Am 15.09.2026 um 19 Uhr laden wir herzlich zum Fraktion...
07/09/2026

Die Sommerpause ist vorbei und weiter geht es für unser Freiburg:
Am 15.09.2026 um 19 Uhr laden wir herzlich zum Fraktions-Gespräch im Stühlinger ein.
Wir freuen uns, wenn Du mit Deinen Anliegen und Fragen vorbei kommst.
Das ganze bei gutem Essen und Getränken im Das Quartier in der Egonstrasse.

03/08/2026

Wir nutzen die Zeit bis September, um neue Energie für die anstehenden Herausforderungen zu sammeln, und machen eine kleine Sommerpause.

Wir wünschen einen entspannten, erholsamen und sonnigen Sommer...

Viele Grüße
Die Fraktion der Freien Wähler Freiburg

  📰:***Mehr Raum fürs Ehrenamt***Vereine, Bürgervereine und ehrenamtliche Initiativen leisten einen unverzichtbaren Beit...
02/08/2026

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***Mehr Raum fürs Ehrenamt***

Vereine, Bürgervereine und ehrenamtliche Initiativen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den Zusammenhalt in unseren Stadtteilen. Gleichzeitig wird es zunehmend schwieriger, geeignete und bezahlbare Räume für Sitzungen, Veranstaltungen oder Beratungsangebote zu finden.

Deshalb haben wir eine Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt. Wir möchten wissen, ob Schulen, Kindertagesstätten und andere öffentliche Gebäude außerhalb ihrer regulären Nutzungszeiten stärker für Vereine und ehrenamtliche Initiativen geöffnet werden können.

Dabei ist uns bewusst, dass öffentliche Gebäude keine dauerhafte Alternative zu eigenen Vereinsräumen darstellen. Angesichts der angespannten Haushaltslage sollte jedoch zunächst geprüft werden, ob bestehende Infrastruktur besser genutzt werden kann, bevor teure Neubauten oder Anmietungen in Betracht gezogen werden.

Die Freien Wähler setzen sich für pragmatische und wirtschaftliche Lösungen ein. Unser Ziel ist es, mit vorhandenen Ressourcen möglichst vielen Vereinen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern zu helfen und gleichzeitig öffentliche Mittel verantwortungsvoll einzusetzen. Deshalb haben wir die Verwaltung um Auskunft zum aktuellen Sachstand und zu möglichen stadtweiten Lösungen gebeten.

Dabei richten wir unseren Blick auch weiterhin auf die Entwicklung der städtischen Finanzen. Bereits im Herbst beginnen die Beratungen zum Doppelhaushalt 2027/2028, in denen wichtige Weichenstellungen für die Zukunft Freiburgs vorgenommen werden. Eine solide Finanzpolitik und der verantwortungsvolle Umgang mit Steuergeldern bleiben für uns zentrale Anliegen.

Mit besten Grüßen
Ihre Freien Wähler
Kai Veser, Petra Zimmermann, Erwin Wagner

Aktuell läuft ja die Abstimmung über die neuen EURO-Scheine... auch wir haben Vorschläge 😉
27/07/2026

Aktuell läuft ja die Abstimmung über die neuen EURO-Scheine... auch wir haben Vorschläge 😉

Haushaltslage ernst nehmen -Prioritäten setzen statt Wünsche finanzieren
24/07/2026

Haushaltslage ernst nehmen -
Prioritäten setzen statt Wünsche finanzieren

Die Fraktion vor Ort zum Stadtteil-Gespräch im Stühlinger. Komm gerne vorbei und stelle Deine Fragen an unsere Freiburge...
23/07/2026

Die Fraktion vor Ort zum Stadtteil-Gespräch im Stühlinger.
Komm gerne vorbei und stelle Deine Fragen an unsere Freiburger Gemeinderäte.

  📰:***Wohnraummangel löst man nicht mit Meldeportalen***Der Freiburger Gemeinderat hat die Einführung einer Onlineplatt...
19/07/2026

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***Wohnraummangel löst man nicht mit Meldeportalen***

Der Freiburger Gemeinderat hat die Einführung einer Onlineplattform beschlossen, über die Leerstand und mögliche Mietpreisüberhöhungen gemeldet werden können. Selbstverständlich gilt: Bestehende Gesetze müssen durchgesetzt werden, und dort, wo Wohnraum rechtswidrig leer steht oder Vorschriften missachtet werden, muss die Stadt handeln.

Gleichzeitig sollte die Diskussion die tatsächlichen Ursachen der Wohnungsnot in Freiburg nicht aus dem Blick verlieren. Die bisherigen Erfahrungen mit dem Leerstandskataster und den bestehenden Meldewegen zeigen, dass die Zahl der tatsächlich festgestellten Leerstände vergleichsweise gering ist. Das eigentliche Problem Freiburgs ist nicht ein massenhafter Leerstand, sondern der akute Mangel an Wohnraum.

Hinzu kommt, dass ein solches Meldeportal zwar schnell eingerichtet werden kann, jede Meldung anschließend aber geprüft, bewertet und rechtlich bearbeitet werden muss. Das bindet Personal in der Verwaltung, ohne dass heute absehbar ist, ob dadurch tatsächlich nennenswert zusätzlicher Wohnraum geschaffen wird.

Die Freien Wähler warnen deshalb davor, die Erwartungen an das neue Portal zu hoch zu schrauben. Es kann ein hilfreiches Instrument sein, wird aber den Wohnungsmangel nicht lösen. Entscheidend bleibt, dass die Stadt ihre Energie und ihre personellen Ressourcen vor allem dort einsetzt, wo der größte Nutzen für die Menschen entsteht: beim Bau neuer Wohnungen, bei schnelleren Genehmigungsverfahren und bei der Aktivierung vorhandener Flächenpotenziale.

Mehr Wohnraum entsteht nicht durch zusätzliche Formulare, sondern durch konsequentes Bauen und Entwickeln. Darauf sollte auch künftig der Schwerpunkt der Freiburger Wohnungspolitik liegen.

Mit besten Grüßen
Ihre Freien Wähler Freiburg
Kai Veser, Petra Zimmermann, Erwin Wagner

  📰:***Loretto-Damenbad: Störer statt Mädchen ausschließen***Die angekündigte Regelung im Loretto-Damenbad, wonach freit...
12/07/2026

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***Loretto-Damenbad: Störer statt Mädchen ausschließen***

Die angekündigte Regelung im Loretto-Damenbad, wonach freitags und an Wochenenden künftig nur noch Frauen ab 16 Jahren Zutritt haben sollen, halten wir für den falschen Weg.

Die Entscheidung erweckt vielmehr den Eindruck, dass auf diesem Weg vor allem solche Gruppen ferngehalten werden sollen, die regelmäßig gemeinsam mit Kindern oder jüngeren Jugendlichen auftreten und wiederholt Anlass zu Beschwerden gegeben haben. Sollte dies tatsächlich ein Hintergrund der Entscheidung sein, stellt sich für uns die Frage, weshalb stattdessen eine gesamte Altersgruppe ausgeschlossen wird und nicht gezielt gegen die tatsächlichen Verursacher von Problemen vorgegangen wird.

Wer sich an Regeln hält, soll öffentliche Einrichtungen nutzen können. Wer andere Badegäste belästigt, einschüchtert oder wiederholt gegen Regeln verstößt, muss mit konsequenten Konsequenzen rechnen - bis hin zum Hausverbot.

Wenn sich Störungen und Regelverstöße nachweislich immer wieder aus denselben Gruppen heraus ergeben, muss man auch den Mut haben, dort anzusetzen.

Wir beobachten zunehmend, dass immer mehr Personal eingesetzt, immer mehr Kontrollen durchgeführt und immer neue Regeln geschaffen werden müssen, weil sich bestimmte Personen oder Gruppen nicht an die Spielregeln halten. Dies verursacht hohe Kosten und belastet die öffentlichen Haushalte.

Gleichzeitig darf es nicht sein, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Hemmungen haben, Fehlverhalten anzusprechen. Wer für Ordnung sorgen soll, muss Rückhalt erhalten. Niemand sollte befürchten müssen, sich anschließend öffentlich rechtfertigen zu müssen, wenn er oder sie respektvoll, sachlich und aufgrund konkreten Fehlverhaltens eingreift.

Für uns gilt ein einfacher Grundsatz:

Nicht Herkunft, Religion oder Nationalität sind entscheidend, sondern das Verhalten.

Probleme zu verdrängen oder nur noch hinter vorgehaltener Hand anzusprechen, kann keine Lösung sein. Eine offene Diskussion über Sicherheits- und Ordnungsprobleme in öffentlichen Einrichtungen muss möglich sein.

Die Freien Wähler stehen für Pragmatismus statt Symbolpolitik:
Störer statt Mädchen ausschließen.

***40 Parkplätze weniger in der Eschholzstraße – aber wo sollen die Autos künftig parken?***Die Stadt Freiburg plant, ru...
09/07/2026

***40 Parkplätze weniger in der Eschholzstraße – aber wo sollen die Autos künftig parken?***

Die Stadt Freiburg plant, rund 40 von 90 Parkplätzen in der Eschholzstraße zu streichen. Mehr Platz für Radverkehr und Gehwege – aber was bedeutet das für Anwohner, Handwerker, Pflegedienste, Beschäftigte und Gewerbe?

Ein größeres Bewohnerparkgebiet schafft keinen einzigen neuen Parkplatz. Wer heute keinen Platz findet, wird ihn morgen auch nicht finden.

Besonders kritisch: Dieses Vorhaben wurde zunächst nichtöffentlich vorgestellt. Wir finden: Über einen so weitreichenden Eingriff muss offen diskutiert werden.

Deshalb haben wir Oberbürgermeister Martin Horn aufgefordert offenzulegen:
• Wie viele Parkplätze sind in Freiburg in den letzten 10 Jahren weggefallen?
• Wie viele wurden in Carsharing-Stellplätze umgewandelt?
• Welche konkreten Ausgleichsmaßnahmen sind für die Eschholzstraße geplant?

Eine gute Verkehrspolitik muss alle Verkehrsteilnehmer im Blick haben – nicht eine Mobilitätsform gegen die andere ausspielen.

Adresse

Rathausplatz 2-4
Freiburg Im Breisgau
79098

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